Flowers
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Beiträge von Flowers

    Guten Morgen, vielleicht wisst ihr etwas dazu.


    Das MRT vom Kopf war unauffällig, ein Termin zum Röntgen bei einer Orthopädin steht noch aus. Bei der Lumbalpunktion waren 2 Werte auffällig:


    IgA (Liquor) (EIA) erhöht

    Ig A (EIA) erhöht


    Es steht dabei: Eine gleichzeitige Erhöhung von IgA in Liquor und Serum ist diagnostisch bei der "Steroid-responsive Menigitis Arteritis". (SRMA) des Hundes.


    Sollte oder müsste man dann nicht noch IgA im Serum untersuchen?


    Ich habe leider 2 Wochen hinterher telefoniert um überhaupt mal die Ergebnisse mitgeteilt zu bekommen. Und habe dann nur mit einer anderen Ärztin dieser Praxis sehr kurz telefonieren können, also Rückfragen nicht möglich. Ein Gesprächstermin bei meinem Tierarzt ist in einer Woche.

    und ihr deswegen vorzuwerfen, dass die Kastration schuld daran ist, ist wirklich fürs Klo.

    Das ist sowieso fürs Klo, weil der Hund schon bei der Adoption kastriert war.


    Mein letzer Hund hatte in hohem Alter (15 Jahre) Anabolika bekommen, gegen altersbedingten Muskelabbau zzgl. zur Physiotherapie. Aber das hatte auch nichts mit der Kastration zu tun. Ich denke, wogegen nichts spricht wäre den Testosteronwert zu checken, dann kann man immernoch weiter schauen.

    Vielen Dank!


    Würde man das ggf. auch auf einem Röntgenbild ausreichend erkennen können?


    Ich glaube nochmal ein MRT wird erst mal schwierig, da das CT und das aktuelle MRT schon von der Versicherung übernommen werden musste (jew. um die 2000€). Und ich zugegeben etwas Bedenken habe aus der Versicherung zu fliegen, wenn die Kosten zu hoch werden.


    Sollte (bzw. kann) so etwas in dem Alter operativ behoben/verbessert werden?


    Bei seinem noch jungen Alter wäre meine Vermutung, dass es sonst die nächsten Jahre schon zu bleibenden Schäden kommen könnte.

    Hallo zusammen,


    eventuell hat von euch jemand eine Idee dazu:


    Ich habe einen ca. 4-jährigen Schäferhund-Mix Rüden, kastriert, aus dem Tierschutz seit etwa 1 Jahr. Im Tierheim hatte er es mal, dass er am hinteren Oberschenkel-Muskel (beidseitig) mit Abwehrverhalten reagierte. Es wurde vermutet, weil er immer am Gitter hochsprang, wäre das aufgrund von Überlastung.


    Etwa 4 Wochen nach der Adoption zeigten sich Sensibilitätsprobleme in beiden Hinterbeinen (Fußballen weniger empfindlich, manchmal auch Knabbern an den Füßen) aber kein Krallenschleifen, Lahmheit, etc.


    Beim Tierarzt wurden durch Abtasten Schmerzen im Lendenwirbel-Bereich vermutet, weil er dort reagierte. Es gab Metacam vorübergehend, und 2 Monate später, und danach nochmal 8 Monate später kam dieselbe Symptomatik wieder. Eine Hundephysiotherapeutin stellte "Verspannungen im hinteren Rücken" fest, konnte aber nicht mehr dazu sagen.


    Er bekam dann ein Ganzkörper-CT um auch die Gelenke anzuschauen, da er auch vom Bewegungsablauf hinten nicht so ganz rund lief im Trab. Es sah aus, als würde er eher etwas schwammig/eierig laufen mit den Hinterbeinen. Beim CT wurde nichts festgestellt.


    Daraufhin wurde er auf ein Medikament gegen Nervenschmerzen eingestellt (Gabapentin) wodurch es etwa 6 Monate gut blieb, aber sich nun wieder verschlechtert hat:


    Wenn man ihm im Bereich des Lendenwirbels anfasst, scheint er Sensibilitätsprobleme zu haben. Er knabbert dann z.B. an der Schwanzwurzel und scheint es auch unangenehm zu finden. Eine Schmerzreaktion zeigt er aktuell nicht. Er hat jetzt ein MRT vom Kopf bekommen (ohne Befund) und eine Nervenwasser-Untersuchung, wo der Befund noch aussteht.


    Gibt es mögliche Erkrankungen, die man eventuell auf einem CT nicht erkennt, welche man noch abklären könnte? Eventuell die Symptomatik bei einem Orthopäde vortragen?


    LG Flowers.