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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Azir
Azir
  • Mitglied seit 8. Juni 2017
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Beiträge von Azir

  • Noch nie erlebtes Verhalten

    • Azir
    • 12. Juni 2018 um 10:30

    Mal eine blöde Frage, aber wenn bei manchen hier der Rüdenkontakt so gar nicht geht .. geht ihr einfach aus der Situation raus oder kommt da auch etwas Gegenwind von eurer Seite?

    Ich hatte mit meinem Rüden noch nie Probleme mit anderen Rüden.. und wenn, dann hat er sich was anhören können. Also wenn er auch nur ansatzweise zu dominant war (aufreiten wollte oder sekkiert hat) Er wusste somit, "Hallo" sagen ist ok, alles weitere unnötig, denn ich beobachte das ganz genau und komme angeflogen, falls er da zu nervig wird.

    Ich finde auch, bei fremden Hunden braucht es kein Unterwerfen oder sonstiges. In einer fixen Hundegruppe - ohne Frage, da sollte jeder Hund wissen wo er steht, aber wenn man einmaligen Kontakt hat - sprich einen anderen Hund beim Spazieren gehen trifft, dann erwarte ich bestimmt nicht, dass sich der andere sofort unterwirft, nur damit mein Rüde den nicht zerfleischt.

  • Ginger in der Hundeschule

    • Azir
    • 12. Juni 2018 um 10:23
    Zitat von Cuki

    To Do Liste:

    - Ausprobieren: Sitz aus der Bewegung mit und ohne den Handgelenk Schwenker

    Übe mal das Sitzen aus der Bewegung, wenn du rückwärts gehst. Dann siehst du genau, wann und ob er sich hinsetzt. Bestätigung erfolgt nur, wenn er es beim ersten mal macht. Sonst nur ein stimmliches Loben (wenn du 2x das Kommando geben solltest)

    - Wenn das der Auslöser -> ok, wenn nicht -> zurück zum Futtertreiben und "Sitz" und vielleicht ein Spiegel besorgen.. ( Frauchen hat dann doch Augen hinten )

    - Fußarbeit weiter: Spielzeug unter den linken Achsel einführen und weiter klickern -> klickern half bei teilweise Blickkontakt

    Langwierig, aber hast du es mit einem Marker schon mal versucht? Ich habe einen roten Magneten als Marker verwendet, den der Hund beim Fußgehen mit der Schnauze berühren musste. nach 5 Monaten war ich soweit, dass er ohne Marker einige Schritte echt gute Fußarbeit leistete.

    Man darf in dieser Zeit halt wirklich nicht ins alte Muster zurückfallen.. aber falls du BgH 2 und 3 machen willst, wäre eine verbesserte Fußarbeit hilfreich. Das teilweise ausbrechen und wegsehen vom Hund zieht dir nämlich Punkte ab.

    - Kehrtwendungen: mit Zaun und mit plötzlichen nach Hinten Gehen aus dem Futtertreiben üben.

    - Zu Hause das Bringholz halten (ruhig halten) üben

    - Voran.. -> da habe ich kA wie ich es machen soll. Wenn der Ball vorne liegt rennt er hin, nimmt sich den ball und alles gut. Kommt ein Platz bevor er zum Ball kommt, dann ignoriert er den Platz bis er an den Ball kommt, erst dann legt er sich hin. Ist der Ball nciht dort, dann rennt er, Nase oben und fangt er an zu suchen, Platz ignoriert..

    Wie übt man Voran bei so einem Härte Fall? Dazu muss ich sagen, das ich alleine nur üben kann meistens ohne einer zweiten Person.

    Alles anzeigen

    Eine Freundin hat es folgendermaßen aufgebaut:

    Leckerlie wird am Boden oder auf einen erhöhten Punkt (leicht für den Hund zugänglich) hingelegt. Man entfernt sich mit Hund 2-3 Meter, schickt ihm zum Leckerlie (er muss es davor gesehen haben) und kurz bevor er ankommt Kommando Platz. Natürlich muss er wirklich beherrschen. Der Abstand wird dann immer verlängert.
    !!! Wichtig !!! Das Kommando Platz kommt nicht immer, manchmal schickst du ihm mit einem Voran einfach durch (sprich zum Leckerlie), wenn du die Übung beenden willst, würde ich ihn auch durchschicken. Damit er sich merkt: er muss schnell nach vorne laufen.

