Kangal beißt 72jährige tot

  • https://www.rnz.de/politik/sue…-Update-_arid,279257.html


    Der absolute Alptraum!

    Es ist so traurig, dass wegen nicht artgerechter Haltung ein Mensch getötet wurde und 3 Hunde.

    Schuld ist wie immer der Halter!

    Ich verstehe nicht, warum ein Herdenschutzhund, der dafür gezüchtet wurde, eigenständig eine Herde zu beschützen in Deutschland immer beliebter wird? Wo gibt's denn noch Herden, die allein auf weiter Flur stehen? Wo finden solche Hunde hier den nötigen Platz und die Auslastung? Ein Kangal beschützt, und wenn er keine Herde hat, dann sein Grundstück und seine Familie. Und dann passiert so etwas!

    Ich habe mir (das Unglück war Gesprächsstoff im Training) daraufhin mal Verkaufsanzeigen angesehen. Ein Großteil der Welpen, aber auch erwachsene Kangals werden von türkischen Mitbürgern verkauft. Holt man sich diese Hunde als Erinnerung an die Heimat? Weil die Großeltern auch so einen hatten? Dann kommt die Ernüchterung und der Hund muss schnell weg. Verkauft an den nächstbesten Idioten, der einen imposanten Hund sucht.

    Ich würde lieber keinen Hund haben als so einen, weil ich keine Möglichkeit habe, so einen Hund auszulasten.

  • Das mit der türkischen Herkunft hast du gut erwischt Lolu. Ich habe viel nachgelesen. Die Austro Türken hollen sie sich nen Kangal als Status Symbol. In Österreich gabs auch vor kurzen einen Unfall mit einem Kangal. Der Hund war auf Firmengelände. Neben Firmengelände außerhalb von Zaun gab es einen Parkplatz von einem Baumarkt. Dort parkte ein Jagdhundbesitzer und ließ seinen Hund bei 1/4 offenen Scheibe bei 16 Grad in Auto. Der Kangal büchste aus aus seiner Umzäunung, stürzte sich auf das Auto, verbiss sich in den drinn sitzenden Hund und quetschte ihn aus der Scheibe raus. Der Jagdhund überlebte es nicht. Auch dieser Kangal war früher auffällig.

    In Deutschland das was passiert ist , ist es noch schlimmer: ein Mensch hat sein Leben verloren. Schrecklich. Stellts euch vor was die Frau durchgemacht hatte. Zum Tode gebissen. Die Zeugen konnten nur zusehen. Wirklich nur zusehen? Gabs keinen Stuhl, irgendwas was man auf den Kangal hätte werfen können? Ah Gott so schrecklich.

    Kangal sind Hunde mit Veranlagerungen. Die brauchen wie jeder Hund Regeln, Erziehung. Die haben angeborene eigenschaften, wie z.B. Jagdhunde ( nur andere Eigenschaften ). Der Trend ist halt so. Kauft einer über ebay nen Kangal. Schaut doch wuschig aus. Ist groß. Tja, ich hatte mal einen großen Hund im Garten gehabt, es war ein Labradormix. Oh den schaff ich mir an. Mal ehrlich? Es gibt SOOOO viele Menschen die sich einen Hund anschaffen, und absolute kA davon haben welche angeborene Veranlagerungen der Hund hat.

    Bei dem Kangal der die Frau tot gebissen hat: ich habe irgendwo gelesen, dass der Hund woanders auffällig war. Die Besitzerin hat ihn aus Mitleid aufgenommen. Die hatte auch 20 Katzen im Haus.

    Die hat es gut gemeint, aber ein Problemhund braucht Zeit und AUFSICHT. So einer. Die Besitzerin ließ die Hunde im Garten und ging um 8 Uhr aus dem Haus. Zurückgekommen ist se vor Mitternacht. X/

    Die anderen 3 Hunde die auch getötet wurden die sich auf dem Grundstück befanden, waren NICHT agressiv. Die haben die trotzdem umgelegt. :cursing::thumbdown:

  • Ja, das ist so schlimm.

    Man sollte solche Hunde in Deutschland verbieten. Nicht, weil sie aggressiv sind, sondern weil sie in Deutschland kaum artgerecht gehalten werden können. Und um zu unterbinden, dass sich in Deutschland lebende Türken (oder Österreich...)solche Hunde als Statussymbol zulegen. Schließlich ist die Ausfuhr aus der Türkei auch offiziell verboten. Das gilt aber auch für russische Owtscharkas und andere Herdenschutzhunde.

  • Der Vorfall ist schrecklich. Durch einen falsch gehaltenen Hund musste ein Mensch und 3 Hunde ihr Leben verlieren.


    Aber deswegen eine Rasse zu verbieten ist genauso falsch, wie Kampfhunderasselisten. Nicht die Rasse generell, sondern die Haltung macht es aus.


