Hallo Ihr Lieben,
ich bin etwas durcheinander und möchte Euch, mal wieder, um Hilfe bitten:
Unsre kleine Peggy, 13 Wochen, hat in ihrem kurzem Leben bisher schon 2 mal Antibiotikum nehmen müssen! Das erste Mal war sie gerade ein paar tage bei uns, 8, Wochen alt. Alle drei hatten einen schweren Magen-Darm-Infekt, der zu der zeit wohl gerade heftigst überall im Umlauf war. Nachdem das AB aufgebraucht war, ist sie ein paar tage später ja von unserem Rüden gebissen worden und bekam auch noch mal heftig AB.
Seitdem frisst sie ihren eigenen Kot und hat auch immer mal wieder breiigen Kot. Nicht richtig Durchfall, aber eben auch nicht fest. Auch wenn sie Würstchen macht, sind diese meist nicht richtig fest. Und von Anfang an frisst sie draussen schon immer Erde, Dreck, Sand - so schnell kann man manchmal gar nicht sein. Kenne ich auch in DER Häufigkeit von keinem meiner andere Hunde als Welpe.
Auf Giardien ist sie jetzt nochmals getestet worden, auch auf andere Parasiten - negativ.
Der TA meint, wahrscheinlich sei nur die Wurmkur überfällig. Sie hätte die nächste Anfang April schon kriegen müssen, was aber verschoben wurde wegen des Antibiotikums.
Sie ist nun vorgestern geimpft worden ud soll am Samstag schon ihre Wurmkur bekommen. Normalerweise sollte ich eine Woche nach der Impfung warten, aber wegen des Kotproblems doch schon früher entwurmen.
Sie wiegt 13kg, hat 42cm Schulterhöhe. Entwurmen soll ich mit Profender für 1kg.
Die Züchterin, mit der ich sprach, meinte, Peggy wäre viel zu leicht (ihre Schwester hat bei gleicher Größe 1,kg), das würde ihr schon Sorgen machen. Ich sollte ihr zwecks Darmsanierung (wegen AB) und für den Stoffwechsel für 6 Wochen Hokamix 30 füttern.
Nach Lesen der Inhaltsstoffe fiel mir auf, dass Hokamix noch zusätzlich Kalzium enthält... soll man beim Welpen ja vermeiden. Eigentlich. Also besser nicht geben?????
Peggy ist schon sehr schlank....
Ich gebe ihr 4 Mahlzeiten täglich: 3x Dosenfutter (Real Nature Junior) und einmal Barf. Sie hat beim Züchter schon Frischfleisch ab und zu dazubekommen, allerdings dort sonst Trofu.
Ich habe sie hier umgestellt auf Dose, weil sie sehr schlingt, beim Trofu massig getrunken hat und es auch sehr widerwillig gefressen hat. Die Umstellung auf Dose hat sehr gut geklappt.
Von der Menge her gebe ich eine 800g Dose auf die 3 Mahlzeiten verteilt und Barf bekommt sie 200g Fleisch und 100g Gemüsepüree dau einen Spritzer Lachsöl. Ansonsten keine Zusätze.
Wenn sie ausgewachsen ist, möchte ich sie geren dauerhaft barfen, sowie meine Große auch. Jetzt als Welpe traue ich mich das nicht......
Ich soll ihr jetzt mehr geben zu Futtern. Aber gebe ich besser mehr Dose oder mehr Barf?
Waaah - ich bin total konfus!
Zur Darmsanierung wäre mir jetzt spontan laktosefreier Naturjoghurt eingefallen - statt Hokamix. Was meint Ihr?
Was meint Ihr überhaupt zu dem Ganzen?
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26. März 2023 um 16:01
Beiträge von Knickohr
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Genau! Zumal die beiden jetzt arbeitsintensiv genug sind.....
