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Zaknafein
  • aus Bamberg
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  • Letzte Aktivität: 17. Juni 2018 um 16:51
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Beiträge von Zaknafein

  • Muß das wirklich sein

    • Zaknafein
    • 21. Februar 2015 um 11:19
    Zitat von angieblau

    ganz ehrlich das gilt auch für die "Breitensportler" oder "nur" Hausfrauen Spaziergänger! Gerade der Theard IPO-Sport bewerben machte das sehr deutlich, WIE die VPG-ler angegriffen werden und das durchaus persönlich!!!!

    Finde ich jetzt etwas übertrieben. Hätte jemand geschrieben "Das sind alles Idioten die ihre Hunde da scharf machen" hätte ich das ja verstanden, aber dem war ja nun nicht so. Da hab ich schon ganz andere Sachen gehört und gelesen.

  • "Mäkelig"...

    • Zaknafein
    • 20. Februar 2015 um 13:34

    3 von unseren 4 Hunden sind auch eher der Typ Scheunendrescher, der Husky frisst zwar auch gerne, aber nicht alles. Madame hat da schon Ansprüche. Ich denke auch das es da sone und solche Hunde gibt, aber man muss schon schauen das man sich als Halter da nicht gängeln lässt. Ich nehme zwar insofern Rücksicht auf Nanouk,das ich ihr nichts hinstelle von dem ich weiß das sie es nicht mag und eh nicht frisst, aber es gibt nichts extra, wenn sie mal keinen Bock aufs Essen hat. Dann kriegt es halt einer der anderen und gut.

  • BARFEN

    • Zaknafein
    • 20. Februar 2015 um 13:29

    Ich finde nicht das ein Hase zu groß für einen Hund ist, den kann er doch auseinander nehmen. Ist nur die Frage ob er es auch macht.
    Ich mache es nicht, weil ich nicht die Möglichkeiten dazu habe. In Berlin hatten wir auch einen Jäger an der Hand, da gabs denn auch mal komplette Rehbeine und einmal auch einen ganzen Kopf. Ist nicht mein Ding, ich hab meinen Husky damals mit dem Kopf auf den Balkon geschickt und sie machen lassen. Sie hat den komplett gefressen, mit allem drum und dran. Ich hätte nicht zuschauen wollen, aber ich denke ihr hat es gefallen.
    Muss man halt schauen wie der Hund frisst. Wenn er eher schlingt als auch mal was zu kauen ist das durchaus mit vorsicht zu genießen. Bei Barf-Anfängerhunden würde ich mit kompletten Tieren auch etwas warten, bis die mehr Erfahrung haben, auch und gerade mit Knochen.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 19. Februar 2015 um 23:20

    Stimmt, eine interessante Frage. Allerdings ist der Unterschied wohl, das es den belgischen Wechsel gibt, den Aggressionstrieb nun einmal nicht. Ich finde das sollte man schon wissen, gerade wenn man sich eben mit Aggression beim Hund beschäftigt. Das gehört für mich zur Aufgabe der Weiterentwicklung eines Hundeführers.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 19. Februar 2015 um 20:57

    Aber nur weil die meisten Hundehalter das nicht auseinander halten können ist es noch lange nicht richtig mit Begriffen um sich zu hauen die nicht stimmen. Dann verstehen die auch nicht mehr.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 19. Februar 2015 um 17:16

    Sicher steht das in der PO aber die wurde ja nicht von Hunden geschrieben sondern von Menschen. Die fordern formale Inhalte die hunde von sich aus nicht interessieren würden.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 19. Februar 2015 um 15:41

    @ostholstein Das halte ich für veraltet. Lies mal Bloch, Gansloßer etc.

    Alleine unter Thame Spürtrieb: (Der eindeutige zum Jagdverhalten gehört,also warum getrennt?) da steht denn so was wi: Bereitschaft Fährten freudig (?) und ausdauernd mit tiefer (?) Nase zu verfolgen.
    Wenn ich mir jetzt Mantrailer anschaue oder Hunde bei der Objektsuche - die suchen mitnichten alle und dauernd mit tiefer Nase. Das ist ne Wunschvorstellung des Menschen, wie die Sucharbeit seines Hundes auszusehen hat und bezieht nur die klassische Fährtenarbeit mit ein.

