Luna
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Beiträge von Luna

    du hast harras mit deiner entscheidung sehr viel leiden erspart und das zählt.

    Du hast den TÄ vertraut, die alles untersucht hatten und letztendlich war es glaube ich, der ultraschall der zeigte, wie schlimm es um ihn stand.

    Du bist sofort zur ta praxis gefahren, hast keine zeit mehr verloren, weil es harras auf der gassirunde so schlecht ging.


    Das musst du dir vor augen halten Pinguetta, dass es keine rettung mehr gegeben hätte und gott sei dank, war gerade kein wochenende, wo du vllt noch mit ihm in eine tierklinik fahren hättest müssen und die hätten evtl alles mögliche versucht, aber ihm kein leid erspart.


    Was sehr, sehr schwer ist, diese grosse lücke die eine jede fellnase hinterlässt. Das tut so unendlich weh und eigentlich würde dir eine neue fellnase vllt aus dem tierheim, für den dann DU die rettung bist, helfen.


    Lass dich ganz fest umarmen, ein jeder weiss, wie sehr du leidest.

    noch dazu hätte der züchter echtes interesse an einem fortschritt von euch beiden.

    Fehler passieren in der ausbildung, aber man wird ja dann auch korrigiert und der züchter würde das dann beim nä mal sehen, ob ihr fleissig eure hausaufgaben gemacht habt.

    na ja, 3 tage intensivtraining, fehler ausmerzen die sich eingeschlichen haben, neues dazulernen und selbst täglich trainieren... das würde schon viel bringen.

    Bevor du ohne ziel mit einem dsh weitermachst, würde ich das auf jeden fall anvisieren.

    Ruebchen würde dir vllt auch noch zusätzlich helfen...

    Vllt mal den züchter fragen, ob er so alle 4 o 6 wochen ein verlängertes trainingswochenende (fr - so) gg bezahlung auf die beine stellen würde. Der wurf wo quennie rausstammt, die hatten doch alle den wesenstest bestanden, wurden geröntgt und die anderen besitzer hätten vllt auch interesse?

    3 tage hintereinander würden schon was bringen. Zimmer in einer pension...

    Nur so als idee :/

    die werden wahrscheinlich auch wieder so ein auswahlverfahren haben, was z.t. evtl schon wieder an arroganz grenzen könnte.

    Die idee an sich, ist aber gut, dass nur die, die wirklich richtig trainieren wollen, dort auch gut aufgehoben wären.

    ich hab letztens mal davon gehört, dass sich ipg sportler zusammengetan und ein grundstück gepachtet haben und gemeinsam auf ihrem niveau trainieren. Dem verein gehören sie zwar noch an, wg den prüfungen, aber ansonsten trainieren sie auf ihrem grundstück.

    Finde ich eine echt gute idee.

    und wenn der arbeitsdienst (herbst zum bäume/sträucher schneiden, alles winterfest machen usw..) einberufen wird, dann kommen ein paar (meistens immer dieselben) und der rest hat keine zeit, wehwehchen etc). Sie kommen einfach zum trainieren und wenn's arbeit gibt, dann nicht. Die anderen fühlen sich dann verarscht.

    Das Hauptproblem ist ja auch noch, dass ein Verein bzw. die Vorstandschaft wirklich vieles auf die Reihe bringen muss. Orgas der Prüfungen, der Platz muss hergerichtet sein, das Vereinsheim soll bewirtschaftet sein, Monatsversammlungen sollen stattfinden uvm....

    Wer bindet sich denn heutzutage noch solche Aufgaben ans Bein und bekommt dafür keinen Pfennig Geld.