Beiträge von twosouls

    Wobei da dem Kind auch nicht geholfen wäre. Aber ich bin da auch entsetzt über sowas. 7 jahre! Der Hudn sit 7 Jahre bei dieser Frau und nun soll er-ich vermute mal er hat nie was gemacht- aus vorauseilender Furcht abgegeben werden? Also entweder ich finde da gar keine Worte für,wenn wirklich jemand so denken kann,oder aber es stimmt was allgemein nicht. Quasi ein guter Anlass das Tier loszuwerden. ...oder? Ich kann mir sowas nicht erklären. Wie kann man jemanden-also ein Tier- was so loyial hinter einem steht,so derartig hintergehen? .....boaaarrr...neee.... Entsetzlich! Mir tun die Hunde da sooo leid. So unwürdig und traurig ist das. Und ich stimme Benny Puh zu. Niemals wieder dürfen solche Leute einen Hund bekommen. Vielleicht nichtmal ein anderes Tier.

    Also ich kann jetzt freilich nicth beurteilen wie ein Körperteile ins Maul nehmen nun situativ bei euch gemeint ist. Aber grundsätzlich ist das knabbern nicht shclimm sondern gut!

    Einmal lernen sie so die Beißkontrolle. Wenn er beim spielen zu dolle zulangt,dann braucht ihr nicht das knabbern verbieten,sondern ihr müsst eher verbal und mit eventueller Spielbeendigung reagieren,wenn er zu grob wird. Und zwar BEVOR es euch weh tut! ;) Die verbale Reaktion besteht einfach aus einem hohen "Auuuuu" - was einem winseln/fiepen gleichkommt. Unterstützend könnt ihr das Spiel beenden. Normalerweise soltle er bei einem so hohen Au-Ton reagieren. Entweder lockerer lassen,oder erstmal verdutzt schauen. Kommt keine Reaktion dann definitiv das Spiel unterbrechen.


    Das Andere ist sogenanntes grooming.Zärtlichkeiten,fellpflege die untereinander gewährt wird. Hunde streicheln halt nicht mit ihren Pfoten,sodnern sie teilen chnauzenzärtlichkeiten aus. Dieses knabbern,Körperteile ins Maul nehmen,Pfote,Arm,Ohr und daran knabbern und lecken,das ist etwas wichtiges was die Hudne auch genießen. Du kansnt es,wenn dein Hund die Nähe genießt,selsbt ausprobieren. Nimmt mal seine Ohren sanft in dein Mund,knabbere mal selsbt bissl drann herum. Er wirds genießen,oder sich mit dir auf Interaktion einlassen. Spielerische,oder gar selbst Zärtlichkeiten zurückgebende. Im grunde bin ich geneigt zu sagen: So wie du deinem freund vielleicht mal am Ohr knabberst,so machst du das halt auch mal mit deinem Hund am Ohr,oder an der Wange. reibst mal deinen Kopf an ihm..... Wirst schon sehen........ ;)

    Argos Dann solltest du vielleicht mal schauen ob du im Gesetz zum Schutze vor gefährlichen Hunden eures Bundeslandes etwas findest worauf du dich berufen könntest. So kann´s nicht sein das da en Mann einen ganzen Ort terrorisiert b.z.w. sein Hund die Leute bedroht.


    Es gäbe auch die Option mal bei den HA´s in ihrem Chapter anzufragen ob er tatsächlich Member ist,falls du ihn noch nie mit Kutte gesehen hast. Ist natürlich fraglich ob das ein so guter Tipp ist. Aber falls er euch weiter terrorisieren würde,es kein Herankommen/Handhabe an ihn/gegen ihn gäbe und die Memberschaft in einem MC nur Gepranse wäre,hättet ihr damit ein ziemlich großes Druckmittel in der Hand. Denn dem MC würde das mit ziemlicher Sicherheit missfallen wenn man da ihren Namen missbraucht. Vermutlich auch dann noch,wenn er nur Prospect ist. In deren Clubhäuser gibt es oft auch öffentliche Veranstaltungen,wo man ganz normal hingehen kann,wenn man mag. Dies wären dann mal Gelegenheiten beim Präsidenten-falls da- anzufragen,wenn gar nichts anderes mehr geht. Oder eben -die wohl bessere Variante-damit zu drohen,falls dessen Memberschaft fraglich ist.


