das ist mir die Sache nicht wert. Für mich soll es Spaß sein und bleiben. Alles was ich nicht selbst hin bekomme ist mir dann auch Wurscht. Es macht riesigen Spaß Fortschritte zu machen, auch wenn sie etwas kleiner sind. Also brauche ich persönlich keine Seminare. Ich kenne auch niemanden aus meiner Hundesportbekanntschaft die so etwas je gemacht haben. Wir beraten uns in unseren Gruppen. Das reicht.
Es gibt wirklich genug kostengünstige Möglichkeiten sich Infos und Hilfe zu holen. Aber klar, wenn jemand höhere Ambitionen hegt, z.B. Weltmeister in einer Sportart werden will, dann ist das natürlich etwas anderes. Dann spielt der Aufwand keine große Rolle mehr.
Frage 10 Ausbilder oder Trainer in den Vereinen oder Gruppen und Du kriegst 10 verschiedene Tipps oder Hinweise. Man muss dann irgendwann eh grob seinen eigenen Weg finden und das dauert auch ein bisschen, das richtige Tempo muss man sich selbst erarbeiten. Da hilft auch kein Seminar.
Mir wurde auch schon gesagt, ich gehe viel zu schnell. Aber ich bin überzeugt davon dass es besser ist etwas sportlicher zu gehen.
Dann ist ja noch die Frage ob man evtl. einfach nur zu schnell los läuft. Oder ob es besser ist wenn der Hund sich erstmal auf Dich konzentriert.
Das optimale Tempo ist eh für jedes Hund/HF-Team ein anderes.