schwedenfan Meister
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Beiträge von schwedenfan

    Boss hat die Schwimmweste von ezydog, die mit dem langen Rückenteil.


    Die hat er auch beim therapeutischen Schwimmen an, von dort kenne ich sie und habe diese dann bestellt.

    Das ist ein super Tip, die Fachleute beim therapeutischen Schwimmen haben damit sicher Erfahrung.

    Ich schau gleich mal im Netz.

    Danke

    Ich möchte dieses alte Thema noch einmal hochholen.

    Hat vielleicht jemand von euch inzwischen weitere Erfahrungen mit Schwimmwesten für Hunde. Habe bei k9 geschaut, aber da gibt es doch verschiedene Modelle.


    Ich möchte meinen Rentner Hank gerne zum Muskelaufbau bzw. -erhalt schwimmen lassen. Aber er ist doch inzwischen etwas unsicher und daher die Schwimmweste.

    Das sind wirklich gute Tipps.

    Profi-Groomer haben meist nicht nur Erfahrung mit dem Fell von Rassen, die getrimmt oder geschoren/geschnitten werden, sondern auch mit der Fellpflege anderer Rassen

    Das werde ich mit Hank jetzt wirklich mal ausprobieren. Ich habe kein Problem mit dem Schäferhund zum Hundefriseur zu gehen. Habe mich gleich gestern nach einem guten informiert.


    Und dann werde ich mir den 5Sterne-Striegel besorgen. Für mein Pferd nutze ich ja auch ein Mähnenspray.


    Vielleicht bekomme ich dann endlich die viele Unterwolle bei Hank raus, damit er keine Hotspots mehr bekommt und mit ins Schwimmbad kann. Das habe ich bisher sehr eingeschränkt, da er so unendlich lange zum Trocknen braucht. Dabei würde es ihm für die Muskulatur sicher gut tun.

    Ich verstehe was du meinst, würde aber hier Hund und Kind nicht wirklich vergleichen wollen. Kinder entwickeln sich im Gegensatz zum Hund irgendwann hoffentlich zu einem selbständigen Menschen, ein Hund bleibt aber in bestimmten Maß immer unter unserer Führung. Ich bezeichne diese Ausbildungsmethode eher als positiv verstärken was ich möchte. "Pressen" hat für mich einen sehr negativen Touch.

    Wie gesagt bei einem Kind ist mein Ziel ein selbständig denkender Erwachsener, bei einem Hund ist es ein Hund der sich gern und gut in meine Familie einfügt und mit mir etwas macht.

    Beim Welpenspiel ist nicht nur der Aufbau und die Zusammensetzung der Gruppe wichtig, sondern auch das Management. Damit meine ich wie die Hunde beim Spielen beaufsichtigt werden. Sind genügend Trainer da, dass Mobbing oder Raufereien verhindert oder sofort beendet werden können? Für mich ist es zwar selbstverständlich, dass ich immer selbst auf meinen Hund aufpasse, aber das kann nicht jeder bzw. nicht jeder hat die Erfahrung Probleme im Vorfeld zu erkennen. Daher sind da die Trainer gefragt.

    Allerdings stimmt es dass Hunde, die ihr bisheriges Leben lang gewohnt waren vom HF in bestimmten Verhaltensweisen "gepresst" zu werden

    Verstehe ich das richtig, dass du denkst es gibt nur "Klickertraining" oder "in bestimmte Verhaltensweisen pressen" um einen Hund auszubilden?

    Ich bilde meine Hunde teilweise mit dem Klicker aus oder lerne ihnen neues über Futter z.B. Futtertreiben für die Fußarbeit. Das bezeichne ich definitiv nicht als pressen.

    Vielen Ausbildern dauert sie halt einfach nur zu lange.

    Meine Cora hatte viele Jahre alles mit Futter gezeigt bekommen und sehr freudig ausgeführt. Als ich bei Hank mit Klickern und shapen angefangen habe, wollte ich das auch bei Cora versuchen. Sie hat das überhaupt nicht verstanden, sondern war irgendwann fast verzweifelt, da sie es gewohnt war gezeigt zu bekommen was sie machen sollte. Das shapen hat sie gestresst. Deswegen habe ich das bei ihr aufgehört und nicht weil es mir zu lange gedauert hat.

    Das Training mit dem Klicker wird oft als Trainingsmethode bezeichnet.

    Das sehe ich nicht so. Wie oben schon beschrieben ist der Klicker ein Hilfsmittel um den Hund punktgenau zu bestätigen bzw. mitzuteilen, dass etwas richtig ist.

    Das kann man meiner Erfahrung nach mit jedem Alter beginnen. Wichtig ist am Anfang immer die richtige Konditionierung wie in dem Video gezeigt wird.

    Aber oft wird das "Klickern" gesagt und "shapen" gemeint. Das shapen (freie formen) ist viel komplexer als nur den Klicker als Marker zu verwenden. Meiner Erfahrung nach lässt ein älterer Hund sich gut auf den Klicker als Marker konditionieren, aber das shapen habe ich nur bei jungen Hunden hinbekommen.

    Das man nur rohe Knochen füttern soll, wurde ja schon ausführlich erklärt.

    Aber genauso wichtig ist meiner Ansicht nach die richtige Menge. Ich füttere anfangs lieber weniger Knochen und beobachte wie der Kot danach ist. Jeder Hund verarbeitet Knochen anders. Mein Hank konnte früher ganze Kalbsbeine fressen ohne Probleme zu bekommen, meine Cora bekam bei der Hälfte schon harten Knochenkot. Arik neigt bei zuviel Knochen zu Durchfall. Jetzt mit seinen 13 Jahren kann Hank nur noch kleine und weichere Knochen fressen. Also man sollte sich langsam rantasten und den Hund beim Fressen beobachten und auch den Kot danach anschauen.

    Das ist traurig mit dem Huhn.

    Wenn Hühner so sensibel sind, hat Arik das unseren definitiv schon lange abgewöhnt. Die Hühner laufen frei im Garten und mehrmals am Tag rast Arik wie wild auf sie zu um sie zu erschrecken. Sie springen dann kurz auf die Seite und gehen dann völlig unbeeindruckt weiter auf Futtersuche. Ich hoffe die bleiben auch in Zukunft so unbeeindruckt von dem Wilden.