Beiträge von twosouls

    Ansonsten liese sich lange darüber spekulieren warum nun kleine Hunde gerne den großen Silberrücken geben.


    -Fast alle kleinen Rassen sind Terrier. Und Terrier sind Terrier,sind Terrier!

    - Von Anfnag an gewährte Narrenfreiheiten.

    -Übernommene Kontrolle/Absicherung.

    -Erfahrungen dahingehend das ihnen stets Schutz gewährt wird ("Der Kleine kann ja nichts anrichten,das ist ja lustig wie mutig der ist."),auch wenn sie selbst mobben,sich ungebührlich verhalten.


    Möglichkeitne gäbe es viele.


    Und ach wäre ich froh wenn hinter den Zäunen nur kleine Hunde toben würden. Bei uns in C gibt es einen Stadtteil wo man,egal welchen Weg man geht,nicht mehr normal (bei den engen Wegen) an den grundstücken vorbeilaufen kann. Alles vertreten. Akita Inus. Stafford oder Stafforshire,Labradore... Das ist teils auch weit entfernt von normalen bellen. Sichtbar deutlich hohe Erregungsphasen,bei Teils Zäunen von gerade mal einen Meter höhe. Sowas würde meine aus dem Stand überspringen. Das alles wärend die Halter drausen im garten sitzen und die es einen Scheiß interessiert wie da ihr Hund am Zaun tobt.

    Ist halt immer traurig das es dann die Hunde sind die drunter leiden müssen und nicht deren (gleichgültigkeitsaggressiven) Halter,die die Konsequenzen eigentlich verdient hätten. Insofern bin ich da mittlerweile auch echt zu einem Befürworter der Leinenpflicht in der Stadt geworden. Wobei....ist auch klar...den Gleichgültigsten auch das.....gleichgültig ....ist.

    Denn die eigentliche Ursache dafür, also die Verantwortung für Sicherheit oder Ressource, ist ihm durch diese Konditionierung ja nicht genommen."


    Ja wie gesagt: Natürlich! Die ist ihm aber auch nicht genommen bei diversen "Rauferseminaren" (da sieht man dann ja schon wie "stimmig" das Wort "Raufer" ist),wo der Hund hart reglementiert wird.

    Von mir aus kann man das ein Beziehungsproblem nennen. Falsch ist das nicht. Denn es geht da ja um Aufgabenverteilungen. Hier um Kontrolle/Absicherung. ...habe erst gestern eine Auseinandersetzung mit einen "Kenner" in seinem Grundstück gehabt,dessen Hund-im beisein der Familie draussen im Garten- wieder am Zaun herumgetobt hat (es gibt in dem Ort keinen Weg mehr den man normal entlanglaufen könnte). Er meinte sein Hund würde das Grundstück bewachen und frug ob ich Hundeverständniss hätte. *!* -.-

    Das Problem ist halt,das nciht wenige daraus eine Hackordnung herbeifabulieren und glauben sie müssten den Hund nur mal klarmachen wer der Herr sei. Das ist ja das was gerade immer öfters kommuniziert wird von "Aversivlern". Aber so stimmts eben nicht. Und ich würde mich soweit aus dem Fenster lehnen auch zu behaupten,das moderne Trainingsmethoden für dieses Beziehungsproblem auch ncith verantwortlich sind. Denn wenn die gar nicth positiv wirken könnten bei entsprechenden Problemen ,wie sollen sie dann negativ wirken?
    Auserdem sollen jene ja nur der erste Schritt für Alternativhandlungen (seitens des Hundes) sein. Bei mir persönlich geht es damit einher das ich unangeleinte Hunde zum Teufel jage. Auch mit Buffy zusammen-die hängt ja nun eh an der Leine mit drann. Und ich denke auch das es damit o.ä. einhergehen muss.

    Dir @ Cuki wünsche ich die notwendige Kraft solche Reaktionen wegstecken zu können. Genaugenommen,auch wenn es ein schwacher Trost sein wird,sind das sehr arme Menschen die so reagieren. Geistig arme Menschen. Und da ist es egal um was es sich da handelt. Wer so undifferenziert an solche Sachen geht und sich so shcnell aufhetzen lasst und andere als Arschloch im Wandschrank behandelt (en will),der hat ganz andere Probleme als das Arschloch im Wandschrank. Versuche daran zu denken beim nächsten mal. Wenn man sich-sosehr es solche leute auch verdient hätten-auf eine Diskussion oder gar Eskalation einlässt,kannst du NUR verlieren. Man wird mit den Fingern auf dich zeigen und sagen:"Siehste! An solchen wie dir sieht man´s doch...". Es wird unheimlich viel kraft kosten da nicht aus der Haut zu fahren. Trotzdem wäre es spätestens hier an dem zeitpunkt zu beweisen das Hundehalter eine feste Größe in der Geselslchaft sind. Und zwar auch-diese Sprache wird besonders gut verstanden- wirtschaftlich gesehen! Die Menge der Hundehalter ist stimmberechtigt! ...und Arbeitsplätze...."das ist ja ganz ganz wichtig"...Arbeitsplätze. Hundetrainer und Hundeshculen werden jedenfalls nicht gebraucht,wenn keiner mehr einen Hund halten kann,weil die gesetzlich vorgeschriebene Haltung tierschutzrelevant wäre (nichts gegen leinenpflicht in den Städten. ABer genrell udn überall ist es tierschutzrelevant).
    Es gibt also durchaus genügend gute Argumente der hysterie entgegenzuwirken und entsprechende profilierungssüchtige Politker bloßzustellen. Voraussetzung wird sein,das die Halter,vorrangig über die Vereine (und die HSV´s sind prädistiniert dafür) an einem Strang ziehen! Wenn jetzt nicht,dann nimmer mehr würde ich sagen.

