Beiträge von schwedenfan

    Aber sind wir mal Ehrlich.Jeder Gute schutzhund Weicht seinem Ausbilder Niemals von der Seite und Beobachtet Mal Eure Hunde wenn Sie einen Fremden Sehen der an Eurer Tür steht.

    Was meinst du mit "jeder gute Schutzhund"?

    Ein ausgebildeter Schutzhund oder ein Hund mit Schutztrieb?

    Mein Hank (DSH) hat noch nie in seinem Leben Schutzdienst gemacht und passt absolut auf mich auf. Er ist der beste Schutz für mich, aber nicht durch eine Ausbildung, sondern durch seine Art bzw. Rasse.

    Mit einer Schutzhundausbildung (Sportschutzhund IPO) hätte ich aber bessere Möglichkeiten ihn im Fall der Fälle zu kontrolieren. Besser aufpassen würde er mit dieser Ausbildung nicht.

    Aber natürlich ist eine Sporthundeausbildung etwas völlig anderes als eine Diensthundeausbildung und das sollte hier in den Diskussionen auch nicht verwechselt bzw. vermischt werden.

    Herzlichen Glückwunsch.

    Mit dem Pferd zur Trauung reiten und dann von den Hunden die Ringe bringen lassen. Das wäre doch was. Meine Nichte hatte es so gemacht. War total schön.


    Ich würde einen Hund (Hündin oder Rüde) immer erst nach dem Auswachsen kastrieren lassen. Die Veränderung im Hormonhaushalt hat meines Wissens auch eine Auswirkung auf den Knochenwachstum.

    Ok also Verstehe ich Dich Richtig das Du NICHT mit ihm dann im Schuzdienst Bereich Arbeiten Willst/Musst?


    Weil Ich kann Dir das Gleich vorweg Sagen dann Bringe ihm Gewisse Sachen Besser Nicht bei ( zb Angriff/ Stellen ) Weil Er sonst Echt Alles was Sich Dir Nähert Sofort als Bedrohung ansehn würde und Dir Niemals von deiner Seite geht. ( zb. Besucher oder Vertreter)oder sonstige Leute die dich Nur Selten Besuchen kommen.

    Also diese Aussage ist so nicht richtig.

    Wenn der Schutzdienst (wie heutzutage üblich sein sollte) verantwortungsvoll über den Beutetrieb aufgebaut wird, ist das für den Hund ein Spiel mit dem Helfer. Sobald der den Schutzarm auszieht ist er für den Hund eine ganz normale Person.

    Ich kenne viele Schutzhundesportler, deren Hunde sind im Alltag völlig unproblematisch und auch mein Arik mit dem ich seit letztem Sommer Schutzienst mache, ist im Alltag nicht gefährlicher als er es vorher war.

    Also damit meine ich, der normal beim Schäferhund vorhandene Schutztrieb.

    Arik liebt den Kampf mit dem Helfer, da ist er voller dabei und knurrt auch ziemlich böse und im nächsten Moment wird das Spiel beendet und er ist wieder friedlich wie immer.

    Arik spielt mit meiner Enkelin, schmust mit Freunden und auch unser Schutzdiensthelfer streichelt ihn direkt nach dem Schutzdienst und legt sich mit ihm zum schmusen auf den Boden.

    Ich glaube man kann die zwei komplett verschiedenen Situationen nicht gut vergleichen.

    Das eine ist ein ruhiger und gehorsamer Hund, der im Alltag gut händelbar ist. Wenn der Hund im Alltag neben dir an der lockeren Leine mitläuft, wirst du nicht verlangen, dass er dich ständig anschaut und mit viel Trieb auf jedes Kommando von dir reagiert.

    Das zweite ist ein Hund der auf dem Hundeplatz Leistung zeigen soll. Hier soll der Hund sehr triebig laufen und z.B. beim Fußlaufen ständig den Hundeführer anschauen. Das Hochpuschen dient dazu, dass der Hund auch bei längeren Sequenzen (Prüfung) nicht zu sehr abflacht, sondern alles mit viel Power zeigt.


    Ich trainiere meinen Hund im Verein auch in einer hohen Trieblage, dort darf und soll er mich z.B. nach einer Übung anspringen und mehr Action einfordern. Im Alltag darf er das nicht. Meine Hunde dürfen am Hundeplatz auch nicht unkontrolliert aus dem Auto springen, sondern die Action beginnt erst auf dem Trainingsplatz. Wie sollte ich ihnen sonst erklären, dass sie woanders gesittet und erst nach meiner Freigabe aus dem Auto springen dürfen.

    Das ist bei manchen Hunden kein Problem, bei manchen sehr wohl. Viele Hundesportler gehen mit ihren Hunden wenig oder nur auf freiem Feld, wo sie niemand treffen, spazieren.

    Das in die Leine beißen, hat meiner Meinung nach mit der hohen Erregung zu tun, die muss irgendwo abgebaut werden. Bei euch ist das die Leine.

    Und bei den IPG-Hunden steckt hinter dem Verhalten, dass Herrchen einfach toller ist, als alles andere auf der Welt.

    Nicht unbedingt das Herrchen, sondern das Herrchen mit dem Ball. Mit dem Ball kann sich der Hund abreagieren.

    Den ersten Teil verstehe ich noch ganz gut.