    Er zeigt sonst keine Anstalten von Dominanz oder Kontrolle, daher ist die Ferndiagnose nicht wirklich nachvollziehbar aber gut er kennt Lupin ja auch nicht. Ich würde nach seiner Reaktion auch eher sagen es ist absolute Panik und Angst.

    Muss er ja auch nicht. Nur weil ein Hund bei einer Sache Schwächen sieht,muss er ja nicht das komplette Zepter übernehmen. Lischie dazumal hat bei mi definitiv Schwächen in Sachen Kontrolle/Absicherung gesehen und hat dann das auch übernommen. Zu meiner Verteidigung sie gesagt das sie grundsätzlich bei jedem-auch Artgenossen-diese beiden Sachen geregelt hat.^^

    Meine Überlegung war einfach,das wenn er alleine sehr gerne ins Wasser geht,es dann keine grundsätzliche Panik davor sein kann,stimmts? Wenn er nur Theater macht wenn ihr reingeht,hat es auch nur was mit euch zu tun. Ähnliches beispielsweise kann ich über Lischie sagen. Die hat fremde Artgenossen nicht ohne weiteres an uns herangelassen. Aber eigentlich müsste ich sagen sie hat die nicht ohne weiteres an mich herangelassen. Denn war die nämlich alleine,ich also ich nicht da,hat die den Indivualbereich enger gefasst und war wohl laut Aussagen (derer im Dorf meienr Schwester die sie beobachtet haben wie sie die Fahrzeuge auf der Straße kontrolliert hat-sie öffnete die Tür bei meienr Schwester und büchste aus,wartete aber an der Straße und schaute in jedes Fahrzeug hinein) auch völlig entspannt als Bewohner mit ihren Hudnen vorbeikamen. Ihr Verhalten hatte also eindeutg mit was zu tun. Deshalb konnte ich aber trotzdem alles mit ihr machen. Konnte mit den Kopf in ihren Napf während sie fraß,konnte sie hocheben, sie kontrollieren und und und. Aber bei dieser Sache sah sie offenbar eine Notwendigkeit bei mir Dinge in die Hand zu nehmen.^^ Das es solche DInge gibt,würde ich sogar als Normal ansehen. Selbst das Caniden-Alphapäärchen teilt sich Aufgaben,delegiert sogar manchmal jene nach "unten".

    Waschbär


    Vielen Dank für deine ausführliche Info + Links zu den Spitzen. Ich muss dir da auch einfach mal Lob aussprechen. Gerade was Zucht,Vereinsarbeit u.s.w. angeht,bist du einfach DIE Fundgrube hier,die/den(?) man einfach alles fragen kann. ;) ^^ Übrigens empfinde ich den (denke Wolfspitz,oder?) grau,silber,schwarzen Spitz oben auf der Page mit dem Auszuchtprogramm als einen ausgesprochen hübschen Hund.;)

    Eigentlich,wenn ich so drüber nachdenke,fällt mir eigentlich nur ein grund ein,wieso jemand sowas machen würde. Nämlich hilfloser trotz. geboren aus der Traurigkeit heraus das man offenbar abgelehnt wird. Das ist natürlich auch infantiles Verhalten. Fehlende Konfliktbewältigungsstrategien. Aber einfach nur wegen des Ärgers macht das glaube keiner. Ich könnte mir vorstellen das er die gemeinschaft erzwingen will. Quasi unter Beweis stellen das es mit seinem Hund geht. Nun kommt aber die noch deutlichere Ablehnung-er sit also nicht erfolgreich- muss aber irgendwi cool tun und will sich keine Blöße geben. Wie sähe das aus wenn ein Mannsbild da um Anerkennung und Akzeptanz "bettelt" b.z.w. traurig darüber ist das er wegen eines Vorfalls nun so abgelehnt wird? Und da kann er halt sich nur trotzig geben. "Nee,tue ich nicht.". Könnte eine Variante sein,oder? ...was freilich dennoch nicht das Verhalten rechtfertigt.