    Daher mein aktueller Vorschlag: Gelassenheit.

    Ich weis nicht ob bei so einem rigerosem Vorgehen Gelassenheit noch angebracht ist. Hier werden ja schon die Hunde und die Halter,die bezihungne zwischen ihnen bedroht. Auch stigmatisiert. Das war bei den listnehunden shcon nicht i. O.. UNd auch dort kam zuwenig Gegenwehr. Man hat es halt hingenommen. Das nun Listenhundebesitzer eine verspätete Rache dafür walten lassen..... wie gesagt--->erbärmlich. Aber leicht nachvollziehbar/erklärbar. Aber da sind wir auch wieder bei der Entsozialisierung der Gesellschaft. Solidaritätsstreiks wie ind en 80igern? Fehlanzeige. Solidaritätsbekundungen? Fehlanzeige. "Was gehen mich fremde Probleme an." So gehts halt immer los.....

    leider hat man mittlerweile so viele unterschiedliche Kulturen zusammen gewürfelt das so ein funktionierendes miteinander nie möglich sein wird. Das kann man sich schön reden wie man will es ist einfach Fakt das die meisten Menschen aus bestimmten Kultur kreisen nur ihre Kultur anerkennen und kein Interesse daran haben die europäische, zu der Hundehaltung nunmal dazu gehört akzeptieren!

    Stimmt doch so überhaupt nicht Asnea! Hunde waren schon immer ein Thema wo die Wogen schnell hoch schlugen. Ob das Hundehaufen waren. Die Menge der Hunde in den Städten. Bissen. Schäferhunde. "kampfhunde". Das hat doch mit irgendwelchen "Nichteuropäern" überhaupt nichts zu tun! Handeliebhaber und Hundehasser sind sich shcon unter den Deutschen nicht grün! Ähnlich wie Fahrradfahrer und Autofahrer. Mountainbiker und Wanderer. Hundehalter und Förster/Jäger. Immer da wo unterschiedlcihe Interessen aufeinanderpralllen,ist es ganz ganz einfach für Politker eine Sau durchs Dorf zu treiben und sich zu profilieren. Und das dann Selbstverständlich auf Kosten der Allgemeinheit! Und wenn da Listenhundebesitzer hämisch Aktionen starten um nun den DSH auf die Liste zu setzen,ist das ziemlich erbärmlich,ja,hat aber eben auch nichts mit irgendwelchen Migranten zu tun,sondern mit Östereichern.

    Genau wie der Lupus beschreibt. Hier werden einfach Menschen gegeneinander ausgespielt.

    Also das finde ich shcon cool. Beides! Einmal das der mit euch Sesselift fährt. Da hätte ich echt schiss das der Hund Panik bekommt,umherspringt und abstürzt. UND das er sich von euch in den Rucksack packen lässt und mitfährt. Also ehrlich! Sau cool ist das! ;)

    Hi,


    zur modernen Erziehungsmethodik, überspitzt formuliert: Mir ging es nicht darum, aversiven Methoden das Wort zu reden.

    ...............

    Ich kenne das aus meiner pädagogischen Tätigkeit: Früher dachte ich "Der Anteil von Beziehung in der Erziehung sind 50%!". Heute denke ich, es sind 90%, wenn nicht mehr.


    So habe ich das auch nicht aufgefasst. Was dein Gednake angeht,findet der sich vermutlich hier gut beschrieben wieder,nicht?-->

    https://www.hundetrainer-bartz.de/63-click-for-blick.html


    Interessant dabei ist,das der gegen non aversive Methoden so argumentiert,wie ich gegen die aversiven bei den Leinenpöblern. Noch interessanter,wir wären uns fast einig woran es liegt. Ressourcenkonkurrenten sehe ich zwar eher weniger,sondern eben mehr potenzielle Gefahr des Unkontrollierten,aber am Grundprinzip ändert das erstmal nicht viel.


