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  1. Das Schäferhund Forum
  2. twosouls
twosouls
  • Mitglied seit 21. November 2017
  • Letzte Aktivität: 3. Januar 2019 um 19:36
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  • Beiträge 659

Beiträge von twosouls

  • Hallo

    • twosouls
    • 10. Oktober 2018 um 18:22

    Auch ein willkommen von mir. ;)

  • Morgen vielleicht der Wolfhund

    • twosouls
    • 10. Oktober 2018 um 18:12

    Habe ich mich auch schon gefragt. Aber vielleicht hat da irgendeine offizielle Stelle mit gesucht. Und mittlerweile schickt ja die Polizei auch mal die rechnung des beschädigten Autos,weil die beim entlaufenen DSH der auf der AB spazierte und sich aber nicht einfangen lies,man einfach drüber fuhr. War die Hamburger Polizei damals. Will sagen das mittlerweile ja die eigentlich bereits bezahlten staatlichen organe ja ganz gerne Rechnungen für jedwede Arbeit verteilen. Vielleicht liegts also daran,das man nun nach "Eigenverschuldung" sucht? *achselzuck*

  • Empfehlungen Halsband/Geschirr?

    • twosouls
    • 9. Oktober 2018 um 04:51

    Hier sieht man eine Bewegungsstudie von einem Hund.

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    Man sieht ziemlich gut wieviel Arbeit und Raum die Schulterblätter dabei erledigen/brauchen. Also so Quergurte über die vordere Brust ist also ziemlich hinderlich für den Bewegungsapparat.

    Bei den Tough-Huntern und Zughundesportlern habe ich für Buffy auch mal nachgefragt. Da kristallisierten sich für mich und meine Zwecke zwei Stück heraus. AnnyX und das Safety von ZeroDC.

    Ich entschied mich für das Safety.

    http://www.uwe-radant.com/epages/6443981…eschirre/Safety

    Da gibts auch ein Video mit dazu.

    Ich habs noch nicht solange. Aber gemessen daran das Buffy damit schon x mal baden ging und genauso x mal ordentlich in die Leine sprang,hat es zumindest einige Feuertaufen gut überstanden. Keine Beschädigungen. Kein Herauswinden. Keine Lockerungen der Größeneinstellung. Es ist leicht. Es trocknet ratzbatz und saugt sich nicht voll. Scheint auch nicht dreckempfindlich zu sein. Ich habe Orange genommen. Das sieht man gut. Buffy scheint Geschirre nicht so zu mögen und wich häufig erstmal zurück als ich noch das Alte von Lischie bei ihr nahm bzw als das Safety neu war. Mittlerweile aber scheint es ihr immer weniger auszumachen,was ich als ein gutes Zeichen ihrerseits sehe. Sie kann sich frei bewegen. Wenn es jetzt auch ein paar Järchen hält,bin ich sehr zufrieden.

  • Ginger in der Hundeschule

    • twosouls
    • 9. Oktober 2018 um 04:34

    Freut mich für dich,Cuki.;)

  • Schutzdienst im Video

    • twosouls
    • 6. Oktober 2018 um 01:10

    Das war auch keinesfalls abwertend gemeint.;) Ich fands halt lustig weil die so unterschiedlich wirken.

    "listenhundprüfung" in Luxemburg?

  • Schutzdienst im Video

    • twosouls
    • 5. Oktober 2018 um 21:23

    Habe mal noch ein Video von dem gefunden,wo das Ganze auch in Zeitlupe zu sehen ist. Dort macht er einen ganz kleinen Zwischenschritt,aber kommt wieder mit so einer Wucht,das der Figurant das Gleichgewicht verliert. Schön zu sehen wie unvermittelt der einfach durchmarschiert (4.08).

