Beiträge von angieblau

    hallo @All,


    mein Lebenspartner ist an einer seltenen Knochenmarkskrankheit mit nur 50 Jahren verstorben. Deshalb habe ich mich auch sehr "rar" gemacht hier. Lese zwar schon ab und zu mit, komme aber nicht mehr so oft ins Forum. Im Moment brauche ich einfach Zeit um das ganze was im letzten halben Jahr passiert ist zu verarbeiten und ich muss mich auch vermehrt um meine Firma kümmern.


    Deshalb: Mich gibt es noch :-) . Zur Zeit halt nur noch spärlich …


    Herzlich Grüße

    Angelika

    die Fußarbeit baut man beim Welpen schon mit der Futterhand auf. Nennt sich Futtertreiben. Kannst Du aber auch noch mit einem erwachsenen Hund üben.


    LG

    Angelika


    P.S. Herzlichen Glückwunsch auch von mir :-)

    lieber Klaus,


    meine OG ist eine reine IPO-Truppe und da wird keine Gruppenarbeit gemacht. Natürlich arbeiten wir durchaus zeitgleich auf dem Platz, der Hund soll ja auch unter Ablenkung "funktionieren". Ich kenne Gruppenarbeit auch noch. Das Augsburger Modell arbeitet ebenfalls so. Ich persönlich finde es nicht so prickelnd.


    LG

    Angelika

    lieber Klaus, es wurde einfach erwartet, dass der Hund das kann, weil jeder normal denkende Mensch seinem Hund eine Grunderziehung und Grundregeln im Alltag zukommen lassen sollte. Warum das Heute nicht mehr selbstverständlich ist frage ich mich da schon?!? Wenn ich mir einen Hund zulege, muss ich als Mensch doch meine Sinne beinander haben und das natürlichste der Welt machen! Wenn ich das nicht kann, dann suche ich Hilfe. Bei meinem 1. DSH war das so. Aber die Alltagstauglichkeit musste ich zu Hause selbst üben! Kein Trainer stand da daneben. Für mich war es selbstverständlich, dass meine Hunde überall mitgehen und sich benehmen können. Haben den die Menschen Heute kein Sozialverständnis und Sozialverhalten mehr? Muss alles vorgekaut werden? Das sind so Fragen die ich mir Stelle, die mit Dir lieber Klaus nichts zu tun haben ...


    Angelika

    also zur BH gehört der Verkehrsteil. Hier muss der Hund sich auch Neutral verhalten. Da gehen auch Radfahrer, Jogger, Auto etc. pp. dicht beim Hund vorbei. Auch eine Menschengruppe gehört dazu und manchmal auch das Ablegen in der Gruppe. Habe ich alles in den BH gehabt, die ich selbst geführt habe.


    Meiner Meinung nach muss JEDER Hundehalter die Sozialisierung persönlich und zu Hause vornehmen. Die Alltagstauglichkeit gehört für mich nicht in den Verein. Klar wenn Jemand mit einem "Assi-Hund" kommen würde und ernsthaft Hilfe suchen, würde ich selbstverständlich helfen. Aber wie Waschbär und Terrotöle schon schrieben, wird das ausgenutzt, dass man in einem Verein nicht teure Einzelstunden bezahlen muss. Im SV-Verein gibt es das sogenannte Augsburger Modell, dies ist allerdings kostenpflichtig.


    Angelika

    ostholstein : Motivieren konnte man Gauner eigentlich überhaupt nicht lange Zeit, das war ja das Problem. Mit meiner Stimme ging es noch am Besten. Aber wenn er keine Lust hatte, dann half kein Spielzeug, Futter, Beißwurst etc. pp. Er hat sich einfach verweigert. Er ist auch vom Trieb her nicht leicht motivierbar. Wer den Hund nicht kennt, kann sich nicht vorstellen, welche Probleme ich tatsächlich hatte. Beurteilen konnten das nur meine Vereinskamaraden, weil diese den Hund von Welpen an gesehen haben. Er zeigte das Verhalten auch schon als Welpe. Es war da schon schwierig, dem Hund was beizubringen. Ich habe die "Eifersucht" die er hatte, wenn ich mich mit Britte beschäftigt genutzt um Ihn zu bestätigen mit meiner Stimme. Ich kann das gar nicht so beschreiben, wie schwierig er tatsächlich war!


    Weißt Du wenn ich mit meinen anderen Hunden auf den Platz bin, hatte ich immer erwartungsvolle Hunde an der Leine, die Arbeiten wollten - nur Gauner war nicht so. Ich sage WAR, denn in der Zwischenzeit geht es um Welten besser und ich kann ihn jetzt auch mit Ball oder Spieli motivieren. Wobei ihm Ball lieber ist. Deshalb nutze ich hauptsächlich auch den Ball.


