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  1. Das Schäferhund Forum
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Ida
  • Mitglied seit 4. März 2020
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Beiträge von Ida

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 14. Juli 2020 um 13:59

    Lobo Ja, Dominanz ist eine Form von Gewalt, bezieht sich aber hier besonders auf die Dominanztheorie, die äußerst fragwürdig ist. Was noch viel zu freundlich formuliert ist, bin eben "zu nett".;)

    Gerade die Positive Konditionierung nutzt die Pawlowschen Erkenntnisse aus, das hat mit Einsicht und Verstehen wenig zu tun. Ich möchte schließlich auch nicht konditioniert werden. Gruselige Vorstellung.

    Aber vieles im Hundetraining nimmt man am Anfang als gegeben hin, und gerade die positive Konditionierung wird oft als einzige Möglichkeit dargestellt, dem Hund etwas "schön" beizubringen.

    Tilli Momentan wüsste ich noch keine Literatur, muss mal suchen, ob es da was gibt.

    Die Stunde heute bei Nieselregen war gut investierte Zeit. Ich habe noch Baustellen -bin noch zu verspannt, das signalisiert dann "habe es nicht im Griff" - und sollte den Hund mehr freundlich einladen, andererseits aber auch deutlicher Grenzen zeigen [=mit der richtigen Stimmung im Weg sein]. Kriegt frau hin. Irgendwann. Ich übe.:) Ida kann das schon :D

    Je besser ich werde, desto mehr kann Ida davon absehen gelegentlich Aufgaben zu übernehmen und damit einhergehend auch ihren Stress reduzieren.

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 14. Juli 2020 um 09:21

    Jupp, läuft 8)

    Achja, und dann gab es noch so nebenbei "Och, positive Verstärkung ist auch nur 'ne Form von Dominanz"...seitdem grübel ich.

    Also, ich habe einen Traum:

    Ida, die freiwillig folgt und jede Wendung mitmacht. Die -soweit das in unserer Gesellschaft möglich ist - ein freies Leben führt und sich wohl fühlt. ("Freier Elf" gefällt mir gut). Die dafür kein Halsband oder gar Sedativum benötigt noch etwa Gewalt in jeglicher Form. Folgt, nur weil ich es "richtig" vormache.

    Folgen und Gehorchen ist so unterschiedlich wie Führung und Kontrolle.

    Bitte nur mit dem richtigen Trainer nachmachen ;)

    Ich bringe als Grundvoraussetzungen schon mal mit: Empathie (geschult durch drei Kinder, das sind die "Augen im Hinterkopf" und einfaches "Wissen, was los ist", wird gerade für Ida feinjustiert); ein gutes Gehör (ich bin ein excellenter Zuhörer), um die Blicke/Augen weglassen zu können; Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein (wenn's weiter nichts ist8o. Wer an die Sterne glaubt -ich nicht, aber ist bildlicher: Sternbild Löwe mit Aszendent Löwe/Jungfrau, das ist eher to much als zu wenig). Plus noch ein bisschen Theaterspielen können für die Pantomime und den Nachdruck bei "MEIN SCHATZ". Das ist zumindest für die nicht immer minderjährigen Zuschauer nur sehr erheiternd, für den Jungspund reicht es aber. Spaß an der Sache mitbringen hilft auch :D Ich amüsier mich hier jedenfalls gerade köstlich.:thumbup:

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 14. Juli 2020 um 07:22

    Halbzeit :thumbup:, die ersten 6 Monate sind nun voll bei 58cm (vielleicht bissl mehr) und 22,5 kg. Übrigens habe ich die Weltherrschaft übernommen, größenwahnsinnig wie ich bin. Zumindest konnte ich ihr das glaubhaft versichern.:saint:

    Die letzten Tage habe ich intensiv "folgsamer Hund" beim Spazierengehen geübt, es geht schon richtig gut. So ungefähr 80-90%, für die paar Tage die wir üben, halte ich das für ein tolles Ergebnis. Wenn sie vor geht, wechsel ich die Richtung oder sage was. Ich will sie nicht sehen, auch nicht aus dem Augenwinkel.8)

    Über die Leine weiß ich, was sie macht ohne zu gucken. Meistens habe ich aber ein samtiges Wischen ihrer Ohren an der Hand :love: oder sie drückt sich an mein Bein.