    Zur Zeit läuft ja eine Petition, damit Schäfer sich Herdenschutzhunde für ihre Schafherden halten dürfen. Da es wieder Wölfe gibt, sollen diese die Schafe beschützen.

    Das dürfen sie momentan lt. Tierschutzgesetz nicht, da sie keine Hundehütten dabei haben und die Schafe nachts mit den Hunden in Elektrozäune gesperrt werden müssen.Soweit ich weiß, wird das in anderen Ländern erfolgreich praktiziert, ohne dass Menschen angegriffen werden.


    Wenn Herdenschutzhunde in Deutschland verboten wären, dürften sich auch Schäfer, die einen Herdenschutzhund sicherlich am artgerechtesten halten können, diese nicht halten, einmal die Auflagen durch das Tierschutzgesetz aussen vor gelassen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (*2008), Arik (*2015) und Rusty (*2002)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016)
    Man kann ohne Hunde leben, abe es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Zur Zeit läuft ja eine Petition, damit Schäfer sich Herdenschutzhunde für ihre Schafherden halten dürfen. Da es wieder Wölfe gibt, sollen diese die Schafe beschützen.

    Das dürfen sie momentan lt. Tierschutzgesetz nicht, da sie keine Hundehütten dabei haben und die Schafe nachts mit den Hunden in Elektrozäune gesperrt werden müssen.Soweit ich weiß, wird das in anderen Ländern erfolgreich praktiziert, ohne dass Menschen angegriffen werden.

    habe schon einiges im TV daruber gesehen - Schweiz und Italien und Spanien sind da sehr erfolgreich

    denke, es werden keine Kangals eingesetzt sondern spanische Hunde - aber es ist schon richtig, diese Hunde leben selbstständig in der Herde und z.B. ein Wanderer, der zu nahe an der Herde kommt, wird als Feind gesehen

    insgesamt eine positive Entwicklung, die aber auch noch ihre Erfahrung braucht - gerade in Gebieten, die sehr hoch besiedelt sind

  • Stimmt, Kangals werden dafür hierzulande nicht eingesetzt. Der größte Teil macht die französischen Pyrenäenberghunde aus. Sind die HSH gut ausgeblidet, was in Schäferhand immer der Fall ist, denn die können sich keine unzuverlässig arbeitenden und auf alles losgehende Hunde leisten, dann verwarnen die Hunde deutlich durch Stellen und Verbellen. Um maximalen Schutz der herde zu erreichen sind auch immer mehrere Hunde im Einsatz. Zupacken tun sie nur im Ernstfall, wen ihre Warnungen nicht akeptiert werden. Das müssen sie auch, denn Wölfe lassen sich nicht bitten.....

    Die Zischenfälle hier in Deutschland sind zumeist nicht artgercht gehaltene Kangals. Kangals und auch Kaukasen sind unbestechlich und ernstzunehmende Schutzhunde mit niedriger reizschwelle. Diese Hunde sollten auch einen Job haben und nur in erfahrener hand gehalten werden. Aber auch hier ist es oft so, dass jeder Türke einen Kangal oder Akbash haben muß!

    Es gibt die softeren HSH wie Pyris, Maremmani oder Kuvasz, die auch in ihrer Heimat oft als Hofhunde gehalten werden. Auch werden gerade diese Rassen in ihrer Heimat bei freilaufenden Herden eingesetzt. Sie arbeiten völlig allein an der Herde, zumeist. Wanderer werden durch Schilder auf sie hingewiesen und aufgeklärt, wie sich verhalten sollen, wenn ein HSH sie verwarnt. Beachtet man diese Grundregeln, wie sich langsam rückwärts oder in großem Bogen zu entfernen, Räder zu schieben und eigene Hunde anzuleinen, treten die Hunde sofort den Rückzug an.

    Nur dürfen diese Hunde aufgrund ihrer Grundschärfe niemals im Schutzdienst geführt werden!

    Daher ist meine persönliche Meinung, dass einige HSH durchaus auch hier in Deutschland gehalten werden können. Voraussetzung ist viel Platz und die Möglichkeit, ihren Job, das wachen, ausüben zu können und natürlich die entsprechende Erfahrung beim Halter. Das sind keine Hunde für Hundewiesen etc. Man kann ihnen sehr viel beibringen und sie tolerieren viel, z.B. auch Restaurantbesuche und dergleichen.

    Aber einen Spaziergang durch eine Fußgängerzone sollte man ihnen schon ersparen. Nicht aus Vorsicht, sondern um den Hunden den großen Streß zu ersparen.

  • Indem man nachweist, dass man die Hunde für eine Herde braucht. Und wie Knickohr schreibt, gibt es für Deutschland auch geeignetere Hunde. Kangals sollten in der Türkei bleiben!

