Ganz früher als meine beiden"Jungs" noch da waren mit denen alles began war ich manchmal mit sechs
oder sieben Hunden unterwegs, wenn Leute kamen hieß es nur "komm an die Seite Platz" und danach "weiter geht´s" alles kein Ding. Da war das noch ein zusammengewürfelter Haufen, die Probleme kamen erst mit unseren Tanni-Kindern vorher haben die sich nie gebissen, das kannte ich gar nicht.
Merlin zB ist jedesmal wenn man ihn von der Leine gelassen hat beim losgehen oder eben nach dem Platz unterwegs keifend losgeschossen und hat den erst besten von den anderen gerempelt und gekniffen.
Das hat er schon als Welpe gemacht und es wurde immer schlimmer die Attacken dauern nur Sekunden,
aber wenn es dem Angerempelten zu doof war konnte es zur Keilerei kommen, was ich meist durch energisches Anrufen unterbinden konnte. Daika, auch ein Tanni-Kind, superführig und Gehorsam aber auch immer ein kurzer Temperamentsausbruch wenn sie nach zurückrufen freigegeben wurde. Fenja,
die dritte im Bunde der Tanni-Kinder war wie ihre Mutter, die hatten das beide nicht, besaßen aber eben
auch nicht so viel Geduld sich nach jedem zurückrufen traktieren zu lassen. Das alles hat überhapt nichts
mit IPO-Sport zu tun, natürlich funktionieren die wenn die Fuß Platz oder so machen sollen, aber sie
stauen im Kommando und entladen bei der Freigabe und um nicht zu Stauen habe ich umgestellt auf
ich sag mal geschmeidiges Einsammeln und sachtes wieder laufen lassen und die Stachel benutz ich nur
damit ich es leichter habe und nicht wie ein blöder Depp hinterherfliege FALLS die mal steilgehen sollten. Tun die ja normal gar nicht. So sagen die Leute immer "Die sind aber lieb und gut erzogen" ,für
das bekloppte Aufspringen und Getöse aus dem Platz erntet man nur Kopfschütteln.
Und nach wie vor, ein Stachel an dem keiner zieht tut auch keinem weh.
Ich nehm die jetzt auch nur noch so mit daß die jungen sich dieses doofe Verhalten von den Alten nicht
mehr abschauen Rika und Gatty haben das noch, der Rest ist mit den Jahren weggestorben. Wenn
ich so schreibe glaube ich Merlin ist Schuld an dem Desaster, er hat die anderen so verrückt gemacht
wenn sie die Neigung dazu hatten und wenn es einmal ausgelöst ist kriegst du es nicht mehr weg, dann sind die so.
Meine Hunde sind noch nie fremden gegenüber komplett ausgerastet, aber einer sehr guten Freundin ist das passiert und das war für mich mit ein Grund nie wieder mehr als drei mitzunehmen und
zur Sicherheit das Stachel mit dranzumachen, ich bin da einfach übervorsichtig und das bleibt auch
so. Meine Hunde genießen unsere mittlerweile streßfreien Spaziergänge genaus wie ich:)
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20. August 2018 um 17:00
Beiträge von feuerteufel
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War eine Woche im Krankenhaus darum erst jetzt die Antwort.
Wenn ihr unter Beissereien zwischen Hündinnen nachlest werdet ihr meine Angst vor einer Beißerei meiner Hunde untereinander vermutlich nachvollziehen können.
Nur weil die im Schutzdienst geführt werden, da brauch ich übrigens den Stachel nicht, heißt das
nicht das die im Wald ihr Temperament ausschalten und entspannt nebenhertrotten wenn mir jemand entgegenkommt. Problematisch wird es immer dann wenn Leute mit Hund kommen und der fremde Hund meine provoziert, die sind dann zu dritt und es muß nur einer die Beherrschung verlieren, dann gehen die in die stramme Leine und denRest kann man sich denken. Lange habe ich es so gemacht daß ich ein Stück zur Seite gegangen bin Platz machen lassen und weitergehen wenn die Leute vorbei sind.
Hat jahrelang funktioniert, aber dann wechselten die Hunde, und die wir dann hatten die haben so extrem gestaut in dem Platz daß die sich wenn ich sie wieder freigegeben habe sich zu beißen anfingen.
Darum habe ich auf das Stachel umgestellt, nehme sie einfach kurz zwei links einer rechts ohne dran zu reißen und gehe langsam weiter und lass sie ohne gestaut zu haben einfach wieder los, kein Stress keine
lauten Kommandoes alles ruhig. Keine Ahnung was ihr für Vorstellungen habt wie man mit nem Stachel
umgeht. Es erleichtert mir nur das Halten wenn die mal nen Satz nach vorne machen. Ich wieg knapp
60 Kilo, da hab ich gut zu tun wenn sich die drei mal einig sind.;)Dran rumgerissen wird da weder
im Wald noch aufm Platz:) -
Also ich vergebe immer Namen die man gut rufen kann, ich stell mir immer vor ich steh
aufm Platz und will sechs Verstecke machen und er/sie "biegt falsch ab";) na klar keine Leine dran
und dann will ich nen Namen wo ich auch Druck reinbringen kann beim rufen...
