Wie verhalten sich Eure Hunde den Welpen gegenüber?

  • Hallo Leute,

    Mich würde interesieren wie sich Eure Hunde gegenüber anderen, fremden Welpen verhalten? Da meine ich so 4 Monate ca. Welpe der fremd ist.

    Klar, es gibt keinen Welpenschutz. Mich würde es trotzdem interessieren.

    Letztens hatten wir eine Begegnung gehabt mit Gin. Wir waren Hundewiese, Gin sein bester Freund war da (kastrierter Rüde) und die flitzten. Dann kam ein Pärchen mit einem 4 Monate alten Welpen. Einer kleinen Schäferhündin.

    Klein würde ich sie nicht nennen :D eher so tolpatischig hoch, ihr wisst eh wie die Schäfis mit 4 Monaten sind.

    Da Gin sein Freund hingerannt ist "hallo" zu sagen und er spielte schon schön mit der jüngen Hündin und DA es eine Hündin war und Gin versteht sich AUSNAHMSLOS mit Hündinen, habe ich beschlossen ich gehe auch hin.

    Habe vorsorglich Gin noch an der Leine gelassen ( KEIN Zug ). Das Pärchen wo die Schäfi-Welpin hingehörte waren hin und weg von "dem großen Bruder" von "der Kleinen". Jetzt kommt aber:

    Gin schnuppert ohne Zug an der Leine, die Kleine macht nix, ich schwöre und Gin zuck mir da aus. Wäre die Leine nicht ( die ich sofort stramm gezogen habe und Gin an der Brust hoch und weg von den Kleinen ) dann würde er sie womöglich verletzten. Er stürzte sich auf die, mir nix dir nix und wurde echt aggro. Die Kleine hat zurückgekeift- Es sah so aus: ich über Gin den ich mitlerweile an der Brust hochhebe weil er sonst die Kleine direkt unter ihm erwischt hätte :cursing:

    Das Pärchen war nett, klar schauten wir, die Kleine war nur "abgeschleckt" nix war. Wir versuchten auch noch Mal, diesmal aber ich ließ Gin daneben Ablegen und hatte 1.5 m noch Abstand zw. der Kleinen und Gin. Vergisst es. Gin lag 1 min ruhig und dann startete wieder einen "Angriff".

    Gehts noch???? Ich war so baff, ich meine das war eine HÜNDIN! Gin hatte noch NIE was mit Hündin, die können sich ALLES bei dem erlauben :rolleyes: Tja. und als wäre das noch nicht genug, alles hat die größte Tratschtante am Platz mitgesehen. Das Gerede wird schööön.

    Ich verstehe das nicht! Gin IST verträglich mit Hündinnen! Da schaue ich nie was das für ne ist, weil ich WUSSTE er ist super kompatibel. An dem selben Tag davor hatten wir einen anderen Terrier Rüden getroffen auch kastriert. Gin war genauso erstmal schnuppern, der Terrier hat gesponnen und probierte Gin zu besteigen von KOPF Seite. 20 Sekunden war er auf Gini. Was machte Gin? NIX, Ruhe in Person.

    Und dann das mit dem Welpen! Gibt es eine Erklärung?

    Welche Erfahrungen habt IHR mit Euren Hunden und Welpen / sehr jungen Jünghunden gemacht?

  • Mach Dir keinen Kopf! Es gibt viele erwachsene Hunde, die wollen mit Welpen nix zu tun haben. Ich habe 3 davon......die Kids gehen ihnen scheinbar auf die Nerven, sie nehmen sie nicht für voll und meinen, sie können sich zeigen. Ich lass sie nicht mehr zu Welpen hin und gut ist. Ansonsten sind sie alle 3 mit allem verträglich, auch zu kleinen Hunden (von der Rasse her kleinI) sind sie super, total vorsichtig.

    Aber hin und wieder gibts halt auch Antipathien. Genau wie Dein Gin, der sonst immer gut mit Hündinnen kann, wird auch mal auf Hündinnen treffen, die er absolut nicht mag. Einfach akzeptieren und gut.

    Bei meinen spielt auch eine große Rolle, ob sie angeleint sind oder nicht. An der Leine wird jeder der 3 schnell giftig. Ohne Leine funktioniert immer.