Die Omi ist arthrosegeplagt, da muß man Rücksicht nehmen, hinzu kommt so langsam der Altersstarrsinn....
sie ist manchmal stur wie ein Panzer! Das schaut die Kleine sich ab, nach dem Motto "Wenn die auch nicht hören muß, dann ich auch nicht..." denkste! Die Kleine hat zur Sicherheit immer eine leichte Schleppleine (mit Geschirr) an, damit sie auch merkt, wenn ich "Hier" sage, gilt das auch.Sie ist schon echt Klasse! Immerhin mein 5. Welpe, da kann man gut vergleichen. Sie lernt extrem schnell und extrem gerne. Man merkt gut, dass sie von gern arbeitenden Eltern abstammt. Sie war ja auch bei der Geburt schon sehr groß, 20cm lang und 800g schwer. Jetzt, mit 13 Wochen, hat sie 13 kg und eine Schulterhöhe von 42 cm! Ich füttere schon moderat, damit sie nicht noch mehr ins Kraut schiesst. Aber auch vom Kopf und Temperament her ist sie deutlich anders und viel weiter als die anderen Welpen in dem Alter. Sie führt "Sitz" und "Platz" schon sicher aus, auch "Bleib" macht sie schon wunderbar. Sie ist sehr mutig, hat vor nichts Angst, strotzt vor Selbstbewusstsein. Da jetzt oder ansonsten zu früh einen anderen Hund zu....neeneeneenee. Die wird sicherlich noch eine Menge Arbeit und Nerven kosten und erwachsen sicher auch arbeiten wollen und dementsprechend beschäftigt werden wollen. Fanny ist es wurscht, wenn ich mit Peggy was alleine mache, das ist schon mal gut.
Ich denke, von Peggy ausgehend müsste sie wenigstens gut 2 Jahre sein, bevor ein neuer Hund hier einzieht. Sie soll dann schon wirklich zuverlässig gehorchen . Ob Fanny dann noch bei uns sein wird? Ich fürchte, nein.....
und wenn doch, was ich sehr hoffe, wird auf jeden Fall gewartet, bis sie nicht mehr da ist, denn noch mal einen Neuzugang würde sie nicht mehr verkraften. Sie soll ja auch ihre Ruhe haben können, ohne dass noch ein Jungspund sie umwuselt. Auch ist sie jetzt sehr verunsichert, da Mauro immer unter den Hunden der Chef war (nach mir natürlich
), jetzt ist sie ranghöher und kommt damit gar nicht klar. Mauro wäre zwar auch jedem körperlich unterlegen gewesen, strahlte aber dermassen eine Autorität aus, dass niemand seinen Status angezweifelt hat. Mittlerweile merkt man schon sehr gut, dass die Kleine mehr und mehr Richtung Anführer tendiert: bei Hundebegegnungen geht sie vor (wenn ich sie lasse, sie soll ja nicht überall hin), ebenso läuft sie sowieso vor und sondiert die Lage, will überall die erste sein. Fanny hat nix dagegen. -
Danke, Silvia!
Die beiden haben sich schon großartig zusammengerauft! Es klappt sehr gut.
Hier wird es auch erstmal bei den beiden bleiben. Ich bin so glücklich, dass mein altes Mädchen jetzt gut mit der Kleinen klar kommt, da wird ein neuer Rüde erst einziehen, wenn sie mal nicht mehr da ist. Noch mal einen fremden Hund aufnehmen möchte ich ihr definitiv nicht mehr zumuten. -
Danke, Angelika! Es ist immer wieder furchtbar, so ein geliebtes Wesen zu verlieren.Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie ich ohne ihn leben soll. Er fehlt überall und in jeder Minute. Er war "mein" Hund, wogegen Fanny eher Herrchenhund ist, er war den ganzen Tag an meiner Seite, schlief nachts direkt neben mir. Er hat gerne "erzählt".... jetzt ist es, trotz Welpe, so gespenstisch ruhig hier.....
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Danke für Eure liebe Anteilnahme! Es tut sehr gut, dass es Gleichgesinnte gibt, die wissen, wie einem zumute ist. Das bringt etwas Licht ins Dunkel.
Hier ist jetzt auch ziemlich Ruhe eingekehrt. Fanny war gestern noch ziemlich zickig, sie trauert auch sehr. Heute ließ sie aber schon sehr nahen Kontakt von Peggy zu. Ich habe ein gutes Gefühl mit den beiden.
Wenn Peggy erwachsen ist, wird auch wohl wieder ein Rüde bei uns einziehen, aber das wird noch mindestens ein Jahr dauern. Jetzt hoffen wir nur, dass uns Fanny noch etwas erhalten bleibt, sie ist ja auch schon 10,5 Jahre....
Nun gilt es erst mal, das leben ohne unseren Mausebären zu meistern. -
Mauro hat um 11.20 Uhr von selber den Kampf aufgegeben. TA wäre um 12.15 Uhr gekommen......
