Wie ist denn Quennie mit Kindern/Menschen so grundsätzlich? Ist sie sehr wuselig, dreht auf und will springen und schlecken? Oder ist sie eher zurückhaltend, nicht so wahnsinnig interessiert. Oder sind ihr, gerade Kinder unheimlich und potentiell gefährlich, diese Schrumpfmenschen, die sich nicht menschmässig bewegen und Alienlaute von sich geben?
Je nachdem wie sie ist, würde ich die Kontakte jeweils unterschiedlich gestalten.
Sie ist wuselig und will hochspringen, aber das wird immer besser, sie wird ruhiger. Angst hat sie vor nichts und niemandem und wenn die Kids auf ihren Traktoren, Skateboards und Rollern hier rumdüsen, guckt sie interessiert, aber sie hat weder Angst noch will sie hinterherrennen.
Ah super, ja dann würde ich die Kinder benutzen zum bisschen am Ruhigbleiben arbeiten, im Sinne von z.B. brav Sitz oder Platz machen, super, dafür darfst du von den Kindern gestreichelt und geknuddelt werden.
Ich würde mit den Kindern ein Spiel daraus machen, ihnen erklären, dass Quennie lernen soll z.B. sitzen zu bleiben, oder Sitz zu machen und wenn sie es brav gemacht hat bzw. brav sitzen bleibt, darf das Kind Quennie belohnen durch streicheln und "feiiin gemacht, Quennie". Aber wenn Quennie wuselt und hopst, muss man "langweilig" bleiben und warten bis sie brav ist und dann erst darf man loooben.
Naja, sowas in der Art. Kinder können das meistens ganz schön gut, wenn sie "wichtig" sein dürfen und quasi die Aufgabe bekommen dem Hund etwas beizubringen bzw. dabei massgeblich zu helfen.
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