  • Manchmal weiß man wirklich nicht, warum das jetzt so ist. Evtl lag es an der Leine, vielleicht war Gin auch eifersüchtig, weil er mit seinem Freund spielen wollte, vielleicht wollte er auch nur disziplinieren. Makani kann vielleicht was dazu sagen.

    Lotte diszipliniert Welpen auch gerne. Geht hin, raunzt die kurz an und geht dann ihrer Wege. Auch bei Junghündinnen macht sie das. Ludwig ist tatsächlich wie ein großer Bruder. Der findet die toll. Er ist nur so groß und grobmotorisch, das ist mir zu heikel.

    Wir haben mal eine kleine Schäferhündin getroffen, die ist schreiend abgehauen, die doppelte schwarze Schäferhund-Power war ihr unheimlich. Ein paar Monate später ist sie mit den beiden durch die Gegend geflitzt.

  • Ha, was Lolu da schreibt, passiert mir auch oft! ;) Askja ist nicht böse und kann mit Junghunden richtig albern sein. Das sind dann aber Temperamente, die schon "einen Stiefel vertragen können". Sonst flüchten sie schreiend. Also erstmal vorsichtig gemeinsam ran - und ICH halt mich raus. Kommt nämlich meist nich so gut.

    Aber ich erlebe es mittlerweile auch öfter, dass Askja keine Lust auf sowas hat. Auch gut.

    Wenn sie übrigens bereits mit einem befreundeten Hund spielt und es kommt dann ein Neuer hinzu (so wie es bei der Begegnung zwischen Gin und dem Jungspund war), wird das selten ein gelöstes Spiel zu dritt. Askja reagiert ungehalten/desinteressiert, verliert das Interesse und das Spiel löst sich auf.

  • Weißt du, Lotte war überhaupt nicht begeistert, als wir ihr den nervigen kleinen Ludwig vor die Nase gesetzt haben. Sie hat ihn irgendwann akzeptiert und irgendwann auch angefangen zu lieben, weil sich seinem Charme niemand entziehen kann ^^), weil wir es so wollten. Draußen wäre das eine ganz andere Sache gewesen.

    Gin hat etwas unfreundlich gezeigt : Meine Wiese, meine Gesetze und du bist neu und hast dich daran zu halten!

    Ich hätte es eher wie Peppermint gehandhabt, entweder ohne Leine oder gar nicht. Oder die Kleine wäre auch an der Leine gemeinsam mit euch ein paar Schritte gelaufen. So standen mehrere Leute in Erwartungshaltung da und Gin zudem an der Leine.

    Ob Männlein oder Weiblein ist in dem Alter egal. Du weißt auch nicht, wie der Welpe drauf war. Das schien ja schon eine selbstbewusste junge Dame zu sein. Und wenn da keinerlei Beschwichtigungssignale kommen, sondern eher: Achtung, hier komm ich! , dann ist Gins disziplinierendes Verhalten absolut verständlich.

  • fehlenden Geruch zusammen?

    jeder Hund riecht ... ! jeder auf seine Art

    der heranwachsende Hund geht nicht in den Widerspruch und lässt es über sich ergehen (ist beim Mensch doch auch nicht anders / Erwachsenme Menschen massregeln oft fremde Kinder und schüchtern sie dabei ganz schön ein / egal jetzt ob gerechtfertigt oder nicht : wenn du noch einmal gegen das Garagentor schiesst, nehm ich dir den Ball weg und zieh dir die Ohren lang, daß sie dir zu den Füßen hängen) - erst ab ca 1 Jahr will er auch seinen "Mann stehen" und gibt Widerspruch, wehrt sich

    Bei Hunden wie Gin oder Roopa ist das halt stärker ausgeprägt

    Mädchen und Kastrierte ist wieder etwas ganz anderes .......

  • Gin war doch jetzt eine Zeit lang gesundheitlich nicht auf der Höhe. Das verändert auch das Verhalten.

    Als meiner 2 Wochen außer Gefecht war, durchlebte er außerhalb der Wohnung eine Wesensveränderung.
    Er fuhr ganz gechillt im Aufzug mit, er war auf der Straße ängstlicher und alles war eine Gefahr (Mensch und Hund wurde mit komplett aufgestellter Mähne begutachtet, manch Hunde wurden auch angeknurrt, wenn sie auf der anderen Straßenseite waren oder bei uns vorbeigingen), er zog nicht mehr an der Leine.