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Herzlichen Dank für Eure mitfühlenden Worte! Wir hatten eine sehr unruhige Nacht, er hat Dienstag abend das letzte Mal gefressen und gestern mittag das letzte Pipi. Er riecht stark nach Urin, so dass ich denke, dass seine Nieren den Dienst quittiert haben. Seine Hinterhand ist vollständig gelähmt. Wir warten nur noch auf den erlösenden TA Besuch. Ich sitze neben ihm, Fanny liegt bei ihm, die Kleine leckt ihm die Ohren.....ich wünsche mir nur noch, dass es endlich vorbei ist und er Ruhe hat. Nachher wird er dann noch bei uns im Garten beerdigt, wo auch alle anderen Tiere ihre Ruhestätte haben.
Danke, dass Ihr da seid! -
Danke für Euren Zuspruch, Ihr seid sehr lieb! Beide Mädels sind sehr durcheinander, sie merken ja, dass Mauro sehr krank ist. Er trinkt sehr viel,erbricht es wieder. Eigentlich soll er noch Tabletten nehmen, damit es bis morgen erträglich ist. Aber das wird wohl nicht klappen.Er nimmt nihct mal seine liebsten Leckerlies. Fanny ist ziemlich dameben, eben stand sie auf der Terrasse, Peggy wollte nur an ihr vorbei gehen, extra schon in einem Bogen, da ist sie wie eine Furie auf die Kleine los. Nix passiert, die Kleine ist sehr flott. Aber ein mächtiger Anschiss von mir! Dann konnte sie der Kleinen über den Kopf lecken....
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Hallo Ihr Lieben,
das ist das Problem, das ich auch mit den a la Rütter-Niederlassungen habe. Aber unser Problem wird sich verlagern.....unser geliebter Rüde wird morgen mittag über die Regenbogenbrücke gehen müssen! Er hat in der Nacht wieder einen schlimmen Schub seiner Leukämie bekommen. Und das, obwohl wir die Medikamente noch nicht mal abgesetzt hatten. Er hätte eigentlich solange stabil bleiben müssen. Es geht ihm so schlecht, dass icch ihn zum Pinkeln halb raustragen muß. Da ich ihm die Fahrt in die Klinik ersparen möchte, warten wir n och bis morgen mittag, dann kann unser TA, den wir in der Klinik immer haben, ins Haus kommen.
Ich hoffe, dass sich die beiden Hündinnen dann besser miteinander arrangieren. Obwohl ich eigentlich n ie 2 Hündinnen haben wollte, allein ohne Rüden....Vielleicht, wenn hier die Wunden heilen, denken wir über einen "neuen" Rüden nach. Aber das steht momentan noch in den Sternen. Erstmal haben wir diesen schweren Gang vor uns.....ich bin völlig fertig. -
Herzlichen Dank für Deinen lieben Zuspruch! Das ist eine tolle Idee mit der Hundefarm Eifel! Vielen Dank! Das ist nicht weit von uns. Und was ich bisher von Günter Bloch gelesen habe, hat mir sehr gut gefallen! Mir gefällt auch die Arbeitsweise von Martin Rütter gut, aber der gibt sich bestimmt nicht mehr mit "normalen" Hundeproblemen ab....der ist ja mehr Rampensau geworden. Schade eigentlich!
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Wir wohnen in 52525 Heinsberg, da ist von Aachen und Mönchengladbach jeweils ca. 40 km entfernt, von Düsseldorf ca. 60 km.
Aber stimmt, das kann gut sein.....die Kleine ist da sehr pflegeleicht, sobald die Großen irgendwie warnen, macht sie sich direkt aus dem Staub. Sie ist auch von Anfang an sehr vorsichtig mit ihnen. Inzwischen klappt es auch mit jedem Tag besser. Jetzt muß ich nur aufpassen, da sie mutiger wird. Wird sie bedroht, kriegt sie ne Bürste und fängt an zu bellen. Das muß sie jetzt wieder lernen....aber je mehr Hunde sie beim Spazierngehen trifft, desto sicherer wird sie. Die Arme hat nur nie das Glück, dass jemand mit ihr spielen will, das frustiert natürlich.Aber ab kommenden Montag hat meine Freundin zu ihrem 4jährigen Berner noch eine Airdaleterrierhündin dazu. Sie ist 6 Monate. Da der Berner auch nicht spielt, werden die beiden Kleinen hoffentlich Freude aneinander haben..... -
Hallo Waschbär! Geknurrt zumindest hat er nicht, das hätte ich gehört, ich stand fast in der Tür...der brummelt so laut, wenn er brummelt......Und vor allem: wenn einer von den Großen warnt, dann sucht die Kleine IMMER sofort das Weite.....