    Ich habe das Platz im Voran anders gemacht, aber das war eher ein Glücksspiel..
    Angedeuteter Ballwurf, Hund ins Platz gerufen - liegt der Hund: Ball geschmissen.
    Danach: Ball tatsächlich geworfen, Hund rennt hin, Platz gerufen - Hund liegt -> Freigabe.
    Aber das ist wirklich schwierig und war eher eine Impulskontrollsache, die ich da machte. Aufbauend würde ich oben geschriebenes anwenden.

  • Hund einer Bekannten- was kann ich tun?

    • Azir
    • 25. Mai 2018 um 21:29

    Ein Akita Inu wird glaube ich nicht 40 kg schwer, meinst du eventuell einen American Akita ?

    Klare Worte sprechen, ihr ins Gewissen reden und ihr Möglichkeiten bieten, den Hund eventuell abzugeben (TH oder über eine Orga vermitteln).
    Wenn sie ihn gar nicht "wollte", ist es doppelt so schwer. Womöglich hat sie ein schlechtes Gewissen ihrer Familie gegenüber, die ihr den Hund gekauft hat mit der Hoffnung ihr etwas gutes zu tun Eine Bindung zu einem Akita aufzubauen ist super schwer! Gefallen lassen die sich auf Dauer auch nicht alles, also wird es wohl in den nächsten Monaten bestimmt mal krachen, wenn sich der Hund nicht immer in die Seite stubsen lassen möchte. Oder er mal in einen anderen Hund kracht, weil man ihn nicht zurückhalten konnte. Und dann sitzt er als unverträglich und aggressiv im TH und wartet dort vergeblich ..

  • Das Fauser System

    • Azir
    • 19. Mai 2018 um 20:48
    Zitat von Lupus

    Zum letzten Absatz: Ich finde das auch kontraproduktiv, weshalb ich auch nix geschrieben habe von "von Haus aus die Leine nach dem Hund werfen". Du sagst selbst "lauter werden" (ist halt nicht meine Art) oder auf sich aufmerksam machen. Wie machst Du das, wenn der Hund nicht reagiert auf lauter werden, etc.? Gibt es andere gute Wege? Ich hab das mit der Leine ne handvoll male gemacht, finds nicht schlimm, aber ideal auch nicht.

    Wichtig finde ich, dass der Hund weiß, was man von ihm will, dass er also das Kommando verstanden hat. Fauser würde wohl sagen "gehört > verstanden > fürchtet sich nicht > also sollte man sich durchsetzen". "Gehört > verstanden > fürchtet sich > also sollte man erklärend agieren". Finde, das ergibt Sinn.


    Liebe Grüße

    Lupus

    Ich denk mir, wenn die Leine geschmissen wird um Aufmerksamkeit zu bekommen, wird der Hund bald mal nur mit Leinenschmeißen hören. Er kennt vielleicht die Option, sofort kommen, nicht mehr.

    Der Rüde reagiert sehr sensibel. Ich habe schon immer sein gutes Verhalten belohnt. Sei es mit Stimme oder mit Leckerlie/Spielzeug. "Pfui" und "geh weiter" habe ich genauso aufgebaut. Das sind Kommandos, die er bekommt, wenn Ablenkung besteht, sei es Essen/guter Geruch einer Hündin oder andere Hunde, spielende Kinder etc.

    Man merkt, wenn ich aufhöre Kommandos zu bestätigen, und diese für selbstverständlich sehe, beginnt er "langsamer" abzulassen, da ist mehr Widerstand beim vorbeigehen bei Hunden (er schaut länger, geht langsamer). Mein Kommando wird schärfer ausgesprochen, ich schnalze mit der Zunge (das ist das Zeichen, dass er etwas nicht gut ausführt).

    Ich bestätige nur schnell ausgeführte Kommandos mit Spielzeug oder Leckerlie.
    Macht er die Kommandos, aber nicht in der gewünschten Intensität, hört ein "guuut/ braav".
    Er lernt also, nur wenn er sofort reagiert, bekommt er das was er will.