    HEHEHEHEHE.....mir halfen beim ersten Mal die entsetzten Brechgesichter von den Mitbewohnern aus den verschiedenen Balkons drüber weg. Jeder reagierte bissl anders. Aber die Quintessenz war immer gleich. lol

    Du schreibst, dass sie dieses Verhalten bei geradliniger Annäherung von Hund und Mensch zeigt. Heißt dein Hund braucht von dir einfach mehr Umweltmanagement


    Bei Menschen?? Nein. Was sie da nicht will ist,wenn diese drann sind,sie anstarren und sich vorn überbeugen. Da interveniere ich aber auch grundsätzlich wenn ich das sehe. Was nun Hunde anbelangt war es heute wieder so mit einem ihr bekannten Hund. Hatte shcon überlegt,weil die Anderen auf mich warteten, das die Situation wieder prädistiniert für dieses verhalten ist. Hätte sie auch ranmachen können. Wollte es aber bei einem ihr bekannten Hund nochmal sehen. Und tatsächlich,auch bei dem legte sie sich hin. Wobei wir diejenigenw aren die zuliefen und die anderen mit ihrem Hund jene die halt standen. Buffy lag genau bis zu dem Moment wo ich auf selber Höhe mit ihr war. Dann schoss sie ab. Bürste,Rute hoch, kein knurren,aber intensives kontrollieren. <----- da haben wir´s wieder......Die Kontrollsache..... -.- Ich gehe durchaus in dieselbe Richtung von Verdacht her wie du- wobei man da klären müsste was du genau unter Umweltmangament verstehst/dazu zählst. Hund der auf uns zugekläfft kam wurde übrigens von mir schon abgeblockt. Auch erfolgreich. Wobei sie sich da auch gleich mit aufbaute. Das war am Anfang und da habe ich shcon überlegt ob das nicht vielelicht sogar ein falsches Signal für sie war..... . Bin ich mir unschlüssig. Ist aber auch nur Spekulation,weil sie uns ja nun nicht erzählen wird wie sie was empfindet. Nun gut. Schlussendlich empfinde ich die ABlenkung mit Futter ebenfalls am sinnvolslten und auch Schönsten. ABER: Ist´s wirklich Kontrolle,ist die Kontrolle damit nicht geklärt. Soll heißen: Ohne Futter und wenn es zu eng ist besteht jederzeit die Gefahr/Möglichkeit das die das macht was sie eben sonst auch machen würde. <--Auch das ist freilich spekulativ,weil ich die Zukunft nicht vorhersehen kann.




    Aber dieses Aenspringen mit den Vorderbeinen. ..Bist du sicher, dass das im Spiel ist? Mira macht das auch manchmal, aber da heißt das echt verp... dich. Dann ist der Moment, indem ich ein schreite, weil ich einfach nicht möchte, dass mein Hund noch mehr Geschütze auffahren muss.


    Situativ unterschiedlich. Das macht sie auch mitunter bei mir wenn ich mich aufs Bett knalle um zu kuscheln. Sie hat es aber auch schon-richtig- einmal gemacht als sie jemanden von sich fernhalten wollte der sich immerwieder an sie heranhockte. Da waren aber entsprechende verbale Laute mit dabei-und fehlende Bewegungen danach. Kann man also nicht isoliert betrachten.


