Beiträge von Pinguetta

    Vielleicht solltest du doch auch zuhause immer mal kleine Übungen einbauen. So alles mögliche, was ihr auch in der HuSchu übt: Vorsitz, Kehrt, Fuß. Gerne auch mit neuen Übungen kombinieren: gib Pfote (bei uns “Guten Tag“), durch die gespreizten Beine durch gehen, gib Five usw.

    Immer mal zwischendurch wenige Minuten. Und dann wieder Pause.

    Ich komme gerade vom Samstagstraining und bin noch ganz hin und weg von Harras :love:.

    Es lief heute richtig super!

    Vorab in der Spielzeit waren ein paar neue Hunde. Der eine ist mit Chip kastriert und Harras hätte ihn gerne ständig beschnuppert und abgeleckt. Das fand der andere Hund nicht so toll. Harras ließ sich aber super wieder abrufen.

    Danach dann beim Training ist er gut bei Fuß gegangen (o.k. z.T. mit Futtertreiben) und blieb brav in der Ablage liegen.

    Er war auch zeitgleich mit dem Leonberger, der Harras nicht so mag, auf derselben Wiese. Und beide waren ohne Leine. Aber die Besitzerin ist dann auf die andere Wiese gegangen. Und ich bin mit mit Harras nach Trainingsende gegangen. So hatten beide Hunde die Möglichkeit mit den anderen Hunden noch zu spielen, Harras vorm Training, der Leonberger danach.

    Mittlerweile läuft Harras auch gut durch den Tunnel. Aber ein relativ schmales Brett rauflaufen klappt nicht, da springt er einfach so auf das Podest, bzw. er springt mit den Vorderpfoten rauf und zieht die Hinterläufe dann nach.

    Nun ist er k.o. und liegt neben mir unterm Schreibtisch.

    Ich knabbere nun nicht an meinem Hund, aber seine Ohren streicheln oder sanft kneten, das mache ich schon. Und auch beim Kuscheln mal meinen Kopf auf oder an seinen legen, oder auch an seinen Bauch, Rücken oder Flanke. Er selbst quittiert das gerne mit Lecken meiner Beine, Füße, Arme oder Hände.

    Vielleicht solltest du dann nach dem erfolgreichen Training mit Argos den Platz verlassen und ihn nicht noch spielen lassen. So handhabe ich das immer. Lt. meinem Trainer bleibt dann eine positive Verknüpfung wg. des Trainings.

    Wenn dann das Training bei einem der nächsten Male wieder entspannt abläuft, dann kannst du ihn auch wieder zum Ende ins Spielen entlassen. Brichst das aber sofort ab, sobald er anfängt sich doof zu benehmen und verlässt mit ihm den Platz.

    Bleibe ruhig. Benny ist deiner. Wenn im Vertrag etwas von sechs Monaten steht und nun schon acht Monate vergangen sind, dürfte auch da nichts schief gehen. Du hast dir nichts vorzuwerfen. Was ich hier im Forum von euch so gelesen habe, kannst du stolz darauf sein, welche Bindung der Benny zu euch aufgebaut hat.

    Gestern war meine Tochter seit langem mal wieder mit Harras alleine los. Als sie zurück war, war sie total begeistert. Harras zieht nicht mehr so, auch auf der Hinrunde nicht und verbellt nicht mehr alles, was ihm entgegen kommt (Radler, Jogger, Fußgänger). Allerdings will er nach wie vor zu jedem Hund, den er sieht.

    Mir geht es wie Cuki , bin auch berührt, weiß aber auch keinen Rat. Zum einen denke ich auch, dass Lupin Angst um den Schwiegervater, also Rudelmitglied, hatte und das er bei Fremden nicht so reagieren würde. Bestrafen auf gar keinen Fall. Lieber langsam, vorsichtig und spielerisch beim Thema Wasser bleiben.

    Hallo twosouls , auch Harras verhält sich ähnlich. Allerdings habe ich das nicht so detailliert beobachtet wie Argos das beschrieben hat.

    Wenn Harras auf den Hundeplatz kommt rennt er nur kurz rauf und legt sich dann platt hin. Ich habe bisher immer geglaubt, er sondiert die Lage und macht sich als Neuankömmling klein. Danach läuft er los und nimmt zu allen möglichen Hunden Kontakt auf.


    Er macht das aber auch quasi andersrum. Damit meine ich, dass er in Richtung Tor läuft, wenn ein Hund nach ihm zum Platz kommt. Dann legt er sich in einiger Entfernung vom Tor so flach auf den Boden. Oft hat er dann den Neuankömmling total überrannt. Das habe ich ihm angewöhnt. Manchmal läuft er dem neuen Hund dann schwanzwedelnd entgegen und sie beschnuppern sich. Manchmal steht er auch einfach nur auf und geht irgendwo anders hin.


    Bei Hundebegegnungen mit fremden Hunden und ohne Leine läuft er dem anderen Hund ein Stück entgegen und legt sich dann hin. Dann steht er auf und geht dem Hund langsam entgegen und dann wird umeinander gegangen und beschnuppert.