    Natürlich gab es schon Situationen, bei denen ich mal hingestampft bin oder die Leine versuchte nach ihm zu werfen, aber da dachte ich , er nimmt etwas von der Wiese auf. Da kann er ruhig schon ausweichen, wenn ich auf ihn zustürme, besser als, dass er womöglich Gift aufnimmt.

    Kommando "Hier" gibt es nicht in der Freizeit. Ich rufe ihn einfach irgendwie und er muss kommen. Aber ich habe dank Welpenkurs eine sehr gute Basis beim Heranrufen geschaffen. Ich habe ihn auch sehr auf mich und sein Spielzeug geprägt. Er kommt also immer wenn ich ihn rufe - ob es nun 3 Sekunden länger dauert oder nicht, ist mir egal. Bei Hundebegegnungen zb. sollte man nicht immer verlangen, dass der Hund sofort kommt, wenn man ruft. Der Ablauf des ersten Beschnüffeln eskaliert meist, weil Hunde nicht "fertig" werden können, zu früh eingegriffen wird und da eventuell zu viel Spannung entsteht und dann hat man den Salat.

    Dass man das nicht bei jedem Hund einsetzen kann ist mir bewusst, ich will die Leinenschmeiß Methode auch nicht als kompletten Unfug darstellen, ich für mich persönlich würde es eben nicht so handhaben :)

  • Sinn und Unsinn von Impfungen

    • Azir
    • 17. Mai 2018 um 21:10

    Tollwut alle drei Jahre.
    Falls es ins Ausland geht, dann die Impfungen dem Ziel entsprechend.

  • Das Fauser System

    • Azir
    • 17. Mai 2018 um 21:02
    Zitat von ostholstein

    Den Rückruf sollte jeder Hund intus haben, da gebe ich dir recht. Aber erstmal muß man den Rückruf doch auch üben.

    Jeder Befehl wird zuerst ohne Ablenkung geübt und da reicht meistens schon ein Leckerlie, um den Hund auf sich zu fixieren. Die Leine als Wurfmittel würde doch erst zum Einsatz kommen, wenn man unter Ablenkung übt, um die Aufmerksamkeit seines Hundes zu bekommen. Da kennt der Hund aber den Rückruf schon und weiß was er soll.

    Ich meinte es eh so wie du, habe mich nur ungeschickt ausgedrückt.
    Bevor ich Anfang mit Leine und Co meine Aufmerksamkeit zu bekommen, muss der Hund verstehen was ich eigentlich von ihm möchte.

    Bei diesem Leinending sehe ich eine falsche Verknüpfung. Mensch ruft, Hund reagiert nicht sofort -> Bestrafung kommt -> besser ist es sofort zu kommen, sonst gibt es Ärger.
    Mein Hund sollte aber egal in welcher Situation, freudig und nicht beschwichtigend zu mir kommen. Mit dem Ziel, mich als das Beste im Leben des Hundes darzustellen, sollte ich ins Training gehen. Wenn diese Basis einmal erreicht ist, dann kann man noch immer mit Druckmittel "arbeiten".


  • Das Fauser System

    • Azir
    • 16. Mai 2018 um 21:44
    Zitat von Lupus

    Beipsiel: Man hat den Hund gerufen und er schlendert so um einen herum, Nase stumpf am Boden. Das wäre ein Fall, in dem er wohl vorschlagen würde, in die Hände zu klatschen, lauter zu rufen, oder eben die Leine in richtung Hund zu werfen, so dass dieser wieder aufmerksam wird. Das mit der Leine habe ich schon gemacht. Natürlich nicht auf den Hund, sondern einfach so, dass er merkt "huch, Herrchen hat was zu sagen". Es funktioniert, ohne dass der Hund Angst hat o.ä. Gaius schaut dann auf, checkt, was wir wollen, wedelt mim Schwanz und kommt (meist) freudig herbei.

    Und Respekt.

