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  1. Das Schäferhund Forum
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Andere Hunde anzicken

  • Cloude
  • 17. April 2013 um 15:57
  • Cloude
    Gast
    • 24. April 2013 um 22:51
    • #46
    Zitat von Simone Krüger

    Hust.. Zur Ausbildungszwecken wurde es hier bestimmt gemeint und dann auch richtig angewendet .

    Zitat von Simone Krüger


    Hust.. Zur Ausbildungszwecken wurde es hier bestimmt gemeint und dann auch richtig angewendet .
    Dafür knallst du deinem Hund eine und zerrst in Nackenfell. Also bitte nicht urteilen.

    Zu Ausbildungszwecken.... aha. Ich denke man kann einen Hund auch anders ausbilden. Es ging mir auch um die Behauptung, daß es Leute gibt die NICHT NUR den Stachler drauf packen :thumbdown: wobei ein Stachler IMMER Schmerzen verursacht oder zumindest unangenehm ist sowie etwas Zug besteht. Tut das Not ??? Ist der einfach Weg klar, aber es geht doch auch anders.

    Ich knalle meinem Hund doch keine ?( Ich zerre auch nicht im Nackenfell. Ich packe sie einmal kräftig, wenn nötig und mit richtigem Timing, halt situationsbedingt und NUR wenn es wirklich sein muss.

  • BroadBoat1
    Gast
    • 24. April 2013 um 22:57
    • #47
    Zitat von Cloude

    Zu Ausbildungszwecken.... aha. Ich denke man kann einen Hund auch anders ausbilden. Es ging mir auch um die Behauptung, daß es Leute gibt die NICHT NUR den Stachler drauf packen :thumbdown: wobei ein Stachler IMMER Schmerzen verursacht oder zumindest unangenehm ist sowie etwas Zug besteht. Tut das Not ??? Ist der einfach Weg klar, aber es geht doch auch anders.

    Stimme dir da voll und ganz zu, nur kleiner Hinweis, das Thema Stachler ist in Schäferhund Foren immer so ne Sache, leider gibts noch Leute, die wirklich damit arbeiten...daher würde ich mal behaupten, lasst uns erst gar nicht darüber wieder diskutieren ;)

  • Simone Krüger
    Gast
    • 24. April 2013 um 22:59
    • #48
    Zitat von Cloude


    Ich würde mal sagen : Aber doch bitte für niemanden! Den leichten Weg kann jeder gehen :D


    Häää?? Warum leichter Weg? Ich hätte jetzt auch Tipps von Schlinge oder Stachel oder so geben können, aber so was ist nichts für den Alltag und dem ständigem Gebrauch und nicht in unerfahrenen Händen ( Leihen) Weißt? Und da du kein erfahrener Hundesportler bist, urteile bitte nicht einfach so!!! Du bist halt ein ganz normaler Hundebesitzer, der auf die Ferne den totalen Tipp und die Wunderpille haben möchte. ;) Wie gesagt, vertraue einfach deinem Trainer vor Ort! ;)

  • Cloude
    Gast
    • 24. April 2013 um 23:00
    • #49
    Zitat von Dannyfilth

    Stimme dir da voll und ganz zu, nur kleiner Hinweis, das Thema Stachler ist in Schäferhund Foren immer so ne Sache, leider gibts noch Leute, die wirklich damit arbeiten...daher würde ich mal behaupten, lasst uns erst gar nicht darüber wieder diskutieren ;)


    Ok, haste wohl recht...... der Stachler ist nicht umsonst in einigen Ländern STRIKT verboten und das ist auch gut so !!! Ich persönlich finde es sehr bedenklich, den Hund über Schmerzimpulse zum Gehorsam zu drangsalieren.... für mich eine Methode für Faule und ............. ;)

    Aber Thema durch :)

  • Cloude
    Gast
    • 24. April 2013 um 23:04
    • #50
    Zitat von Simone Krüger

    Häää?? Warum leichter Weg?