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    Bissl lustig finde ich ja dessen Halter. Wie der da so...bärig....über den Rasen watschelt und beim brüllen (das finde ich immer bissl schade) insbrünstig in die Knie geht und ansonstne so einen "komm´sch heute ne komm´sch morgen" Eindruck vermittelt. Das blanke Gegenteil von diesem agilen und zähen Hund,obwohl´s ja immer heißt das sich Halter und Hund ähneln würden.^^

  • Schutzdienst im Video

    • twosouls
    • 5. Oktober 2018 um 21:14

    Habe mir nur letzteren angeschaut weil Cuki so begeistert war beim langen Gang.
    Ich kann waschbär nur beipflichten. Die ganze Zeit sieht man sich das an und denkt....naja.....unsauber,aber er macht halt. Mir würde das völlig reichen-so ohne Wettkampf.

    Und dann sieht man den das erste Mal beim Stirnangriff. Schon im Vorfeld sieht man das der nur drauf wartet. Innerlich bebt der. Aber das ist bei Einigen so,einfach weil sie wissen was kommt. Aber dann zieht der innerhalb einer Milliesekunde im Gestreckten ab und beißt ohne zu zögern,ohne abbremsen,ohne Ruterudern,ohne ein kleines ausweichen nach links oder rechts an. Der bricht einfach völlig unbeeindruckt durch den "Widerstand" durch. Das war der Moment wo sich mir die Brauen hoben und ich nur dachte:" Vor dem muss man sich in Acht nehmen!". So ein Anbiss war zu DDR Zeiten die Voraussetzung bei der Körung für die Ziffer 5 bei Härte (gabs nur bei Körung). Und der Hund scheint auch "weit hinten" zu beißen. Sonst könnte der wohl bei so einer Wucht auch nicht den Biss halten. Sehr sehr beeindruckende Nervenstärke und Durchsetzungswille! Würde gerne sehen wie der sich sonst so im Alltag zeigt.
    Wenn ich Züchter wäre,würde ich auf solche Hunde am ehesten zurückgreifen wollen.

  • Morgen vielleicht der Wolfhund

    • twosouls
    • 5. Oktober 2018 um 20:38
    Zitat von ostholstein

    Gern geschehen.

    Ich durfte ja auch schon mal einen Einblick erhalten, wie es ist, wenn sämtliche Jacken von der Garderobe gerissen und geschreddert wurden.

    Ich kann mir´s lebhaft vorstellen.^^

  • Morgen vielleicht der Wolfhund

    • twosouls
    • 5. Oktober 2018 um 20:37
    Zitat von Wolf

    Ich denke schon, dass man als Wolfhundhalter ein besonderer Mensch sein muss mit eigenem Charakter. Ich zum Beispiel liebe Hunde über alles, aber halten tue ich nur solche, die drei Bedingungen erfüllen:

    1. Der Hund muss eine Beziehung zu mir haben und sich für mich interessieren und je tiefer die Beziehung ist und je größer das Interesse, desto besser. Das kann meinetwegen auch ein paar Wochen dauern, aber ein Hund, der mich noch drei Monate nach dem Holen ignoriert, könnte nicht bei mir bleiben. Aus diesem Grund kämen zum Beispiel Herdenschutzhunde für mich nicht in Frage, obwohl ich ein großen Bewunderer von Kangal und Kaukasischem Owtscharka bin. Aber diese Rassen agieren oft eigenständig und hören nicht wie ein DSH aufs Wort.

    2. Der Hund muss ohne Leine laufen können und jederzeit abrufbar sein und zwar in allen möglichen Situationen; vor allem in der Natur. Wenn ich einen Hund im Wald und auf der Wiese nicht ableinen könnte nach einer gewissen Zeit, wäre auch das das Aus für eine glückliche Beziehung. Daher fallen per se viele Jagdhundrassen, alle nordischen und eben auch Wolfhunde aus dem Raster, denn diese haben einen ausgeprägten Jagdtrieb.

    3. Der Hund muss körperlich so gesund sein, dass er mich jeden Tag begleiten kann auf meinen Wanderungen. Klar, ich würde nie einen Hund, der krank oder alt wird, abgeben; aber dann hätte ich auf jeden Fall noch einen zweiten, jüngeren und fitteren für die größeren Touren.