    Ich gebe dem sogar Recht das es fraglich ist inwieweit jetzt die Grundmotivation durch zeigen und benennen überhaupt tangiert wird. Vermutlich überhaupt nicht. Ja. ABER-und da widerspreche ich ihm-das Zeigen und Benennen,die nonaversive Methode,kann sehr wohl die Emotion ändern. Reaktion ,und damit offenbar die Situation ansich,wird lockerer für zumindest Buffy (und nach hörensagen auch diverse andere Hunde). Fraglich ob dasselbe eintritt bei aversiven Methoden. Und wenn,wären die eben auch nur "Fake-Erfolg". Aber eben ein fraglicher,weil höchstwahrscheinlich Beziehungsbelastend. Wenn man anerkennt das die Kontroll/Absicherungsaufgabe übernommen wurde,ist das ja ein Beziehungsproblem. DAS löst man frielich weder durch füttern noch durch schlagen ansich. ABer da wären wir halt wieder beim letzten Post von mir. Aversive Methoden wenn Ansehen und vertrauen da ist= ja,unter Umständen verzeihbar/akzeptierbar für den Hund. Vertrauen und Ansehen bekommen durch solche Methodik? Wohl eher nicht. Also ist es wohl besser wenn man versucht die Aufgabe zurückzubekommen-ich schreibe bewusst versuchen zurückzubekommen und nicht einfach "zuweisen". So einfach ists eben nicht. Ein Hund ist eben nicht nur ein befehlsempfänger. Er kann und darf durchaus selbst für sich schauen inwieweit die Zuweisung so passt. Und für das nachprüfen kennt er nur eine einzige Prämisse. Die Hundliche. Das ist unser aller Dilemma.- und dann anderweitig die Situation zu entspannen,als sie Mittels Druck und zwang noch stressiger und anangenehmer zu machen.Nicht?

    Wobei man dann differnzieren muss wie man "beissen" definiert. Kleinere Kinder haben ihr Gesicht leider häufig in Höhe des Kopfes größerer Hunde. Bzw. gehen mit ihrem Kopf dicht an den Hundekopf heran, um dem Hund ein Küsschen zu geben, ihn zu umarmen o.ä. Ein Abwehrschnappen, wie es Hunde untereinander oft machen, kann dann im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen. Selbst wenn der Hund gar nicht vor hatte dass es zum direkten Kontakt seier Zähne mit der Haut kommt, das Kind in dem Moment aber eine Vorwärtsbewegung macht.

    Und Hunde untereinander packen sich bei Auseinandersetzungen auch oft im Kopfbereich oder im Nacken oder seitlich am Hals. Auch wenn keine ernsthafte Beschädigungs- oder gar Tötungsabsicht vorliegt. Weil sie so den anderen Hund am besten festhalten können. Rudolph hat diese Art der Auseinandersetzung perfektioniert, indem sie sich dann oben auf den anderen Hund draufgesetzt hat und erst wieder runter gegangen ist wenn der andere unter ihr signalisiert hat "O.K, O.K., ich hab's verstanden!". Anschließend hatte sie das ganze Maul voller Haare, aber ihre Kontrahenten hatten keinen Kratzer. Bei nackter und empfindlicherer Haut hätte das aber bestimmt anders ausgesehen.

    Von daher denke ich dass man eine derartige Aussage nicht pauschalisieren kann. Zumindest nicht ohne den Begriff "Beissen" vorher genau zu definieren.


    Hallo Waschbär


    Na es ist ja ein Unterschied ob mal ein Hund kurz mit den Kopf herumfährt und ein Kind blöd erwischt. Es ist auch was anderes wenn ein Hund -wie meine Erste,Bea- Warnschnapper ins Gesicht macht,dort auch manchmal "ungünstig" ankam es dann aber beide genannte Fälle dabei belassen, ODER aber,wie in den beschriebenen Fall oben bzw in den Studien untersuchten Fällen,wo die Hunde nicht ablassen vom Kind und sich erst Erwachsene dazwischen werfen müssen,stimmts?



    Eine kleine Anmerkung noch von mir am Beispiel Buffy.

    Wärend ich Lischie die Aufgabe Kontrolle/Absicherung später einfach überlies,versuche ich es bei Buffy anders zu machen. Buffy hat (und das ist zu erwarten bei einer ehemaligen Leitfähe,denn die Akzeptanz von Rudelfremden ist genau deren Primäraufgabe) ebenfalls Ambitionen für Kontrolle und Absicherung. Auserdem ist genau das was mir guten Zutritt zu fremden Hunden verschafft (nämlich das ich sie weitesgehend ignoriere und nur sehr sachte,zaghaft Kontakt aufnehme mit ihnen),genau das was innerhalb des "Rudels" dann von den Hunden als problematisch gesehen wird. Da hat sich einer zu kümmern um die Fremdkontakte. Und ich ignoriere ja eigentlich. Enden tut das bei einem Wolfhund,der Anfangs wie ein Kangaru (das können WH sehr gut) auf den Hinterbeinen immerwieder in die Leine ,hin zum anderen Hund,sprang. In dieser Zeit lies sie sich nur durch Schaffung von Abstand beruhigen. Aversiv brauchte ich gar nicht erst probieren. Denn schon bei weniger machte dieser Hund sofort zu. Schon ein tieferer Tonfall mit einem kleinen Ruck veranlasste den Hund zum demonstrativen ignorieren und dem versperren jeglicher Aufmerksamkeit,geschweige denn Mitarbeit. Ja,ich konnte sie streicheln und knuddeln und locken. Aber eine Autorität war ich deshalb wohl lange nicht. Schon gar keine die da an diesem Hund herumzerren darf. Bei WH muss man da sehr aufpassen. Denn je wölfischer,desto weniger verzeihen diese Hunde. Ist das Verhältniss einmal gestört,kann es sein das die Hunde nie wieder am Kontakt interessiert sind.