    Das würde ich zB. einem Hundeanfänger nicht raten.
    Warum nicht?
    1. Hat man keinen standfesten Hund/Welpen, kann das auch schief gehen und der Hund schreckt sich - hat eventuell auch Angst vor der fliegenden Leine oder demjenigen, der sie geschossen hat.
    2. Das ist bestimmt kein Weg einem Hund den Rückruf beizubringen. Die Übung "Rückruf" sollte der Hund intus haben.
    Wenn ein Hund desinteressiert, gelangweilt reagiert nachdem man ihn ruft und das Kommando klappt eigentlich, dann kann man schon mal lauter werden/auf sich aufmerksam machen. Aber von Haus aus die Leine mal nach dem Hund werfen, fände ich kontraproduktiv.

  • Konjunktivitis follikularis

    • Azir
    • 19. April 2018 um 15:02

    Mittlerweile habe ich ihn operieren lassen und er hat es gut überstanden, nächste Woche sind wir zur Nachkontrolle beim TA und schauen nach ob alles passt.

    Jedoch freue ich mich über jeglichen Input :)

    Vll hat ja einmal ein anderer User Fragen diesbezüglich.

  • Noch nie erlebtes Verhalten

    • Azir
    • 17. April 2018 um 18:16

    Ich würde - wenn dein Hund dann mal so Anstalten macht, einen anderen Hund vertreiben zu müssen. Aus der Situation gehen. Und zwar , Hund mit einer besseren Alternative wegführen zb. Aufmerksamkeit des Hunde beanspruchen, sich in Bewegung setzen , mit Spielzeug belohnen, dass er mit dir gegangen ist und freudig mit dem Hund spielen.

    Es darf gar nicht soweit kommen, dass deiner den freilaufenden Labbi fixiert oder sich fragt, was der andere Hund jetzt vor hat.

  • Leinenpflicht

    • Azir
    • 17. April 2018 um 18:10

    Bei uns herrscht allgemein Leinen- oder Maulkorbpflicht.
    Bei gekennzeichneten Gebieten strikte Leinenpflicht.

    Bei uns halten sich 80% daran. Von den 20% , die ihren Hund auch frei laufen lassen, gibt es nochmals 5%, welche die Hinterlassenschaffen ihrer Vierbeiner nicht wegräumen - soweit habe ich das beobachten können.

    Ich lebe wohl wirklich in einer netten Gegend, denn die Hundehalter haben zurzeit ihre Vierbeiner ganz gut unter Kontrolle und diejenigen, die es nicht haben, haben tatsächlich Hunde dabei, die nichts böses wollen.

    Erst heute wieder in einer Leinepflichtzone:
    Mein Hund am Geschäft erledigen, eine Bullihündin kommt und sagt "Hallo".
    Bevor ich mich aufrege , dass da ein freilaufender Hund uns besucht, ignoriere ich die Hündin, hebe den Haufen auf und geh meine Wege. Sie rannte uns weder nach, noch sonst etwas. War schlicht und ergreifend ein freundlicher Hund, der mal schnuppern kommen wollte.

  • Beißerei auf der Freilaufwiese

    • Azir
    • 17. April 2018 um 12:59
    Zitat von Terrortöle

    Was macht ein Hund mit Maulkorb und Schleppleine im Hundeauslauf ????????

    Ich weiß nur soviel, dass der Hund nicht mehr zurückkommt, wenn er komplett frei ist. Generell ist es dort kein Problem, wenn der Hund an der Schleppleine ist, die Leute dort kennen sich dann doch alle untereinander und die Hunde ja auch.

    Weiß keiner wie gefährlich Schleppleinen beim Herumrennen sind?

    Warum provoziert man Hunde die sich gar nicht richtig kennen mit einem Ball?

    Bisher konnte ich es relativ gut einschätzen, wann der Ball zu viel ist und wann es geht. Von einem sozialen Hund verlange ich auch, dass er einem fremden Hund den Ball nicht auf Leben und Tod wegnehmen will.

    Wie gesagt, die Hunde kannten sich ja alle, nur sah man den Neuzugang erst zweimal.

    3 Fragen die Situationen beschreiben auf Grund derer ich u.a. Hundeausläufe und Hundeansammlungen auf Freilaufwiesen meide.


    LG Terrortöle

    Alles anzeigen

    Ich verstehe alle Hundehalter, die Hundeausläufe vermeiden.

