Schreck und kopfschütteln

  • Heute ist mir zum aller ersten mal beim spazieren gehen das Herz in die Hose gerutscht 8|


    Ich War gegen 22 Uhr mit dogmeat unterwegs und bin einige Wege gelaufen die ich bis her nicht erkundet hattet. Eher Richtung "Zentrum".

    Wir laufen also und ich sehe von weitem eine Gruppe ich dachte Kinder mit Eltern oder ähnliches. Es war ja schon recht dunkel.


    Dann sehe ich beim näher kommen eine Türkin mit 2 Kangals (ich habe noch nie 2 solche exemplare gesehen die waren riesig ) und 1 pitbull auf der andren Straßenseite laufen. Einer der Kangals war frei...

    Ich hab dogmeat an die rechte Seite genommen blickkontakt eingefordert und gehofft das die Dame ihre Hunde halten kann.

    Es kommt wie es kommen muss der freie Kangal rennt auf die Straße auf uns zu knurrend und eindeutig in nicht freundlicher Absicht. Mir ging alles durch den Kopf was ich machen soll wenn das Vieh auf uns los geht.

    Natürlich war dogmeat dan weg vom Blickkontakt hat aber gott sei dank keinen mucks gemacht allerdings stand er stocksteif neben mir.

    Die Besitzerin hat einen brüller los gelassen und der hund blieb stehen drehte dan nach kurzer Zeit Gott sei dank um

    Sicherlich hat das passive verhalten von dogmeat und mir dazu beigetragen das er umgedreht ist aber ich War echt kurz geschockt und musste mich setzen.

    Diese hunde drohen ja meist nur aber wer weiss wie es ausgegangen wäre wenn dogmeat sich nicht so von mir beeinflussen hätte lassen und nach vorne gegangen wäre :|


    Dan sehe ich Wie die Dame in einen Wohnblock mit den 3 Hunden geht <X

    In so nen richtigen Wohnblock mit 2 Kangals und 1 pitbull.

    Unverantwortlich ich dachte ich seh nicht richtig. Solch eine hundehaltung sollte verboten werden...:cursing:


    Kein herdenschutzhund gehört in die stadt und schon 10 Mal nicht in eine Wohnung X(

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • mein lieber Schieber ... da wäre es mir auch mulmig geworden ..........

    ich erinner mich, als mir mal im Wald 3 Irische Wolfshunde (groß wie Esel) entgegenkamen ( ohne Mensch) - ich kannte diese Rasse nicht


    aber es ist doch positiv, daß er gehorcht hat

    Diese Frau hat mit dem Leben bezahlen müssen:

    link zum Beitrag: Kangal beißt 72jährige tot


    ich meine auch, daß Kangals hier im Land nix verloren haben, aber unterscheide schon noch, ob sie gehorchen oder nicht

    und die kleine Wohnung verurteile ich auch nicht schon aus Prinzip, wenn die Beschäftigung ok ist

  • Ich denke, es ist schon klar, warum die Frau auch noch so spät unterwegs war: auf Kontakte mit anderen hat die wohl eher auch nicht Lust. Und ich finde, in einer Wohngegend gehören solche Hunde zu jeder Zeit an die Leine.


    Bei uns streunern z. Zt. vier Hunde rum und haben auch schon Menschen und Hunde attackiert. Die Leute wohnen mit denen (dauerhaft) in einem Kleingarten. Die Frau ist im Krankenhaus und der Mann kommt alleine nicht mit den Hunden klar. Polizei war schon da. Aber keine Ahnung, ob das irgendeine Konsequenz hatte. Ich gehe hier im Moment nicht mehr abends mit Harras noch los. Wir gehen dann woanders.

    :thumbsup: Mit einem kurzem Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.:thumbsup:
    Louis Armstrong

  • 😨 ich hätte mich auch erschrocken. Die machen schon gewaltig Eindruck.

    Hier gibt es auch zwei, aber die sieht man nicht. Nachts bewachen die im Gewerbegebiet ein Grundstück und tagsüber sind die noch nicht gesehen worden.


    Gegen Wohnungshaltung habe ich nichts solange es den Hunden gut geht. Vielleicht haben die ja die ganze Etage gemietet 😉

    Was ich überhaupt nicht verstehen kann sind Leute, die in der Stadt Hunde halten und die armen Tiere immer nur durch die Straßen laufen lassen. Da ist für mich dann auch die Größe des Hundes egal.