    Die ersten paar Hundebegegnungen wurden sehr skeptisch abgeschnüffelt und er wollte rein gar nichts von denen wissen.

    Legte sich jedoch mit der Zeit wieder. Also vll wird Gin auch wieder etwas freundlicher.


    Meiner ist ein intakter Rüde, kommt mit allen Hunden klar, Welpen/Junghunde sind ihm egal. Egal wie nervig die sind, die werden konstant ignoriert, oder durch wegdrehen mit seinem Hinterteil etwas zu Seite geschoben.

  • Meiner ist ein intakter Rüde, kommt mit allen Hunden klar, Welpen/Junghunde sind ihm egal. Egal wie nervig die sind, die werden konstant ignoriert, oder durch wegdrehen mit seinem Hinterteil etwas zu Seite geschoben.

    Das ist interessant für mich. Ich nehme an, du hast deinen Rüden von Anfang an gehabt? Wie hast du die Wandelphase gesteuert als er geschlechtsreif wurde und bei anderen Rüden angefangen hat "zu testen" ? War alles unproblematisch von Anfang an bei ihm, oder durch deine Gegensteuerung ( dann was ) wurde unerwünschtes Verhalten unterbunden?

    Ich frage, weil ich den Gin nach der Phase bekommen habe und da keinen Einfluss / Erfahrungen habe.

    Oder ist es rein Hundabhängig? Reine wollens, reine nicht?


    Was die Krankheit und Wesensveränderung angeht, dann glaube ich dir das schon. Bei Gin war es während kranks seins das gut zu beobachten. Er pickte während Gassi gehens an mir uns gab mir VOLLENDS die Führung. Dh. wenn ich stoppte dann stoppte der Hund, und er wollte dicht bei mir sein.

    Nach der Krankheit gab es keine Veränderung auf die Umweltreize / Menschen etc. Es kann schon sein, dass es eben auf Artgenossen polarisierte bzw. eben der Welpe hat deb Senf abbekommen.

    Gin ist nicht sooooooo sattelsicher bei Hundebegegnungen. Oder besser gesagt: er fühlt sich ok mit Hündinen und kastrierten Rüden. Das was er kennt und regelmäßig zur Gesicht bekommt.


    Ich wollte ncoh was loswerden, habe es bereits Lolu erzählt. Ich war jetzt an dem Wochenende bei einem Konzert, ohne Hund. Mein Freund ist mit Gin geblieben. Er hat ihn natürlich am Montag mit sich mitgenommen. Die waren bei einem Bekannten von ihm der einen Waldstück hat und einen unkastrierten Jagdhund. Als ich das hörte, dachte ich mir: ohhh,, ohh. Blutvergissen etc. gleich vor meinem inneren Auge. Meine Erfahrungen mit Gin und unkastrierten Rüden: es geht zu 60% richtig schief.

    Was war? Nix. Die beiden Rüden flitzten um die Wette durch den Wald. Es gab eine Auseinandersetzung erst wo ein frischer Knochen ins Spiel kam. Aber DAS ist normal.

    Männer denken da nicht viel nach glaube ich. Es muss an mir liegen das Gin mit unkastrierten Rüden in meiner Anwesenheit spinnt. So als Nachtrag.

  • Weißt du, ich habe mich wirklich damit intensive beschäftigt, weil das ist unserer einziges Problem. Die Faxen gehen zu 80% von Gin aus. Mal legt er seinen Kopf auf den Rücken des Rüden, mal ne Pfote. Bei jüngeren oder körperlich unterlegenen geht er halt in Angriff. Es rennt so ab ( je nach Hund, und ich finde das ist so schwer die EINE Ursache zu finden ): Der andere Hund sieht Gin und kommt hin, als er in 8m Entfernung ist merkt er das Gin auch ein Rüde ist. Der andere wird steifer und langsammer schließlich stoppt er. Gin, wenn nicht in meinem Wirkbereich, geht auch frontal auf den Hund zu, wird auch langsam, bleibt stehen.