Gatty ist für mich ein Zungenbrecher, hätt ich nie ausgesucht. Rika Cosma Balko Romie Aida Donna
geht alles aber unsere kleine "Boccia" wer soll das rufen???...ruf jetzt Botschi, das geht ! -
Wir haben ja sieben Weiber und einen Hahn im Korb und bei uns steht und fällt die Krawallbereitschaft definitiv mit dem Zyklus. Die kastrierten sind in sich gleichmäßig reagieren aber auf die läufigen Mädels.
Aida ist vor der Hitze supergrantig, da machen alle freiwillig einen Bogen und dann verwandelt sie sich in einen Gutelaunebär und will mit allen spielen. Mit den zwei jungen darf sie das auch aber Rika würde
Angst bekommen zumal Aida bestimmt zehn Kilo mehr hat und Rika auch kein Spieler ist.
Aida wurde auf die jüngste aggressiv, aber jetzt ist die in der ersten Standhitze und jetzt "gräbt"sie die
kleine an und sie spielen. Aida und Rika laß ich nicht ohne Aufsicht mit den anderen länger alleine
(außer Balko) Gatty und ihre Kinder Donna und Balko sind Spieler und zuhause extrem geduldig mit
den anderen wobei Gatty etwas gebraucht hat mit ihrer Rolle als Chefin zurecht zu kommen. Sie hat IMMER die anderen im Blick, verwarnt Aida sofort wenn die ne Lefze hebt oder sich anderweitig zu wichtig macht. Diese fünf Damen schlafen zusammen und sind, wenn ich zuhause bin, fast immer zusammen und haben sich noch nie gebissen aber ich passe auf. Romie und Cosma sind immer zusammen wobei Romie mit Aida ginge aber Aida mit Romie nicht. Cosma geht nur noch mit den beiden
jüngsten. Das klingt kompliziert aber wir halten uns stur an bestimmte Regeln und seitdem läuft es.
Bei der letzten schweren Beisserei hatte Daika ein Loch unter dem Auge wo die Atemluft durchging, die linke Lefze war so los, die konnte man über den Nasenrücken klappen, die Zahnwurzeln lagen offen und
ein paar Löcher in den Beinen. Ihre Schwester Fenja hatte das Gesicht zerbissen ein Ohr gefleddert, das stand nicht mehr den rechten Vorderlauf die obere Kralle abgerissen und die Haut fast rundum weg. bis
auf wenige Zentimeter. Cimba und Merlin blieben unverletzt. Wir haben alles geklammert was ging(Klammergerät hatte ich damals zuhause immer parat) und am nächsten Tag zum Arzt, alles
antibiotisch abdecken, nähen konnte man da nichts mehr. Fenjas Ohr habe ich vier Woche lang vorsichtig geklebt, dann stand es wieder einigermaßen, um den Fuß vorne haben wir ein halbes Jahr gekämpft er hing lange am seidenen Faden weil er kaum durchblutet war.
Das bescheuerte war immer die hatten eigentlich gar nichts miteinander und haben sich fünf Minuten
nach dem Kampf wieder versöhnt, ich habe das nie verstanden. Jahre danach habe ich mal ne Tür nicht zu gehabt, da haben die im Garten gespielt wie die wilden, da war der Schock bei mir sofort wieder da
und ich habe sie abgelenkt und getrennt.
Fazit : Wenn ihr welche habt die sich ohne erkennbaren Anlaß so massiv prügeln, trennt sie! Es passiert immer wieder und wird jedesmal schlimmer und man sieht es nicht kommen, das ist das Problem.
Sorry, war etwas lang aber ich wollts mal loswerden:frown: -
Unsere haben zeitlose Edelstahlketten, alle die gleichen, zuhause laufen die ohne, beim Spaqzierengehen haben die nen Stachel zusätzlich dran weil ich immer drei mitnehme und ich die besser halten kann falls ich das mal muß, ist besser für meinen Rücken, meist laufen sie aber sowieso frei da ist es eh egal. Geschirr nur beim Schutzdienst.
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Wir hatten auch mehrere wirklich schwere Beißereien sowohl zwischen Hündinnen alsauch gemischt.
Meiner Meinung nach liegt es zT an der Streitlustigkeit der Hunde und wenn sie die Erfahrung erstmal
gemacht haben gehen sie den Weg in die Beißerei aus Angst. Unserer Rika ist einige Male "Opfer"gewesen, auf sie achte ich besonders wenn es zu Streit kommt, wenn die loslegt macht sie bei den anderen richtig Schaden. Die anderen die wir jetzt noch haben raufen eher und wenn ich dazwischen
"bölke"gehen die auseinander.
