Welches Auto?

  • Hallo, wir wollten gerne von erfahrenen Schäferhund Besitzern wissen, welches Auto das richtige ist. Wir haben einen A6 Avant oder einen Q7 zur Auswahl. Der Kofferraum sollte so groß sein, das eine Hundebox(die auch für einen Ausgewachsenen Schäferhund reicht) rein geht und noch Platz für Gepäck ist. Wir sind 3 Leute + 1 Hunde Welpe. Vielen Dank für eure Hilfe

  • Ein befreundetes Paar hat einen Q7 und deren Nachbarn einen A6. Baujahr- keine Ahnung ehrlich gesagt. Bin mir eigentlich recht sicher, dass der A6 eine tiefere Ladekante hat, wenn auch nur geringfügig. Da stimm ich pannenpeter absolut zu. Es sind zwar nur paar centimeter, wenn man die Viecher jedoch mal hineinwuchten muss weil grad keine Rampe zur Stelle ist- können die paar CM einiges ausmachen.

    jedoch hat der Q7 in meinen Augen einen geräumigeren Kofferraum, jedoch bekommst eine Box sicher in beiden unter. aber wie gesagt- kenne beide Fzg nur als "Gast" !

  • es gibt sicherlich viele Alternativen - aber zur Dreckschleuder bestimmt nur eine:

    Q7: 83cm

    A6: 63cm

    Croozer Dog XL: 16cm


    Hi,


    vielleicht nicht nur eine, aber die, die Du genannt hast, ist sicher eine davon. Leider aber eben nicht immer praktikabel, wenn man auf ein Auto angewiesen ist.


    Und da machts dann schon einen Unterschied, ob man auf anachronistische Modelle wie die SUV zurückgreift oder eben nicht. ME gehören diese Dinger schlicht verboten. Vielleicht brauchts aber auch noch ein paar heißere Sommer als den aktuellen, damit sich diese Erkenntnis durchsetzt. Und die werden kommen....



    Liebe Grüße

    Lupus

  • Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten. Den gibt es seit Millionen von Jahren und den wird es immer geben. Man kann die Geschwindigkeit eventuell ein bisschen verringern aber sicherlich nicht der kleine Mann der auf seinen SUV verzichtet.

    Zumal die teilweise mittlerweile weniger Ausstoß haben als so manch alte Karre ;)


    Um den Klimawandel zu verlangsamen müssten ganz andere Dinge passieren bzw geändert werden. Aber das wird nicht passieren und so ist das ganze Theater nur eine Methode um dem Arbeiter noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen unter dem Aspekt das man damit den Klimawandel aufhalten kann (mit Glühbirnen zb :D)


    Edit: Schön mal wieder von dir zu lesen Roopa :)


    Zu dem Anhänger. Hat hier jemand ein Modell für seinen DSH und wenn ja wie gut klappt das?

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Hi,


    das stimmt so nicht: Klimawandel bedeutet zunächst, dass es immer schon einen Wechsel aus warmen und kalten Klimaphasen gab. Neu ist der massive Einfluss des Menschen auf diese Entwicklung. Und die führt in der aktuellen Phase dazu, dass das Klima sich deutlich mehr erwärmt, als dies durch natürliche Phänomene der Fall wäre. Einigen scheint es diesbezüglich immer noch nicht klar zu sein, was das bedeutet.

    Natürlich kann man da fatalistisch ran gehen, nach dem Motto: "War immer so, bleibt immer so, kann man eh nix machen, sollen doch die Kinder oder irgenwelche Urlaubsregionen das ausbaden, was wir angerichtet haben, mir doch egal!". Ich kann so als Papa nicht denken. Und wenn man sich mal kurz klar macht, welche Auswirkungen wir heute schon haben und in wenigen Jahren vermehrt haben werden, kann man, auch als vernünftiger Mensch ohne Kinder so nicht denken.

    Auch fährt der "kleine Mann" keine SUV, der normale Arbeiter auch nicht (mal geschaut, was die kosten?). SUV ist nicht mehr als eine Marketingerfindung der Autokonzerne, um neue Märkte zu erschließen. Und manche Leute nehmen diese Fahrzeuge im Sinne einer psychischen Kompensationsleistung auch gerne an. Den Preis dafür zahlen aber wir alle.

