nette
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Beiträge von nette

    So eine ähnliche haben wir auch und nehmen die immer mit in Urlaub für die dortige Couch. Auf Leder völlig ungeeignet weil die rutscht, aber für alle anderen Sofas ist die Decke super. Sie ist leicht und die Oberfläche so, dass auch die Hundehaare nicht so fest dran kleben bleiben.

    Wir haben sie bei Kik gekauft :)

    Ich hab die Diskussion auch mit bekommen.

    Es gibt wohl in der prüfungsordnung einen passus für gehandicapte Teilnehmer.

    Da steht nix von Punktabzug drin.


    Ich habs gesehen heute Morgen und muss sagen, dass ich irgendwie keine Meinung dazu habe. Ich finds einerseits ok, andererseits sehe ich den Vorteil aus der langsameren Bewegung z.b. ins Platz zu gehen.

    ich hatte letztens beim Revieren auf der nahen Obstwiese leider den Hasen übersehen ... tja nach dem vierten Apfelbaum wurde es dem zu bunt und Lexy kam ihm zu Nahe und so sprang er aus der Deckung auf und davon und Lexy ihm fröhlich hinterher ... ich hatte in soweit Glück, dass sie "nur" 200m weit kam und dann den Hasen verloren hat ... aber ärgern tuts mich trotzdem, dass alles was wir unternehmen in Richtung Anti-jagd Training letztlich auch keinen Abruf bei sowas bringt.


    Aber wir haben zumindest stückchenweise immer mehr Ruhe bei der Sichtung von Wild - also ganz sinnlos sind unsere Übungen auch nicht. Ich lasse sie jeden Wildwechsel anzeigen und lobe fürs ruhig bleiben und seh zu, dass ich es hinbekomme, das wir diesen Teil des Jagens nämlich das Beobachten gemeinsam machen. Ich geh dann langsam zu ihr, wenn sie im Wildwechsel steht, nehme die Leine immer kürzer und so stehen wir dann gemeinsam bis ich merke sie wird ruhiger und erst dann gehen wir weiter. Ich merke, wenn ich das öfters mache, um so ruhiger kann sie Wild anzeigen und bleibt ansprechbar. Aber flüchtendes Wild - da ist der Reiz einfach zu groß - da will sie hinterher.

    Aber ruhiges Anzeigen wird immer belohnt.

    Es geht total in die falsche Richtung pauschal den Sport in dieser Art und Weise zu Verurteilen und im Endeffekt schadet man dem gesamten sportlichen Bereich damit, Austausch und Aufklärung wird unterbunden und Spaltung begünstigt. Das ist wirklich Schade!

    Es ist aber nun einmal ziemlich wahrscheinlich, dass Leute die damit Geld verdienen entsprechende Methoden anwenden um ganz oben mitzuspielen. Gibt es bei jedem Profisport.


    und dann ist die Schlussfolgerung daraus, das es ganz verboten wird?

    Ich war mit meiner Frage darauf aus, dass das „man sieht sie im Park nicht“ nicht im Hund begründet ist der das nicht kann, sonder das man selbst eben nicht mitten in der City wohnt oder eben keinen Bock auf Stadt und viele Menschen hat.

    Ich finde es einfach doof, sowas dann eben als Beleg für etwas zu nehmen was nicht so ist.

    hier die Doktorarbeit die sich mit dem Thema Beissstatistik befasst: Statistische Auswertung von Sachverständigengutachten über Hunde mit Beißvorfällen in Bayern


    Soweit ich das rauslese, sind Sporthunde ehern weniger in Beißvorfälle verwickelt als Familienhunde und eine spezielle Ausbildung fördert den Gehorsam - *was eine Überraschung* :)



    Mich würde mal interessieren, ob Gebrauchshundebesitzer die ihre Hunde Sportlich beschäftigen tendenziell ehern auf dem Land leben als mitten in der City? Was meint ihr? Ich vermute ehern mal ländlich oder?

    der Satz "warum sieht man die nicht in Parks und ansonsten da draussen" - ja der ist mir auch extrem aufgestossen und im Prinzip alles andere was und wie er es sagt auch

    bei mir ist er schon sehr lange unten durch - aber er hat leider eine Reichweite und mit Ignorieren tut sich meiner Meinung nach der Sport keinen gefallen. Das funktioniert doch auch schon bei Fehlverhalten bei Hunden nicht :D