    Gestern habe ich mindestens 4x nachdem sie was gefressen hat (das kriegt man mit ohne hinzugucken) mit "Spuck's aus" die Klappe aufgemacht und das Zeug wieder rausgeholt. Zum Glück schluckt sie die Beeren etc nicht sofort.:) Aber das wird auch besser. Nein, das sind MEINE Beeren.8o

    Heute ist die nächste Trainerstunde, da frage ich mal, wie ich das machen soll, dass sie nicht ausschert, zB bei Fahrradfahrer von hinten. Oder auch hinter mir bleibt, wenn ich ihr das verordnet habe, wenn wir an die Seite gehen. Alles so Situationen, wo ich beim Praxisteil des Sachkundenachweises glatt durchgefallen wäre.;(

    Aber zu jeder doofen Situation mit Mensch, Hund etc gibt es auch genauso welche die schon klappen. Ich würde sagen wir sind schon so bei Hälfte geht gut.

    So auch mit meinem persönlichen Angsthund, dem Schäfermix (ich tippe DSH/Mali) von nebenan. Wir standen drinnen am Tor, weil wir gerade nach Hause gekommen waren. Die Hündin ging vorbei und hat gebellt, meine an lockerer Leine ist ruhig neben mir stehen geblieben. :love:

    Was schon wirklich gut klappt, ist das unauffällige Verbleiben im Garten, wenn ich auf das Grundstück gegenüber gehe. Gestern stand sie abersofort laut weinend am Zaun, zunächst für mich nicht erklärbar, weil ich in Sichtweite war. Grund? Ich hatte noch ihre Leine in der Hand.:/

    Danach war ich noch 15-20 min ohne Leine drüben, weil wir was aufwändig verpacken müssen. Kein Mucks. Sie liegt dann unauffällig vor der Haustür oder etwas abseits wo sie den Weg, den ich kommen muss, sehen kann. Meine Tochter hatte nicht mal mitbekommen, dass Ida noch draussen war, wir haben beide nichts gehört. In der Zeit ist aber bestimmt irgendwer am Zaun langgegangen.

    Sie überfällt mich nicht einmal, wenn ich mein Grundstück wieder betrete sondern wartet, dass ich sie abhole.8|^^:thumbup:Und freut sich dann <3

    Anspringen und Beissen ist deutlich besser bis kommt nicht mehr vor. Auf jeden Fall herrschen jetzt beim Spielen ausgeglichene Bedingungen, auch wenn ich mir noch ein paar Schrammen eingehandelt habe. Wenn ich Fußball spielen würde, hätte ich aber mehr Blessuren, denke ich.8)

    Spannend ist auch die Sache mit den Blicken. "Hunde gucken sich übrigens nicht den ganzen Tag an, weil sie sich so hübsch finden". Mache ich doch nicht? Jedenfalls gucke ich jetzt weniger, was sie macht, nimmt auch Stress für sie raus. Ich kann es ja hören 8)

    "Mit Blicken erteilt man Aufträge. Guck den kommenden Hund an, guck deinen Hund an, guck wieder was der andere macht - und deiner hat einen Auftrag". Obacht also, an der Stelle ist das für mich verflixt schwer, nicht zu gucken. Wenn man mehrfach hin- und her guckt, dann hat der eigenen Hund einen !!!1! Auftrag.=O

  • "Gerader" Rücken, stark abfallender Rücken

    • Ida
    • 13. Juli 2020 um 20:27

    Walter Winkler , Salzburg , Präsident der Europäischen Hundesport Union ( EHU )

    https://www.hund.ch/syc/smehusho.htm

  • Böser, böser Schäferhund. Ich kann es nicht mehr hören!