  • gegen Wohnungshaltung ist im Prinzip auch nichts zu sagen. Bei Herdenschutzhunden sehe ich das allerdings doch anders. Um die halbwegs artgerecht zu beschäftigen, gehört vor allem, daß sie wachen können. Das kann man in einer Wohnung nicht bieten. gerade solche Hunde brauchen schon in allererster Linie ein Grundstück, wo sie wachen können. Mit "normaler" Auslastung und Beschäftigung, so wie wir es mit unseren Hunden machen, kommt man bei Herdies nicht weit.

    Großes Kompliment an Dich und deinen Hund! Und auch, daß der Kangal sofort gehorcht hat.

  • ich verurteile auch keine kleinen Wohnung es kommt bei den meisten Rassen auf die Beschäftigung ausserhalb an. Aber einen kangal kann man in der Stadt noch schlimmer in einer Stadt wohnung einfach nicht vernünftig halten. Das sind wirklich die wenigen Rassen die wie ich finde aufs Land gehören große Grundstücke beschützen im Idealfall natürlich eine Herde haben und ihrer Aufgabe nachgehen müssen und auch können

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Vor kurzem hatte mir ein Türke gesagt ,als Moslim dürften sie nicht mit einem Hund in der Wohnung leben . Hunde wären unrein und sie müssten sich waschen wenn sie mit einem Hund in Berührung gekommen sind .Also nur Haltung im Zwinger und Garten und noch viel schlimmer ist ein schwarzer Hund ,könnte das Böße drin sein !! Werden in Muslimischen Länger oft getötet ,jetzt weiß ich warum so viele die Straßenseite wechseln ,wenn ich mit Benny in der Stadt unterwegs bin .Dabei ist Benny nur ein bisschen schwarz 😄LG Andrea

  • Es gibt viele Türken/Moslems mittlerweile die einen Hund bzw. mehrere haben.


    Es gibt auch genug Moslems die trotzdem Alkohol trinken usw.


    Aber das mit den Hunden ist schon verbreitet ja.

    Mir persönlich stört es nicht wenn sie die Straßenseite wechseln ;)

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • ein schwarzer Hund ,könnte das Böße drin sein !!

    mir haben Kurden mal erklärt: (die auch vor Roopa sehr großen Respekt hatten)

    den Kindern wird gesagt: "wenn du nicht artig bist, kommt der schwarze Hund"

    das entspricht in DE: "wenn du nicht artig bist, kommt der schwarze Mann"

    fand ich sehr interessant, daß in völlig verschiedenen Kulturen, ähnliche Erziehungsmethoden praktiziert werden

    früher waren diese Drohungen üblich, heute vermutlich nicht mehr so

  • Du hast intuitiv das richtige gemacht. Ich habe gelesen, dass bei einem Kangal, der nach Vorne geht, beschützend, und alles was er sieht ist sein Revier, sich ruhig verhalten soll! Eben stehen bleiben. auf keinen Fall nach Vorne und nicht weg nach Hinten!

    Ganz ehrlich? Ich denke nicht, dass der Hund gestört war, ansonsten wäre er nicht zurück gekommen zu der Besitzerin NACHDEM er eures Verhalten gedeutet hat und es ihm ausreichte.

    ´Das Verhalten das du gesehen hast, war typisch für die Kangals.

    Die Rasse machte ja Schlagzeilen, eher schlechte kürzlich ja, ich glaube deshalb warst du voreingenommen.

  • Zu der Diskussion über Hunde und Moslime kann ich auch von meiner Perespektive was berichten. Meine aller beste Freundin ist hier geboren, aber ihre Eltern stammen aus Iran.Ihr Vater ist Chefarzt, sie selbst Ärztin. Alle bestens integriert. Meine Freundin hat nie Kopftuch getragen und trinkt Alkohol. Ich kenne sie shcon seit 12 Jahren. Vor Gin bei Mama hatte ich Chiuhuahua und mir ist vielleicht deswegen nichts aufgefallen, meine Freundin war bei mir zu Besuch und der Hund war nie ein Thema, außer das sie Alergie halt hat.

    Bei Gin ist das aber eine andere Sache. Wir trafen uns desöfteren draußen und sie kannte Gin. Zu nah wollte sie nicht das er kommt aber das wars. Bei mir in der Wohnung zur Besuch das allererste Mal seit ich Gini hatte, gabs schon mehr Theater Anfangs. Am Anfang musste Gin in den Schlafzimmer (Gin wollte hallo sagen und sich freuen und das war für den Anfang zu viel ^^ ). Wir saßen dann im Wohnzimmer und tranken was und dann habe ich Gin gehollt. Habe nicht eingesehen, weshalb er in den Schlafzimmer verbannt werden soll, wenn er eh ruhig und freundlich ist. Sie hat mir genau das gleich über den "schwarzen Hund" erzählt.