  • Ein schwieriges Thema, natürlich tragisch - aber ob es jetzt rein am Kangal liegt also der rasse an sich wage ich stark zu bezweifeln, man sollte aufhören alles zu pauschalisieren, so hat es mit dem Pit Bull auch angefangen und was ist er heute ? Eine bösartige kampfmaschine, ich habe selber einen Kangal in unserem Hundeverein und ich muss sagen er ist wirklich gut, ziemlich sozial und zugänglich, aber der Halter ist auch hinterher, viel Auslastung und eine ordentlich Führung, er ist sich der Verantwortung bewusst, ich denke dort waren die Hunde wieder in den falschen Händen, so wie die meisten Listenhunde..

  • Was macht der Hundeführer im Verein mit seinem Kangal? Keinen Schutzdienst, oder?

    Ich will gar nichts pauschalisieren, jede Rasse hat bestimmte Aufgaben. Der Kangal ist gezüchtet, um eigenständig eine Herde zu beschützen und nicht als Familienhund. So ein Halter wie in deinem Verein, der Erfahrung mit der Rasse hat und anderweitig Auslastung schafft, ist selten. Es geht gar nicht darum, solche Hunde als Beißmaschine hinzustellen, sondern dass hierzulande meistens die Aufgabe fehlt, bis auf die wenigen Schafherden, die in den wenigen von Wölfen besiedelten Gebieten leben. Und dass sich diese unterforderten Hunde alternative Beschäftigungen suchen. Eine 2 m hohe Mauer ist auch keine Lösung, artgerecht gehalten und glücklich ist der Hund trotzdem nicht.

    Ich finde, wir haben schon genug anspruchsvolle Rassen in Deutschland, die in ungeeigneten Händen Schaden anrichten. Man muss dann nicht noch mehr Hunde importieren, die so riesig sind, dass unser Ludwig daneben zierlich aussieht und Erfahrung in der Haltung benötigen, die kaum jemand hat.

    Mir ist übrigens in allen Hundekursen noch kein Türke begegnet. Hunde in Hundeschulen zu erziehen ist in der Türkei nicht üblich.

  • Doch wir machen Schutzdienst und soll ich dir was dazu sagen ? Der Hund ist einer der schwächeren im SD die es bei uns gibt, er hat wirklich wenig Dampf.

    Ich weiß ja nicht wo du in Wohnhaft bist, aber bei mir in Berlin auf meinem Gelände habe ich 4 Türkischstämmige Mitglieder bzw. 3 unsere Nazan ist Kurdin und hat

    eine Amerikanische Bulldoge namens "Giant" Sie ist seit der Welpenstunde da und hat im Herbst Ihre BH abgeschlossen. Theoretisch kommt der DSH seinem Ursprung

    bei uns auch in keinster Weise nach ? ich denke die Leute müssen einfach mal verstehen, dass WIR das aus den Hunden machen was Sie sind, mal bemerke was im Artikel steht "oft tagelang nicht zuhause" ich denke

    man kann sich ausrechnen das, da eigentlich jeder Hund irgendwann mal die nerven verliert..Aber ich verstehe was du meinst, es muss mehr getan werden.

  • Mir ist übrigens in allen Hundekursen noch kein Türke begegnet. Hunde in Hundeschulen zu erziehen ist in der Türkei nicht üblich.

    Meine Frau kam interessanterweise gerade von einer Geschäftsreise aus der Türkei zurück und bei einem Abendessen sass sie neben einem Türken, der auf seinem Handy Fotos von seinem Langhaarschäferhund gezeigt hat. Der Hund ist zwei Jahre alt, hat schon Gehorsamkeitstraining gemacht und der Besitzer möchte jetzt mit Schutzhundtraining anfangen. In Istanbul wohlgemerkt. Also, nicht üblich, aber es wird durchaus gemacht.


    Hier in NL werden sehr oft Kangals, Tatras, Owtscharkas angeboten. Sitzen viele in den Tierheimen.

  • ups

    denke, vernünftige, verantwortungsbewußte Menschen gibt es auf der ganzen Welt und umgekehrt auch


    habe jetzt gesehn, daß dieser Fall in meiner Heimat passiert ist - ich kenne den Ort - so daß es mich etwas mehr berührt - aber das erste woran ich dabei denke: hoffentlcih passiert mir soetwas nicht: mein Hund darf keinem Menschen etwas antun, was für mich seit 20Jahren Hund einer der wichtigsten Grundsätze ist


    was dort genau geschehen ist, wissen wir nicht, aber bestimmt ist es nicht korrekt, nach einem tödlichen Vorfall, wg menschlichen Versagens eine ganze Rasse oder noch schlimmer mehrere Rassen zu verurteilen - bei dieser Logig müssten wir die halbe Menschheit in Vorbeugehaft nehmen, denn der Mensch ist die nr. 1, die aus niederen Beweggründen mordet - und das jeden Tag