    • Ida
    • 13. Juli 2020 um 16:27

    Bei [meinen 3] Kindern - und für Hund gilt es genauso wie ich festgestellt habe - gibt es nur eins was eine Mutter nach meiner Meinung tun MUSS: absolutes Vertrauen in den Nachwuchs haben. Denn manchmal haben die sonst niemand anderen mehr, der an sie glaubt, das Krönchen richtet, die Knie abpustet und sie wieder hinstellt. So verloren wie man sich sonst fühlt sollte niemand sein müssen.

    Und ja, da ist auch schon manchem die Kinnlade runter geklappt, wenn ich mich einfach mal auf die Seite meines Kindes gestellt habe. Was nicht heißt, dass man manche Dinge dann nicht in Ruhe zu Hause klären muss.

    Die Trainererfahrung aus dem Paralleluniversum habe ich ja auch gerade mitmachen dürfen. Auf meine Frage von vor drei Tagen (inkl Wochenende), ob man das Sedarom nicht weglassen könnte, kam als Antwort heute nur, dass es Vertrauen braucht zwischen Trainer und HH und das Sedarom könnte man ja so frei im Internet bestellen. Das Vertrauen zwischen uns scheine es wohl nicht zu geben? -- Ja, DAS habe ich so bestätigt und bin froh denen entkommen zu sein.

    Tilli Du beschreibst es wirklich wunderbar. Auf der einen Seite ist es zum eher etwas ungläubigen Lachen- aus der heutigen Perspektive. Aber wenn man in diesem Sumpf drin steckt, sieht das ganz anders aus. Äußerst bitter, was einem da in der Welt so begegnen kann.

  • Wir sagen Hallo

    • Ida
    • 13. Juli 2020 um 11:59

    Herzlich willkommen! Herzlichen Glückwunsch zu den vollen 6 Monaten.

    Louie ist einen Tag älter als Ida. :)

    Wie groß ist er? Das Gewicht wissen wir ja schon.

  • Kastration für und wider ?

    • Ida
    • 12. Juli 2020 um 14:12

    Hallo Bandit&Bona,

    ich stell den Link zu einem mE sehr guten Artikel zu dem Thema noch einmal hier ein: https://www.sporthund.de/schnipp-schnapp

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 12. Juli 2020 um 13:49

    Also, das Leben ist seitdem schon deutlich anders. :thumbup:Viel Entspannter. Manchmal auch anstrengender.

    Ida ist leicht zu beeindrucken -soweit zum schwer erziehbaren Hund-, aber ja noch anderes gewohnt und durchaus hartnäckig im Beibehalten.

    Gestern haben wir aber nicht wie sonst "Hund beisst Mama" gespielt, sondern "Mama versucht den Hund aus ihrem Weg zu beordern". Das war mal nötig. Und wenigstens mir hat es einen Heidenspass gemacht. :evil:

    Inzwischen kann ich auch schon mit ihr laufen, ohne dass sie nach drei Schritten vor mir steht und mich an der Hand festhält/beisst.8) In Runden. :S

    Sie springt mich nicht mehr an ("geh nach vorne, sie geht in deinen Raum").. und schon springt sie auch die anderen nicht mehr an. :thumbup:

    Sie respektiert Nein mit körpersprachlichen Nachdruck besser als den Befehl. Meine:!: Leckerchen lagen auch 1 1/2 h später noch vor ihrem Körbchen, obwohl ich lange nicht in der Nähe war. Geht doch :love:


    Und nun zu den anderen Baustellen...:)...Praxisteil Hundeführerschein vor Augen...

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 11. Juli 2020 um 18:17

    Wir waren in Hemelingen bei Die Freiläufer. :thumbup:

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 11. Juli 2020 um 13:29

    Bezüglich an der Leine laufen, der höchst interessante Hinweis, dass ich sie jetzt kontrolliere, aber eigentlich führen gefragt ist.