    Übrigens gestern auch ein Neukontakt mit jemand (nur) mir Bekanntes + Hund. Ablenkung von Anfnag an-habs halt eher entdeckt- klappte wunderbar. Bekannter blieb stehen,woltle auf uns zu,ich habe gebeten kurz zu warten-weil ich ja bemerkt habe das sie Kontakt schnell zulässt wenn die Hunde von hinten sich nähern- bin-mit Futter ablenkender Weise einen kleinen Bogen gelaufen,an ihnen vorbei und vielelicht 2 Meter "hinter" ihnen stheen geblieben. Habe geredet,Buffy die letzten Leckerlies aus der hand "arbeiten" lassen und siehe da....die schaut sich so leicht gekrümmt nach hinten,entspannt,nur Rute leicht erhöht um (diese gekrümmte Haltung mit schiefen Kopf ist immer ein gutes Zeichen bei ihr) und der Kontakt lief völlig problemlos,so als wärs das normalste der Welt,OBWOHL sie da zwischen mir und Fremden stand. Was ja einem "nur über mich",auch nicth gerecht werden würde. Ist also alles sehr situationsbezogen bei ihr.


    PS.: Grundsätzlich tendiere ich ,genau wie ihr schreibt,dazu die Kontakte nicht mehr einfach so freizugeben.

    Finde ebenfalls das das sehr danach klingt das der Hund "Gefahr" von euch abhalten will. Offenbar traut er euch da wenig zu.^^ Da ich das Problem so nie hatte habe ich mir da keine Gedanken dzau gemacht b.z.w. keine Erfahrung dazu. Allerdings würde ich als erstes überlegen was nun Hunde machen würden. Und die würden das Theater irgnorieren und baden gehen wie sie wollen. Und-sollte es sich um das Alphapäärchen handeln,die Begrenzungsversuche des Halbwüchsigen entweder ebenfalls ignorieren oder aber sanktionieren. Insofern würde ich aus dem Bauch raus mich nicht um den Hund kümmern und gerade rausschwimmen. Bei einem zwicken würde ich deutlich werden. Das würde ich als eine Grenzüberschreitung sehen,wenn dies offensichtlich der Begrenzung dienen soll. Allerdings kann ich mich ebenfalls an ein Video bei YT erinnern wo es um so ein Problem ging und so verfahren wurde wie Cuki beschreibt. Das ist sicher auch eine-vielelicht sogar bessere- Variante.

    Da habe ich doch jetzt mal geschaut ob noch Nicki in der DSH Nothilfe steht. Die war ja die Erste die ich eigentlich wollte,wo man mich aber wegen Entfernung und einem anderen Interessenten der näher drann wäre,mit ihgr arbeitet und dann sie übernehmen wöllte (das wurde gesagt),aus dem Rennen nahm. Und tatsächlich.....sie steht noch drinnen.oO


    http://www.dsh-nothilfe.de/index.php?page=asena

    Hallo Ihr


    Ich stelle mal heute euch eine Frage,die mir seit einiger Zeit im Kopf herumschwirrt und für die ich keine richtige Lösung,Zusammenhänge,Gründe finde.

    Buffy kann sehr unterschiedlich auf fremde Hunde reagieren. Mir gehts hier speziell um eine Eigenheit bei Erstkontakt,wo unbekannte Hunde direkt auf sie zukommen. Da tut sie etwas,mit dem ich vorher nie bei Hunden konfrontiert war. Und zwar gehts sie von sich aus in´s Platz. Ihre Körpersprache verrät Anspannung. Alles ist auf den kommenden Hund gerichtet. Allerdings,Kopfhaut ist glatt,Mundwinkel normal. Also alles im grünen Bereich müsste man sagen. Irgendwann-ich weis noch nicht was der Auslöser dafür ist (Stehenbleiben des anderen Hundes?Abstand?)- spurtet sie los. Direkt auf den anderen Hund zu. Das ist mal mit mehr oder weniger Bürste,mal mehr mal weniger erhobener Rute (die Stimmung scheint also bissl zu wechseln). Sie bremst,lenkt erst kurz vorm ersten Hund ab und zeigt dann typisches Imponiergehabe. Rute hoch,leichte Bürste,herumstolzieren und den anderen kontrollieren,markieren. Sie ist dabei bestimmt,aber durchaus freundlich,sprich nicht eskalieren wollend.