    Edit: Ich würde zu den anderen auch gerne was sagen, aber vermutlich geht das zu weit...

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 19. Februar 2015 um 14:46

    Ich tu mich mit den Trieben generell schwer. Fortfplanzungstrieb finde ich noch logisch, Jagdtrieb eventuell auch, wobei der vielleicht auch unter Selbsterhaltung fallen könnten (worunter ich auch den "Wehrtrieb" ansiedeln würde). Aggression ist selber kein Trieb, sondern eine Strategie, die eigenen Ziele durchzusetzen. Daher kommt Aggression ja durchaus in allen Triebbereichen (wenn man es denn so nennen will) vor. Beim Thema Fortpflanzung bspw.kann der Hund aggressiv auf einen Konkurrenten reagieren, um sein "Triebziel" Fortpflanzung durch zu setzen.
    Bei Thema Wehrtrieb: Der Hund kann genauso gut flüchten, um seine eigene Sicherheit zu erhalten. Oder eben aggressiv. Beides sind Strategien.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 19. Februar 2015 um 13:14

    Es gibt keinen Aggressionstrieb *hust*

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 18. Februar 2015 um 14:48
    Zitat von E&C

    Aber gerade wenn ich nicht weiß, was genau Sache ist - und so viel Selbstreflexion sollte jeder Mensch haben, um sein eigenes Wissen beurteilen zu können - dann sollte ich fragen und keine Vorwürfe machen.
    Denn da liegt der Hund begraben. Die meisten erkundigen sich nicht, oder fragen nach, sondern gehen gleich einmal mit Vorurteilen auf Frontalangriff.

    Das betrifft aber nicht nur den Schutzhundesport, sondern eigentlich alles andere auch. Ich könnte nicht mehr zählen wie oft wir beim Schlittenhundetraining wegen vermeintlicher Tierquälerei angemacht wurden. Das ist ärgerlich, klar, aber es bringt nun mal nichts mich eben auf dieses Niveau zu begeben und zurük zu blaffen. Die weitaus besseren Erfahrungen habe ich mit Freundlichkeit und einem klärenden Gespräch gemacht. Das überzeugt Kritiker eher.

    Zitat von E&C

    Aber das können viele Leute heutzutage einfach nicht mehr, ihre eigenen Vorstellungen auch mal kritisch zu hinterfragen und auch mal neutral auf Dinge zu zu gehen, von denen man nichts versteht und die einem befremdlich vorkommen.

    Das stimmt, aber das ist in beiden Lagern so.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 18. Februar 2015 um 14:16

    Aber Schutzdienst ist doch nicht das alleinig seligmachende. Klar ist es wichtig von Zuchthunde eine wie auch immer geartete Leistungsüberprüfung zu verlangen (ob die wirklich ihren Sinn erfüllt sei mal dahin gestellt, da es ja bei weitem nicht reicht). Aber hier gehts ja nicht nur um die Zucht, sondern auch um Hundehalter die mit ihrem Hund einfach Sport machen wollen. Und der Schäfi ist ja bekanntlich Allrounder, da ist es doch falsch das Bild aufkommen zu lassen, das die ohne VPG nicht auszulasten wären.

    Zitat von E&C

    Welche Reaktion erwartest du denn wenn du den Leuten vorwirfst, sie würden ihre Hunde auf Menschen hetzen?

    Das ist es aber was man als Laie sieht. Sicher der Ton macht die Musik, aber als Laie sieht man einen Hund der einen Menschen angreift. Den Ärmel wird man da nicht als Beute für den Hund sehen, sondern lediglich als Schutz für den Helfer, denn mit dem Wissen über VPG wird man nunmal nicht geboren. Da aber der Schutzhundgedankenicht mehr so verbreitet ist wie früher, ist es nur normal das man das befremdlich findet. Und wenn man dann so angeblafft wird, wird das die Meinung nicht bessern. Und mehr drüber wissen tut man dann auch nicht.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 18. Februar 2015 um 01:42

    Sorry aber der Beitrag von angieblau ist doch jetzt das beste Beispiel dafür, das einige Sachen eben kein Vorurteil sind! Was wurde denn damit erreicht? Vermutlich doch nur das sternchen in ihrer Meinung eher bestätigt ist, und schwupps, einer mehr der VPG negativ erlebt hat.

