Luna
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Beiträge von Luna

    meine mama ist 84 und ihr bazi, ein lhaso apslo, ist 16. Beide leben zusammen wie ein altes ehepärchen.

    Beide haben demenz. Nur bazi sieht kaum mehr was und hören tut er auch nichts mehr. Seit 2 monaten bekommt er librella spritzen, die auch anfangs gg die schmerzen gewirkt haben.

    Seit heute sieht es gar nicht mehr gut aus und es naht das unvermeidliche. Für ihn wird es die erlösung, für meine mama eine tragödie. Sie weint jetzt immer wieder.

    Ich habe echt angst, dass wenn es soweit ist (vmtl noch vor ostern), dass sie dann als an demenz erkrankte, ihn dann überall sucht und sich vllt auch auf den weg macht.

    Oh man. Wenn zwei zusammen alt werden und dann einer gehen muss, das ist wirklich hart.


    Wir schauen uns das morgen jetzt nochmal genau an und müssen dann entscheiden.

    Ein Hund der beim Hundesport keinen Spaß hat, das muss man dann einfach irgendwann mal akzeptieren (ich hab mit meinem DSH ja so einen daheim).


    Erlebte aber mit den Vorgängern von ihm und jetzt mit dem Labbi genau das Gegenteil. Da war/ist Power und Freude drin und diese Hunde lernen auch gerne und schnell. Auch das Holz ins Maul zu nehmen und dann zu apportieren. Klar, der Feinschliff dauert beim Apport immer länger.

    Wenn ich mir vorstelle, dass ich da im Vorfeld ein halbes Jahr rumbetteln müsste, dass der Hund das Holz mal eben kurz ins Maul nimmt, also das wär mir persönlich definitiv zu blöd.

    Da gebe ich Dir zu 100 % recht Ruebchen.

    als guter züchter hat man es bestimmt nicht leicht und der verdienst ist auch nicht grad viel für einen welpen.

    Ich versteh es ehrlich gesagt nicht, warum die dsh nicht teurer werden.

    Verglichen mit einem labbi, ist der dsh echt günstig, obwohl da sovieles zu bewältigen ist, was beim labbi nicht der fall ist.

    Zum bereits geschriebenen ist für mich auch ein guter züchter von dsh der, der vor dem decken der hündin die linien beider elterntiere überprüft. Nicht alles passt zusammen, nur weil dsh. Die inzucht alleine schon, wirft einige fragen auf, ob das passt. Das kostet zeit und mühe, aber wenn ich gesunde welpen haben möchte, muss ich mich auch darum kümmern. Und natürlich um vieles mehr (versorgung der mutterhündin während und nach der trächtigkeit usw..).

    Auf die schnelle einen wurf zeugen, ohne hirn und verantwortungsbewusstsein, fällt für mich unter den begriff vermehrer.

    wir haben hier gleich 3 solcher Labbis im Dorf die alles andere als die freundlichen und "habt mich alle lieb" Labbis sind :(

    Das ist ja gleich noch doofer, wie kann das denn sein?

    Ich kann ja nur von denen sprechen, die ich kenne einschl. der eigene und die sind alle immer bei anderen Hunden zurückhaltend, spielen aber dann auch sehr nett, wenn erlaubt.



    ich schätze die Erfahrung von älteren Trainern eigentlich auch sehr, aber die meisten von denen hier auf dem Dorf (bzw. in dem Dorf der OG wo ich war) sind halt echt "Knüppler" und ich will einfach keine Härte in meinem Training/ Beziehung mit meinem Hund haben

    die OG von gestern, nimmt z.B. keine Mitglieder auf die keinen Schäferhund haben - da war für mich schon klar, ok die sind noch von vorgestern und das was ich gesehen habe, passte dann leider eben für mich auch nicht ...

    Aber dann ist es auch gut, dass Du das gleich am Anfang erfahren hast und nicht erst dann, wenn ihr dort schon eine Mitgliedschaft hättet. Es muss einfach passen, für Dich und Lexy.


    für das normale Hundetraining hab ich ja meinen Heimatverein und fürs Agility bin ich grad in der Probezeit auf einem neuen Trainingsgelände (es ist quasi eine minininininini Verein mit einer Wiese als Trainingsgelände und einer doch ehern noch unerfahrenen Hundetrainerin), daher eben auch nochmal der Versuch bei der SV OG )

    Das liest sich aber auch nicht schlecht, dass Du schon einen Heimatverein hast und Dir zusätzlich noch alles auf dem neuen Trainingsgelände in einem Winzigverein ansehen kannst. Die Trainerin lernt mit ihren Aufgaben und wer weiß, wenn dieser Verein im Laufe der Zeit größer wird, kommt vielleicht noch ein Trainer hinzu. Was aber an so etwas schon schön ist, dass man von Anfang an, dabei ist.

    beim radfahren, kennt er das überhaupt? Hast du halt sehr wenig bis gar keine kontrolle im freilauf. Das wäre mir zu gewagt bzw gefährlich. Wenn snoopy seinen jagdtrieb einschaltet hast du da auch mit leine ein ganz schönes problem. Ausserdem mit 9 jahren.... da sind relaxingsspaziergänge mmn wesentlich besser (da lernt er vertrauen).

    Ein guter hundetrainer lässt sich bestimmt auch ausfindig machen.

    evtl ist es auch unsicherheit von snoopy, so dass du ihm sicherheit geben musst und ihm glasklar zeigst, dass du die lage sicher im griff hast. Ist aber zum jetzigen zeitpunkt mMn schwer, weil sein vertrauen wahrscheinlich eh erschüttert ist, durch das tierheim und vmtl einer vorgeschichte.

    Ein verein u maulkorb könnten da schon helfen, dass du selbst auch nicht unsicher wirst, bei seinem verhalten.