    Ich hatte mit dem Dalmi mal einen Unfall - der ist dann vor lauter Panik durch die Seitenscheibe rausgespungen und hat die Leine mit der er im Auto gesichert war dabei durchgerissen, danach ist er panisch auf der Strasse rumgerannt - gott sei dank hat ein anderer Verkehrsteilnehmer ihn einfangen können. ;( ;( ;(


    Es hat mehr als ein halbes Jahr gedauert bis er nicht mehr um jedes Auto einen panisch ausweichenden Bogen gemacht hat. Wir haben extrem extrem kleinschrittig das wieder aufgebaut und zusätzlich mit Bachblüten und Adaptil Spray gearbeitet. Wir haben es durch langes Training auch wieder geschafft, dass er wieder normal gern mit uns Auto gefahren ist.


    Bleib dran, das kann man hinbekommen :thumbup:

    Martin Rütter hatte Anfang der Woche ja angekündigt ein Video auf Instagram zum Thema Verbot einzustellen, das hatte er gestern auch gemacht : "Echt tolle News für den Tierschutz!"

    Die Kommentarfunktion ist ausgeschaltet - - - aha 8) (er meinte im Video das er weiss das er jetzt wieder Drohnachrichten bekommt, dass kenne er aber von den Schutzdienstlern schon das die ihn bedrohen - er sagte zwar dazu na klar nicht alles sind so, aber letztlich kommt es rüber, dass er meint alle Schutzhundesportler sind gewalttätige brutale Menschen)


    In dem Video hat er sich Knut Fuchs und Sebastian Schäfer rausgesucht um die als Beispiel zu nehmen und hat auch Videoausschnitte von denen gezeigt. Das er keine Österreichischen Sportler rausgesucht hat, liege daran das er keine kennt.

    Diese Ausschnitte hat er gezeigt um zu erklären was Schutzhundesport ist.

    Er sagt, dass Hunde die SD machen alle überdrehte, gestresste Hunde sind - die gefährlich sind - oder warum sonst sieht man solche Hunde nicht im Alltag und in Parks?

    Für die Zucht braucht man solche Hund ja auch nicht, denn warum sollte man Hunde die völlig drüber und gestresst sind züchten.... daher hat das Verbot auch über die Zucht keinen Einfluss auf Diensthunde.

    Er redet davon, dass sich alle Experten einig sind, dass SD schlecht für Hunde ist und das es die Hunde gefährlich macht. Hat aber dann nur Udo Gansloser namentlich erwähnt. Er hat auch Statistiken erwähnt - ohne diese konkret irgendwo als Quelle zu nennen.

    Er redet davon, das er oft Hunde in seiner Hundeschule hat die aus dem SD kommen und gefährlich sind und wo die Halter ein Problem mit dem Hund haben.... und so weiter und so fort.

    Großes Tierschutz-Update aus Österreich?


    Ich bin gespannt ob ein Echo kommt.

    das wichtigste: atme ein atme aus und versuche dich nicht verrückt zu machen, es wird alles gut gehen und deine Fellnase wird schnell wieder fit sein nach der OP :thumbup:


    Ich hab Lexy auch ein altes T-Shirt von mir bzw. meinem Sohn angezogen, funktioniert bei uns immer prima wenn sie wo was hat wo sie nicht dran soll. Die Wunde soll einfach trocken bleiben. Regenmantel würd ich jetzt dafür aber nicht extra kaufen, denn ich denke du gehst die ersten Tage sowieso nicht grosse Runden mit ihr.

    Fressen - ich hab keine extra Schonkost gegeben, aber ich hab gewolftes Fleisch anstatt ganze Stücke wie sonst gegeben. Aber Lexy ist auch nicht sonderlich empfindlich und sie kennt auch Fastentage. Aber ich hab die ersten beiden Tage nach der OP die Portionen klein gehalten und 2 x am Tag anstatt wie gewohnt einmal am Tag zu füttern.

    Mach wie Du es am Besten für Tilli hälst - so wird es passen.


    Ich bin nach Hund OP`s immer zu Hause beim Hund und bin da, aber ich lass den Hund in Ruhe und schau was sie braucht, bzw. achte drauf, dass sie Ruhe zur Erholung hat. Aber meist erholen die sich davon ja recht gut. Vll. quengelt sie ein bischen, das ist aber normal.

    Du wirst sehen die ist schnell wieder auf den Beinen und wird fordern beschäftigt zu werden. :)