    Eine Flasche Wein später: Gin spürte das intuitiv das er ruhig sein soll, lag flach am Boden und machte nicht ein Mal kleine Bewegung, meine Freundin hockte sich neben ihn und streichelte Gini. Ich machte ein Foto.

    Als sie das Foto ihren Schwestern zeigte war die Reaktion anders als man vermutet: es war nicht "uiii unrein", sondern " uiii, du bist mutig, ich hätte mich das nicht getraut".

  • Cuki ich habe nirgends geschrieben das der hund gestört war und voreingenommen war ich auch nicht. Ich bin ganz normal weiter gelaufen ^^

    Ich weiss sehr wohl was ein kangal ist und sein Verhalten.


    Zeig mir bitte die stellen im Text wo das stehen soll ;)


    Wozu ich aber nach wievor stehe ist das dieses Rassen nicht in eine Wohnung gehören und schon gar nicht in die Stadt das kann man sich schön reden wie man will.


    Natürlich war es ein normales verhalten das kann Aber nach hinten losgehen in den Stadt verhältnissen. was wenn man nicht ausweichen könnte und der hund ernst macht. Bei dieser Größe und dem Gewicht dazu noch das selbstständige Handeln des Hundes.

    Nein solche rassen haben in der Stadt nichts zu suchen.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Asnea ()

  • Bin ich im grundsatz bei Asnea. Hundehaltung ind er Stadt sehe ich überhaupt nicht problematisch,außer....bei Herdenschutzhunden. Und ich finde es gut das zum Beispiel unseres TH hier HsH nicht in die Stadt vermittelt. Deren züchterisches Augenmerk liegt auf selsbtständige Entshceidungen in freiem Gelände zum Schutz des Rudels/Herde. Das wollen sie,das können sie. Nur eben nicht in der Stadt. Im urbanen raum sind schon selsbtständige Entshceidungen eines Hundes oft problematisch. Sind die dann auch noch stets von territorial Aggression b.z.w. vom Wehrtrieb geleitet um Gefahr von sich und Meutegefährden abzuwehren,passt das einfahc nicht in eine Stadt wo es weder ein solches Territorium gibt,noch die Möglichkeit für fremde stets in ausreichenden Maße Meideverhalten zeigen zu können. Mag sein das es einige unproblematishc gehaltene HsH in Städten gibt. Aber im Grundsatz würde ich mich ebenfalls dagegen aussprechen.


    Aber gut das nichts passiert ist und der Hund auch entsprechend abrufbar war.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Übrigens hatte ich vor kurzem ein ähnliches Erlebvniss. Allerdings nicht mit einem HsH sondern einen menschen! Ja...richtig gelesen. So unglaublich......


    Ich laufe mit Buffy die Abendrunde an einer Straße entlang. Da kommt mir ein älterer Herr entgegen den ich schon lange kenne. Er hatte früher eine Collie-Fähe. Er kannte auch schon Buffy. Es ist jemand der gerne mal irgendwo sitzt und ein Bier trinkt. Entsprechend kennt der auch ein paar Leute die da mehr davon trinken. Und so einer war wohl diesmal mit ihm mit-jedoch aber zumindest nicht merklich betrunken. ABer eben so ein typischer Pransnischel halt. Bekannter also meinte rufend zu mir das der Typ neben ihm nicht glaubt das dies ein Wolfhund wäre,der eben tatsächlich Wolfsblut in sich trüge. Ich bestätige kurz und da kommt diese Pransnischel auf mich zu und frug,ob ich denn schonmal Irische Wolfshunde gesehen hätte. Da diese Frage völlig zusammenhangslos für mich war,habe ich entsprechend geschaut und gemeint das das völlig egal ist,weil das was völlig anderes ist. Er darauf:" Ich meen loß! Ich kenn mich aus!" ...während der weiter schnurgerade halb nach vorne gebeugt auf mich zuläuft. Ich dachte mir schon das das mit dem "auskennen" ich ja "sehe" und die Leute die das so sagen meist die größten Idioten sind. Während mir das durch den Kopf schoss,war dieser Typ schon direkt an mir drann. Ich meine DIREKT an mir drann! Der hat nicht einfach nur die Individualdistanz eines Hundes unterschritten,sondern auch die Meinige. Der "Auskenner" der. Und wie mein Bauchgefühl mir schon sagte-->Pransnischel"...meinte er dann:"Kann ma ran,hä? Ich hab keene Angst!" ---> "^~" EY! ....da wurden meine Halsschlagadern schon langsam von innen begehbar! Den Max markieren,rumpransen und glauben das dann jeder Hund sich angrapschen lassen müsste. Und weil das noch nciht reicht dann noch folgendes: Als ich sagte das er nicht einfach so ran könne,war er kurz verwirrt und frug nochmal nach. Ich das nochmal wiederholt und da meint dieser Xylakant doch zu mir:" Na da muss ich dich anzeigen wenn er beißt und dann musst du einen Maulkorbh drüber machen.!" Da ist mir der Kragen geplazt. Vielleicht muss der HH wegen so einer-sry- IQ-Amöbe seinem Hund einen Maulkorb verpassen. Weil der glaubt er müsste jeden mal beweisen das er "Herr über Hunde" ist. Und diese Typen zeigen einen dann noch an und der HH haftet verschuldensunabhängig für den Schaden den sein Tier macht. Ey! Da gabs nur noch eins. Ich habe mich zwischen Hund und ihn gestellt,den Sack beiseite geschoben und gemeint das er zusehen soll das er Land gewinnt,weil sonst ein Unglück passiert!

