Ja Pinguetta Oder halt sowas wie ich für Lischie habe. Wie so ein großer Bilderrahmen,wo aber viele kleinen drinnen sind und verschiedene Photos reingemacht werden können. Hängt bei mir an der Wand. Quasi viele kleinere Photos zusammengefasst in einem Rahmen. Sieht gut aus.^^
twosouls
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3. Januar 2019 um 19:36
Beiträge von twosouls
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Ja mit dem Halsband gibt es welche mit und Ohne. Weil ich manchmal vergessen habe es abzunehmen.^^ Habe heute nochmal mit der Photographin telefoniert weil ich gerne MEHR MEHR MEHR haben will.:D Sie meinte aber das sie schon die besten und Schärfsten herausgesucht hat,manche wegen diverser Sachen herausgefiltert hat und ansonsten es,weil sie manchmal so in schneller Folge (ka Ahnung wie man das nennt,wo der Appart so klack,klack,klack in einer Tour macht) es dann auch ähnliche Motive wären. Bearbeitet hat sie wohl kaum. Sie meinte aber das die Ausbeute für das Shooting b.z.w. was gemacht wurde ziemlich gut war. Auf ein Paar bin ich auch mit drauf. Da wird sie mir vielleicht noch einige fertig machen.^^ Hab schon gesagt das wir das gerne wiederholen können. Mal schauen. Mit einer Holden als Rotkäppchen vielleicht oder so.^^
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Hey vielen Dank für den Tipp Cuki das es für sowas extra Seiten gibt. Habe da ratzbatz eine Seite gefunden die die Bilder,bei-ich merke so nichts außer etwas schwächere Farben- fast gleicher Quali gleich mal von x MB befreien. Krass. Ist die Seite hier.
Dafür gibts auch gleich paar mehr Bilder.:D




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Na!? Was sagt ihr?^^
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Fährte habe ich übrigens jetzt 20 Minuten liegen lassen. Futter nur noch spärlich verteilt. Und ich habe sie außer einmal nicht korrigiert. Sie hat ab und an,so schien mir,die Fährte verloren,fand sie aber-bis eben auf einmal wo sie sich zielstrebig immer weiter entfernte- immer wieder.^^
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Hatte ja in einem anderen Thread geschrieben das die Buffy einen "Model-Termin hatte,nor? 12 Bilder habe ich heute bekommen. Die sind sooo klasse!^^ Ich denke fast genauso gut wie Argjiras Bilder.^^ Ich zeige mal Zwei. Und Argjira als Profi kann ja ihre Meinung zur photographischen Arbeit sagen.^^
Achtung! Jetzt kommen sie