    Weil es einfach ist den Hund über Schmerzimpulse zu "erziehen".

    Zitat von Simone Krüger

    Und da du kein erfahrener Hundesportler bist, urteile bitte nicht einfach so!!!

    Das muss ich auch nicht sein um zu wissen daß es Methoden sind, die auch im Hundesport nichts zu suchen haben. Sie sind altertümlich.

    Zitat von Simone Krüger

    Du bist halt ein ganz normaler Hundebesitzer, der auf die Ferne den totalen Tipp und die Wunderpille haben möchte. ;)

    JO, ein ganz normaler Hundebesitzer und ich will nicht "den totalen Tipp" oder eine "Wunderpille" sondern einfach ein paar Tipps ;) Aber bitte ohne Stachel ;)

  • Simone Krüger
    Gast
    • 24. April 2013 um 23:11
    • #51
    Zitat von Cloude


    Kommt drauf an... entweder sie bekommt eine verbales scharfes "NEIN" wenn sie nur knurrt (was auch vorkommt) oder ich pack sie mal kurz in den Nacken und knurr sie böse an. Beides nutzt sich aber ab. Sie reagiert bei Hündinnen und Rüden. Ja, sie ist kastriert.

    Es ist halt so, daß sie wirklich ausschließlich an der Leine so reagiert. Frei läuft sie in jedem Rudel mit. Ich habe auch Freunde mit Hunden, auch Hündinnen, kein Problem :)


    Na du hast ja nun auch einige tolle Tipps von den Mitgliedern hier bekommen. Viel Spaß beim probieren und üben. Sonst wende dich doch einfach weiter an deinen Trainer. :P

  • Cloude
    Gast
    • 24. April 2013 um 23:13
    • #52
    Zitat von Simone Krüger

    Na du hast ja nun auch einige tolle Tipps von den Mitgliedern hier bekommen. Viel Spaß beim probieren und üben. Sonst wende dich doch einfach weiter an deinen Trainer. :P


    Kein Grund angesäuert zu sein :P

  • finn
    Beiträge
    196
    • 24. April 2013 um 23:32
    • #53

    Zitat von »Simone Krüger« Häää?? Warum leichter Weg?
    Zitat von cloude:
    Weil es einfach ist den Hund über Schmerzimpulse zu "erziehen".
    ............
    und was ist dann bitte :
    Zitat Cloud:
    oder ich pack sie mal kurz in den Nacken und knurr sie böse an.

    Dann greife ich SOFORT mit einem scharfen "NEIN" + *Leinenruck *ein. Das hält dann kurz an.
    ...

    Auch ein *Leinenruck* ist unangenehm/schmerzhaft für einen Hund, da er auf die Halswirbel geht.
    ...

    Zitat cloud:
    Aber bei manchen bleibt sie sitzen und wenn der andere Hund auf unsere Höhe ist, kommt sie kläffend hoch (richtig agro). Bzw.sie will es, aber ich bringe sie sofort wieder ins Sitz.

    Damit hast du doch die Problemlösung für Dich gefunden ;)

  • tux
    Gast
    • 25. April 2013 um 08:14
    • #54

    Hallo Cloud,

    wenn man jetzt den Verlauf des Thread sieht, wie er sich entwickelt hat, muss man sich nicht wundern, das auf so eine Frage erstmal keiner gerne Antwortet. Es ist einfach extrem schwer per Ferndiagnose Tipps zu geben, weil keiner wirklich deinen Hund kennt und schon gar nicht weiß, wie gut du die gegebenen Tipps umsetzen kannst. Aber ein paar Anregungen kann ich dir trotzdem geben.