    Unterschied Kontrolle / Führung:

    Bei der Kontrolle wartet man auf einen Fehler. Null Vertrauen.

    Bei der Führung gibt man Vertrauen und reagiert auf Fehler, wenn sie passieren.

    Das fühlt sich für Hund auch ganz verschieden an.

    So erklärt, kann ich das verstehen. Ich konnte noch nie gut arbeiten, wenn jemand hinter mir stand um zu gucken was ich mache.

    Dazu gehört aber dann auch das Verständnis, wer sich um alles kümmern muss. Die Erwartung von Ida ist: ich. Aber wenn ich planlos wirke, dann macht halt sie "irgendwas". Also muss ich signalisieren, dass ich planvoll bin.:thumbup:

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 11. Juli 2020 um 12:40

    Uff. Nach der Odyssee in dieser Woche, die darin gipfelte dass ich zu freundlich sei für einen [Schäfer]hund und diesen Problemhund am besten abgeben sollte =O;(:cursing: [never ever, und einschläfern kommt schon gleich gar nicht in Frage] neben der quasi Zwangsmitgliedschaft für Schutzhundtraining, heute jemand der eine sehr kompetente Trainerin ist und sich darüber hinaus mit den weißen auskennt. :love:

    Diagnose: Die ist ja erst 6 Monate! Da ist das normal, dass sie manchmal unsicher ist, sie stellt gerade fest, dass es eine Welt gibt. Sie braucht dann mehr Unterstützung von mir HH. Sie ist kein Nervenbündel, die man auf Wochen (oder länger...?) sedieren muss, weil sie keine(!) Nerven hat. Toller Hund, gut führbar. Und ich HH bin auch nicht "zu nett" sondern sollte an der ein oder anderen Körpersprache arbeiten und deutlicher für Ida werden - dann geht das auch, dass sie mich HH nicht mehr beisst, wenn sie aufdreht. Es ging auch! :) Da machen wir weiter :thumbup:Wir sind beide nicht verkorkst und daneben, sondern ein Team.

    [Riesengroße Steine plumpsen von meinem Herz]

    Hund ist k.o. im Körbchen, ich muss noch das Geschirr abmachen: Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 10. Juli 2020 um 10:32
    Zitat von Ellionore

    Zudem Ida soll nicht vor dir laufen, wenn es klappt ist das sicher super, aber ich habe Loki lieber vor mir oder neben mir. Hinter mir ungern, denn ich sehe nicht ob sich wer von hinten nähert. Hatte ich schon mal beim Futterhaus an der Kasse unlustig, denn ich war gerade am bezahlen. Der Hund darf hinter mich gehen um sich Schutz zu suchen wenn wer von vorne oder von der Seite kommt.

    Genauso sehe ich das auch. Außerdem frisst sie ja noch alles was ihr vor die Schnute kommt.<X Wenn ich das sehe, kann ich wenigstens noch verhindern, dass sie alles frisst.

    Für Schutz suchen hinter mir (bzw. zwischen meinen Beinen, also unter Kontrolle) habe ich einen extra Befehl. Den ich genauso belohne wie einen Rückruf, d.h. immer. Macht sie aber auch alleine, wenn sie Schutz braucht. :love:

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 10. Juli 2020 um 09:44

    Gemeint war das : https://www.phv-bremen.org/

    Die wären sogar recht in der Nähe, aber Entfernung ist für mich das letzte Kriterium für ja/nein

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 10. Juli 2020 um 07:23

    Klicker, Pfeife kennen wir, nutzen wir. Wenn bei mir auch "hausgemacht", weil ich diese kleinen Teile immer irgendwo liegen lasse. Meine Tochter nutzt die für das Drinnentraining, sie übt die Kür (Touch, Zeigen, ...) während ich mich eher mit dem Pflichtprogramm (Rückruf, Bleib, Bei Fuß...) herumschlage.

    Funktioniert beides sehr gut.

