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  1. Das Schäferhund Forum
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Koa
  • Mitglied seit 11. April 2017
  • Letzte Aktivität: 29. Januar 2019 um 03:38
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  • Beiträge 31

Beiträge von Koa

  • Vorsicht vor Angelhaken!

    • Koa
    • 28. Mai 2017 um 05:53

    Nicht zu unterschätzen sind auch Glasscherben. Da sind schon beide unserer Hunde mit ihren Pfoten reingetreten und das hat eine Weile gedauert bis es wieder verheilt war.

  • Zeckenschutz

    • Koa
    • 24. Mai 2017 um 10:11
    Zitat von Lolu

    Ich glaube, dass hier etwas verwechselt wurde. Zecken müssen mindestens 16-24 Stunden Blut gesaugt haben, bevor sie Krankheiten übertragen können. Also vom reinen Aufsetzen passiert gar nichts. Deshalb ist es für Leute mit kleinen weißen Kurzhaarhunden gar kein Problem, ohne Zeckenmittel auszukommen. Nach dem Spaziergang absuchen und fertig. Ich kann die Zecken bei meinen 2 schwarzen Langhaar-Hunden oft erst finden, wenn die Zecken schon voll sind. Dann wurde teilweise schon daran gebissen und gekratzt.

    Es gibt keinen einzigen Artikel, unabhängig von der Vet.Medizin und der Pharmaindustrie, wo steht, dass Zecken für Hunde ungefährlich sind. Es gibt wohl Hunde, die wenig Zecken anziehen und auch Hunde, bei denen Zecken mit Überträgern keine Infektion auslösen. Aber es eine Tatsache, dass Zecken immer öfter Infektionen übertragen. Für die Ehrlichiose, die es bis vor einiger Zeit nur im Mittelmeerraum gab, sind Schäferhunde scheinbar sogar besonders anfällig.

    Das Aufsetzen wird wohl das Saugen mit beinhaltet haben. So unfähig kann ich mir die deutschen Wissenschaftler nicht vorstellen. Aber, wie gesagt, ich habe die Studie nicht selbst gelesen.

  • Zeckenschutz

    • Koa
    • 24. Mai 2017 um 10:02
    Zitat von Terrortöle

    Diese Studie würde ich gerne mal lesen. Hast du den LINK?

    Ich kann im Netz nichts finden.

    LG Terrortöle

    Nein, leider nicht. Wurde mir nur kürzlich von zwei verschiedenen Tierärzten (verschiedene Kliniken) unabhängig voneinander erzählt. Und wo wir wohnen sind die Zecken aus eigener Erfahrung gefährlich, aber die Tierärzte hier sehen wohl kein Fälle bei Hunden oder Hunde reagieren anders auf einen Zeckenbiss.

    Nachdem unsere Tochter mal von einer Zecke im Urlaub in Ruhpolding gebissen wurde und wir zum ortsansässigen Arzt gingen (Zecke musste raus geschnitten warden, da sie leider nicht gescheit rauskam), erzählte uns dieser Arzt, dass eine Ansteckung relativ gering waere. Er hatte zudem seine Doktorarbeit auf diesem Gebiet gemacht. Naja, überzeugt war ich nicht. Seit meiner Ansteckung esse ich eifrig Knoblauch, aber dieses Kümmelöl sieht auch ziemlich interessant aus.

    Zwei weitere interessante Links für Euch:

    Under our skin

    Lyme and fatty meat

  • Welche hochwertigen Dosen als Alternative zu barf?

    • Koa
    • 24. Mai 2017 um 06:30

    Wolf&Wilderness wird hier gerne gegessen.

  • Zeckenschutz

    • Koa
    • 24. Mai 2017 um 04:37
    Zitat von Roopa

    Roopa bekommt das Schwarzkümmel-Öl ins Futter, aber nicht regelmässig

    man kann es aber auch aufs Fell auftragen

    hier ein Auszug von Lunderland:

    100 % BIO Schwarzkümmelöl aus ägyptischer Saat ohne weitere Zutaten.