    Es handelt sich also definitiv nicht um diese Form der unsicheren Hunde,die sich hinlegen und dann die anderen Hunde über sich ergehen lassen. Natürlich könnte das vorige Hinlegen dennoch von Unsicherheit motiviert sein. Denn sie könnte ja auch einfach schon stolzierend auf den anderen Hund zulaufen. Auch in einem ruhigeren Tempo,wenn sie doch,zumindest bei den bisherigen,welche alle ruhig stehenblieben und sich recht unbeeindruckt zeigten,nicht wirklich auf Streit aus zu sein scheint. Nur dann würde ich erwarten das der unsichere Hund gerade bei jenen Fremden die sich nicht beeindruckt zeigen,eben auch selbst Unsicherheiten zeigt und nicht vor ihnen herumstolziert,demonstrativ kontrolliert und-bei Spiel- diese ebenso -ungehobelt- dazu auffordert. Nämlich auch gleich mal mit zwei Pfoten nach vorn anspringend. Kurzum ich bekomme das für mich nicht passend. Selbstbewusst,souverän?= Wieso hinlegen "Scheinattacke"(?so siehts nämlich aus)? Unsicher?= Wieso dann bei unbeeindruckten Hunden entsprechendes imponieren-und auch später dann entsprechende "Privilegien" durchziehen/halten?


    Nun stand im Vermittlungstext das sie keinerlei Anstand hätte. Das stimmt. Den hat sie nicht.:D Aber ich will mich nicht damit zufrieden geben. Weil:

    1. Ist sie an der Leine und wir bewegen uns auch,kann sie in eine typische fixier und steife "anschleichen" Haltung/Gang übergehen. Nehme ich sie dort nicht heraus-was zum Glück zu meist recht gut geht mit Leckerlie-, springt sie auf den anderen Hund zu und-klar- es wird aggressiv wenn die Leine sie abhält. An einem mir bekannten Rüden,den sie ebenfalls einmal gesehen hat und der sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt,habe ich mal ausprobiert was ohne Leine aus dieser Haltung/Gang tatsächlich folgen kann. Es war der zu erwartende "Angriff". Wobei es auch da bei einer Scheinattacke blieb. Dort aber mit deutlicher Bürste und knurren. Da beide Situationen im "Aufbau" wie auch Ergebniss ähnlich sind,sehe ich da Parallelen. Im Grunde ist da wo sie sich hinlegt nur die Intensität niedriger,die Stimmung erstmal freundlicher.


    2. Die beiden Male wo sie sich so hinlegen konnte,sind die anderen Hunde jedesmal stehen geblieben. Allerdings ist es für mich momentan überhaupt nicht absehbar was passiert wenn ein Hund ängstlich davonläuft. Das ist für mich ein unkalkulierbares Risiko,was mir missfällt.