    Das Zeigen und Benennen-Prinzip,was ich andernorts schonmal ansprach ist nun eines was komplett frei von aversiven Methoden ist. Seit einem viertel Jahr ungefähr versuche ich das anzuwenden. Erfolge sind bisher: Die Reaktionen auf fremde Hunde fallen deutlich weniger intensiv aus. Hunde die locker und ruhig vorbeigehen,können durchaus auch näher(wenige Meter) vorbeigehen,ohne das Buffy in die Leine springt. Die Lage ansich ist weniger aufregend für sie geworden. Weniger heißt freilich nicht völlig ohne Aufregung. Bellt der andere Hund,oder versucht zu uns zu gelangen,kann es eine Reaktion geben (obwohl es auch da schon zwei, dreimal ohne ging). Aber diese ist eben viel viel weniger heftig. Der Hund lässt sich leichter wieder ansprechen. Dreht sich manchmal sogar von selbst schon herum,um zu schauen ob es nicht ein "Frust"leckerlie geben könnte. Soll heißen,die Situationen sind-nach 3,4 Monaten-schon deutlich handelbarer geworden. Problemlos sind sie aber nicht.

    Das bedeutet das es zu dieser langen Arbeit ganz ganz langsame,kleine Erfolge gibt. Erfolge die auch mal an einem Tag wieder nicht so toll sein können. Aber es geht voran. OHNE unser Verhältniss zu belasten. Das Gegenteil scheint sogar der Fall zu sein. Da ich auch ansonsten mittlerweile kompromisslos und deutlich jeden unangeleinten Hund zum Teufel schicke,Aufmerksamkeit für mich sich desöfteren lohnt (Futter)bekomme ich mehr Aufmerksamkeit von ihr. Sie schaut schneller mal was ich mache und fährt dadurch auch wieder schneller herunter.


    Das geht sogar soweit,das-und da lese und staune man jetzt,das war nämlich für mich auch erstaunlich- ich einmal beim Bike fahren ich mich kurz nicht mehr beherrschen konnte und ich meinerseits Buffy nach einem seitlich in die Leine springen bei einer Hundebegegnung (ich habe am Bike keine Leckerlies mit) ich sie ziemlich ruppig zu mir zurückzerrte. Mit entsprechenden Tonfall. Man erinnere sich.Anfangs hat schon wneiger gereicht das der Hund sofort dicht macht. Hier (ihr tats nciht weh,sie hatte ja das neue Geschirr drann),schaute sie mich etwas erschrocken an und folgte mir dann auf den Ausweichweg,blieb sogar hinter mir als links und rechts die Hunde mich in ein paar Meter Abstand passierten. Sie schaute-darf sie mittlerweile wegen zeigen und benennen- dennoch. Sie war angespannt,aber sie blieb bei mir und lief dann mit und dann auch wieder normal am Fahrrad. Eiegntlich war ich über mich erschrocken und dachte mir scheiße,das war nicht gut. Aber offenbar verzieh sie es mir diesmal und machte nicht dicht. Und das sehe ich wiederum als Zeichen,das mein Ansehen bei ihr gestiegen ist,sodass sie mir diese rüpelhafte Rüge verzieh und sich von sich aus gefügt hat.

    Und das wiederum bringt mich zu der Überlegung,das wenn man schon aversiv eingreifen muss/will,vorher erstmal das Verhältniss zwischen beiden stimmen muss. Vertrauen UND Ansehen. Umgedreht jedenfalls,nämlich das aversive Methoden Vertrauen und Ansehen steigern würden,wird es meiner Meinung nach wohl nicht gehen (abgesehen von oben genannter Ausnahme des Brechens).

    Warren Buffett, ein angehöriger dieser Gruppe, bringt es auf den Punkt, wenn er sagt:" „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen!".