    Wegen Gauner habe ich mich mit seinem Züchter intensiv darüber unterhalten. Er hat mir dann bestätigt, dass nicht nur Gauner so ein Verhalten zeigt, sondern seine Wurfgeschwister ebenfalls. Dies scheint in diesem Fall tatsächlich genetisch bedingt zu sein. Als ich das erfahren habe, bin ich viel gelassener geworden und meinem Hund gegenüber wieder "großzügiger". Vielleicht hat auch meine Einstellung und auch Druck rausnehmen (den man unbewusst sicherlich IMMER austrahlt, wenn was nicht so funktioniert), Gauner weitergebracht.


    Gauner weiß was er zu tun hat, das hat mich graue Haare gekostet bis der verstanden hat was er zu tun hat. Aber ich bin drangeblieben so das jetzt sein Gehirn die richtigen Verknüpfungen hat.


    LG

    Angelika

    das stimmt schon so, lieber Klaus. Aber es führen viele Wege nach Rom und jeder Hund ist unterschiedlich. Bei Britte habe ich damals früher das Halsband umgelegt wie Gauner, obwohl ich Britte genauso aufgebaut habe. Es war eine Hilfe für mich und den Hund. Britte hat sich total hochgeschraubt im Trieb. Im Schutzdienst musste ich bei Gauner nicht damit arbeiten, aber er hatte die Angewohnheit rum ums Versteck und sofort in den Arm zu beißen. Es half alles nichts! Erst die Korrektur über "Stachler" half effektiv. Hilfsmittel sinnvoll eingesetzt sind wie der Name schon sagt Hilfsmittel. Ich halte "Stachler & Co." nicht für ein Alleinheilmittel in der Hundeausbildung. Jeder der im IPO-Bereich oder auch RH arbeitet wird mir hier zustimmen. Heute ist es eine echte Kunst so auszubilden, das man schon auf OG-Niveau eine vernünftige Prüfung vorführen kann, von Landesgruppe und Bundesebene ganz zu schweigen. Ganz ehrlich das was die ach so tollen Hundetrainer und Hundeschulen zeigen an Prüfungstagen, da sage ich - mir kraust es. Da wird an der Leine wie bekloppt geruckt da werden dem Hund keine klaren Bilder vermittelt usw. . Ich könnte da endlos weitermachen ... Für mich ist das oft "Tierschutzrelevanter" wie ein Hundesportler oder auch RH-ler der seinen Hund anständige Bilder vermittelt und auf höchsten Niveau ausbildet, auch wenn das heißt, das derjenige auch mal mit Hilfsmitteln arbeitet, die halt nicht jeder gut findet.


    Angelika

    Knickohr , mein Hobby ist nun mal der IPO-Bereich. Soll ich nun meinen Gauner verkaufen und einen anderen Hund holen der besser passt? Was ist die richtige Lösung? Als Welpen kann man nur bedingt sehen, ob ein Hund dafür geeignet ist oder nicht. Ich hatte z.B. mit Gauner in der Fährte und im Schutzdienst KEINE Probleme. Einzig und Allein in der Unterordnung. Es gäbe da nur 2 Möglichkeiten ich als Mensch sage einfach meinem Hobby ab oder der Hund hat zu lernen, dass es nicht immer geht -Heute hab ich Lust, Morgen nicht mehr. Eine Gebrauchshunderasse hat nicht nach "Lustprinzip" zu arbeiten! Stell Dir vor, der Hund hat plötzlich keine Lust einem Behinderten Menschen z.B. den runtergefallen Becher aufzuheben was dann?


    Bei Gauner war es so, dass er nach Lustprinzip gearbeitet hat - mal hat er ne traumhafte UO gemacht und dann wieder so geklemmt als wenn er sonst was vor die Rübe bekommen hätte. Er hat erst mit fast 3 Jahren ein Hilfsmittel gesehen - und siehe da, anscheinend hat er das wohl gebraucht, dass ich einfach mal "härter" ran bin und eingefordert habe, das er wenn ICH will arbeite. Ansonsten hat er alle Freiheiten der Welt und kann tun und lassen was ihm gefällt. Es ist nicht Zuviel verlangt, das ein Hund 2x in der Woche auf dem Hundeplatz "funktioniert".


    Wenn ein Sportler einen Hund verkauft, weil er nicht seinen Anforderungen entspricht wird "geschrieen": "Wie kannst Du nur". Wenn er den Hund behält und das beste noch daraus macht mit Hilfsmitteln wird geschrieen: "Wie kannst Du nur". Also wie man es macht es ist falsch ...