    Nach einer Nacht drüber schlafen glaube ich, mein TA hat irgendwie ein Problem mit Schäfis. Die Empfehlung war ja nicht nur den erfahrenen Halter von Problemhunden anzurufen sondern auch -als einzige (!) richtige Weiterhandlung- dem Polizeihundsportverein beizutreten.8| Da brennen bei mir sämtliche Vorurteile. Unabhängig davon nehme ich seine Bedenken ernst. Er war auch nicht allein, das waren 2 TÄ mit denen ich zusammen gesprochen habe.

    Wobei das mit dem Rückruf bei Experten wie immer mau funktioniert. Ich weiß schon, warum ich telefonieren hasse.

    Ich mache also weiter auf dem schmalen Grat zwischen Über- und Unterforderung und versuche möglichst wenig danebenzutreten...:rolleyes:

  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Ida
    • 9. Juli 2020 um 18:40

    Tilli: Wow:thumbup:, ich dachte, nur meine hat damit ein Problem und alle anderen machen es einfach dumpf mit und verstehen ohne weiteres was man von ihnen will.

    Ausrüstung unterwegs:

    Vor einiger Zeit noch mit Geschirr und Schleppleine (5m), die ich ständig ab- und aufwickelte. :S

    In der letzten Zeit Geschirr mit langer Führleine (3-4 m), die ist vergleichsweise schwer dafür wickel ich weniger.

    Für Leinenführigkeitsübung habe ich auch eine leichte 5m Schleppleine, die ist nur ein besserer Bindfaden, nutzt sich stark ab; hinterlässt Brandspuren, wenn der Hund es überraschend eilig hat und gefährdet mich, weil ich immer eingewickelt werde :rolleyes:

    Halsband ist dran, damit man weiß, wie wir heißen. Ist auch die Halterung für die Steuermarke ;)

    Am Halsband zieht sie höllisch. Was wohl damit zusammen hängt, dass wenig Luft -weil Fräulein Hund zieht -Stress macht und man dem entkommen möchte. Was dann noch mehr Stress macht.

    Am Geschirr habe ich sie soweit - mit Futter nicht treiben, sondern halten 8o- dass wir inzwischen auch die letzten Meter vor der Haustür entspannt sind. Wir üben Richtungswechsel; dass sie auf beiden Seiten geht -und bleibt- (noch eher rechtslastig); umrunden von Gegenständen; Straßen überqueren; Fahrradfahrer/Jogger/Fußgängern begegnen. Klappt im Großen und Ganzen alles zu meiner Zufriedenheit. Hunde/Katzen üben wir auch, sind noch 'ne Baustelle.

    Ist auch wieder so ein Thema, wo ich mit dem wie wir es hinbekommen sehr zufrieden bin, bis HuSchu kommt und was anderes vorgibt. Ist halt ein anderer Weg, generell ok - aber das Umschwenken ist echt blöd. Und ich mache es nur, weil ich meine "beweisen" zu müssen, dass wir auch geübt haben.

    Bei Fuß gehen üben wir auf kurzen Strecken auf Kommando, dafür greife ich die Führleine am Geschirr sehr kurz, aber nicht stramm. Klappt schon für eine übliche Aufmerksamkeitsspanne.

    Ich halte mich momentan an die vorgeschlagenen Zwangspausen im Körbchen, damit sie sich vernünftig ausruht. Tut ihr auch spürbar wohl, wenn sie nicht ständig im Weg liegt und alles überwacht.

    Aber was sie zu den Verzweiflungstaten treibt, sind die HuSChu Aufgaben (und das ich sie nach Anleitung umsetze). Dabei geht es nicht um zu viel, es ist der Anfang der ihr Probleme macht. War schon immer so, wenn sie Null versteht, was ich will, dann gibt sie mir das zu verstehen. Mit dem Maul - normalerweise aber nur Halten, nicht Beissen.

    Ruppige Spielaufforderungen im Garten sind momentan kein Thema mehr, bei dem nassen Wetter bin ich aber auch weniger draussen.

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