    Ja. Er hat wohl ein ähnliches Zitat gebracht zur Jahrtausendwende. Da wurde er laut einem gewissen Georg Schramm (einer der großartigsten Kabarettisten die es gibt,wie ich finde-nebenher gesagt finde ich auch das kabarettisten noch die ienzigen sind die glaubwürdig aufzuklären vermögen) gefragt ob es etwas gäbe was er für das neue jahrtausend für besonders Wichtig halten würde. Und er antwortete: "Der Klassenkamp natürlich. Und meine Klasse gewinnt gerade.". Und so ist das auch. Ich denke ebenfalls das der Zug abgefahren ist. Alleine schon die Macht welche die sogennanten "AGFA"-Konzerne (apple,google,facebook,amazon) oder Auskunfteien die angebliche "Bonitäts"prüfungen machen wie creditreform,Bürgel,Schufa u.s.w. über Daten inne haben,ist kaum mehr zu brechen. Heute nimmt doch niemand mehr Abstand von smart-phones,smart-tv´s,smart-Autos die uns auf Schritt und Tritt überwachen und analysieren UND....bewerten. Allein wegen dem Verlust der informellen Selbstbestimmung hat das sogennante Souverän-das Volk- keinerlei Macht mehr. Oder kaum noch Macht. Oder stark Eingeschränkte. Das Problem ist,das Leute wie jene Milliardärsfamilien 30,40,50 Jahre vorausdenken. Der Effekt ist ähnlich wie bei Schach. Man kann,wenn man nur ein zwei Züge im voraus denkt,niemanden schlagen der zehn Züge in voraus denkt. Das geht nicht. Aber Buffett,Mohn,Quandt,Musk,Zuckerberg und wie sie alle heißen,die tun das! Und das sit ein ziemliches Dilemma. Denn wenn e sso ist das der "Pöbel" nicht soweit vorausdenkt,die herrschende Klasse aber schon ,dann kann es keinen firedlichen Umsturz geben. Und ich glaube es war Marx der genau das behauptete. Nämlich das es keine friedliche Revolution geben könnte,die WIRKLICH die Machtverhältnisse ändert..... Tragisch wäre das....


    "Moderne Erziehungsmethodik"


    Vor kurzem sah ich ein Video eines gewissen "Baumanns" (das ist nicht irgendwer sondern jemand der mal eng mit von Ziemen zusammen arbeitete) über sein "Raufer-Seminar". Der Text unten drunter zielte unverholen und recht vehement auf genau dieselbe Aussage ab. Raufer,das wären stets,oder zumindest verstärkt jene Hunde die aus den "modernen Erziehungsmethoden" kämen. Momentan scheint da ein richtiger Meinungskrieg im Gange zu sein. Aversive Methoden vs. Nicht-aversive Methoden.

    Dazu will ich mal folgendes sagen (und beziehe mich mehr auf das Baumann-Video):
    -Zuersteinmal ist die Behauptung das Raufer vornehmlich aus Moderner Erziehungen kommen würden,eben einfach nur eine Behauptung. Nicht nachvollziehbar. Nicht bewiesen. Nichtmal WIRKLICH untermauernd/beweisend begründet.


    -Desweiteren sehe zumindest ich die Ursachen der Leinenpöbler-und das ist vermutlich der Großteil der sogennanten "Raufer"- ganz woanders. Nämlich in der Übernahme der Kontrolle/Absicherungs-Aufgabe(n). Habe ich damit Recht sind das weder Raufer noch wären die unsozial noch wären die automatisch schlecht erzogen.


    - Baumann suggeriert eine Besserung innerhalb von drei Tagen,rein durch aversive Methoden. Nämlich indem die Hunde körperlich unter Druck gesetzt werden vom Halter. Das kann dann auch schonmal der Ellenbogen ins Gesicht sein,wenn der Hund lediglich schaut. Tatsächlich sieht man die Hunde am dritten Tag nebenherlaufen. Allerdings habe ich nun Erfahrungen mit einem Hund der glasklar Kontrolle Absicherung übernommen hat UND der ohne zu zögern in jedwede angebotene Rauferei gegangen ist (und sich dort auch behauptete). Ich habe am Anfang bei Lischie eher nach alter Schule-so kannte ich das eben-agiert und agiere heute bei Buffy nach neuer Schule (wobei beide Begriffe erstmal definiert werden müssten). Auch Lischie konnte auf dem Hundeplatz in der Gruppe ohne Probleme laufen. Aber an der (eher aversiven) Erziehung lag das nicht! Der einzige Grund war,das nach ein paar Begegnungen die Hunde genug Möglichkeiten hatten sich abzukontrollieren. Die "Kennenlernphase" ist nach drei Tagen längst beendet.Egal ob die Hunde direkten Kontakt hatten,oder nicht. Baumann übersieht das. Oder verschweigt das! Das Ergebniss ist,das die Hunde dort auf dem Platz-und zwar nur die die von Anfang an teilgenommen haben,also nicht neu in die Gruppe hereinkommen- miteinander können. Aber draussen dasselbe Spiel weitergeht. Erfolg also = 0.

    Im Bauman Video sieht man wie man ein Mali und eine Mischlingsfähe sich raufen lässt. Hoch verantwortungslos! Zumal die Halter der Hunde nicht eingreifen und daneben zusehen,was die Problematik des Hundes,nämlich das er absichern MUSS weil der Halter sich nicht für den fremden Artgenossen interessiert,um ein vielfaches verstärkt! Die Halterin der Mischlingsfähe hatte ihren Privattrainer mit dabei. Und dieser gab dann öffentlich genau das zu verstehen was ich oben "vorhersagte". Auf den Platz konnte der Hund dann laufen in der bekannten Gruppe. Aber draussen hat sich nichts geändert. Der erste fremde Hund der zu sehen war,wurde wieder angepöbelt. Die aversive Methodik versagt hier also maßlos! Nicht nur gegenüber der eigentlichen Problematik,sondern es belastet unter Umständen auch das Verhältniss zwischen Halter und Hund bzw könnte die Problematik ansich noch verstärken. Funktionieren kann sowas nur unter einem Aspekt. Nämlich wenn der Hund mehr Angst vor den Konsequenzen des Halters,als vor dem FREMDEN Artgenossen hat. Was das für ein "Rudel"verhältniss bedeutet,sollte jedem klar sein.


