Oft reagieren Hunde auf die Zusatzstoffe und Futtermilben, die im Trockenfutter enthalten sein können. Ich würde dir barfen empfehlen, da weißt du wenigstens was du fütterst.
schwedenfan
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8. Januar 2022 um 07:26
Beiträge von schwedenfan
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Also zum gewöhnen habe ich meine Hunde so cirka ab 1 Jahr ohne Leine für kleine Strecken (2-3 km) am Rad laufen lassen.
Auch am Pferd nehme ich meine Hunde ab 1 Jahr mit.
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Also ich kenne ich kenne einige Diensthundeführer bei der Polizei und beim Zoll, die bilden alle selbst ihre Hunde aus, bzw. werden zusammen mit ihren Hunden ausgebildet. Keine Ahnung woher du deine Information über die Pölizeihundeausbildung hast.
Es geht bei der Hundeausbildung darum ein Team zu werden, aber aufgrund deiner bisherigen Posts habe ich nicht den Eindruck, dass du das verstehst oder auch verstehen willst.
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Ja, es ist angekommen. Aber ich sehe keinen Grund, zu einer privaten Konversation.
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schwedenfan Konversation?
Was willst du mir damit sagen?
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Was isn das?
Der war bei einem guten Trainer, aber wir können den im Moment leider nicht "bemühen" - dumm gelaufen. Ich weiß nun gar nicht so richtig, was und wie der Hund kann. Sitz, platz, bleib, links rechts hat er wohl gelernt...Ich weiß nicht wie du dir das vorgestellt hast, der Hund war bei einem Trainer und du kannst dann mit ihm umgehen???
Tut mir leid, aber das ist absoluter Blödsinn. Du musst lernen mit deinem Hund umzugehen, das ist kein Automat den man mit Kommandos füttert und die kann dann jeder X-Beliebige abrufen. Wenn du nicht mal weißt was dein Hund gelernt haben soll.
Und Grundgehorsam ist, dass du deinen Hund im Alltag ohne Kraft und Zwangmittel wie z.B. Stachelhalsband mit den Kommandos für z.B. Sitz, Platz, Fuß usw. kontrollieren kannst. Alltag bedeutet unter normaler Ablenkung durch Geräusche, Gegenstände, Menschen und Tiere. Wenn man einen Hund auch ohne Leine z.B. von der Jagd auf ein fliehendes Reh abrufen kann, ist das meiner Ansicht nach mehr als nur Gundgehorsam.
Ich weiß nur, dass wenn ich mit dem Bike (Arik zieht) im Vollgas auf einem Waldweg fahre, dann muss ich ihm von hinten sagen können, z.B. biege in den nächsten Weg links ein, oder laufe am rechten Wegrand an den Spaziergängern mit Hund vorbei. Und wenn du deinen Hund beim Spazierengehen nicht mal mit Stachelhalsband zuverlässig an Menschen mit Rucksack usw. vorbei bringst, dann vergiss den Scooter.
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@Jacky
Wenn der Hund keinerlei Grundgehorsam hat, und davon gehe ich nach deinen Schilderungen bei deinem Hund aus, dann würde ich dir von so etwas absolut abraten. Der Hund ist dabei nur im Zuggeschirr und da dein Hund ja auf alles möglich los geht, wird er dich da einfach hinterherziehen. Wie soll das gehen?!
Der Hund muss für den Zughundesport zuverlässig die Kommandos: Starten, anhalten, langsam, links und rechts kennen und auch machen!
Ich mache mit meinem Arik wenn es die Zeit zulässt Biekjöring (mit dem Mountainbike).
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Ich finde die Änderungen in der BH sowie in der IGP 1 stören irgendwie den Fluss der Prüfung. Es wirkt jetzt teilweise abgehackt und zusammenhangslos.
Für mich als Obediencesportler ist die BH egal ob in der alten oder neuen Form, völlig was anderes als es bei uns weitergeht. Z.B. haben wir nie wieder so lange gerade Stecken Fußarbeit.
Wenn dann, ist es doch immer noch am ehesten an die IGP angepasst. -
Ich kenne einen CattleDog und der ist in allem sehr extrem. Toll zum arbeiten, aber sicher nicht einfach.
Vielleicht ist es bei den Rüden auch einfach so ,daß 2 sehr temperamentvolle Rassen - z.B .DSH und Herder - nicht so gut passen, weil sie miteinander
konkurrieren und ähnlich sind.
Das kann sein. Ich könnte mir aber keinen Retriever vorstellen.
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Ich nutze zum desinfizieren 3%iges Wasserstoffperoxid (lass ich mir in der Apotheke anmischen), da habe ich immer eine Flasche und eine saubere Spritze. Bei Bedarf ziehe ich aus der Flasche was in die Spritze und träufel damit auf die Wunde (bei mir und den Hunden).
Euphrasia Augentropfen, weil die Hunde und auch mein Pferd schon mal eine leichte Entzündung hatten (beim Pferd waren es die Fliegen, bei den Hunden wohl Staub oder Wind).
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Mein Erste Hilfekasten für die Hunde enthält: Desinfektionsmittel, Zinksalbe, Arnicasalbe, Verbandsmaterial, Watte und Pfotenschuhe für Pfotenverbände, Augentropfen und verschiedene Globuli: Arnica D6 (bei Verletzungen), NuxVomica (bei Magen-Darmbeschwerden) und überall im Haus und Wohnwagen Zeckenzangen.