    Aus dem erhellt, dass der DSH meine Rasse ist und so sehr ich mir einen Wolfhund oder Kaukasischen Schäferhund wünschte, die würden nicht zu meinem Charakter passen. Ich werde zornig, wenn mein Hund nicht hört und ärgerlich, wenn ich nicht entspannt durch die Natur laufen kann. Wenn aber jemand für sich sagt wie Zwei Seelen, ich stelle meine Bedürfnisse zurück und richte mich nach denen des Hundes, so respektiere und achte ich das. Freilich, lebte ich in Kanada oder Sibirien oder in den Masuren oder sonstwo fern der Zivilisation, ich würde mir Wolfhunde holen. Die könnten nachts im Wald jagen, wie sie wollen, und kämen halt zurück, wannn sie Lust haben.

    Hallo Wolf

    Ja ich denke das auch. Wobei ich das nicht als Überhöhung alá "ICH komme mit einem "Wolf klar" oder "MIR ordnet sich ein "Wolf" unter" verstanden wöllte. Von denen rennen aber sicher auch genug herum. "Besonders" im dem Sinne das man in der Tat eine andere Sicht der Dinge mitbringen muss. Man sich lösen muss von der allgemeinen Vorstellung über das Zusammenleben mit Hunden. Viel Humor (ist wenn man trotzdem lacht),gegebenenfalls Leidensfähigkeit und Umsicht im Umgang gegenüber jenen der da soviel Ärger bereitet.

    zu 1. Da bin ich ein ganzes Stück bei dir. Hunde wo ich zum Beispiel Probleme hätte,wären Hunde aus zum Beispiel der Hellhound Foundation. Ich habe allergrößten Respekt vor der Arbeit Vanessas. Und die Hundeschicksale die man dort teilweise zu lesen bekommt,da bleibt einem einfach nur die Spucke weg. Aber wenn ich lese das ein Hund nur zu jemanden kann der in Sachen Eigenschutz routiniert ist,da krampft sich mir auch alles zusammen. Auch ich will schlussendlich ein gutes,vertrauensvolles Verhältniss zum Hund. Problemhund? Ja. Aber es muss möglich sein das man gegenseitig soviel Vertrauen fassen kann,das ein entsprechender Umgang möglich ist. Bei Wolfhunden,richtigen Umgang vorausgesetzt,bekommst du das definitiv. Allerdings redet der WH (wie schlussendlich wohl jeder Problemhund) ein gehöriges Wort mit. Es gibt WH die kein Interesse am Menschen zeigen. Das passiert öfters bei Amerikanischen Wolfhunden oder WH die schlecht sozialisiert sind. Abgeben deshalb? Gnaaaaa....ich bin der Meinung das wenn man einmal die Verantwortung übernommen hat.....

    Das sie funktionieren wie ein DSH,das bruacht man nicht erwarten. Es gibt TWH die als Arbeitshunde,angeblich sogar als Diensthunde,geführt werden können. Aber die Regel ist das nicht,auch wenn es Züchter gibt die den TWH so sehen wollen. Im Grunde kann das so auch nicht passen. Ein Wolfhund,da kann ich Federsen-Petersen nur beipflichten,ist ein domestikationstechnischer Rückschritt. Da braucht man nicht erwarten das der funktioniert wie ein durchgezüchteter DSH (eine wundervolle Rasse übrigens! ;) )

    zu 2. Ja den haben sie. Und sie können bei sowas genauso unerbittlich sein wie beim zerstören. Buffy kommt glücklicherweise von alleine sehr shcnell zurück,wenn sie außer Sichtweite ist. Abrufen von der Jagd? Ich weis nicht. Manchmal,wenn sie dann einfahc einen Kreis rennt,kann ich nun raten ob sie mich trollt oder ob sie wirklich sich sagt:"Nagut,weil du es bist.". ...unter uns...ich glaube sie trollt mich und wenn sie jagen will,jagt die auch. Glcüklicherweise ² ist sie sehr ungeschickt dabei-wobei es für Mäuse und Katzen durchaus reicht. Bei Lischie musste man wirklich Angst haben. Weil die genau gewusst hat was sie macht ,wann sie es macht und wie sie es macht,auch bis ganz zum Schluss und auch wofür man das alles macht. Buffy ist da eher so das sie glaubt das alles alleine zu können,irgendwo etwas raschelt,es eine Explosion in ihrem Kopf gibt und sie ins Dickischt schießt,ohne überhaupt zu wissen was da wohl ist und wo es eigentlich ist. Währendessen lege ich dann ab und an schonmal Futter aus,was ich dann vor ihren Augen finde bzw wenn sie zurückkommt mit mir dann finden kann. Sprich ich lasse sie dennoch frei laufen. Bissl hadere ich da mit mir,weil der Rückruf keinesfalls sicher ist und ich das eigentlich auch als Voraussetzung sehe. Ich suche mir aber die Stellen dann auch aus. Einsame Wälder oder überblickbare Felder. Kurzum: Sicheres ableinen kann gut klappen mit einigen WH´s,oder aber auch nicht.