    Es ist zudem sinnfrei, moderne SUV mit "alten Karren" zu vergleichen (ok, im eigentlichen Einsatzzweck, der Geländefahrt, die kaum ein SUV-Fahrer jemals erlebt, ist ein alter Lada Niva den Kisten nicht unterlegen, was sicher nicht für den Sinn dieser Autos spricht) - vergleicht man sie mit modernen KFZ sind sie ein umwelttechnischer GAU. Auch bezüglich der Verkehrssicherheit sind sie "suboptimal".


    Es müssen auch nicht "andere Dinge" passieren, sondern sehr viele weitere. Das hat nix mit "reicher Mann, armer Mann" zu tun, sondern mit Vernunft vs. Unvernunft. Denn die Folgen der Umweltverschmutzung, der Klimaerwärmung, tragen wir langfristig alle. Ironischerweise zunächst diejenigen, die für den Schaden gar nicht verantwortlich sind. Am Ende des Tages aber eben alle.


    Und da sind wir eben auch alle gefragt, unsere schöne, kleine Erde zu erhalten:)



    Liebe Grüße

    Lupus


    P.s. Bitte nicht als Kritik an der Eröffnungsfrage oder dem Fragesteller verstehen, sondern lediglich als Hinweis, diesen Punkt bei der Kaufentscheidung nicht ganz außen vor zu lassen.

  • Solange die Großmächte, die Industrie und die wirklich Mächtigen, die auf der Welt die Fäden ziehen, kein Interesse daran haben was zu ändern wird sich auch nichts ändern!

    Egal ob du die teurere Glühbirne kaufst oder ein Elektro Auto.


    Das kann man natürlich für sein Gewissen machen, aber im Endeffekt wird es nichts bewirken.

    Alleine schon die Bevölkerungsexplosion in den nächsten Jahrzehnten wird die Welt an den Abgrund bringen, egal ob man einen SUV Fährt oder nicht.


    aber bei dem Thema scheiden sich die Geister deswegen zum Thema: Ich würde denke ich den A6 nehmen wegen dem niedrigeren Einstieg.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Asnea du hast so recht

    gerade gestern hab ich ein Interview mit einer Stadtmitarbeiterin in SanFrancisco gesehen (die den deutschen Nahverkehr sehr lobt)

    es geht um Ride-sharing, was in DE noch nicht erlaubt ist. Huber und Co (und auch DE-Autofirmen) wollen hier einsteigen und im Vordergrund wird gesagt, daß es den örtlichen Nahverkehr entlastet - aber genau das Gegenteil ist der Fall in SanFrancisco und anderen Städten in US: das öffentliche Netz wird weniger genutzt und die Leute fahren mit Uber&Co und die Straßen sind mehr verstopft denn je - aber es geht um Milliarden - und die Umwelt, Bürger und Städte sind dabei die Dummen .....

  • Zur Klimaerwärmung ist zu sagen, dass diese immer wieder mal stattfindet. Nur hat diesmal der Mensch die Verantwortung dafür, dass das jetzt so rasant schnell geht. Ob das noch rückgängig zu machen ist, sit sehr fraglich. Und ich bin der meinung, dass das nur durch radikales Umdenken in den Köpfen aller stattfinden kann. Und zwar muss der Verbrauch unserer Resourcen radikal verringert werden. Elektromobilität? nur Augenwischerei. Hier wird die Produktion der Energie für die Autos nur verlagert. Und den Strom aus regenerativen Energieen zu erlangen ist utopisch. Sovioel Platz gibt es garnicht, um Solaranlagen, Windkraftanlagen und Wasserkraftwerke zu installieren. Und unterm Strich müssen die Anlagen ja auch teilweise mit sehr schmutziger Energie gebaut werden.

    Ein einzelner kann mit Sicherheit nichts am Klimawandel ändern, aber die Summe aller Einzelnen, die auf energieverschwendende Fahrzeuge, Geräte verzichten, kann vielleich noch eine Verlangsamung der Erderwärmung hinwirken. Aufhalten lässt sich das eh nicht mehr.