    Zitat von E&C

    Es sagt ja niemand, dass es im IPO Sport immer rosarot und nett ist. Nur sieht es in anderen Vereinen auch nicht anders aus. Nur ist man anscheinend bei den Agi-Vereinen eher gewillt, so was wegzulächeln und drüber zu stehen.

    Ich kenn mich beim Agility gar nicht aus, weil ich das nie gemacht habe, kann aber die Sache mit Schlittenhundesport vergleichen. Sicher wird es da in der Profischiene (und auch im Hobbybereich Idioten geben, die gibt es immer) aber wenn ich zwischen Hundeplatz und Rennen vergleiche, sind mir die Rennen und Schlittenhundesportler in wesentlich besserer Erinnerung. Freundlicher, Hilfsbereiter und offener.

    Zitat von angieblau

    Bitte wenn Du das nicht möchtest, dann kaufe Dir KEINEN DSH! Wegen Leute wie Dir, graust es mir jetzt schon, wie die Rassen in 20 Jahren aussehen wird. Wahrlich können wir dann Schoßhund auf DSH-Art draufschreiben *würg* .

    Als ob der Untergang der Rasse an Skeptiker wie Sternchen liegen wird. Das können sich ganz andere Leute auf die Fahne schreiben und das trotz Schutzdienst. Der DSH ist doch schon lange keine Gebrauchshund mehr, wäre er das gäbe es keine Hochzucht. Was auch gleich was über VPG als Zuchtkriterium aussagt. Braucht man doch nur mal schauen wie die Prüfungen sich im Laufe der Zeit verändert haben.

    Zitat von angieblau

    Ich möchte die Rasse DSH erhalten und da gehört dazu, dass er auch Triebbereiche hat, die eben nur im Schutzdienst erarbeitet und auch gefördert werden können und sollen. Davon abgesehen macht es mir Spaß mich mit ALLEN Triebbereichen meines DSH zu beschäftigen und da gehört die UO, und Fährte ebenfalls dazu.

    Welche Triebbereiche können denn nur im Schutzdienst erarbeitet werden? Da ist jetzt meine Neugier geweckt. Wenn man denn überhaupt noch von Trieben sprechen kann, beschäftigt man sich etwas mit Verhaltensforschung können einem da schon Zweifel aufkommen.
    Und jetzt muss ich nochmal auf die Aggression zurückkommen: Wo doch jeder zweite erzählt das es im Schutzdienst um Beute geht,also um den "Beutetrieb", was hat da Aggression zu suchen? Und was nützt es der Polizei wenn der Hund um nen Ärmel kämpfen kann (auf immer die gleiche Art und Weise, was im Alltag eines Diensthundes ja auch so oft vorkommt).

    Zitat von angieblau

    Weißt Du wenn es hart auf hart kommt bin ich froh, wenn mein Hund weiß was er zu tun hat und es tut.

    Dazu braucht man aber keinen Schutzdienst. Zumal es nicht wenige Schutzdiensthunde gibt, die im Ernstfall nix machen, weils so ganz anders ist als auf dem Platz. Dagegen gibt es aber eine Menge Hunde, die noch nie nen Helfer gesehen haben und trotzdem im Ernstfall reagieren. Meine Schäferhündin hat keine einzige VPG-Prüfung und in ihrem Leben vielleicht 4-5 Mal Schutzdienst gemacht, sich aber im Dienst mehrere Male bewährt und mir den sprichwörtlichen Ar*** gerettet.

    Zitat von angieblau

    Die Blamage sehe ich fast jedes Jahr auf der BSZS.

    Womit wir wieder bei der Zucht wären.

  • BARFEN

    • Zaknafein
    • 18. Februar 2015 um 01:19

    Sternchen, waren das bei deinem Hund vielleicht nur Entgiftungserscheinungen? Wurde das abgeklärt? Und wie hast du mit dem Barfen angefangen?

    Kompliziert finde ich das auch nicht, am Anfang vielleicht bis man sich rein gefunden hat. Denn sicherlich ist es schwieriger als einen Sack Trockenfutter zu öffnen.
    Ganze Tiere zu füttern ist sicher das beste, aber für viele nicht möglich. Deswegen versucht man das zu ersetzen in dem man eben die einzelnen Kompenenten füttert, damit in der Summe ein ganzes Beutetier entsteht. Auf jeden Fall natürlicher als Fertigfutter.