    3. Gesundheitlich stehen WH sehr gut da. Und zumeist leben sie auch länger. Durchschnitt liegt glaube bei 14 oder 15 Jahren. Ich glaube der gesundheitliche wie auch der witterungsresistente Aspekt bei der anfänglichen Zucht des Saarloos und des TWH ist glaube das Einzige Zuchtziel was beide sicher geschafft haben. Alles andere was man mit der Einkreuzung der Wölfe erreichen wollte ist -muss man sagen- gescheitert. Lange Wanderungen,klettern,durch dick und dünn den ganzen Tag,egal welches Wetter und in welcher Höhenlage-->da ist der WH dein Hund. ...wenn du ncith zornig wirst und den Hund das spüren lässt,weil er mal gerade eine eigenständige Entscheidung trifft. ;)

  • Morgen vielleicht der Wolfhund

    • twosouls
    • 5. Oktober 2018 um 19:45

    ostholstein

    Thx für den Link.:D :D Ja....das sind so Bilder die sieht man immerwieder. Habe gewiehert als ich die Bilder sah. Und ich habe auch solche wo sie das erste Mal den Fußboden aufgerissen hat. Die hat da sogar extra einen Korb,den ich in die Stube stellte weil er im Flurz immer runterfiel und den sie vorher nicht anfasste, wieder in den Flurz gezogen um ihn dort-Inhalt inklusive- zu zerpflücken. ^^
    Das "Schwarzer Humor" brauchst du nicht in Hochkommas setzen. Den entwickelst du bei solchen Hunden. Musste ich schon bei Lischie. Wenn das nicht passiert wandern die Hunde garantiert wieder in´s Tierheim und werden dort dann zu "Wanderpokalen".

    Zum anderen was Leute glauben: Du,da habe ich nun schon einige Dinge gelesen,gehört,erlebt. Ich sehe Wolfhunde bzw das Drumherum vor allem sehr sehr kritisch. Da wird derart viel Schindluder getrieben mit denen derzeit..... Einmal geht das in eine Kommerzrichtung-weil mit den Hunden gerade Geld zu machen ist- wo vermehrer und "Rassegründer" wie Pilze aus dem Boden schießen. Und ein anderesmal kommen so....ich weis ncith wie man das nennen soll..... "Esoteriker"....die das mystische Wesen "Wolf" SICH in´s "Haus holen wollen. besser gesagt nicth in´s Haus sondern eben in den garten. Dort ein "Rudel". Und die verbleiben dann auch die meiste Zeit im Gehege. Man kann schließlich nicht mit 3,4 Wolfhunden zugleich spazieren gehen. Bedenkt man aber das ich schon für Buffy eine zeit von 3-5 Stunden aufbringe wird auch klar das man nicht nacheinander mit denen gehen kann. Und dann sollen die sich mal vermehren. In Höhlen. Weil natürlich. Und dann werden da halbe Tiere reingehauen zum fressen. Weil so natürlich. Mit weit aufgerissenen Augen verwahrt man sich gegen normales Futter und mehr noch "getreidefrei!" und tut alles dafür das es so wölfisch wie möglich aussieht. Ob der Hund das nun so benötigt,mag oder nicht. Wenn da jemand komt und meint: "Nur mit Gehege",schrillen da die Alarmglocken bei mir.
    Die Hunde sind anders und oft nicht it normalen Hunden zu vergleichen. Ja. Aber es sind dennoch keine Wölfe. Wären sie´s,könnte man sie keinesfalls halten(und dürfte juristisch gesehen auch nicht).