    Und nun muss jeder für sich entscheiden, kaufe ich ein Auto, was 10 Liter und mehr verbraucht oder kaufe ich ein Auto was fünf Liter und weniger verbraucht, egal welche Bauart.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten;);)

  • Auch fährt der "kleine Mann" keine SUV, der normale Arbeiter auch nicht (mal geschaut, was die kosten?)

    Ich als normaler Arbeiter und kleiner Mann wollte mir ja auch einen SUV kaufen, der Dacia Duster kostet doch nur etwas über 13000 Euro. Wegen der hohen Ladekante und einigen anderen Sachen habe ich mich dann doch für den VAN von Dacia entschieden. Der VAN braucht 0,5 Liter weniger Sprit als der SUV.

    Bin ich nun ein Umweltschützer?? ;)





    Ich würde denke ich den A6 nehmen wegen dem niedrigeren Einstieg.

    Aber der hohe Einstieg bei einem SUV und VAN sind bequemer!






    Wetterkapriolen werden von den Wissenschaftlern gerne als Klimawandel abgetan.

    Letztes Jahr hatten wir hier in Holstein einen verregneten Spätsommer und Herbst. Die Bauern konnten die Maisfelder wegen der Nässe nicht abernten , bzw. nur unter großen Schwierigkeiten abernten. Das Wintergetreide konnte wegen der Nässe zum großen Teil auch nicht ausgesät werden.


    Da hat sich ein Schlauberger von Wissenschaftler vor einer Fernsehkamera gestellt und gesagt:

    „Die Bauern müssen im Zuge des Klimawandels umdenken und mehr Gras anbauen. Das Gras kann das Regenwasser besser aufnehmen als der Mais und die Felder bleiben deshalb besser befahrbar.“


    Dieses Jahr haben wir eine Dürre schon seit Mai. Die Grasfelder sind zum großen Teil verdorrt und es sieht aus wie in der Steppe. Die Maisfelder sind immer noch grün, weil der Mais längere Wurzeln hat und noch Wasser aus tieferen Schichten aufnehmen kann.


    Vor fünf Jahre fing es bei uns in Ostholstein schon Anfang Dezember an zuschneien und der Schnee blieb bis in den April hinein liegen. Da sprachen einige Wissenschaftler auch schon von der nächsten Eiszeit.


    Wetterkapriolen gab es schon immer und wird es auch immer wieder geben.

  • Hi,


    mir scheint eher, Laien tun die klimatische Erwärmung als Wetter ab. Diese Missinterpretation scheint auch deinem post zugrunde zu liegen, wenn Du von saisonalen und regionalen Wetterschwankungen sprichst. Wetter und Klima sind aber nicht dasselbe. Kann man alles messen, ist definitiv keine Frage des Glaubens, auch wenn manche das so hinstellen.


    Es geht also mitnichten um "Wetterkapriolen". Spannend aber, wie sehr die in der Tat mittlerweile sogenannte "Klimaskeptiker" ihre "Argumente" unters Volk bringen konnten. Das einzige, wozu das führt, ist, dass noch weniger als bisher getan wird, um diese Entwicklung entgegen zu wirken. Umso schlimmer werden die Folgen sein. Traurig, aber was will man machen?!


    Daher lass ichs auch dabei an der Stelle mal so stehen, ist zu heiß für solche Diskussionen...



    Liebe Grüße

    Lupus

  • mir scheint eher, Laien tun die klimatische Erwärmung als Wetter ab. Diese Missinterpretation scheint auch deinem post zugrunde zu liegen, wenn Du von saisonalen und regionalen Wetterschwankungen sprichst.

    Ich habe in meinen post über den Klimawandel gar nichts interpretiert, ich habe nur Tatsachen aufgezählt.

    Eine Missinterpretation hat höchstens der „Schlauberger von Wissenschaftler“ geliefert.

    Lese dir meinen post noch mal genauer durch und klar muß es auch den Klimaschutz geben.

  • Hi,


    vorab: Entschuldigt, falls ich bei diesem Thema partiell etwas über die Stränge schlage! Sollte ich unhöflich sein - einfach eins drauf geben!