    Gestern war ich bei dem IPG-Verein und habe dort ein ganz anderes Verhalten erlebt. Der Hund war schon bei +10, als er aus der Box geholt wurde und erst recht, wenn die Belohnung kam. Also habe ich gestern und heute das gleiche mit meiner Hündin ausprobiert. Ich mache die Box auf und die 28 kg fliegen mir schon entgegen. Wir laufen im Gras herum, toben herum, nebenbei werden ein paar Kommandos ausgeführt. Sitz, Platz sowie der Abruf klappen alle wunderbar. Nur fängt der Hund dann irgendwann an wieder in die Leine zu beißen. Und ließ sich auch nicht korrigieren. Wobei ich jetzt auch nicht nachvollziehen konnte, wieso der Hund das macht. Ob es eine Überschlagshandlung ist oder ob der Hund anfängt mit mir Tauspiele zu veranstalten.

    Aber ab diesem Absatz komme ich nicht mehr mit.

    Hast du das Verhalten am Hundeplatz bei einem anderen Hund gesehen, oder war deiner dort so anders?

    Warum hast das Verhalten (Rausspringen aus der Box und toben) zugelassen, wenn du sonst auf die Ruhe Wert legst?

    Mir wurde das auch empfohlen, als Hank noch ein Welpe war. Ich sollte die Haare an der Rutenspitze abschneiden, damit er die Rute nicht aufrollt bzw. schief hält. Habe ich damals auch ein paar mal gemacht. Keine Ahnung ob die Rute sonst anders aussehen würde.

    Mein Hank ist HD und ED frei und der Rücken war beim Röntgen damals auch ohne Befund. Er läuft heute mit fast 12 Jahren noch ohne Probleme 7 km beim joggen oder am Pferd mit. Lediglich zur Physio gehen wir inzwischen mehrmals im Jahr.

    Meiner Ansicht nach liegt das große Problem darin, dass nicht alle Röntgenbefunde eingeschickt werden. Auch das Vorröntgen sehe ich als Problem, wenn dann Hunde mit schlechtem Ergebnis nicht mehr Hauptgeröngt werden und somit keine Ergebnisse offiziell bekannt werden.

    Das war der Hund von Freunden von Uns in Ribnitz-Dammgarten ist das Passiert ihr Man wurde dabei auch Sehr Übel Verletzt und Bleibt sogar noch Auf einem Auge Blind weil Er durch die Brutalen Schläge und Tritte verletzt worden ist. ;(


    Der Täter wurde NUR zu 800€ Geldstrafe verurteilt

    Das ist schrecklich Jens. Das tut mir sehr leid für deine Freunde.


    Die Strafe ist der absolute Witz.

    Flocke ist echt ein süßer Wuschel. Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit ihm.

    Ich hatte meine Hunde als Welpen zum schlafen in einer Hundebox neben der Couch gehabt. Ich habe mich immer vor dem Einschlafen vor die Hundebox gesetzt und ein Buch gelesen. Der Welpe bekam ein Stück Rinderkopfhaut und ich habe die Boxtür erst zugemacht wenn er eingeschlafen war. In der Anfangszeit habe ich auf der Couch geschlafen, damit ich es schnell genug mit dem Welpen raus geschafft habe.

    Ich habe für meine Hunde mehrere Ridgi-Pads in Kunstleder liegen und seit neuestem eine Matratze aus Kunstleder von Knuffel-Wuff. Mir ist das Kunstleder einfach lieber, da ich es nur feucht abwischen muss.

    Alle Betten wurden erst nach ein paar Wochen Eingewöhnungszeit von den Hunden angenommen. Aber jetzt liegen sie echt gerne drauf und zwischendurch einfach gerne mal auf dem Fliesenboden.

    Das Knuffel-Wuff habe ich extra für Hank gekauft, da er mit seinen 11 Jahren oft nach dem Aufstehen vom Boden sehr steif ist. Inzwischen liebt er das Knuffel-Wuff und ist dann auch nicht so steif. Darauf kann er genauso lang ausgestreckt liegen wie auf dem Boden und das mag er.

    Wieder mal wunderschöne Bilder von einem wunderschönen Hund.

    Ich kann mich fast nicht entscheiden welches mir am besten gefällt, aber das mit euch beiden drauf hat es mir dann doch am meisten angetan.

    Wenn ich doch auch so toll fotografieren könnte :|

    Aber ich habe eine Fotoshooting zu Weihnachten geschenkt bekommen und werde das im Frühjahr einlösen. Darauf freue ich mich schon sehr.

    Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr mit viel Gesundheit, Spaß und Zeit für die Hunde.


    Wir hatten ein entspanntes Silvester. Wir sind am Nachmittag noch eine große Runde gegangen und danach haben wir die Hunde mit angeschaltetem Radio daheim gelassen und sind zu Freunden zum feiern gefahren. Um 23 Uhr bin ich dann nach Hause zu den Hunden und da es noch ganz ruhig war nochmal kurz in den Garten mit ihnen. Dann haben wir es uns vor dem Fernseher gemütlich gemacht und die Hunde haben alles verschlafen. Sie sind da total cool und entspannt. Um halb 1 bin ich dann ins Bett gegangen.

    Meinetwegen könnte man Silvester mit dem ganzen Lärm und Schmutz streichen.

    Auf uns ist mal in der Dämmerung auf einem Feldweg ein Jagdhund zugestürmt, der Besitzer war mit dem Rad weit hinten und sein Rufen hatte keinerlei Auswirkung auf den Hund.

    Ich habe dann meine Hunde hinter mich gebracht und den Hund mit gutem Abstand geblockt, musste dann auf den Besitzer warten. Als der näher kam, wollte der Hund natürlich noch mehr zu uns und der Besitzer nahm das wohl noch ganz locker.

    Ich habe ihm dann erklärt, dass er seinen Hund doch schnellstmöglich zu sich holen sollte, da meine ihn sonst in zerlegen werden. Da wurde er schnell. In solch einer Situation ist mir unser Ruf auch echt völlig egal.