Die alte Truppe flog komplett ineinander sobald einer einen anderen angekeift hat und drei davon haben
sich dann immer verbissen, wenn ich allein mit denen war hab ich die zur nächsten Tür geschafft einen rein einen raus und zuknallen bis sie auseinander waren, mir stehen die Haare zu Berge wenn ich nur
dran denke, aber mach mal alleine fünf oder sechs Hunde auseinander!
Die letzte große Beißerei war genau als Lena den ESC gewonnen hat, seitdem haben wir Gruppen gemacht und das halte ich auch heute noch so obwohl es eigentlich mit allen gehen müsste. Sobald sich welche nicht richtig grün sind trenn ich die. Mir bricht immer sofort der Schweiß aus und ich kriege zittrige Hände wenn sich zwei anzicken aber wir haben jetzt Ruhe drin wie es aussieht und alle Hunde sind gelassener dabei. -
Hallo,
eine sehr gute Freundin hat vor anderthalb Jahren meine Seniorin Daika übernommen weil sie es
dort definitiv besser hat als bei uns, ihr war das alles zuviel in dem Rudel.
Nun ist meine Freundin tageweise in Bochum, Daika begleitet sie überall hin und war wie immer mit,
bekam dann altersbedingt Probleme und sollte in Bochum zum TA. Die haben sich dort geweigert den
zwölfeinhalb Jahre alten Hund zu behandeln weil sie ein Schäferhund ist. Hammer!
Die Praxis behandelt keine Schäferhunde und macht auch keine Ausnahmen weil sonst kommen ja
wieder mehr Leut mit Schäferhunden. Ich war geschockt, wo gibt es denn sowas bitteschön??? -
Ekhard Lind hat das "freie Spiel" das Spielen um des Spielens Willen in einem seiner Bücher sehr
schön erklärt. Dieses "freie Spiel" entsteht nur dort wo die Spieler sich absolut unbekümmert und
frei von jedem Stress in vertrauter, sicherer Umgebung befinden. Also in der Regel unter Hunden die zusammen leben und Zuhause. Überall wo noch Fronten nicht ganz klar sind, Resourcen verteilt und
ausgelotet werden kann es kein echtes "freies Spiel" geben, in dem es um nichts geht außer zu Spielen.
Das deckt sich mit dem was ich bei unseren Hunden beobachten kann. -
Hallo,
ich finde IPO und Sozialverhalten haben überhaupt gar nichts miteinander zu tun. Für IPO eignen
sich besonders selbstbewußte und triebstarke Hunde, die natürlich auch außerhalb des Platzes so
auftreten. Kein Hund der sicher und dominant auftritt beschwichtigt sofort wenn ihm ein Fremder
begegnet und macht gut Wetter um Streit zu vermeiden, das wäre ja auch völlig widersinnig, aber
es wird heute als "gutes Sozialverhalten" angesehen. Meine stellen sich groß hin, versuchen den Kopf über den Widerist des Fremden zu legen, ja und dann muß ich sie wegnehmen wenn das Gegenüber sich nicht
unterlegen zeigt, sonst rappelt es. Das ist normales Sozialverhalten und hat nichts mit Aggressivität zu
tun. Das ist mir zu stressig also lasse ich sie gar nicht mehr an andere dran und fertig.
Um mal was zum IPO zu sagen, es ist die wohl vielseitigste Ausbildung die man mit einem Hund machen kann.
Man lernt als aufmerksamer Ausbilder den Hund bis ins kleinste Detail kennen, seine Schwächen, seine
Stärken, Cleverness oder auch nicht:wink: Belastbarkeit, Konzentrationsfähigkeit usw.
In der Fährte muß der Hund an 10m Leine eine Fährte konzentriert sicher und ruhig ausarbeiten, ohne sich durch äußere Einflüsse stören zu lassen, ist definitiv schwerer als es aussieht. In der UO soll der Hund eine freudige Arbeit zeigen mit viel Ausstrahlung grundschnell und exakt, temperamentvolle Zuläufe
immer die volle Aufmerksamkeit auf den Hundeführer gerichtet. Im Schutzdienst wird in den höheren
Trieblagen gearbeitet, es wird absoluter Gehorsam im Wechsel mit den Beiß und Bewachungsphasen
trainiert, wobei auf einen vollen festen Griff wert gelegt wird. Hunde die mit dem Wechsel ins Bellen Probleme haben dürfen auch Bannen, also den Helfer still bewachen. Diese drei Sparten sind so
verschieden wie es nur geht und das macht die Ausbildung für mich so spannend.