    Auch unser Bio Schwarzkümmelöl wird aus der ersten mechanischen Pressung ägyptischer Saat ohne weitere Hitzezuführung (Kaltpressung) gewonnen. Es wird gefiltert aber nicht raffiniert oder desodoriert.

    Wir sind auf das Schwarzkümmelöl aufmerksam geworden, weil 2014 im Rahmen einer „Jugend forscht“ Arbeit eine stark zeckenabwehrende Wirkung des Öles entdeckt wurde. Mittlerweile haben wir aufgrund eigener Versuche festgestellt, dass diese abwehrende Wirkung nicht nur gegen Zecken sondern auch gegen Flöhe besteht.

    Dazu kann das Öl entweder über das Futter / Trinkwasser zur Einnahme verabreicht oder bei der täglichen Fellpflege äußerlich aufgetragen werden.
    Dem Öl wird darüber hinaus eine desinfizierende, antibakterielle Wirkung nachgesagt und es soll -dünn aufgetragen- das Abheilen kleinerer Wunden und oberflächlicher Schrammen unterstützen.


    Alles anzeigen

    Man lernt doch immer wieder was dazu. Danke. Das werde ich mir gleich bestellen.

    Zum Thema Zecken wurde mir jetzt von zwei verschiedenen Tierärzten unabhänging gesagt, dass Hunde zwar gebissen werden, aber scheinbar keine Borreliose entwickeln bzw. ganz anders auf einen Zeckenbiss reagieren wie wir Menschen. Wieso das so ist, weiss man anscheinend nicht. In D. wurde eine Studie durchgeführt mit kranken Zecken, die direkt auf Hunde aufgesetzt wurden und es passierte nichts, d.h. sie wurden nicht krank.

    Im Kontrast dazu hatte ich vor ein paar Jahren Lyme und wurde es nur wieder los mit der doppelten Dosis Doxycyclin.

  • Begegnung der asozialen Art

    • Koa
    • 18. Mai 2017 um 04:47
    Zitat von Lolu

    Ja, ich erinnere mich. Das ist gar keine schlechte Idee, v.a. wenn man in einer größeren Stadt oder Ballungsgebiet lebt. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Typ seinen Hund sehr schnell einsammelt, wenn er merkt, dass Cuki die Kamera laufen hat.

    Wir treffen zwar nicht so viele HH bei uns, aber ich sollte trotzdem das Handy doch wieder regelmäßig mitnehmen.

    Das Handy ist doch essentiell, um auch Fotos für die sozialen Netzwerke zu machen. ;)

  • Begegnung der asozialen Art

    • Koa
    • 16. Mai 2017 um 16:51

    Tut mir leid, das zu hören.

    Waren vor einer Weile auch auf dem Weg zu unserer Freilaufwiese hier. Kurz davor kommt um die Ecke ein freilaufender Hund an und stürzt sich wirklich ohne Vorwarnung auf meinen Hund (den hatte ich noch nie hier gesehen). Habe sofort die Leine los gelassen, so dass die Hunde das unter sich ausmachen können.Finde das unter diesen Umständen am besten. Leider war klar, dass dieser Köter nicht aufhören wird. Die Besitzerin stand auch nur dumm rum, so dass ich sie angeschrien habe, dass sie ihren Hund endlich packt. Der hatte sich schon im Ohr von Koa verbissen. Haben sie auseinander bekommen und Gott sei Dank gab es keine Verletzungen bei meinem Hund. In so einemMoment interessieren mich die Gesetze recht wenig, wobei ich nicht weiss, wie die Rechtslage hier in NL ist.

    Koa ist in keinster Weise agressiv (übrigens ein KlM, ja es gibt auch sehr liebe :) ) und merkt und geht vor allem jetzt wo er älter ist solchen Hunden aus dem Weg. Wie er das auf die Entferunung sieht, dass da ein aggressiver Hund ankommt, ist mir ein Rätsel.