  • Milo wird Draussen zum Hulk

    • twosouls
    • 5. Oktober 2018 um 19:22

    @Wolf

    Inwiefern?

    @allgemein

    Ich kann Cuki nur beipflichten. Niemand hier weis wie es überhaupt dazu gekommen ist das der TE nun diesen Hund hat. Ein unüberlegter Welpenkauf war es ja nun offensichtlich nicht. Genau wie Cuki schreibt: Allein das dieser Post existiert beweist das es dem TE nun nicht egal ist was da passiert. Sojemand sollte eher Unterstützung und Aufmunterung zu Mehr bekommen ,statt Schmähungen und Vorwürfe.

  • Hallo

    • twosouls
    • 4. Oktober 2018 um 21:37

    Na das hört man doch gern.;)

  • Morgen vielleicht der Wolfhund

    • twosouls
    • 4. Oktober 2018 um 21:32

    :D :D :D

  • Milo wird Draussen zum Hulk

    • twosouls
    • 4. Oktober 2018 um 21:30

    @ TE

    Im grunde hat die Pinguetta ja schon geschrieben das man euch hier vom Forum aus kaum wirklich speziell helfen können wird. Allgemein jedoch geht einiges:

    Um etwas zu entschärfen: 2 Monate ist gar nichts! Wenn der Hund jetzt 11 Monate alt ist,habt ihr den mit 8 Monaten bekommen. Der Hund ist in der Pupertät. Rüpelphase. Annehmbar ist uach,das ein Hund der in diesem Alter abgegeben wurde,tatsächlich aus Überforderungsgründen abgegeben wurde. Häufig ist so ein Alter bei der Abgabe kein Zufall. Das ein Ex-Besitzer sowas ncith sagt,ist auch nicht ungewöhnlich. Bei Hunden ist es-leider-wie bei Autos. Da will ein jeder immer der größte Experte sein. Wieso auch immer. Da sagen die Wenigsten ehrlich das sie überfordert waren und der Hund keinerlei Erziehung genoss/Manieren hat.
    Ein Tierheim jedoch soltle shcon im Eigeninteresse darauf verweisen.

    Der Punkt ist nun aber erstmal: Ihr sitzt jetzt erstmal auf einem Hund der euch vor Problemen stellt. Geht der menschen an,ist das auch ncith irgend ein Problem. Der ruf ist sehr shcnell ruiniert. man hat euch auf den Kicker. Passiert irgendwas und ihr geratet an die Falschen,kann das einen Rattenschwanz nachziehen.
    Ich gebe Wolf recht das die Aufmerksamkeit ihr euch wohl erarbeiten müsst bei dem Hund.