    Wenn du einen guten Trainer hast, dann halte dich an ihn und fange nicht irgendetwas anderes an, das bringt nichts und ganz im Gegenteil du verwirrst deinen Hund nur. Egal nach welcher Methode und welchem System du an dem Problem arbeitest, Konsequenz ist alles und es wird immer mal Rückschläge geben, das ist einfach so. Da bringt es nichts immer gleich nach neuen tollen "Tipps" zu suchen. Entweder dein Trainer ist gut, du siehst eine Entwicklung und bleibst dran, oder du kommst an den Punkt wo du sagst, ich muss was anderes machen, oder ich lebe damit. Alles andere ist unfair dem Hund gegenüber. "Tipps" dienen in 90% der Fälle nur dazu, kurz eine kleine Veränderung zu erreichen, die meist nie nachhaltig ist. Ich sag es mal salopp, Tipps sind meist Mist, weil man nur mit System, Kontinuität und Geduld mit einem Hund arbeiten kann. Das letztgenannte ist meist das Problem, nicht der fehlende passende tolle Tipp.

    Zitat

    Weil es einfach ist den Hund über Schmerzimpulse zu "erziehen"


    Das ist so nicht richtig und hast du eigentlich schon selber wiederlegt. Aber trotzdem sehr interessant das du das schreibst, hier könnte womöglich der Kern eures Problems sein.

    Zitat

    Bringt leider bei Paula nix. Die ist da asolut resistent Ich denke ich muss da anders ran gehen ....

    Zitat

    Ich habe das sehr lange trainiert, aber wie gesagt, es hält nicht lange an..........

    Wir reden jetzt von Einwirkungen, die unabhängig vom Hilfsmittel dem Hund Schmerzen verursachen. Man kann durch eine simple Einwirkung dem Hund nicht einfach so etwas beibringen. Und vor allem wenn wir von Einwirkungen sprechen, dann sollte folgendes immer oberste Prio haben, egal ob Hilfsmittel, den Hund packen, oder was auch immer:

    Der Hund muss das gewünschte Verhalten schon können, er muss verstanden haben was man will und schon in vielen Wiederholungen zuverlässig gezeigt haben. Wenn du also zum Beispiel willst, das dein Hund bei Hundebegegnungen ruhig Sitzt, dann muss er das auch schon ohne Reiz und mit diversen anderen niedrigeren Reizen können.
    Der Hund muss wissen wie er auf die Einwirkung reagiert, wie er sich dieser entzieht und das muss langsam aufgebaut sein und man muss da am Anfang auch Teilerfolge bestätigen.
    Wenn diese zwei Punkte nicht passen, wird keine Einwirkung helfen, egal wie sehr sie weh tut, ganz im Gegenteil die Einwirkungen stumpfen ab, man versucht das über die Intensität zu kompensieren und ganz schnell ist man in einem Bereich, wo man dem Hund nutzlos Schmerzen zufügt. Wenn bei euch nie etwas lange funktioniert, dann ist vermutlich die Ursache, das der Hund noch gar nicht weiß was er machen soll, es noch nicht bei hoher Reizlage kann und er nicht gelernt hat mit der negativen Einwirkung umzugehen und keine Antwort darauf weiß.

    Abhängig vom Hund und der Bindung zu ihm, ist bei Einwirkungen oft nicht die Intensität ein Problem, sondern der zusätzlichen Stress dem du deinem Hund machst. Wenn das zu emotional und zu hektisch wird, ist es für den Hund noch schwerer darauf zu reagieren und schnell in das gewünschte Verhalten zu wechseln.

    Also halte dich an deinen Trainier, überprüfe regelmäßig und mit vernünftigen Erwartungen, ob du eine Entwicklung siehst. Viel Erfolg weiterhin!

  • finn
    Beiträge
    196
    • 25. April 2013 um 12:10
    • #55

    Danke Tux!
    Du hast es auf den Punkt gebracht! :thumbup:

  • Simone Krüger
    Gast
    • 25. April 2013 um 12:40
    • #56

    Danke Finn und Tux!!!! :thumbup:

  • Simone Krüger
    Gast
    • 25. April 2013 um 12:43
    • #57
    Zitat von Cloude


    Kein Grund angesäuert zu sein :P

    War ich in keiner Weise. ;)

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