  • es ist wirklich schlimm was da passiert ist aber jetzt über ein verbot und darüber nach zudenken diesen hund auf die liste zu setzten ist sehr übertrieben.

    dann musste man auch den schäferhund drauf setzen.

    viel mehr sollte man das bewusst sein für dies hunde schulen.


    die züchter der hunde sollten viel mehr drauf achten wo sie hingegeben werden z.b. ähnlich wie bei jagdhunden da gibt.


    kenne selber einige und die beschützen zwar sind aber sobald die besitzer da sind kann man das grundstück betretten.


    es ist halt ein tragischer unfall.

  • Tragischer Fall definitiv aber wie schon andere gesagt haben eine ganze Rasse zu verbieten aufgrund eines Unfalls ist nicht die Lösung.


    Unfälle passieren und hier definitiv durch Menschliches Versagen so wie auch in anderen Bereichen Unfälle passieren. Das gehört zum Leben dazu


    Es sollten allerdings wirklich bessere Regelungen her damit sich kein Hinz und Kunz in einer 2 Zimmer großen Stadtwohnung einen Kangal oder ähnliche Rassen halten kann....

    Bei den Jägern gibt es ja auch viele die Vollblut Jagdhunde auch nur an Jäger abgeben so wie es sich auch gehört meiner Meinung nach.

    Man müsste dann halt nur noch die Einfuhr kontrollieren.


    Ich kenne selber eine Dame mit 2 Herdenschutzhunden die Dame nimmt seit Jahren immer welche aus 2 Hand oftmals alte Hunde und sie ist dafür absolut top. Riesen Grundstück, massiv Erfahrung und die Hunde absolut unter Kontrolle. Und die gute Frau ist nur 1,50 Meter groß :thumbsup:

    Zurzeit hat sie einen Kangal und einen kaukasischen owtscharka und ab und zu läuft sie mit ihnen an gut belebten Orten und die Hunde sind einfach nur toll. Es wäre schade wenn solche Personen dann "arbeitslos" wären :)

  • Da hast du auf jeden Fall recht. In der Hand der richtigen Halter sicher kein Problem . Und wenn es dann noch Nothunde sind, die dann bei solchen erfahrenen Haltern ein lebenslanges Zuhause finden, ist das wie ein 6er im Lotto. Dass so ein Hund in die Hände von Leuten fällt, die diese Anforderungen nicht erfüllen, dürfte nicht passieren.

    Es ging mir in dem Thread auch nur darum, was passieren kann, wenn Hunde, die für eine bestimmte Aufgabe gezüchtet wurden, falsch gehalten werden. Ein TSH z.B. beeindruckt viele Menschen durch sein wolfsähnliches Erscheinungsbild. Aber wirklich nur wenige Menschen können so einem Hund die Haltung bieten, die er braucht, um glücklich zu sein. Ansonsten wird er immer wieder versuchen auszubrechen und zu jagen und seine Bedürfnisse anderweitig zu befriedigen. Und bei einem Kangal ist es eben auch so.

    Ich hoffe, dass dieses furchtbare Ereignis dazu führt, dass einfach mehr geschaut wird, wo eine Haltung nicht artgerecht ist. Und dass vielleicht auch seitens der Behörden früher eingegriffen wird, wenn es Hinweise gibt.

  • Schon spannend, wie aus einem schrecklichen Unfall, Anforderungen entstehen.


    Wer soll dann entscheiden, ob jemand für eine bestimmte Rasse geeignet ist? Wann ist ein Hundebesitzer geeignet einen Hund zu halten? Welche Behörden soll man noch schaffen? Welche Gesetze noch verschärfen?


    Während man darüber nachdenkt, könnte man doch gleich noch Regeln für das Kinder kriegen aufstellen?!


    Im direkten Zusammenhang zu einem Ereignis über etwas zu diskutieren führt, aus meiner Sicht, selten zu einer vernünftigen Lösung.

    Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
    einen Hund zu haben,
    macht dich reich.

    Louis Sabin

  • Da die Leute zu blöd sind, zu begreifen, was ein Herdenschutzhund braucht und dass man das hier in Deutschland kaum Möglichkeiten hat, sie artgerecht zu halten; würde ich als Staat die Haltung dieser Tiere für Privatpersonen mit Privatinteressen komplett verbieten.

    "Schäferhundzucht ist Gebrauchshundzucht, muß immer Gebrauchshundzucht bleiben, sonst ist sie keine Schäferhundzucht mehr!" Rittmeister Max von Stephanitz: „Der Deutsche Schäferhund"