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Ich möchte dir auf keinen Fall generell davon abraten. Ich denke ihr geht das sehr überlegt an und ich bin immer noch absolut für die Mehrhundehaltung. Aber ich wollte euch einfach so unsere aktuelle Situation beschreiben, damit ihr das in eure Überlegungen mit einbezieht. Meine Hunde sind ja 7 Jahre auseinander, vielleicht liegt es auch daran, ich weiß es nicht.
Ich wünsche euch auf jeden Fall, dass es klappt und Gaius viel Freude an seinem neuen Hundekumpel hat.
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Die Diagnose ohne Röntgen und die Aussage dein barfen wäre Schuld, sind beides unmögliche Aussagen von einem Tierarzt.
Such dir einen anständigen TA und nicht so einen Pfuscher.
Idealerweise einen, der auch für die Zuchtzulassungen im VDh als Röntgenarzt anerkannt ist.
Genau so würde ich es auch machen.
Ich barfe meine Hunde seit 15 Jahren und wir hatten noch nie Gelenkprobleme deswegen. Wenn man wirklich barft und nicht "nur" Fleisch füttert, dann dürfte es meiner Ansicht nach keine negativen Folgen haben.
Aber leider musste ich mir die Ratschläge für eine Fütterung mit Fertigfutter, schon von vielen Tierärzten anhören.
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es nicht so schlimm ist.
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Da die Hündin sterilisiert ist und nicht Lupo aggressiv wurde, wird es nicht daran liegen.
Ich würde mit beiden in einem neutralen Gebiet nebeneinander an der Leine spazieren gehen, bis beide ruhig mit ausreichend Abstand laufen. Eventuell müsst ihr am Anfang zwischen den Hunden gehen und erst wenn sie ruhiger sind, näher zusammen bringen. Ich würde an der Leine keinen direkten Kontakt zulassen. Vielleicht müsst ihr das öfter machen, bevor ihr sie los lassen könnt. Ich würde erst den sicheren Hund ableinen und erst wenn das gut läuft den unsicheren. Das würde ich wahrscheinlich auch lieber mit Maulkorb machen, dafür ist es aber notwendig, dass beide Hunde gewohnt sind mit Maulkorb zu laufen. Ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass ein ungewohnter Maulkorb die Hunde auch aggressiv machen kann.
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Ich denke, was die Haltung zweier unkastrierter Rüden im Alltag angeht, da kann Schwedenfan wirklich aus dem Nähkästchen plaudern. Sie hat da schon sehr viel interessantes geschrieben. Und wenn ich mich recht erinnere, muss sie wohl auch trennen, wenn sie nicht zuhause ist. ich bin sehr gespannt, ob und wann sie hier schreibt dazu.
Ich kann auf jeden Fall meine bisherigen Erfahrungen mit Hank und Arik schildern.
Hank (DSH) ist inzwischen fast 11 Jahre und Arik (Herder) fast 4 Jahre.
Hank und Arik haben sich meiner Ansicht nach gut verstanden bis Arik 3 Jahre wurde. Bis dahin war er zwar manchmal im Spiel etwas frech und aufdringlich zu Hank, was ich nach heutiger Sicht wahrscheinlich eher eindämmen sollen hätte, aber sonst verstanden sie sich sehr gut uns spielten viel miteinander.
Seitdem muss ich immer auf der Hut sein, damit sich nichts anbahnt. Sie laufen meistens wunderbar miteinander, aber z.B. gestern lasse ich sie aus dem Auto springen, Hank rutscht auf einer Eisplatte aus und fällt hin, Arik wäre sofort auf ihn los gegangen wenn ich ihn nicht blitzschnell am Halsband gepackt hätte. Da muss ich wirklich extrem schnell, ruhig und bestimmt eingreifen, sonst eskaliert es wieder.
Wir hatten inzwischen 3 Raufereien und ich will keine mehr erleben. Es ist absolut schrecklich wenn sie sich an den Kehlen hängen und nicht mehr loslassen.
Einmal wurde ich beim Trennen an der Hand erwischt (war natürlich mein Fehler rein zu langen) und musste genäht werden, Hank hatte einen tiefen Einbiss am Ohransatz der tierärztlich versorgt wurde, bei Arik wurde schon mal das Augenlied durchbissen und Hank hat direkt nach einem Kampf eine Einblutung in die Glaskörper der Augen (hat laut Tierarzt nichts mit dem Kampf zu tun, aber die Veränderung ist 2 Stunden nach dem Kampf aufgetreten) und sieht leider seitdem nicht mehr gut.
Wenn wir außer Haus sind, sind die beiden durch ein Türgitter getrennt, wenn wir daheim sind, sind alle 3 Hunde mit uns im Haus oder Garten zusammen.
Schwierig ist immer, wenn ich mit Arik mal was alleine unternehme und dann zurück nach Hause komme. Als ob er selbstbewusster wäre, er trägt den Kopf und die Rute höher und diese Signale kommen bei Hank gar nicht gut an. Da muss ich sie dann wirklich erst mal wieder räumlich trennen und mit Hank alleine was machen, bevor ich sie wieder zusammen lassen kann.
Bin ich mit Hank alleine unterwegs, macht das bisher nichts aus.
Also kurz gesagt, ich liebe meine beiden, aber es ist wirklich anstrengend. Egal ob ich auf der Couch liege oder sonst was mache, ich muss immer ein Auge und Ohr bei den beiden haben.
Ich weiß wirklich nicht, ob ich mir das nochmal antun werde. Mein Mann würde am liebsten Arik abgeben und ist der Meinung ich habe Hank, mit dem Kauf von Arik, keinen Gefallen getan.