    Dann je nach Hund ( größe , Alter ) entweder läuft Gin hin und es fliegen gleich die Fetzten ( ohne Abschnuppern ) oder beide Hunde gehen seitlich auf einander zu. Bleiben angespannt beim Hintern des anderen stehen und schnuppern. Dann stehen die, beide angespannt ( da versuche ich Gin da rauszuhollen -> Spielzeug raus und rufen -> nicht mit Hand reingreifen und wegziehen, weil da fliegen zu 100% die Fetzten ). Je nach Hund entweder gehen die außeinander oder es gibt Stress.

    Ist der andere unterlegen ( körperlich ) dann braucht der andere nur "falsch atmen" oder kurz die Aufmerksamkeit von Gin nehmen, dann geht es los ( Gin stürzt sich auf den ).

    Ein Jung Rüde hingegen der sich wo die noch frontal standen sofort vor Gin seine Füße zum Boden gelegt hatte und total unterworfen hatte dürfte passieren....

    Trifft Gin auf einen gestandenen Rüden und kein Umweltreitz da dazwischenfunkt ( da meine ich andere Hunde oder andere HH ) dann gehen die eigene Wege.

    Habe es 1000 Mal analysiert. Es ist unterschiedlich je nach Hund. Je nach dem ob Gin mit seinen Freunden spielt ( da beschützt er die Freunde von den "Angriffen" die eigentlich Spielaufforderung sind ), ob der anderer Rüde körperlich unterlegen oder souverän ist, wie weit ist der andere HH und was er tut...

    Ich weiß das die Vorbesitzerin mal gesagt hat: " und ? wenn ihr auf Hundezonen seids, dann wird Gin auch von Hunden gejagt bis er jault?" --> Schlussfolgerung: Gin müsste als Junghund zumindest gemobbt oder schlechte Erfahrung mit Rüden gemacht haben + Kombo aus ignoranten Halterin -> auf sich gestellt.

    Und ein Mal wo Gin bei mnir war, wurde er von einem Kangal Rüden angegriffen, aus dem Nichts.

    Es ist in Wien sogar schwer einen Hundetrainer mit gestandenen souveränen Rüden zu finden haha da brauch ich von was anderen zum Üben nicht sprechen.

    Zur Zeit meide ich jeden intakten Rüden. In den großen Hundezonen geht es auch eigentlich. Halte Gin in meinem Wirkbereich. Aber dank den tut nix Hunden und "ich brauche keine Leine" Haltern, außerhalb, kommt es immer wieder Mal vor das uns ein Rüde gegenübersteht. Kriege ich das mit Fetzten fleigen weg, dann ist Gin fertig. Er ist dann total in jedem Bereich top

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  • Hermann verhält sich gegenüber Welpen neugierig oder gleichgültig. Werden die Kleinen zu stürmisch und wild, zeigt Hermann schon mal das ER der Große ist,brummelt kurz und bleibt in seiner typischen Manier einfach ruhig stehen. Reicht bisher immer aus, sodass sich die Welpen immer selbstständig auf den Rücken gelegt haben. Ein auf den Rücken legen durch Hermann gabs nicht.

    Also er mal mit zu einem Wurf Dalmatiner durfte, kam Hermann mal richtig ans hüten:

    die wuseligen Punktehunde liefen überall hin und Hermann wollte sie alle zusammenhalten und holte jeden immer einzeln zurück.^^

    Und zuletzt die Begegnung mit einem Dackelwelpen. Auch hier war Herman interessiert und vorsichtig. Die Leine diente dem Schutz, damit der Grobmotoriker nicht auf den Kleinen drauftritt 8).

  • Du arbeitest sehr viel am Gehorsam. Ich bin mir sicher, dass Gin irgendwann soweit ist, dass selbst in diesen Situationen Gin auf ein Fingerschnipsen von dir reagiert.

    Wir machen in dem Punkt längst nicht so viel wie du. Hatten einfach das Glück, dass Ludwig keine Probleme in der Sozialisierungsphase hatte und eine tolle Partnerin an seiner Seite.

    Man muss auch bedenken, dass nicht alle Rüden gleich sind. Ludwig hat das Glück, dass er sehr groß ist und eine gewisse Aura ausstrahlt. Es ist selten, dass ihn ein Rüde provoziert. Es hat auch noch nie ein Hund, außer Lotte :D, versucht bei ihm aufzureiten. Mein Mann lässt aber auch so überhaupt keine Chefmarotten durchgehen. Im Alter ab einem 3/4 Jahr versuchte Ludwig, zu kontrollieren und Raum einzunehmen. Das wurde konsequent unterbunden und er hat das begriffen. Solche "Diskussionen" gab es mit Lotte nie.