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Oh neiiiiin. Die gehen alle nicht. Die sind alle weit mehr als 8MB groß.:/ Aaaaaaadmin...........kann man da gar nichts tun? oO
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Ein Thema was viel akuter ist-meiner Meinung nach- als gemeinhin anerkannt wird.
Was das Ausweichen angeht gibt es immerwieder unterschiedliche Ansichten. Gemessen am Tierreich wird es zu keiner frontalen Begegnung zwischen rudelfremden kommen. Es sei denn man ist auf Konfrontation aus b.z.w. nimmt jene in Kauf. Fremde Rudel,oder aber fremde Einzeltiere gehen sich in der Natur,auch aus gutem Grund, aus dem Weg. Unsere sind in der Hinsicht allgemein nicht so streng und teils auch sehr gelassen was Begegnungen mit Fremden Artgenossen angeht. Und ganz allgemein gestaltet sich das Zusammenleben mit Menschne ja anders. Ich denke schon das es für Welpen vorteilhaft ist sie von Anfang an an solche geradlinigen,frontalen Begegnungen zu gewöhnen. Siehe von Terrortöle benannte enge Wege.
TROTZDEM,würde ich aber jetzt einen Hund der wegen besagter einschneidender Erfahrung seine Individualdistanz größer fässt b.z.w. jene bereit ist auch aggressiv zu verteidigen,zumindest dieses Bild nach außen vermittelt (zur Erinnerung aus defensiver Aggression heraus passieren die meisten Beißunfälle,nicht aus Offensiver), NICHt IN eine solche Situation führen. Achtung bei meinen Worten. NICHT IN! An aber schon. Und das heißt ausweichen ja,aber nicht komplett meiden. Zwei Gründe dafür sehe ich:
1. Wenn das tatsächlich nahc der Attacke begonnen hat,kann man davon ausgehen das der Hund Angst hat. Zumindest die Gefahr sieht das sich das wiederholt. In erster Linie ist das also eine Stress,-bishin Angstsituation für ihn/sie. Aber gerade jene sollen die Elterntiere /oder Alphas wie sie manchmal genannt werden ja von den Juvenilen und Adulten fernhalten. Führst du deinen Hund ständig in eine solche Situation,untergräbst du eher noch deinen Status,der schon durch die erfolgte Attacke hinsichtlich von Kontrolle und Absicherung eh gelitten hat. Die Aggression die dein Hund gegenüber anderen Hunden zeigt,zeigt dir auch das er dir nicht unbedingt vertraut das du eine erneute Begegnung adäquat handeln kannst. Kurzum sagt er sich: "Oh. Dort kommt wieder einer zu Nahe,da muss ICH erstmal deutlich werden,damit der auch ja fernbleibt.". Wenn du dann auch noch ständig in solche Situationen hineinsteuerst,auf engen Wegen,wo absehbar ist das der Hund das erstmal nicht mehr abkann,wegen sich und wegen dir nicht,dann ist klar was da passiert. Und eigentlich sehe ich da sogar die Gefahr der Verschlimmerung.
2. Unter Stress lernen Hunde nicht. Also selbst wenn du den jetzt so stark reglementieren kannst,das dein Druck den Druck ihrer Angst noch übersteigt (was im Grunde asozial gegenüber deinem Hund ist) ist fraglich ob sie sich etwas daraus entnehmen kann. Und selsbt dann würde immer noch-für den Hund-in Frage stehen was passiert wenn der fremde Artgenosse wieder plötzlich angreift. Erreicht hättest du damit erstmal nur das dein Hund dich mehr fürchtet als den fremden Hund dadrüben.
Insofern finde ich dein Verhalten richtig. Auch unter der Prämisse das man eventuell die Abstände bei Gelegenheiten verkleinert. Nicht auf Teufel komm raus,aber bei guten Gelegenheiten (zBsp:betont desinteressierter fremder Artgenosse,oder aber du bist einen tag vorher deiner Pflicht der Absicherung nachgekommen und merkst das der Hund mehr Vertrauen zu haben scheint). Wo ich der Terrortöle uneingeschränkt zustimme ist der Umstand des Abblockens/Absicherns. Das sit der schwierigste Teil überhaupt-wie ich finde. Und schnell auch der Unangenehmste.
Du fragtest was man da machen kann. Die unschöne Antwort ist: Wenn der fremde Hund sich verbal nicht verjagen lässt--->wegtreten.
Die Salostowitz (die ich persönlich mag)zeigt hier schön was ich mit verbal verjagen meine.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Meistens wird das gehen. Aber es gibt Manche die sich davon nicht beeindrucken lassen. Und dann hast du keine Wahl mehr,WENN du das Bild vor deinem Hund wahren willst. Und da sit völlig egal ob er Hund dir freundlich oder aggressiv gegenüber tritt,klein oder groß ist. Dein Hund sieht dann nur das du versucht hast einen Hund abzublocken,es aber nicht konntest. Das ist leider den wenigsten Hundebesitzern bewusst in welchen Zugzwang sie einen anderen Hundehalter bringen,wenn sie ihren unangeleinten (und fast immer nicht abrufbaren Hund-deshalb werden die nämlich gar nicht erst abgerufen)Hund einfach an andere Hunde heran (stürmen) lassen. Das trifft sogar auf Halter zu,denen man das vorher erklärt wie man was sieht und die ihren Hund dann dennoch nicht abrufen,wenn man mit Leine sich nähert. Hatte vor kurzem so einen Fall. Und weil der Hund wie Halter bekannt war,wollte ich den nicht treten,was prompt zwischen meiner und den anderen Hund in einer Keilerei endete. Und jetzt muss man sich vor Augen halten: Ich habe den anderen Hund(statt den Eigenen) geschützt (der schnurgerade fixierend auf meine zulief) weil nicht getreten und damit auch die Befindlichkeiten des anderen Halters gewahrt. Schlussendlich musste ich es genau wegen der keilerei dann doch tun. Fraglich inwieweit das aufgebaute Vertrauen in der Hinsicht komplett zerstört worden ist durch diesen Vorfall. Ergebniss jedenfalls: Ich muss den Vertrauensverlust bei meinem eigenen Hund ausbaden. Nämlich in der Form das sie noch mehr die Aufgabe Absicherung abgreifen will. Sie noch mehr selbst fixiert. Und das ist es im Grunde nicht wert,auch wenn nach so einen Tritt häufig auch ärgerliche Reaktionen kommen. Man könnte diesen aber als Beispiel mit den Worten begegnen,das dann mal die anderen halter nicht die Erziehung ihres Hundes in deine Hände hätten legen und ihren Hund abrufen sollen.
Diskutieren jedenfalls brauchst du da nicht.
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Oder die Hände der Kinder, die das natürlich auch immer wieder machen müssen, also ihm die Hand hinhalten, so dass er dran rumknabbert. Für alle ein großer Spaß....Aber ich weiß nicht, was ich da tun soll: Ich finde es schon richtig, dass er das darf. Er hat ja schließlich keine Hände, um sich auszudrücken. Und er ist auch super vorsichtig. Da denke ich mir: Solange er das so vorsichtig macht, ist es ok. Andererseits gewöhnen wir ihm vielleicht immer mehr was an, was sich später doch als Problem heraus stellt. Was denkt ihr?
Völlig i.O.. Brauchst dir keine Sorgen zu machen,solange er nicht zu grob wird. Grooming nennt sich das. Ich lehne mich mal jetzt soweit aus dem Fenster,weil deine Beschreibung darauf schließen lässt das er das bei freudigen Ereignissen macht. Schnauzenzärtlichkeiten. Ein zartes Knabbern an Hand oder Ohr (deines oder du beim Hund-wie du magst) ist völlig ok und auch normales natürliches Verhalten. Mitunter auch mal gegenseitige Fellpflege. Auserdem lernen sie darüber wie doll sie knabbern, "beißen" können ohne zu verletzen. Das sit später bei einem erwachsenen Hund beim Spiel sehr wichtig. Aber auch genau deshalb musst du auch Sorge tragen das er nicht aus Übermut zu grob wird und das dann zur Gewohnheit wird. Also körpersprachlich und/oder verbal deutlich machen,wenn er zu doll macht,das das nicht schön ist für euch. Auch drauf schauen wie deine Kinder reagieren. Wenn die das Gesicht verziehen weil´s weh tut,kann man den kleinen Racker auch mal begrenzen.
Freut mich jedenfalls das das so gut klappt bei euch. Jedenfalls besser als bei mir was Abruf bei solch einem Reiz angeht. Buffy ist dann definitiv weg-wenngleich zum Glück shcnell wieder da,wenn außer Sichtweite.oO