    Völlig erstaunt darüber meinte der dann:" Haste was falsch verstanden mein Guter". Boarrrr...da hätte ich gleich zurückgehen können...aber das bringt ja dnan auch nichts. Da gabs nichts falsch zu verstehen. Es gibt Leute da drausen...da fällt einem nichts mehr dazu ein.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Roopa Naja....das liegt wohl in meiner Geschichte und meiner grundsätzlichen Einstellung begründet. Ich versuche stets UNvorurteilsbehaftet an jemanden heranzugehen. Unabhängig von Aussehen. Gleichrecht unabhängig von Herkunft oder sozialen Stand. Manchmal ist das nicht leicht. Aber mit diesem Grundsatz fahre ich eigentlich ganz gut. Und anders wäre ich auch in meinen sonstigen Aussagen gar nicht mehr glaubwürdig. Es kommt aber eben auch manchmal zu Situationen,wo man klare Grenzen ziehen muss. Und wenn es das muss,ist mir ebenfalls Herkunft,sozialer Stand oder dergleichen egal. Wie es in den Wald reinruft,........ also quasi.


    Cuki Ich habe mich nicht wirklich auf Buffy konzentriert. Aber ich habe es so wahrgenommen das sie ganz normal neben mir ,in eine andere Richtung schauen,stand. Es gab jedenfalls keine offensichtliche Reaktion von ihr. Im Grunde war die ja auch nicht nötig. Der Typ beugte sich ja nicht zu ihr runter und starrte sie auch nicht an. Er stellte mir ja bloß die frage und stand halt direkt an mir.

    Ich hatte auch nicht Angst um mich. Nichtmal wirklich um Buffy. Wobei ich mir schon sage das die kleine Wölfin sicher nicht das respektlose Begrapschen eines solchen Typens verdient hat. Auserdem ists ja auch nicht für unser Verhältniss gut,wenn ich zuschauen würde wie sie bedrängt wird. Ich hatte eher vor Augen das der sich einfahc auf sie "stürzt" und sie dann entsprechend reagiert. Und nach seiner Aussage mit der Anzeige,hatte ich sofort im Kopf das ich gerade wegen solcher Leute im Berufungsverfahren (ich bin vorher von allen Ansprüchen freigesprochen worden)auf über 1000 Euro verurteilt wurde,wegen einer Sache mit Lischie damals. Und weil man erstmal immer verschuldensunbahängig für den Schaden seines Tieres haftet,kann das sein das so ein Typ dann auch noch durchkommt mit so einer Tour. Ich habs ja gerade gesehen. Das Urtiel ist noch ganz frisch. Hinzukommt-bei lischie ging es dazumal um einen anderen Hund. Die Sache wird ganz schnell prekärer,wenn ein Mensch verletzt wird. Das alles zusammen hies für mich nur: Den Typen sofort und deutlich fernhalten.

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    Arthur Schopenhauer

  • Kein herdenschutzhund gehört in die stadt und schon 10 Mal nicht in eine Wohnung

    Pelzbären hat doch auch einen Herdenschutzhund, allerdings einen Kuvasz und keinen Kangal.

    Es wäre nett, wenn Pelzbären mal berichten würde, ob man einen Herdenschutzhund wirklich nicht in einer Wohnung und in der Stadt halten kann.

    Meiner Meinung nach liegt das Problem nicht beim Hund, sondern beim Hundehalter.

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