    Angelika

    mein Derry wurde komplett OHNE "Würger und Co." ausgebildet. Er hatte die Eigenschaft jeden Druck nach "vorne" umzusetzen. Also habe ich nur MICH als Hilfsmittel gehabt. Er hatte mehrfach IPO3 und wurde 2x auf Landesebene präsentiert. Bei meinem Holzkopf Gauner arbeite ich mit Hilfsmittel, da er OHNE Druck einfach nicht wirklich arbeiten wollte/will. Das hat sich jetzt sehr gebessert, so dass ich die Hilfsmittel so langsam wieder abbaue. Britte hatte ich zur aktiven Zeit im Schutzdienst teilweise mit Hilfsmittel gearbeitet, damit die im Trieb nicht abgedreht ist und ich mit ruhiger Hand sagen konnte so nicht.


    Grundsätzlich mag ich persönlich "Würger und Co." nicht besonders gerne und setze diese nur bedingt ein. Das wissen auch meine Vereinskollegen und helfen mir dabei, weil ich auch nicht so das Feingefühl habe dosiert damit zu arbeiten.


    Birger beantwortet das Deine Frage?


    Angelika

    Waschbär , deshalb schrieb ich ja in der Regel. Aber ich kenne ganz viele Mischungen auf Asko noch gepaart mit Troll die sich überhaupt nicht für einen Anfänger eignen, oder halt dann für Jemand der viel Zeit mit sich bringt. Ruhephasen sind sehr wichtig. Britte würde sonst überdrehen. Meine "Askos" haben sich auch in meine Familie integriert, trotzdem war gerade Derry (ein Asko Sohn) nicht einfach und ich musste trotzdem immer aufpassen. Asko war dafür bekannt nicht einfach zu sein und sehr kernig. Das hat er durchaus dominant vererbt ...


    Angelika

    je nach dem was man machen möchte empfiehlt sich LZ oder HZ-Linie. Wenn Jemand im IPO Bereich arbeiten möchte, sollte er KEINEN HZ Hund führen, das zeigt einfach die Erfahrung und das Potenzial der HZ Hunde. Ich persönlich bin im IPO Bereich unterwegs, deshalb gibt es bei mir nur Leistung. Ich habe 2 ganz unterschiedliche DSH vom Charakter her. Britte könnte und will IMMER arbeiten und muss zur Ruhe gezwungen werden. Gauner ist stinkfaul und musste über Jahre erst zur Arbeit motiviert werden. Nun ist es deutlich besser und er will jetzt von sich aus mit mir Arbeiten. Aber das war ein hartes Stück "Arbeit" von mir. Gauner hätte sich wohl besser geeignet für einen Menschen der eher "Faul" ist -> das wäre ihm sicherlich entgegen gekommen :-D . Aber ich habe ihn so lange gefordert, dass er jetzt nicht mehr nur mit Spazierengehen etc. pp. zufrieden gibt. Nun kann ich endlich mit IHM arbeiten.


    Wichtig ist die Linienführung. Hier sollte der Züchter überlegen, wem er welchen Hund verkauft. Nur z.B. eine Asko-von der Lutter Linie eignet sich in der Regel überhaupt nicht für einen Anfänger, außer man ist bereit sich voll und ganz darauf einzulassen und bringt auch Zeit mit! Leider gibt es gerade jetzt wieder in der DSH-Nothilfe einen 9 Monaten alten Rüden, mit dem die jungen Halter komplett überfordert sind - Leistungslinie -. Aber meiner Meinung nach wären diese auch mit einem HZ DSH überfordert, weil diese im Moment eigentlich überhaupt keine Zeit für einen Hund haben. Aber Erziehung benötigt Zeit!! Das vergessen viele. Ich teile das auf. Erziehung sollte JEDER Hund haben und danach kommt die Ausbildung. Je nach Interessengebiet geht es halt in verschiedenen Richtungen weiter. Deshalb ist es gut, das im SV Verband zu weiterführenden Prüfungen nur Hunde mit BH (Grunderziehung) zugelassen sind. Aber ich schweife ab.


    Ist ein weites Thema. Mir persönlich gefallen auch die Showhunde (HZ) nicht. Wer sich aber gerne in den Ring stellt und hier Erfolge feiern möchte, sollte auf gar keinen Fall Leistungslinie kaufen, diese werden schon auf Grund des Aussehens nach "hinten" gestellt - ob berechtigt oder nicht. Deshalb wofür soll der Hund Dasein und was möchte ich damit machen. Grundsätzlich empfehle ich den DSH nicht als "reinen" Familienhund zu kaufen, das geht in der Regel schief! Er ist ein Hüte- und Wachhund. Deshalb mal überlegen was er dann hütet und bewacht wenn es keine Schafe sind.