    3.Ich will daher natürlich adäquat reagieren. Es ist offensichtlich das diese Art der Begegnung für sie eben eine -ja-bewältigungsstrategie-ist. Aber solange ich mir über die Ursachen keinen Reim drauf machen kann,weis ich nicht welche Reaktion darauf richtig ist. Ziel wäre für mich das sie solchen "geradlinigen Begegnungen" gelassener gegenübersteht. Ruhiger reagieren kann,oder gar ignorieren-was vielleicht bissl ambitioniert ist,weil sie auch bei fremden Menschen die so geradlinig anstarrend auf sie zukommen Missfallen zeigen kann. Das Problem jedenfalls was ich habe ist,das wenn ich es mehr oder weniger ignoriere und lediglich mein eigenes "Ist ok mit dem Hund" ausdrücke,sie dennoch so agieren wird ,sich am Risiko (wegrennender Hund) wie auch am-zu recht-missfallen des fremden HH´s nichts ändern wird,der ja meinen Hund nicht kennt und selbst ebenfalls eine Attacke erwarten muss. Bisher nehme ich sie heraus. Versuche also abzulenken. Das klappt an der Leine gut,ohne Leine hätte ich da bissl Zweifel. Nur dann kann der fremde Hund nicht an sie heran,weil dies ja dann eine überraschende,unkontrollierte Unterschreitung der Individualdistanz wäre,die stets durch mein Dazwischenfunken eingeleitet werden würde,was wiederum Abwehrverhalten-ähnlich wie damals bei Lischie- verstärken könnte,was ich keinesfalls will. Sollte diese Bewältigungsstrategie ihre Ursache in der Verhinderung überraschender/erwarteter Attacken haben,wäre klar wie forciert sie das empfinden würde,wenn ich sie ablenke und dann plötzlich ein unbekannter Hund den Kontakt so ähnlich herstellen würde wie sie das in solchen Situationen macht.


    Folgendes sei dazu noch gesagt. Dieses Verhalten tritt tatsächlich ausschließlich dann auf,wenn ein unbekannter Hund sich geradlinig IHR nähert. Soll heißen sie kann auch woanders,entfernt von mir sein-Beispiel anderes Ufer-,sollte der unbekannte Hund sich auf sie zubewegen(auch wenn sie selbst vorher den Abstand zu ihm verkürzt hat) ist sie stets geneigt sich hinzulegen (steht aber gegebenfalls sofort wieder auf um den Abstand ihrerseits zu verkürzen,wenn der andere Hund sich wegdreht). Sind die Begegnungen anders, laufen sie bisher immer recht ruhig und freundlich ab.


    Folgende Frage nun: Ist so ein Verhalten irgendjemanden hier ALS TYPISCH (für irgendwas) bekannt? Wenn ja für was typisch und welche geeigneteten, bekannten Gegenmaßnahmen gäbe es vielleicht dafür?

    Pudel sind in der Tat glaube unterschätzte Hunde. Es sind im allgemeinen hervorragende Apportierhunde (auch/gerade aus Wasser-so hörte ich) und sie haaren glaube auch nicht. Mit Großpudel/Königspudel hat man schon einen recht großen,mit dem normalen einen relativ kleinen Hund. Genaueres über Wesen weis ich aber nicht. Der alte DSH Heer von SchaCla finde ich auch eine schöne Idee von Pinguetta. Aber der ist sicher größer als 60cm und ich weis nicht in wie fern der Hund Wohnungshaltung mitmacht b.z.w. der Garten entsprechend geeignet ist. Aber eine Option könnte er doch sein? Ansonsten sind die Tierheimen voll von Mischlingen,die unter Umständen all die gewünschten Eigenschaften-oder viele davon- haben.

    Genau was Asnea sagt dachte ich auch. Es kann daran liegen das er an einer anderen Stelle den Grund nicht sieht und deshalb nicht reingeht. Ich habe das auch oft bei meinen Hunden beobachten können das die dann nicth so richtig wollten. Außer die Erste. Bea. Der war das lange zeit egal. Bis sie einmal so in einen Pool reingelaufen ist,wie ansonstne in den Fluß. Nun.......sie war dnan freilich komplett unter Wasser und kam-ansonsten eine hervorragende Schimmerin- in Panik nach oben und wusste nichtmal mehr wo sie herauskonnte aus dem Pool,was ihre Panik verstärkte und sie nur noch fast senkrecht planschte. Ich bin hingerannt und habe sie dnan am nacken rausgezogen. Seit dem Ereigniss hat die bei unbekannten gewässern auch immer erstmal das Ufer geprüft. Aus Schaden wird man klug.^^