PS.: Was natürlich passieren könnte ist,das er das auch bei Anderen dann so macht-was ja normal wäre,sofern er denn jene Leute so mag. Andere Leute wissen das aber oft nicht und könnten dann schockiert,verunsichert oder ängstlich reagieren,weil sie glauben der Hund "wöllte beißen". Mir persönlich läge aber mehr daran das mein Hund sich normal verhalten kann. Man kann sowas ja auch kommunizieren.
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Ich finde das schön das das Schicksal von Basko auch anregt über die Notfall/Tierheimhunde nachzudenken. Dem Zucker und dem Charme von Welpen kann sich wohl kaum jemand entziehen. Aber es gibt eben auch massig Tiere-sind ja nicht nur Hunde- in den Heimen. Alle mal als kleine sü0ße Welpen angeschafft und irgendwann abgegeben worden. Aus welchen Gründen auch immer. Ich kenne nun einige Hunde aus den Heimen. Eigene wie auch fremde. Und häufig waren das klasse Hunde. Viel viel besser als ihr Ruf. Und mitunter Hunde wo man sich fragt wieso jemand so einen grandiosen Hund abgibt. Ist schon richtig das man von einem Züchter umhegt und gepflegt wird als Kunde,sofern dieser einen für geeignet hält. Da mutet das misstrauische Beäugen und kontrollieren diverser Tierheime ganz anders an. An dieser Stelle sollten auch die Tierschützer mehr über das WARUM aufklären. Und an anderer Stelle vielelcith auch manchesmal realistischer werden (siehe Alleine bleiben),mit eventuellen Vorsichtsmaßnahmen. Ich persönlich finde das,wenn man an einem Hund interessiert ist,der Gang ins heimische Tierheim ,oder aber die Suche in Netz bei entsprchenden "...in Not.EV´s" sich immer lohnt. Ja. Manchmal ist es auch schwieriger weil die Geschichte des Hundes nicht bekannt ist. Aber dafür umgeht man auch die erste Zeit der Welpen,wo man aller x Stunden raus muss u.ä.. Vor,-und Nachteile haben beide. Aber die (oftmals) erwachsenen Tiere die in den Heimen ihr Dasein fristen,sind schon da und werden nicht erst "auf Bestellung "geboren. Und ich glaube das so ziemlich jeder von ihnen eine Chance verdient hat.;)
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Interessant. Dazumal war es quasi gewollt das der Hund mitbekommt wer eine Wurfkette o.ä. schmeißt. Da war der gedanke dahinter das der Hund den Wirkraum des Halters eben kennt,jedoch durch eine Wurfkette auf eine unbestimmte Weite vergößert wird. Der Hund also quasi nie einschätzen kann wie weit der Halter wirken kann.
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Willkommen
"Mietzi"
Erinnert mich an so eine Kleine von einem Bekannten. Die spielte mit einem Ball und kam dann zu einem Kumpel von mir und meinte:" Guck mal! Das sit mein Ball. Weist du wie der heißt?"Der Kumpel schaute skeptisch:"Nö!?"
Die Kleine:" Balli!" :D:D
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Hmm. Na solange dauerts dann vermutlich doch nicht. Muss ich das nächste mal länger warten.^^
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Ahhhhh...ungeduldig also.^^
Wobei ich nie lange gewartet habe.oO ANdererseits:Bis ich die getreten habe und dann noch bissl Hund streicheln und ruhige Atmosphere schaffen...
Wie lange sollte man denn allgemein warten?

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Haha, twosouls , und wie soll ich dann jemals zum Stehen kommen?
Der wohlerzogene Hund bleibt bei der gefundenen Zielperson stehen.^^
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Vielen Dank für die Info´s Hermannthegerman & XxJulexX

Aber nochmal zu der Frage:Kennst du denn Chemnitzer Trailer?^^
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Mir ist aufgefallen, dass einige Hunde sehr stark ziehen. Wenn ich mir das bei Harras vostelle, hätte ich Schwierigkeiten mit ihm Schritt zu halten.
Einfach Rollschuh an und losgehts.^^