Das einzige was definitv nicht vorkommt sind andere Hunde... -
Indy, unser Balko ist ähnlich, zuhause ein Traum und eine Knutschkugel und draußen
muß ich verdammt aufpassen daß nichts passiert, zumal die Leute das nicht mitkriegen
weil er über den Gehorsam ruhig ist. Da muß ich teilweise richtig deutlich werden damit
die weit genug weg bleiben. Die anderen leine ich zwar auch sofort an wenn Leute entgegen
kommen aber die fressen wenigstens keinen(Hund)auf. Mit Menschen haben die alle kein Problem.
Aber mit Balko ist das schon echt Stress und das nervt einfach.Kann Dich gut verstehen:smile: -
Das hat man vor zwanzig Jahren schon bei HD-Hunden gemacht um die Hinterhand zu stabilisieren,
hilft aber nur wenn man den Hund konsequent trainiert. Unser Tierarzt hat mir gesagt das bringt gar nichts, die sehen davon nur breiter aus, hatte danach mal gefragt -
Genau so sieht das aus, wir haben acht DSH in der Wohnung die ich in zwei Gruppen teile da nicht jeder mit jedem kann, aber sie verfügen alle über einen sehr sicheren Umgang miteinander.
Fremde älter als sechs Monate wird schwer in die Gruppe einzubauen, die Mädels kommen alle
mit einem fremden Rüden klar wenn der sich sicher und souverän präsentiert, einen ängstlichen würden sie zum Teufel jagen. Ganz früher mal hatte ich eine Setterhündin, die konnte auch zu jedem Hund
und hat sich mit allen vertragen. Dazu sind unsere jetzt zu herrisch, sie haben sich und wollen auch
nicht mit fremden Hunden spielen. Ist sicher leichter wenn man nur einen Hund hat. -
Hallo,
Hast Du es schon mal beim Boxer-Club versucht? Da werden zumindest bei uns in der Gegend die
Verbote von Starkzwang Tele usw wesentlich besser umgesetzt, das gibt es da schlichtweg nicht.
Allerdings hatten wir mit unseren Schäferhunden etwas zu kämpfen bis man uns geglaubt hat daß
wir unsere Hunde auch gut behandeln obwohl es ja "nur"Schäferhunde sind:wink:
Die Boxerleute die ich kenne gehen alle sehr sehr pfleglich mit ihren Hunden um und haben eine
sehr schlechte Meinung von den SVlern... -
Hallo,
ich würde mir da gar nicht so viel Kummer machen, wenn du mit ihm alleine bist ist doch alles gut. Bei unseren ist das teilweise auch so daß sie meinen Partner komplett ignorieren oder sogar ausweichen wenn sie die Wahl haben, bin ich nicht da sind alle ein Herz und eine Seele, wir erzwingen da nichts, dann verschlimmert sich das nur. Den letzten Rüden meines Partners habe ich ausgebildet und geführt, da musste ich alleine zu den Prüfungen fahren weil der dann besser lief, zuhause hat der mich nichtmal
"mit dem Arsch" angeguckt wenn wir beide da waren, war ich allein mit ihm war es mein Junge... -
Hallo,
ich habe mit unserem Balko auch große Probleme weil er vor allem durch andere Hunde ablgelenkt ist.
Allerdings bin ich nicht mehr bereit dieses Problem mit Starkzwang zu lösen und ohne ist es bei diesem
Hund nicht in den Griff zu bekommen, ich mache also Kompromisse. Er hat gelernt mich anzuschauen
und hat auch den Kopf so das es von außen gut aussieht, aber er ist eigentlich nie richtig bei mir, dreht
oft die Augen um zu sehen was noch so auf dem Platz rumläuft. Ich habe ihn auf feine kleine Zusatzhilfen
konditioniert um ihn einigermaßen sicher durch die Prüfungen zu bringen.
Über die Fährte der IPO 3 bringe ich ihn bislang noch nicht, bin aber intensiv mit Marco Dreyer am
trainieren, da läuft alles ohne Zwang und ich glaube wir sind auf gutem Weg.
Balko ist ein Hund der seine Umwelt und insbesondere andere Hunde nicht ausblenden kann, und ich
bilde mir mal ein das nach über 30 ausgebildeten Hunden nicht falsch zu sehen. Er bekommt in der
UO "Auszeiten" beim Training wo ich ihn bewußt alles anschauen lasse und er genau schauen kann
wer noch so auf dem Platz ist. Wenn der Platz voll ist, sicher ich allenfalls mal mit langer Leine ab
um kein Risiko einzugehen und ich muß sicher sein das alle anderen Hunde sicher im Gehorsam sind
weil er sich sofort prügeln würde wenn ihm einer zu nahe kommt.
VOR Balko hätte ich Stein und Bein geschworen das es sowas nicht gibt und die Leute Fehler in der Ausbildung gemacht haben, aber dieser Hund ist anders, warum auch immer...