    - Man muss sich auserdem vor Augen halten,das aversive Methoden häufig die Schnelleren sind. Ich will nicht behaupten das man damit keinen Erfolg haben kann. Im Gegenteil,es kann gut möglich sein das man unter Umständen viel eher Erfolg hat. Furcht (NICHT Respekt) ist eben eine mächtige Waffe. Aus dem Grund greifen auch häufig Hundetrainer darauf zurück. Die müssen Erfolge vorweisen,ansonsten werden sie nicht weiter empfohlen. Wer da ein halbes Jahr "herumdoktert" wird erfolglos gekündigt und bekommt entsprechende schlechte Mundpropaganda. Selsbt wenn nun jemand nicht den schnellen Weg geht,ist es fraglich ob die Halter jenen langwierigen Weg wirklich konsequent weitergehen. Die Umsetzung der Vorgaben des Trainers seitens der Halter ist nämlich überhaupt nicht selten DAS Problem. Und das wird umso schwieriger,je spezieller und langwieriger der Weg ist,stimmts? Dem Hund einfach eine vor dem Ballon geben kann jeder. ABER: Autoritäres Handeln ungleich Autorität! Furcht ungleich Respekt! Jeweils letzteres muss man sich erarbeiten! Aversive Methoden gehen stets unter dem Gesichtspunkt heran:" Ich hebe jetzt meine Stimme und du ordnest dich dem unter weil ich meine Stimme heben kann.". Leute die so herangehen an ein Tier,haben einfach nur Glück das Haushunde grundsätzlich bereit sind mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen dabei viel verzeihen. Kommen die einmal an einen Hund der freier ist,wie einem Wolfhund als Beispiel, oder einem Hund der jahrelang draussen gelebt hat und sehr wohl weis wie der Hase läuft,der also keinerlei Abhängigkeit zum Menschen sieht,kann man gegebenenfalls vom Hund sehr schnell erfahren was die Unterschiede zwischen Autorität und Anmaßung im autoritärem Handeln sind. Solchen Hunden spuckt man nicht einfach in die Suppe und sagt: "So wird gekocht!". <----- was nicht bedeuten soll das es nicht Problemhunde geben kann,die man durchaus auch aversiv reglementieren können muss. Es gibt kein Schema F. Jedoch ist ein Problemhund mit Verhaltensauffälligkeiten oder gar Verhaltensstörung etwas anderes als ein normaler Hund. Wer da noch an eine Hackordnung (von nichts anderes wird da in den beiden Videos gesprochen-und das ist auch Cesars Milans Glaube) innerhalb eines Rudels,also eines Familienverbandes(!) noch glaubt,sollte dringendst Bloch oder Feddersen-Petersen lesen. Kynologen,Koryphäen(!),die seit Jahren(jahrzehnten) nichts anderes machen als Wolf,-Hybrid,-und Hunderudel in der Natur bzw Gefangenschaft wissenschaftlich zu beobachten.




    Lupus


    Habe bis 11.03 geschaut.... Viel Gelaber. Aufgehorcht habe ich schon als er mit Cesar Milan kam. Aber das muss ja noch nichts bedeuten wenn er nur mit ihm redet. 11.03 endet mit den zwei Aussagen: "Wenn er eine falsche Bewegung macht,wird er flach gelegt. Ganz normal bei Hunden. Schwäche wird in der Natur nicht verziehen." <---- Quasi Bullshit News. Hat mir gereicht um zu vermuten das Cesar Milan doch mehr Bedeutung für den Typ hat und beide dieselbe Linie fahren. Und das reicht wiederum um aus zu machen. oO



    Wo kein Kläger da kein Richter,Asnea. Rechtsstaatlichkeit bedeutet,das keine Willkür herrschen darf. Vorfälle hin oder her:Wir wissen nicht inwieweit der Züchter da schon angezählt wurde und inwieweit man ihn-wieder unter rechtsstaatlichen Mitteln- (nicht)dingfest machen konnte. Im Vorfeld kann freilich keine Behörde wissen wer kriminell wird und wer nicht. So eine Glaskugel hat nämlich niemand. ABER....es gibt hier schon mittlerwiele Leute die so tun als hätten sie eine.


