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  • Also ich will mich mal kurz auskotzen, wenn das Ok ist.

    Wir hatten vorhin "Jahreshauptversammlung" im Verein, wenn man das so nennen möchte. Eigentlich war es mal wieder eine Diskussionsrunde im Kindergarten.Bis zu der Versammlung kam es auch nicht weil es geschlossen werden müsste. Bei uns gibt es sehr viele interne Streitereien. Das ist ja erstmal nicht so "schlimm". Am Hauptstreit war ein IPO ler mit Schäferhund und ein RR Halter beteiligt.

    Jetzt kommt das worüber ich mich so tierisch aufrege😡

    Der RR Halter fängt auf einmal an über den Schutz Dienst und über Schäferhunde herzuziehen das war nicht mehr normal. Wir würden nicht auf die Fährte gehen es geht uns nur darum die Hunde im Schutz Dienst aufs beißen zu konditionieren und wir seien überheblich. "Die mit ihren scheiß Schäferhunden..." usw.

    Mehr konnte ich nicht hören weil ich den Raum verlassen musste.

    Ich will mal dazu eine kleine Geschichte erzählen.

    Eines schönen Sommer Tages stehen zwei "Hundeführer auf dem Platz. Zwei

  • Seit Askja 8 Monate alt ist, wird sie ja gebarft. Es schmeckt ihr, Output sehr gut, Fell und Haut bei meinem Allergiemädchen sieht gerade jetzt im Winter ganz toll aus.

    Nun hinterfrage ich ja immer wieder mal meine Fütterung - diesmal beim (immer wieder gern genommenen) Thema Knochen... :/

    Askja bekommt in erster Linie Reh-/Hirschrippe mit viel Fleisch dran, aber auch Rinderbrust, Kalbsbrustknochen oder Geflügelkarkasse. Diese verschiedenen Knochenarten unterscheiden sich ja hinsichtlich ihres Calciumgehaltes - und ich habe gerade wieder einen Artikel gelesen, gebarfte Hunde seien häufig entweder überversorgt mit Calcium oder aber kriegen nicht genug. Mangel- bzw Fehlernährung zeigt sich erst, wenns quasi schon Probleme gibt.

    Daher meine Frage an die erfahrenen Barfer (hier gibts ja einige mit langjährigen Erfahrungen): Wie oft bekommen Eure Hunde Knochen? Auch querbeet? Rechnet Ihr nach? Ich kann ja schlecht einen Rinderbrustknochen teilen. Die Reh-/Hirschrippe kriege ich ja noch

  • Huhu


    ich schon wieder mit neuen Sorgen im Kopf :/


    Wir ziehen zum 1 März um, in eine neue Wohnung für den Hund super, Garten, Terrasse usw.


    Aber ich mache mir schon wieder Gedanken.


    Dogmeat hatte von Anfang an nie Probleme mit dem Alleine bleiben schon mit 5 Monaten ging das super und ist seitdem so geblieben :) 
    Er schläft die ganze Zeit, auch in den seltenen Fällen wenn er mal 8 Stunden alleine bleiben muss (Kamera sein dank ;))

    Er macht auch einen absolut entspannten Eindruck wenn ich wieder komme, meistens kommt er völlig verpennt zur Tür gewatschelt ^^

    Wenn er sieht das wir ohne ihn weggehen legt er sich von selber auf seinen Platz und fängt an zu dösen.

    Er hat also keinen Stress oder Probleme mit dem Alleine bleiben er ist auch ein sehr selbstsicherer Hund.


    Was mich nur so ein bissl beschäftigt.

    Als wir mit ihm im Urlaub waren hatten wir ihn nach 2 Tagen kurz alleine in der Ferienwohnung da haben wir ihn leise wimmern gehört. Ich denke er hätte nach wenigen Minuten aufgehört aber

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