    Angelika

    Zwänge setzen oder "Strafe" hat nichts mit roher Gewalt zu tun. Die Beziehung ändert sich höchstens darin, dass Dein Hund Dich "ernst" nimmt und er nicht der "Boss" ist. Du entscheidest nicht Dein Hund. Das ist wirklich wichtig, vor allen Dingen auch im Alltag. Spaß auf dem Hundeplatz haben, gehören 2 dazu. Ich kann nur von mir sprechen, mein Gauner ist ein stinkfauler Hund (zeigte sich schon als Welpe) und er macht im Prinzip nur das nötigste. Wenn er nicht wollte hat er so komplett verweigert, dass ich nur vom Platz gehen konnte. Aufgebaut habe ich OHNE Zwänge, sogar OHNE Halsband nur mit positiver Bestätigung wenn etwas richtig war. Er wusste also was ich von ihm wollte und er kannte auch alle "Befehle" und hat sie korrekt umgesetzt wenn er gut drauf war. Aber am Tag X (z.B. Prüfung) wenn er nicht wollte - das kam oft genug vor - ging gar nichts mehr. Er ist dann neben mir gelaufen, als wenn ich ihn geschlagen und misshandelt hätte. Ich habe dann oft gedacht - wenn ich das mal gemacht hätte, hättest Du einen Grund so zu gehen ...


    Irgendwann kommst Du als Mensch an Deine Grenzen, ich war soweit denn Hund zu verkaufen, weil ich so gefrustet war. Doch ich habe beschlossen Gauner noch eine Chance zu geben indem ich probiere wie es mit Zwängen funktioniert und siehe da - es geht. Ich gehe jetzt wieder gerne auf den Hundeplatz und mir macht es wieder Spaß, was sich auch auf den Hund überträgt. Ich baue die Zwänge auch schon so langsam wieder ab. Im Frühjahr möchte ich dann endlich die IPO 1 machen und zügig die IPO2 +3 anschließen. Die Beziehung zu Gauner hat sich nur in sofern verändert, dass ich jetzt wieder gerne mit IHM zusammen was mache und ICH entspannter bin.


    Liebe Grüße

    Angelika

    liebe "Cuki",


    bevor Du noch einmal ein Prüfung machst, sollte Dein Hund wissen jetzt ist "Arbeit" angesagt. Deine Fußarbeit zieht sich durch, dass der Hund nicht bei Dir ist. Gehe noch mal ganz zum Anfang und übe das "Anschauen" und zwar penetrant. Nur so kannst Du bei Ihm den Fokus bei Dir behalten, sonst geht es wieder "schief". Heißt für mich im Klartext: Hund sitzt neben Dir und schaut Dich an. Dann Bestätigung, dies verlängerst Du Schritt für Schritt. Wenn er wegschaut klar zeigen, dass Du das nicht möchtest. Der Hund hat für mich keine klaren Bilder bekommen. Du solltest ein Nein auch deutlich mit NEIN belegen. Sorry wenn ich es jetzt mal hart sage, aber mit Gutschi, Gutschi kommst Du so nicht weiter. Er muss WISSEN, jetzt wird gearbeitet und wenn ich habe fertig, dann Spiel und Spaß. Wenn Du Prüfung machen möchtest dann ist die Vorbereitung dort nicht sehr gut, sonst wärst Du nicht 2x durchgefallen, dann hätte man mit Dir daran schon längst gearbeitet.


    Weißt Du ich haben da einen extrem Kandidat, der sich sogar verweigert hat. Leider funktioniert hat es dann mit dosierten Zwängen funktioniert. Ich hasse es Zwänge zu setzen, ging aber bei dem Hund nicht mehr anders. Lass das nicht so weit kommen. Der Hund will arbeiten - nur halt nicht mit Dir - für ihn bist Du überhaupt nicht wichtig. Das musst Du ändern notfalls auch mal mit einer sehr klaren und deutlichen Korrektur und Ansage.


    So jetzt könnt ihr mich gerne "Steinigen".


    Angelika

    sehr Aufschlußreich danke. Im groben kann ich da auf jeden Fall mitgehen. Mein Derry war dann eindeutig ein 4-er Hund. Bis auf die "Jagerei" hättest Du von meinem Dicken sprechen können. Leider ist er jetzt im Hundehimmel. Ich liebte die Rasse DSH ja schon immer, aber Derry war für mich DER DSH wie ich mir einen DSH immer vorgestellt hatte. Britti (Profilbild) geht ganz deutlich ins "Linkslastige" und das Gegenteil dazu ist mein sturer Bock Gauner, der mir schon viele graue Haare beschert hat :-D . Deshalb ist für mich Gauner von Anfang an im "rechtslastigen" Bereich gelegen. Der Reihe nach. 1. Bild Britte, 2. Bild in Front Gauner, 3. Bild in Front mein "Stinkstiefel" Derry.


    Angelika

    gute Besserung Deinem Gin! Ich weiß gar nicht was eine Anämie ist. Kann man mich da mal aufklären? Mir geht's grad auch nicht so gut, musste meine Derry am Freitag das letzte Geleit geben. Hoffentlich wird mit Gin wieder alles gut!


    LG

    Angelika

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