Daumen sind gedrückt, dass es Euch erspart bleibt.
Goldi
- Weiblich
- Mitglied seit 13. Juni 2023
Beiträge von Goldi
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Ach Du meine Güte! Zum Glück kam das Stöckchen raus und hat keinen Schaden verursacht. Es gibt einfach nichts, was es nicht gibt.
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Mich würde mal interessieren, wie ihr es bei euren Hunde-Teams (Hündin &Rüde) macht.
Kastriert ihr beide Geschlechter oder nur die Hündin/Rüden?
Ich habe ein gemischtes Rudel und es sind alle intakt. Kastration kommt auch hier nur in Frage, wenn es medizinisch notwendig wäre.
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Danke für das Update! Ich drücke weiterhin die Daumen für eine gute Besserung!
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Wir waren am Sonntag wieder auf dem Hundeplatz der OG. Sie haben für uns explizit einen Teil der "Aufgaben" der Wesensbeurteilung aufgebaut und mit uns geübt, da ich beim ersten Treffen angesprochen hatte, evtl. die Wesenbeurteilung mit Ares machen zu wollen. Ich befürchte, dass Ares nun bei jeder Möglichkeit auf die Biergarnitur möchte, denn als wir fertig waren, wollte er schon wieder Richtung Garnitur und "balancieren".

Dort auf dem Hundeplatz wird es so gehandhabt, dass für die UO maximal 3 Teams auf dem Platz gleichzeitig sein dürfen und es wird sich abgesprochen, wer was machen möchte.
Mit Ares haben wir am Sonntag wie gesagt etwas für die Wesenbeurteilung geübt und dann habe ich ihn erst mal wieder ins Auto, damit er sich ausruhen kann, da es viele neue Eindrücke für ihn waren. Dann kam der nächste auf den Platz und hat seinen Hund gearbeitet. Super ist, dass ich immer mit auf den Platz darf und sie mir sehr viel erklären, wieso, weshalb und warum was und wie mit dem Hund gemacht wird. So kann man viel lernen und auch gute Anregungen und Tipps mit nach Hause nehmen.
Aktuell sind wohl noch ein paar Teams in Urlaub, kommen aber nun nach und nach zurück. Ich bin schon gespannt, die anderen kennenzulernen.

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Die Tierärztin, bei welcher ich war, chippt auch maximal zweimal für 6 Monate. Ist also ein Vorgang welcher nicht x-Beliebig gemacht werden kann.
Ich war auf einem Vortrag einer Reproduktionsmedizinerin der Uniklinik München. Sie meinte, dass bisher nichts nachteiliges darauf hinweist, dass man die chemische Kastration nicht immer anwenden könnte. Man solle halt rechtzeitig nachchippen aufgrund des Flare-Up-Effekts. Aber ich denke auch, wenn man es 1-2 x getestet hat und man zufrieden ist, dann kann man auch die Kastration durchziehen.
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Ares wurde heute auf dem Hundeplatz gemessen mit 65 cm.
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Ares hat ja noch kein Kettenhalsband und ich hatte bisher auch noch nie eins. Wäre dieses zulässig/gefordert bei Prüfungen?
Sprenger - Halskette, langgliedrig mit Splentring - Stahl verchromt, 4,0 mmHundehalskette mit einem Ring und einem Splentring: Durch den Splentring ermöglicht dieses Halsband eine optimale Regulierung der Halsweite. Dank…kt-pets.de -
Da der Chip nicht einfach nur das Testosteron weg nimmt wie eine chirurgische Kastration, sondern diverse Hormone in ihrer Art so derart beeinflusst, dass Testosteron kaum/nicht mehr gebildet wird, kann es sein, dass man hier keine regulären Reaktionen auf das Gewicht erwarten kann. Kann sein, dass er rasant zunimmt, dass er eventuell sogar abnimmt, oder ständig schwankt trotz gleicher Menge, zumal es einige Wochen dauert, bis der Chip richtig wirkt und kaum tut er das, flaut die Wirkung auch schon wieder ab. Ich habe bisher noch keinen Hund erlebt, der beim Chip reagiert hat wie bei der richtigen Kastration danach, alle hatten mit der chirurgischen Kastration deutlich weniger Nebenwirkungen (auch besonders in Bezug auf Gewicht, Fell und Geruch) und allen voran keine zweite Pubertät. Aber muss man wohl testen…
Bei der chemischen Katration ist es ja so, dass nach Setzen des Implantats das GnRH erst einmal steigt und je nach Hund erst nach 3-11 Wochen die GnRH Rezeptoren in der Hypophyse herunterreguliert werden. Da hat man dann - je nach Hund - eine anstrengende Zeit vor sich. Denn vorher steigen die Hormone FSH und LH und es wird Testosteron gebildet. Man spricht dabei von einem Flare-Up-Effekt. Erst nach den 3-11 Wochen sinken diese Homrone und damit auch Testosteron und es erfolgt nach ca. 23-84 Tagen nach der Injektion keine Spermienbildung mehr. Wenn man sich dafür entscheidet, den Hund öfters chemisch kastrieren zu lassen, macht es Sinn, die Injektion rechtzeitig vorzunehmen, sonst hat man wieder das Problem mit dem Flare-Up-Effekt.
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Ähm, was haltet ihr von speziellen Futter für kastrierte Hunde? Muss doch dann weniger Kohlenhydrate beinhalten, oder?
Ich habe meinen Kastraten nie spezielles Futter gegeben. Mein Chester (wäre heute 16 geworden, ist vor zwei Jahren leider verstorben) hatte z. B. nie Probleme mit dem Gewicht und auch sein Fell hat sich nicht verändert. Anton (inzwischen 12 1/2) hat sehr zugelegt und auch sein Fell wurde deutlich weicher. Man muss aber auch sagen, dass Anton durch die späte Kastration extrem träge geworden ist, was bei Chester nicht der Fall war. Deshalb ist die chemische Kastration eine gute Option, um feststellen zu können, ob der Hund einem in diesem "Zustand" noch gefällt und die Vorteile einer Kastration tatsächlich überwiegen.
Studien besagen (Bjornvad et al. 2019), dass das Risiko für Rüden höher ist als für Hündinnen was eine Gewichtszunahme angeht. Als Ursachen finden sich verschiedene Ergebnisse, je nach Studien (erhöhter Appetit, weniger Bewegung, weniger Energiebedarf).
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Er ist halt schon ein beeindruckender Kerl. Wenn ich mir vorstelle, wenn er gross ist, wollen die Helfer wahrscheinlich nen Kilo-Zuschlag