    Die Zerstörung unserer Umwelt, von der der Klimawandel ja nur ein Teil ist, wenn auch ein massiver, ist neben der Ungleichverteilung von Reichtum, die jedes Jahr Millionen Menschen das Leben kostet, die wichtigste Aufgabe überhaupt. Und es stört mich und macht mich traurig, wenn Menschen darauf nach dem Motto reagieren "sollen sich doch die Mächtigen (die wir ja selbst gewählt haben....) drum kümmern", oder "Klimawandel ist ne Erfindung von Wissenschaftlern", etc.


    Das Problem ist, dass wir das nicht fühlen. Wir fühlen nicht, was wir der Natur und anderen Menschen antun. Das liegt auch daran, dass wir uns die ganze Zeit, mit "Hilfe" der Medien, mit irgendwelchen Ablenkungsthemen beschäftigen. Wir sind soweit entfremdet von uns selbst und der Natur, dass wir Kompensationen, wie zB SUV brauchen, um uns überhaupt noch irgendwie definieren und fühlen zu können. Und ich weiß einfach nicht, wie wir da raus kommen sollen. Wärs ja wenigstens so, dass SUV-Fahren irgendwie glücklich mach oder erfüllt, gäbs ja noch ein Argument. Aber dem ist ja nicht so.


    Eine gute Freundin von mir fährt auch einen SuV. Sport treibt sie keinen, im Gelände fährt sie auch nicht. Als ich sie fragte, warum es dann ein SUV sein soll, sagte sie, man würde so schön hoch sitzen und könne mehr überblicken. Das stimmt ja. Was mich irritiert an solchen Aussagen ist, dass man doch, denkt man mal eine Minute drüber nach, erkennen muss, dass die eigene bessere Sicht gleichzeitig dazu führt, dass andere weniger sehen. Und wenn die sich dann auch einen SUV holen, sieht im Endeffekt keiner mehr besser. Und nach diesem Muster funktionieren wir andauernd. Nur, im Endeffekt profitiert keiner von uns davon. Wir sitzen alle in einem Boot und raffen das einfach nicht.


    Auch hat Asnea ja vollkommen recht, wenn sie auf Industrie und Mächtige verweist. Aber auch diese gibt es in der Form doch nur, weil wir das so wollen, es zulassen. Immer dieselbe Denke, immer dieselben Parteien, die wir wählen.

    Warum machen wir das? Reden Wochenlang über Flüchtlinge, Özils und den ganzen Kram. Und auch da nur Heuchelei und Unvernunft. Beispiel Flüchtlinge: Es ist ganz einfach: Unsere Lebensweise, die ja nicht mal dazu führt, dass wir glücklich(er) sind, gleichzeitig aber die Erde und andere Menschen in einer nie dagewesenen Weise ausbeutet, ist deren Fluchtursache.


    Wir als "Hundeleute" sollten doch, so wir das Glück haben, relativ naturnah zu leben, besonders gut erkennen, was wir da anrichten. Schaut euch mal um, wenn ihr irgendwo draußen im Feld oder Wald seid: Da ist fast nichts mehr natürlich, alles haben wir "gestaltet": Am Himmel Flugzeuge und Krach in der Luft wie am Boden, überall Mikroplastik (wo gibts noch sauberes Wasser?) und Chemikalien, kein Wald, der nicht schon lange Forst ist, die Felder in Reih und Glied, die Bauern kämpfen einen längst verlorenen Kampf, weil wir Milch wollen, die billiger ist als Wasser. Der Benzinverbrauch könnte im Flottenschnitt weit unter dem Status Quo liegen. Aber das kriegen wir nicht hin, weil wir immer mehr PS (ein Riesenvorteil im Stau!) und "Komfort" wollen. Nicht böse gemeint, aber das verweist doch schlicht auf fehlende Reflexion und mangelndes Selbstbewusstsein. Und dafür ist einfach der SUV das Paradebeispiel.

    Ich habe in meinen post über den Klimawandel gar nichts interpretiert, ich habe nur Tatsachen aufgezählt.

    Eine Missinterpretation hat höchstens der „Schlauberger von Wissenschaftler“ geliefert.

    Lese dir meinen post noch mal genauer durch und klar muß es auch den Klimaschutz geben.


    Wetterkapriolenwerden von den Wissenschaftlern gerne als Klimawandel abgetan.


    Dann habe ich den unteren Satz falsch interpretiert.



    Liebe Grüße

    Lupus




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