Konnte ich mir auch nicht vorstellen
. Aber wie gesagt, bisher hatte ich keine Ahnung davon. Also ist es der 15. Wurf bei diesem Züchter, richtig?
Ups, ganz vergessen auf deine Frage zu antworten.
Da es eine eingetragene Zucht ist, müssen sie nach Alphabet gehen und somit ist der O-Wurf der 15. Wurf von diesem Züchter. Sobald dann alle Buchstaben durch sind, fängt man von neu an, wobei eine Zahl drangehängt wird, soweit ich weiß. sprich "A2", "B2", etc. Aber dies hier ist ein normaler erster O-Wurf.
Hmm, es gibt auch social walks für die Welpen. Aber ich denke ich weiß was du meinst. Eine Erziehung durch eigenen, erwachsenen Hund, kann man wohl nicht ersetzen. Bin mir aber sicher, dass du aber alternativen finden wirst.
Danke Cuki, für deine geschriebenen Worte.
Es sind so Kleinigkeiten, wie die Kommunikation eben.
Ich habe beobachtet, dass die Kommunikation zwischen Hunden im selben Haushalt eine ganz andere ist, wie die mit fremden Hunden. So war mein Rüde überaus tolerant bei Fremdhunden, zuhause hat er aber stets Grenzen gesetzt, das durfte er auch, und das wollte ich auch so.
Bei Fremdhunden ist es meist dank den Besitzern nicht möglich die Hunde untereinander kommunizieren zu lassen, allein schon weil es zig Hunde gar nicht können (kennen keine Grenzen, verstehen Warnungen nicht, etc).
Jetzt wird es spannend, denn leider Gottes habe ich in meinem Freundeskreis hauptsächlich Möpse und Franz. Bulldoggen... Wie soll da mein Hund lernen sich richtig zu verständigen? Mein Rüde hat damals schon sich abgeschaut zu niesen, wenn er verärgert war. Denn das hat der Mops immer gemacht als er eben knurren/warnen/atmen wollte.. Natürlich sehr lustig, und ich wusste was er meint, aber die Fremdhunde ja nicht.
Eine anständige Welpenschule zu finden ist auch nicht mehr so einfach. Die zig Hundetrainer, die vom Boden sprießen verlangen Unmengen an Geldsummen und bieten Kleingruppen Welpenkurse an, wo der Welpe im Endeffekt nur lernt MIT dem Besitzer zu arbeiten. Ein Welpenkurs ist in meinen Augen mehr dazu da, den Umgang mit Hunden zu üben, die Umwelt kennen zu lernen und Fragen von Neuhundehalter zu beantworten. Dort sollte der Rückruf geübt werden in jeglichen Situationen. & das bedeutet nicht, der Hund steht in Ecke A und Besitzer in Ecke B und der Welpe wird gerufen... das kann ich zu Hause auch ohne 300€ Welpenkurs ausgegeben zu haben. (ist jetzt nur ein Bsp., welches mich heute noch schockiert. Da bietet ein Hundetrainer für 350€ einen Welpenkurs an, in dem nur max.3 andere Welpen sind - da kann ich mich auch allein auf eine Wiese stellen und Bindung aufbauen. Für mich sollte ein Welpe mit Hunden jeglicher Größe spielen dürfen und lernt dadurch wie man mit kleinen Hunden umgeht oder größeren, wilden oder schüchternen..
Aber selbst das wird ja schon getrennt. So werden Kleinhunde nicht mehr mit großen Rassen zum spielen gelassen (natürlich, da kann schnell einmal etwas passieren, aber dazu wäre eig. ein Trainer da, um richtig einzuschreiten und den Welpen zu zeigen wie man spielt)
Was ich wieder für die Sozialisierung machen werde, sind die wöchentlichen Besuche auf verschiedenen Hundefreilaufzonen. Wo möglichst viele verschiedene Hunde sind. Klein, groß, alt,jung, etc. Bisher bin ich mit zwei Hundeauslaufzonen oder eher Gebieten sehr zufrieden gewesen und da waren/sind die Besitzer sehr vernünftig unterwegs und lassen ihren Hunden sehr viel Freiraum.