    Da Gin in dieser Phase keine konsequenten und überzeugenden Halter hatte, hast du damals ein schweres Erbe übernommen. Und inzwischen so viel erreicht!

    Ich ärgere mich immer wieder, dass unerfahrenen Haltern (wie auch deiner Tante) Rüden dieser Größe und diesen Anspruchs verkauft werden, obwohl die Halter nicht geeignet sind.

  • Die ist unfähig ein Hamster zu halten, geschweige den einen Hund.


    Hamster: alle tot. Die Gehege nicht abgesperrt und die Katze hat sich bedient. In der Früh nur Blutspuren zu finden.


    Katze: Die Katze dürfte bei der im 19 Stock ohne Absperrung / Gitter nix auf dem Balkongelände spazieren. Die ließ die reine Wohnungkatze bei den Großeltern unbeaufsichtig im Garten, Katze verschwunden. Die hat nicht mal nach der Katze gesucht. Mein Großvater 3 Wochen lang...


    Ihre Hündin ( Chinesicher Schopfhund ): dieser Hund ist auch kaputt, der geht auf Kinder los und zwickt die. Tante, mitten in der Stadt läßt die Hündin notorisch ohne Leine laufen, obwohl sie genau weißt das die auf Kinder losgeht. Bei befahrenen Straßen auch. Nachdem der Hund von Mama niedergeführt worden ist ( war in Obhut von der Tochter der Tante ) läßt die Tante ihren Hund immer noch ohne Leine in der Stadt... Körpersprache lesen? Fehlanzeige. Da ist der Schopfhund allein maßig unterfordert.. Auf Hundezone mit der Hündin die hoch läufig ist, ist bei der auch normal


    Das ist nur ein Auszug. Füge dazu eine instabile familiäre Situation da drüben ( tägliches Geschrei ), Tante die öfters Depressionen hat, eine Tochter die nur auf sich schaut und zweite Tochter mit schwerer Esstörung, dann kann man sich schon ausmalen wie geregelt Gin sein Leben davor war.

    Glaubt mir, ich übertreibe nicht.

    Die sollten gar keinen Hund bekommen. Also wie DSH! Tante hatte dem Züchter das blaue von Himmel erzählt. Und einen Rüden bekommen. Das erste was sie mit Gin machte;

    direkt von Züchter ist sie an die Ostsee gefahren. In der Hauptsaison. Damit sich der Welpe "schön an seine Umgebung und Leute gewöhnen kann" <- Ironie aus.


    Sorry das ich zum X-ten Mal das rauskramme Leute. Wie Lolu es kurz angesprochen hat, ist es mir wieder hoch gekommen. Es ärgert mich sehr wie es dort abgeht mit den Tieren. Es ist halt immer noch eine offene Wunde. Damals als nach 3 Tagen bei mir, die verrückte mir den Hund mit Polizei weggenommen hat.


    Ich hoffe Lolu das ich das über den Gehprsam hinbekomme. Mal sehen. Uns beiden macht es Spaß, ich habe auch Gott sei Dank gelernt wie ich mit Spaß an der UO mit Gin feilen kann. Ihr habt schon Erfahrung gehabt. Und Ludwig scheint echt super unproblematisch zu sein :) Ich wette Ludwig seine Aura, oder die von Roopa würde sicher einen Eindruck auf Gini machen. Der Gauner weißt genau bei welchen Hunden er sich blöd benehmen kann :S

  • Puh...haarsträubend was du da schreibst.

    Leider Gottes kommt ja jeder Hanswurst an ein Hund (an ein Tier heran). Kontrolliert ja selten einer ob derjenige mit dem Tier klar kommt.

    Da hat Gin das große Los gezogen, bei einer verantwortungsvollen Besitzerin wie dir gelandet zu sein!:thumbup:

    Und es ist immer wieder schön zulesen, wie sich Gin und du entwickeln und mehr und mehr zum Team zusammen wachsen.Weiter so!

    Und immer dran denken: Gin hat keine Macken, das sind Special effects ;)

    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
    Louis Sabin


    Viele Grüße von Anja mit Hermann und Otte und Sammy im Herzen