    Wo ich ihn nicht Recht gebe ist die Aussage nach dem Motto: "Man muss nur zeigen wer der Herr ist.".
    Recht wird er aber wieder damit haben,das es sein kann das der Hund sich um euch sorgt. Nach meinen Erfahrungen sind Leinenpöbler Hunde die die Aufgabe Kontrolle und Absicherung übernommen haben. An der Leine können sie dies jedoch nicht,was wiederum Konflikte schafft und sie nun ihrerseits verbal deutliche Distanzzeichen geben müssen.
    Das muss aber nicht so sein!! Es kann auch sein das der Hund sich aufgrund seiner Vergangenheit nur selber schützt. Dies festzustellen,können wir hier nicht von hier aus. Wäre aber bei der Problemlösung wichtig zu wissen. Bei Verhaltensauffälligkeiten (also "Fehlverhalten" oder unerwünschtem Verhalten) oder gar verhaltensstörungen gehts immer erstmal darum den Grund zu kennen! Ohne der Kenntniss jenes kannst du das Verhalten nicht ändern. Außer dir gelingt es den Hund zu brechen.
    Antesten liese sich das aber hier shcon mittels Beobachtung:
    Ein hudn der allgemein Dank Erfharungen mit Menschen Probleme hat,hat jene immer. Vielleicht in manchen Situationen mehr als sonst. Aber im Grundsatz hat er immer Probleme mit Menschen. geht es aber um Kontrolle und Absicherung,äußert sich das viel spezieller. Vorrangig dann freilich bei Erstbegegnungen, engen Wegen/Räumen, nur wenn er an der Leine ist ,nur bei Fremden u.s.w.. Freilich kann es aber auch da Übershcneidungen geben. So zum beispiel das ein Hund bei Männern eher und misstrauischer reagiert als bei Frauen. <--- ist übrigens häufig so,weil Männer fast grundsätzlich die "Imponier-Wollen-Schiene" fahren und damit gerade auch für unsichere wie auch für Hunde die ernsthaft an die Verteidigung gehen, stets die größere Bedrohung darstellen. Aus denselben Grund werden übrigens auch Männer häufiger gebissen wie Frauen.
    Interessant hierbei wäre aber wieder,das sich eigentlich die Kontrolle und Absicherung eher auf Artgenossen und nicth fremde Menschen bezieht. Will sagen die meiste Leinenpöbelei die ich kenne bezieht sich auf Artgenossen und nicth Menschen ohne jene. Das finde ich schon einen bemerkenswerten Faktor den du da erzählst.

    Was Leinenführigkeit angeht kann man das kurz machen. Schnüffeln ist schon ok. Aber ziehen gibts halt nicht. Dann gehts nicth weiter. Man lässt sich ncith in eine Richtung ziehen,sonst wächst höchstens die eigene Leinenführigkeit gegenüber dem Hund,nor!?:D Dann wechselt man die Richtung. Oder man bleibt seinerseits stehen und "untersucht" irgendwas und der Hund hat jetzt zu warten. In die Gegenrichtung gezogen wird nicht-allenfalls von dir. Nein,man lässt den Hund nicht am langen Arm noch hin. Du musst deshalb nicht an dem herumzerren. Es reicht das du ncith seinem Willen folgst,aber umgekehrt deinen (eben beim warten oder beim Richtungswechsel) auf eine bestimmte(ende) Normalität durchsetzt.

    Zum anderen kannst du ihm das auch schmackhaft machen auf verschiedener Art und Weise.

    Läuft er eine Weile an der lockeren Leine kannst du ihn auch einfach zwischenrein,ohne extra Kommando,belobigen. Er bekommt es weil er ordentlich läuft. Einfahc so. Euiii...wie einfahc das ist....KÖNNTE der Hund denken. Vielleicht aber auch nicht.^^ Du kannst in deiner linken oder rechten hand grundfsätzlich ein Leckerlie halten,was eventuell seine Aufmerksamkeit auf die hand lenken könnte. Soltle das sein muss Anfangs freiich sofort die Bestätigung kommen. Später kannst du ihn auch daran lecken und es "fordern" lassen. Stichwort Futtertrreiben. Das können dir hier einige im Detail erklären. Du kansnt auserdem während er unaufmerksam ist und zieht-wieso auch sollte er euch beachten?-->Also musst du ihm einen grund geben dafür. - hinten Futter verstecken bzw einfach irgendwo auf den Boden werfen. Dur rufst ihn, lockst ihn und zeigst in die Richtung wo das Futter liegt und sagst "suuuuuch". Kannst auch Hundescheiße sagen. Hauptsache ist das du es ruhig sagst und es interessant klingt,wenn er bei dir ist. Davor kansnt du Anfangs auch mit etwas locken damit du erstmal üebrhaupt Aufmerksamkeit bekommst. Du zeigst es ihm Anfangs fast direkt. Sinn ist das er lernt das DU Futter findest,welches er nicht findet. BZW nur mit deiner Hilfe. Wenn er bissl verfressen sit kann das shcnell dazu führen das der Hund schon dich anschaut und zu dir gerannt kommt,nur weil du ins Dickicht gehst. Bei meiner kann ich shcon nichtmal mehr wirklich Futter verstecken,weil die an meinen bewegungne sofort weis das ich da gerade was gefunden habe. ...naja...oder sie weis das ich es aus der Tasche hole jetzt und lässt mich dumm im Glauben sterben. Kann auch sein.^^ Aber das ist ncith wichtig. Denn der Effekt ist hier einmal das du seine AUfmerksamkeit bekommst und ein zweitesmal das du gerade deinen Willen durchsetzt. Du beeinflusst nämlich ihn seine Richtung (zu dir) zu wechseln,stimmts? ;)