    Ich persönlich, verlange halt von meinem Hund sehr gutes Sozilverhaltwn ab. Er spielt nicht, das ist auch gut und ok, aber er soll in jeglichen Hundegruppen problemlos mitlaufen können.

  • Beißerei auf der Freilaufwiese

    • Azir
    • 16. April 2018 um 17:43

    Gestern war ich spontan in einem Hundeauslauf, traf mich mit einer Freundin und deren zwei Rüden. Ein Neuzugang dabei. 9Monate inzwischen - die Zeit vergeht echt zu schnell.
    Wurde gesichert mit Schlepp und Maulkorb.
    Dieser Hund ist mir sehr freundlich und ruhig vorgekommen. Leider keineswegs erzogen, deswegen die Schleppleine.
    Meiner hatte einen Ball. Für keinen Hund war es ein Problem, bis dem Neuzugang natürlich irgendwann fad war. Er konnte nicht mit den anderen mitspielen oder mitlaufen ,musste immer im Umkreis von 10 Metern bleiben. Er fing also an, den Ball zu fixieren.
    Dann lag er mal im Getummel und ich wollte ihn aufheben, der Neuzugang wollte durch den Maulkorb den Ball haben. Mein Rüde kam dann dazu und wollte ebenfalls den Ball. Meine Hand dazwischen. Es passierte eh nichts, meiner spürte die Hand und ließ ab. Aber wenn da kein Maulkorb und keine Hand dazwischen wären, könnte das etwas brenzlig werden.
    Ich sag dann noch zur Freundin "ich bin schon gespannt, wann sie sich das erste mal in die Haare bekommen wegen dem Ball." - "Na, der macht nichts, das passt schon so".
    Fazit: kein Ball mehr, wenn der Neuzugang dabei ist.

    Es war zweimal der Fall, dass die Situation ganz ganz leicht angespannt war. Aber den Besitzern ist das egal. Die quatschen und quatschen. Hund ist ja eh gesichert, kann also nie seine Schuld sein, oder wie?

    Mit 9 Monaten konnte meiner schon so einiges, vor allem der Rückruf funktionierte.
    Der Neuzugang ist gelangweilt wie kein anderer und sieht keinen Sinn daran zu hören.

    Sie sind wöchentlich im Hundeauslauf. Jetzt fängt die Zeit an, wo sie Grenzen testen, sowohl beim Besitzer wie auch bei anderen Hunden. Da sollte man wirklich mehr dahinter sein. Wäre das meiner , hätte ich ihn ziemlich oft korrigiert bzw. ihm mehr Spaß mit mir geboten, wenn er schon nicht frei laufen darf/kann. Unfair dem Hund gegenüber, der Frust steigt, die Aggression hoffentlich so schnell nicht.

  • Hund beißt 2 Menschen tot

    • Azir
    • 16. April 2018 um 17:27

    Hatten die Tierschützer, die ihn aufgenommen hatten Probleme?
    Dachte, er wurde in kompetente Hände vermittelt..

  • Hund beißt 2 Menschen tot

    • Azir
    • 12. April 2018 um 18:07

    Fakt ist, diese Rasse wurde zur Abwehr gezüchtet, und diese Abwehr findet im schlimmsten Fall bis zum Tode statt.

    So wie es in einem Schäferhund immer drin sein wird , dem HH zu gefallen, so ist es nun mal in einem Staff drinnen, ggf so lang zu beißen bis es nicht mehr geht. Durch deren enorme Kraft geht das dann auch sehr schnell, wenn ein kleinerer Hund daran beteiligt ist oder eben ein Kind.

  • Hund beißt 2 Menschen tot

    • Azir
    • 10. April 2018 um 21:04

    Es gibt so viele Hunde, die eigentlich gefährlich sind - Menschen beißen, andere Hunde beißen - aber von so vielen Hundehaltern wird es als "zwicken" betitelt oder für süß empfunden.
    Meist sind das halt kleine Hunderassen, der Schaden fällt dementsprechend gering aus.

    Aber wenn das selbe Verhalten ein großer Hund an den Tag legt - DANN ist er gefährlich, dann ist er ein Kampfhund.
    Ja und in falschen Händen, ist so ein Hund gefährlich.

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