    Und da kommen wir zu einer Thematik,wo es hier ganz schnell vorbei sein wird mit dem familären Verhältniss. "Wer Sicherheit gegen Freiheit austauscht,ist beides nicht wert.". Das ein Sicherheitsbedürfniss besteht ist natürlich nachzuvollziehen. Und auch i.O.. 100%ige Sicherheit wird es nicht geben und kann es nicht geben. Wer sie anstrebt wird sich oder andere zu Sklaven machen.
    Diese "illegale Einwanderung" nennt man Migration. Migration gibt es seit Menschengedenken. Und zwar aus den immerselben Gründen. Und wenn deutsche Gesetze sagen das man der Arbeit hinterherzufahren hat (oder eben 300km/Tag "zumutbar" pendeln soll),dann ist das ein Zwang zur Migration. Die Ost-West-Wanderung,dazumal in den späten 80igern von der DDR und in den frühen 90igern von den Ex-DDR-Gebieten war.....Migration!! Und in Bautzen gesessen haben die nicht alle! Es war-man kann provokativ runtergebrochen sagen- wegen der Bananen. ...Wirtschaftsflüchtlinge!
    Das Einzige was man da "dagegen" halten könnte wäre.....Herkunft. Und DAS ist ein gefährlicher Irrweg,den wir schonmal gegangen sind und den die eigenen deutschen gesetze auch in keinster Weise präferieren!! Im Gegenteil! Unabhängig davon gesehen,das Migration selbstverständlich Probleme macht (es gibt ähnliche Artikel über sich prügelnde Ossies in den westl. Auffanglagern 1991 im zum Beispiel Spiegel). Und unabhängig davon ob man Probleme auch ansprechen will,können und dürfen muss,auch soll in einer Demokratie. Aber das eine ist ein Problem anzusprechen. Ein völlig anderes WIE man es anspricht,mit WEM man es anspricht und welche Lösungen man präferiert. Auch da befindet man sich derzeit zu weiten Teilen auf einem Irrweg.

    Die Medien......ja die Medien....*sigh* Alle,auch die regionialen(!),Zeitungen gehören 4 verschiedenen Milliardärsfamilien. Funke (Funke media-Gruppe), Familie Mohn (Bertelsmann),Springer und die 4. habe ich vergessen. Es gibt noch mehr Milliardärsfamilien. Quandt´s,Klatten´s,Diehl´s... . Mindestens Quandt und Diehl haben ihr Geld schon im und mit dem 3. Reich gemacht. Werkseigenes KZ inklusive bei den Quandts.Durchshcnittliche lebenserwartung der Insassen= halbes Jahr. Tod durch Arbeit. Diese Familien haben alle eines gemein. Sie machen Politik. Und ich MEINE das sie Politik MACHEN. Nämlich über die Korruption der reichen Industrieländer. Lobbyismus. Über Leihbeamte,Think Thanks,"unabhängige" Institute.... Hartz4,Bologna...,als Beispiel,das haben wir 1:1 den Mohn´s zu verdanken. Und Schröder freilich. Niemand von uns wird je so eine Lobby haben. Weil niemand von uns jemals über deren Geldmittel verfügen wird!
    Wenn man ein DIN A4 Blatt hernimmt und ganz unten eine Linie für ein BARvermögen von 50000 zieht (Barvermögen,keine Autos ,Immobilien,Aktien,nur Bares!),dann werden sich da hier wohl eher wenig dazugehörig fühlen. Zieht man auf denselben Blatt Papier eine Linie ganz oben für ein Barvermögen von 1,5 Millionen,dann wird es hier vermutlich keinen geben der da die Hand heben könnte. -->

    Was meint ihr? Wie weit müsste man eine Linie vom Blatt Papier entfernt ziehen,wenn man diesen Maßstab ansetzt und von den geschätzten Barvermögen (genau weis das keiner) einer Familie wie Quandt oder Klatten ziehen wöllte?--->


    3,5km vom Blatt entfernt. Dreikommafünf Kilometer! Wundert sich da noch irgendjemand darüber das bei Politik immer dasselbe herauskommt,egal welche Partei an der Macht ist? Auf die Schwächsten einzudreschen wird da wohl nicht viel bringen. Selbst wenn man denn auch nur die tatsächlichen A-lö-er davon erwischen (wollen) würde.
    Insofern ist jedenfalls erstmal klar das bei bestimmten Themen in den Medien glasklare Interessen vertreten werden. Innenpolitisch heißt das: Marktliberalisierung (freilich auch Arbeitsmarkt),Entsozialisierung, Abbau der Bürgerrechte für Profit (und freie Hand bei Politik). Alles Dinge die den Interessen der zweiten Klasse-Oh...es gibt nach wie vor zwei Klassen auf dieser Welt. Eine Lohnabhängige und eine die ohne Arbeit von ihrem Geld leben kann. DAS ist die klare Trennlinie wo man steht. Da ist egal ob man ein Einkommen von 5k monatlich hat ,oder nur von Hartz lebt.-,also den Lohnabhängigen, ganz klar entgegenstehen. Wie setzt man das um? Heute zwingt man doch niemand mehr. Heute weis man wie man den "Pöbel" dazu bringt. ...ANGST,ist das zauberwort. Hinzu kommt Resignation. Man wird mit soviel Bullshit zugeschüttet,bis man nichts mehr hören will!

    Ja. Das alles machen die "Leitmedien".

