Dingo85 Mitglied
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Beiträge von Dingo85

    Vielen Dank für die Rückmeldung.


    Das mit der Warteliste ist sicher ein Thema, hab ich schon geahnt. Der Preis spielt bei uns keine Rolle. Ich vermute wir reden hier auch eher über 2.000-5.000 €.


    Ich würde dann am besten mal nach ähnlichen Zwingern wie dem Peroh suchen, um eine Auswahl zu haben und dann dort mal vorsprechen.

    Ja, wir geben uns schon viel Mühe. Aber man muss auch realistisch bleiben, es ist unser erster Hund und ich würde nicht behaupten, dass wir es „besser“ machen, als andere, die jahrelange Erfahrung haben.


    Wie auch immer, wir würden uns freuen, wenn es beim zweiten auch wieder so ist. Daher meine Fragen/ Recherchen 😊

    Ich hatte ja in einem der anderen Posts schonmal nach der Nettiquette hier gefragt und ob konkrete Nennungen verpönt sind. Ich möchte niemandem auf den Schlips treten und kann auch nicht einschätzen, ob der Züchter hier mitliest. Ggf. gibt er mir dann gar keinen Hund mehr 😅


    Ich nenne jetzt die Zuchtstätte, die ich künftig ins Auge gefasst habe. Sofern das nicht erwünscht ist, müsst ihr mir das sagen. Ich bin bei meiner Suche auf den Zwinger „von Peroh“ gestoßen und finde die vergangenen Verpaarungen interessant.

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort!


    Insbesondere die Erklärung im 1. Teil erscheint mir einleuchtend und gut nachvollziehbar.


    Für einen Laien ist eben das Vorhandensein von Prüfungen oftmals ein Faktor um festzustellen, was der Züchter beabsichtigt. Und mit der Bezeichnung „Allrounder“ (wie man es häufiger liest), konnte ich bislang nichts anfangen.


    Ich muss wohl ein paar Zuchten „abklappern“, und mit den Züchter*innen ins Gespräch kommen, um das herauszusuchen, was wir gerne hätten.

    Unser Hund ist uns nicht „zu wenig“, aber ich habe beobachtet beim letzten Treffen des Wurfes (Züchter lädt einmal pro Jahr ein), dass die anderen des Wurfes nicht so „arbeitswillig“ sind wie unser Hund. Und das führe ich nicht auf unsere Leistung als Führer zurück, ich glaube wir hatten einfach auch ein bisschen Glück.


    Nicht falsch verstehen, wir geben uns große Mühe und investieren viel Zeit, aber das machen andere bestimmt auch.


    Ich möchte bei einem weiteren Hund (soweit es mir möglich ist) vermeiden, dass er kein Interesse an der Beute zeigt und er nicht „willig“ ist zu arbeiten. Dass es so etwas gibt bei Schäferhunden, sehe ich im Verein. Die haben z.T. Probleme den Hund zu motivieren und bei uns funktioniert das vollkommen unproblematisch.


    Insofern wollte ich mich nun auf die Suche nach geeigneten Zuchten begeben bzw erhoffe mir Vorschläge, mit welchen ich mich dann im Anschluss genauer beschäftigen kann.


    Viele Grüße

    Dingo

    Die Entfernung spielt für uns keine Rolle. Für den ersten Hund sind wir auch weit gefahren.


    Die Frage, weshalb wir nicht wieder einen Hund von dem Züchter nehmen, drängt sich natürlich auf. Ich zweifle deshalb, weil die Hunde - nach eigenen Angaben des Züchters - zwar für den Sport, aber nicht für den Hochleistungssport gezüchtet werden. Die Zuchttiere besitzen eine Ausbildung, jedoch - wenn ich dies teilweise mit Zuchten auf working dog vergleiche - nicht ganz so ambitioniert. Dies wohl auch deshalb, weil die Tiere in Familien mit Kindern leben sollen können.


    Ist es hier im Forum verpönt, konkrete Zuchtstätten zu benennen? Ich möchte gegen keine Nettiquette verstoßen. Ich bin bei meiner Recherche auf die ein oder andere gestoßen, aber ich bin, wie gesagt, Laie.


    Von Malizuchten habe ich noch überhaupt keine Ahnung.


    Schöne Grüße

    Dingo

    Hallo Zusammen,


    ich wende mich mit folgender Fragestellung an euch, ggf. kann mir jemand einen Tipp zum weiteren Vorgehen geben.


    Wir (mein Partner und ich) haben uns vor ca. 1,5 Jahren unseren ersten DSH als Welpen aus einer Leistungszucht geholt. Ich wollte von Anfang an IPO/IGP mit ihm machen und wir sind auch glücklich bzw. zufrieden mit ihm. Er ist 100% DDR Blut.


    Jetzt ist es allerdings so, dass mein Partner ebenfalls Gefallen an dem Sport gefunden hat und wir einen zweiten Hund möchten.


    Wenn ich mich im Verein umschaue, dann stelle ich fest, dass wir scheinbar wirklich Glück mit unserem Hund haben. Wir geben uns zwar viel Mühe, aber das tun andere sicher auch. Unser Hund ist äußerst triebstark und will unbedingt gefallen, er setzt Dinge sehr schnell um. Damit will ich sagen: Das empfinde ich nicht zwangsläufig als unsere Führerleistung.


    Wir möchten nun bei dem zweiten Hund (so weit möglich) wieder einen absolut leistungswilligen und selbstbewussten Hund. Wir könnten uns DSH oder Mali vorstellen.


    Meine Frage:

    Wie am besten einen Züchter suchen? Auf working dog habe ich bereits gesucht. Ist dieser Weg der übliche? Oder könnt ihr mir etwas anderes, ggf sogar eine Zucht empfehlen?


    Viele Grüße

    Dingo