Den hätten sie sich auch definitiv verdient, wenn es mal soweit ist.
Muss ihn bal mal wieder wiegen, leider denkt er teilweise immer noch, er sei federleicht und steigt ohne Rücksicht auf Verluste über alles und jeden drüber und manchmal klappt es mit der Koordination der langen Stelzen noch nicht so gut. 
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Wir waren vorhin unsere abendliche Runde im Wald unterwegs und danach haben wir nochmal kurz verbellen geübt und angefangen, Eure Tipps umzusetzen.
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Ja ich sag' mal so, viele Hunde sind am Versteck unsauber, aber auch viele die auf der offenen Seite rein kommen.

Wie du sagst, da ist ein sauberer Aufbau und der eine oder andere Trick (ich persönlich kenne keinen Hund, der NICHT mal ne "Naschphase" hatte
) gefragt.

Naschphase
Sehr nett 
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Also wenn es der Hund von sich aus anbietet, dann ist das sicher nicht verkehrt, aber jetzt noch gezielt "umerziehen", das würde ich nicht machen.
Das habe ich ihm tatsächlich so gelernt. Er saß an meiner linken Seite in Grundstellung und ich habe dann mit der rechten Hand das Futter im Uhrzeigersinn um den Pfosten geführt, so wie es mir gezeigt wurde. Dadurch hat er auch nur diese Richtung quasi gelernt und die geht er jetzt auch immer zu 100 %.
Meist ist das so ca. 8 zu 2. Und das würde ich auch nicht umerziehen. Erinnert mich irgendwie immer an die armen Kindern in der Schule, denen man das schreiben mit links nicht erlaubt hat.

Und was das rumkommen an der offenen Seite am Helferversteck anbelangt: wenn der Hund sauber ist im Versteck, ist er sauber - egal von welcher Seite er kommt.

Okay, wenn das kein Problem ist, dann belasse ich es dabei. Wir machen das jetzt auch schon eine Weile so und wahrscheinlich würde ich dann mächtig Verwirrung stiften und dann die Gefahr laufen, dass er frustriert ist, während er jetzt richtig Spaß dabei hat. Und wenn das keine Probleme am Helferversteck gibt, bzw. man es durch gute und präzise Einarbeitung nicht zum Problem wird, dann passt es ja.
Danke Dir!