    Und TROTZDEM,bekommt man bei denen sehr viele Informationen,wo man eins und eins zusammenzählen kann. Wenn man die Zeit hat. Wenn man will. Zusammenhängend,soviel ist mal klar,bekommt man es nicht vorgekaut. Das machen die "Alternativen" Medien deutlich besser. Aber die Schlussfolgerung vorgesetzt zu bekommen bedeutet eben auch......nicht mehr selber denken! Und die "Atlernativen" Medien sind selbst der größte Teil der Bullshit-News. Nicht zuletzt deshalb weil Tracking und intransparente Algorythmen darüber entscheiden welche News man überhaupt zu sehen bekommt. Aber auch weil jene keiner Kontrolle unterliegen und selbst fast ausschließlich mit Vermutungen,Suggestionen und eben von dem lebt,was das Klientel lesen will. Epoch Times ist ein sehr schönes Beispiel dafür. Ein Chinesisches Blatt. Denen ist doch die Flüchtlings"krise" in D scheiß egal! Aber es ist das Blatt wo dieses Thema ,glaube voriges Jahr, am meisten aufgegriffen wurde. Die bedienen ihr Klientel genauso wie es die "Leitmedien" tun. Die sind ein Scheiß anders! Außer das sie einen noch einfacher mit Bullshit zu scheißen können.


    Das Einzige Sichere was da noch bleibt ist das eigene Wertesystem und Selbstreflektion der eigenen Handlungsweise. Was will ich wirklich? Was bin ich bereit dafür zu opfern und was nicht? Verhalte ich mich auch entsprechend dieser Maxime? Oder wende ich etwa unterschiedliche Maßstäbe an? Passen die Leute denen ich die Lösung diverser Probleme anvertraue (en will) zu dieser Maxime? Und wenn man sich danach richtet (en würde),dann kann es eben-mal aus aktuellen Anlass aus meinen Heimatort- nicht bedeuten das man sagt:" Ja die Initiatoren sind ultrarechte Hooligans und deren polit. Verbündeten,aber das sind nunmal die "einzigen" die was gegen mein Problem machen." ,sondern da müsste es unter zusammenzucken heißen:" Gewalttäter (in dem Fall ultrarechte) demonstrieren "gegen Gewalt" und spielen sich als "Sicherheitsgaranten" auf. Wie kann das sein? Und wo bin ich hier hingeraten!?". Bei wem das nach ganz offenem faschistisch,rassitischen Agieren nicht der Fall ist, wer sowas bereit ist als Alternative (für Deutschland) hinzunehmen,ja der ist eben irgendwo beim rechten Rand angekommen. Nicht hineingedrängt. Nicht reinverordnet. Dort angekommen! Und dann stimmt halt auch die Verpauschalisierung der "Lügenpresse" irgendwo wieder.


    Ist eben alles nicht so einfach.....

    Also auch wenn ich grundsätzlich zustimme das die heutige medialen Verbreitungsmöglichkeiten stets zu einem erhöhten Unsicherheitsgefühl führen welches so zumeist nicht gerechtfertigt sein wird (mir fällt jedenfalls KEIN Thema ein wo es gerechtfertigt wäre),würde ich so einen Fall hier bissl kritischer sehen. Nicht allgemein,sondern speziell gesehen. Hetze konnte ich erstmal keine ausmachen. Dieser Vorfall jedoch war mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit sehr sehr ernst. Und das Kind hat mit ebenso hoher Wahrscheinlichkeit nur überebt,weil der Halter ind er Nähe war und sofort reagiert hat.

    Feddersen-Petersen hat,mit anderen Kynologen, diverse tödliche Attacken von Hunden auf Kinder analysisert. Das ist nichts für schwache Nerven. Darunter ist auch der Angriff auf Voltan.

    https://www.researchgate.net/p…hologischen_Veranderungen


    Runtergebrochen kann man sagen das mehrere Hunde und ein Kind ein erhöhtes Risiko darstellen und das wenn die Hunde das Gesicht/Kopf angreifen,es sich nicht mehr um einen "Unfall" handelt,sondern um eine ernste VerletzungsABSICHT der Physis der Kinder handelt,wo man davon ausgehen muss das es schlussendlich um Tötung geht! So ein Vorfall ist sehr sehr ernst! Zum Glück war ein Erwachsener da der reagieren konnte und hat. Ansosntne hätten wir wohlmöglich das nächste tote Kind gehabt.

    Habe ich mich auch schon gefragt. Aber vielleicht hat da irgendeine offizielle Stelle mit gesucht. Und mittlerweile schickt ja die Polizei auch mal die rechnung des beschädigten Autos,weil die beim entlaufenen DSH der auf der AB spazierte und sich aber nicht einfangen lies,man einfach drüber fuhr. War die Hamburger Polizei damals. Will sagen das mittlerweile ja die eigentlich bereits bezahlten staatlichen organe ja ganz gerne Rechnungen für jedwede Arbeit verteilen. Vielleicht liegts also daran,das man nun nach "Eigenverschuldung" sucht? *achselzuck*