    Dasselbe Prinzip kannst du quasi überall anwenden. Du möchtest Aufmerksamkeit bei Namensruf? Ja warum nicht auch da mit Futter? "Hund"...keine Reaktion. "Hund" und stehenbleiben. Unter Umständen schaut Hund verdutzt zurück. Nicht weil du gerufen hast,sondern weils nicht weitergeht. Wurscht!--->sofort Leckerlie geben. Du kannst es versuchen zu nutzen und gleich nochmal ausprobieren. Der Hund frisst,schaut weg, schluckt und du rufst "Hund!?" er schaut nochmal prüfend--->zack....sofort wieder Leckerlie. Es geht daraum das der Hund seinen Namensruf mit etwas positiven verbindet. Jenes positives gibt es aber zwangsläufig nur wenn er dich anschaut. KEINESFALLS rufst du "Hund" und schmeißt ihm das Leckerlie direkt vor die Füße ohne das der da kurz zu dir schaut,nor!? Prinzip verstanden? ^^ Am Anfang wird wird das kleinstmögliche richtige Verhalten sofort belohnt. Der Hund muss ja erstmal begreifen was du überhaupt willst von ihm. Später dann bekommt er es erst wenn er dich vielleicht länger anschaut. Oder wenn er dabei Sitz macht u.s.w.. Das kannst du aufbauen wie du es möchtest. Die Hirnarbeit macht dich so interessant und lohnenswert gleichermaßen.

    Noch etwas. Unabhängig davon was der eigentliche Grund ist dafür das er bei menschen Distanzzeichen gibt: Versuche erstmal von dir aus Abstand zu schaffen. Kleiner Bogen laufen. Straßenseite wechseln,in Einbuchtung gehen und passanten vorbei lassen,dich zwischend einen Hund und den Passanten bringen. Keine Angst! Der Hund glaubt jetzt ncith das du Angst hast vor den passanten. Sondern für den Hund ist das ein Stressfaktor,den du aber umgehst. Betonung auf DU. DU löst also ein problem und DU legst fest wie. Und nicht dein Hund. Gleichzeitig erfährst du so etwas über die Abstände die er braucht. oder anders du lernst sein Individualbereich kennen. Wie weit er diesen fasst. Damit kannst du schonmal viel besser Risiken abschätzen. Denn es geht ja hier auch um die Sicherheit fremder Menschen. Schlussendlich auch um eurer Geld. Grundsätzlich haftet man verschuldensunabhängig für den Schaden den sein Tier anrichtet. Eventuell-falls nciht vorhanden- über Haftpflicht nachdenken und auch eventuell,falls notwendig (für Bahn und tierarzt) über Maulkorbgewöhnung.

    Lasst euch nicht entmutigen und sucht euch ein paar erfahrene (mit Problemhunden) Profis vor Ort,die euch bei der Benennung des Grundes für sein Verhalten weiterhelfen können. dazu brauchts eine gehörige Portion Kentnisse üebr hundliche Körpersprache UND Einfühlungsvermögen. Wenn ihr das sicher bestimmt,stehen euch viele neue Tore offen wie ihr das Problem lösen könnt und selbst bei Nichtlösung noch bestmöglich euch damit arrangieren könnt.

    Viel Erfolg! ;)

  • Milo wird Draussen zum Hulk

    • twosouls
    • 4. Oktober 2018 um 20:40
    Zitat von Wolf

    Ein Hund ist zwar juristisch eine Sache, sonst aber nicht. Also keine Ware.

    Um klugzuscheißen^^ : Nein ist er nicht. Es wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen das ein Hund KEINE Sache ist. ABER es werden die Gesetze für Sachen angewendet bzw jene kommen zum tragen.

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