Wenn der Hund gesund ist würde ich da auch nicht so viel Gewese ums Futter machen. Hinstellen, Chance zum fressen geben, wird die nicht genutzt wird weggeräumt. Die nächste Chance gibt es erst bei der nächsten Mahlzeit. Und logischerweise auch nicht gebannt daneben stehen oder dauernd zum Hund linsen.
Allerdings würde ich im Zweifelsfall auch das Futter wechseln. Essen ist auch eine Art Lebensqualität, es darf den Hunden also auch durchaus schmecken. Ich bin allerdings auch kein Fan von Fertigfutter. Mit Emma haben wir unseren ersten Welpen mit Barf groß gezogen, und ich denke auch Recht erfolgreich. Im Vergleich zum alten Schäfi, die mit TroFu aufgezogen wurde scheint Emma gleichmäßiger zu wachsen, sie ist auch nicht so dürre wie Daphne es war, obwohl sie ausreichend gefressen hat. Und Wachstumsschmerzen hatte Emma auch nicht, die hatte Daphne hingegen recht oft. Was nicht am Futter liegen muss, aber andere berichten ja ähnliches. Wie dem auch sei, ich würde es wieder machen.
Barfen ist auch nicht so kompliziert wie es einem viele weismachen wollen, und es ist nicht unmöglich seinen Hund mit allen Nährstoffen zu versorgen die er braucht. Auch ohne komplette Tiere zu verfüttern. Sicher ist es umständlicher, und man muss sich etwas einlesen (mit einem guten Buch, weniger mit Internet). Aber mir jeden Tag ne Dose Fertigessen aufzumachen ist auch einfacher als zu kochen. Ich koche trotzdem.
Ich habe auch schon überlegt, sobald der Sack Josera Kids leer ist, auf Barf umzusteigen.
Die Schwägerin meines Freundes meinte auch, das wäre eine ganz gute Idee. Denn selbst im Rudel (Wir waren bei ihr zu besuch) schaute Kira ihren Napf nur an und war wenig begeistert.
Kannst du mir denn ein Buch empfehlen?
Habe bedenken, dass ich gerade in der Welpen-Ernährung dann etwas verkehrt mache.