  • Fleisch bestellen?!

    • Zaknafein
    • 16. Februar 2015 um 09:51

    Ich kann das auch nicht so genau sagen, habe es nie ausgerechnet. Sicherlich ist es aber teurer als wenn wir die Hunde bspw. mit Wolfsblut füttern würden. Alleine schon wegen dem Obst und Gemüse, wo wir schauen das zumindest das in Bio-Qualität ist. Würde ich beim Fleisch auch gerne machen, aber das sprengt die finanziellen Mittel.

  • IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image

    • Zaknafein
    • 16. Februar 2015 um 09:48

    Kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Natürlich gibt es auch gute Plätze die mit Sachverstand Schutzdienst machen, aber die muss man erst mal finden. Und ich kann verstehen das die Leute nach Fehlschlägen keine Lust mehr haben und sich lieber anderen Sportarten zuwenden.
    Ich glaube für die meisten ist Schutzdienst eben keine zeitgemäße Hundesportart mehr, und das nicht nur wegen den meist veralteten Ausbildungsmethoden (oder angeblich modernen, die aber auf das gleich hinauslaufen) sondern auch wegen dem Umgang mit dem Hund, der Vereinsmeierei und das vermutlich auf vielen Plätzen Anfänger eher links liegen gelassen werden. Zumindest sind das so meine Erfahrungen und die einiger anderer, mit denen man so spricht.
    Die abwertenden Sprüche die oben schon erwähnt wurden, kenne ich auch. Mir wurde auch schon gesagt ich solle mir doch mal einen vernünftigen Hund holen (da war ich mit einem Golden Retriever-Mix auf dem Platz) und solche Dinge. Man hat halt nicht das Gefühl das der Hund dort als eigenständiges Lebewesen wahr genommen wird, sondern schlicht als Sportgerät, das entweder was taugt oder eben nicht, und wenn nicht kommts weg und ein neues her. Das ist aber keine Sicht der Dinge die viele Hundehalter haben (was ja auch gut so ist) und deswegen fühlen sich gerade die in einem solchen Umfeld wohl kaum wohl.
    Zudem geht es ihm Schutzdienst eben auch immer noch ums Beissen. Das ist in der heutigen Zeit denke ich auch abschreckend, denn keiner will mehr einen Hund haben der beisst (was auch gut so ist). Also warum sollte man es ihm im Sport beibringen? Das Schutzdienst nicht mit einem gefährlichen und unkontrollierbaren Hund einhergeht ist uns ja bewusst, aber wie erklärt man das den Leuten? Vor allem wenn die solche "Schutzhunde" in der Nachbarschaft haben wie ich sie schon erlebt habe? Da ist es mir persönlich lieber, das die meisten davon Abstand nehmen, als wenn sie an die Idioten des Hundeplatzes geraten und hinterher noch ein paar Beißvorfälle in der Zeitung stehen.
    Schutzdienst hat eben ein Imageproblem. Und ich finde es ist Aufgabe der Vereine anzufangen das zu verändern. In dem man klar aussagt, das man gegen Starkzwangmittel und (verbotene) E-Geräte auf den Plätzen ist und das auch wirklich kontrolliert. Hundesportler die solche Dinge benutzen sollten die Konsequenzen dafür erfahren. Und das muss in der Öffentlichkeit ankommen, das man merkt, hey, da tut sich was. Da muss mehr Wissen her auf den Plätzen, das man nicht immer die alten verstaubten Theorien hört. Und sicherlich noch viel mehr. Wobei ich glatt nicht glaube das sich an der Einstellung einiger nichts ändern wird.
    Meiner Meinung nach ist sicherlich auch die Fährtenarbeit für einige ein Hinderungsgrund. Es ist eben nichts was man auch zu Hause mal üben kann, es ist recht aufwendig sich um ein gutes Fährtengelände zu kümmern, und wenn man kein Auto hat ist man eh schon raus.
    Und vielleicht sollte man auch diese Boxen auf vielen Hundeplätzen abschaffen und mehr wert drauf legen das Hunde auch auf den (bzw. am) Platz sein können wenn sie gerade nicht trainiert werden. Aber das macht ja wieder Aufwand, weildenn muss man ja den Hund erziehen...

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