    Da läuft so ein Typ manchmal auf dieser Wiese mit einem Labrador und einem Schäferhund. Der Schäferhund ist schon nicht gut drauf, aber der Labrador ist noch ein ganz anderes Kaliber. Das sieht Koa auf 100 m und macht einen Riesenbogen, ich übrigens auch.

  • Tiere suchen ein Zuhause

    • Koa
    • 16. Mai 2017 um 09:42
    Zitat von Cuki

    Ich kann es mir nicht anschauen. Ich finde super das sie durch das Fernsehen den Fellnasen helfen, aber die Sendung ist nix für mich.

    Wenn ich nur von den Hunden lese is mir heulend zumute.

    Wenn ich es sehen würde wäre ich verstört und sicher heulend. In jedem so einem Schäfer sehe ich Ginger.

    Ich finde diese Geschichten inspirierend und motivierend. Wir werden sicher wieder in der Zukunft einen Hund zu adoptieren.

  • Tiere suchen ein Zuhause

    • Koa
    • 15. Mai 2017 um 09:21

    Wir schauen gerne diese Sendung an.

    Gibt auch immer wieder positive Geschichten mit Schäferhunden:

    Carlo

    Murphy

    Maja

  • Partner auf Leben und Tod: Mit dem Polizeihund im Einsatz

    • Koa
    • 9. Mai 2017 um 19:08

    Habe gestern noch die FB-Seite des Autors gefunden mit Fotos der Hunde aus dem Buch:

    Elmar Heer

  • Angstphase oder etwas anderes?

    • Koa
    • 9. Mai 2017 um 15:26
    Zitat von Hermannthegerman

    Hermann erarbeitet sich 100% seines Futters. Morgens vor der Arbeit Dummysuche im Garten, Nachmittags auf der Gassirunde durch kleine Gehorsamsübungen (ranrufen,Ablage,kleine Tricks...) und Abends durch Dummysuche oder Unterordnungselemente (zur Zeit übe ich das Voraussenden).

    Er bekommt nix mehr aus dem Napf.

    Nach 2 Tagen Futter erarbeiten merkt man ihm bereits die Vorfreude an. Allein in dieser kurzen Zeit hat sich sein Suchtempo verbessert und das Ausarbeiten der Verstecke klappt auch recht schnell. Und das, obwohl ich es ihm nicht immer leicht mache: mal im geschlossenen Briefkasten, mal im Baum. Heute morgen im Blumenpott an der Wand und im Bambus. Schön zu beobachten wie er kreist und die Fundstelle ausarbeitet. Hermann sucht gerne und wird immer zielsicherer und ausdauernder. In der Suche nach dem Dummy lässt er sich kaum Ablenken. Morgen geht's mal auf eine fremde Wiese zum Suchen.

    Interessant und gute Idee. Hatte ich vor kurzem auch mal bei Maja Nowak gelesen.

    Was fütterst Du? Und immer eine bestimmte Menge, vorbereitet und abgewogen?

  • Partner auf Leben und Tod: Mit dem Polizeihund im Einsatz

    • Koa
    • 6. Mai 2017 um 17:48
    Zitat von Cuki

    Hast du es durchgelesen? Ist es gut? Was hat dir am besten gefallen oder zum Denken gegeben?

    Auf jeden Fall ist das Buch empfehlenswert! Habe das Buch zwar noch nicht fertig, aber sehr interessant war die schwierige Auswahl des richtigen Hundes und sein Training. Im Allgemeinen besteht das Buch aus sehr vielen interesanten Geschichten aus dem Leben dieses Polizisten und seiner Hunde.

  • Partner auf Leben und Tod: Mit dem Polizeihund im Einsatz

    • Koa
    • 28. April 2017 um 20:01

    Lese gerade dieses Buch:

    Partner-auf-Leben-Tod-Polizeihund

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