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Problem bei dem Ganzen war vor allem, dass der Rüde sie gar nicht vorgewarnt hat, daher war ich so schockiert und irritiert... das ist gar nicht seine Art! Sowieso hat er in seinem Leben noch nie gebissen....
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Danke für Deine liebe Antwort! Das macht mir schon mal sehr viel Mut!
An einen Hundetrainer habe ich auch schon gedacht, vor allem, dass mal jemand sich die Situation vor Ort bei uns mal ansehen kann. Hier gibt es sehr viele Hundetrainer.....da muß man halt wissen, wie man da die Spreu vom Weizen trennen kann. Ich höre mich gerade mal um, wer jemanden schon selber hatte und weiter empfehlen kann. Denn eine Freundin hatte schon verschiedeneTrainer an ihrem Hund, da ist mehr versaut worden als geholfen. leider ist es sehr schwierig, jemand kompetentes auszumachen.
Welpengruppe haben wir schon gebucht, da müssen wir jetzt warten bis die Fäden raus sind, eher darf sie nicht.....das wollte ich mir da mal anschauen und evtl. dort einen Trainer buchen. -
Hallo,
wir haben uns vor drei Wochen zu unseren beiden Rentnern einen 8 Wochen (jetzt 11 Wochen) alten weiblichen Welpen dazu geholt.
Die beiden Rentner sind: Hündin, 10 Jahre, kastriert und Rüde , 9 Jahre, kastriert. Beide Hunde sind bestens sozialisiert, haben nie gebissen und kamen auch immer gut klar, wenn wir Besucherhunde hatten. Selbst wenn nach ihnen mal geschnappt wurde, haben beide die Nerven behalten.
Unser Rüde ist noch sehr verspielt und war immer ganz traurig, weil seine Hündin nicht mehr mit ihm spielen mochte. Welpen gegenüber waren beide immer sehr aufgeschlossen.
Als nun die kleine Peggy bei uns einzog, klappte anfangs alles wunderbar. Kein Problem.
Leider ist unser Rüde nach einer Woche des Zusammenlebens schwer erkrankt. Er hatte über eine Woche über 40 Fieber, wir waren täglich beim TA, wo er Spritzen und Infusionen bekam.
Eines Morgens passierte es dann: er und Peggy hatten sich, wie jeden Morgen, ganz niedlich "Guten Morgen" gesagt: sie leckte ihm die Pfoten und er ihre Ohren. Ich ging ganz kurz aus dem Zimmer und dann gabs Palaver: ein Riesenradau und schon schoß die Kleine blutspritzend aus dem Zimmer! Er hatte sie unterhalb vom Auge erwischt! Musste dann unter Vollnarkose genäht werden!
Jetzt sind alle 3 den ganzen Tag unter Beobachtung und wenn ich nicht dabei sein kann, durch ein Türgitter getrennt. Mein Mann und ich teilen uns nachts auf, unten ebenerdig schlafe ich mit den beiden Alten und oben er mit Peggy.
Die Kleine ist schon sehr vorsichtig mit den Großen, sie ist nicht aufdringlich, sucht aber immer zu beiden den Kontakt. Auf unserem Grundstück und beim Spazierengehen lassen die Alten den Kontakt auch zu, aber innerhalb des Hauses wird sie angeknurrt und auch angefletscht, sobald sie sich nur bewegt.
Habt Ihr eine Idee oder Erfahrungen, was wir tun können, um das Ganze etwas zu Harmonisieren?
Dem Rüden geht es mittlerweile wieder besser, aber bei ihm wurde Leukämie diagnostiziert. Er ist zwar stabil, aber man weiß zum einen nicht, wie lange noch und zum anderen ist er natürlich längst nicht "der Alte". Hat er sich in der ersten Woche noch rührend um die Kleine gekümmert, wie auch gedacht, ignoriert er sie jetzt meistens. Er beobachtet sie, ganz selten knurrt er mal, aber sonst nichts.
Die Hündin lässt mal engen Kontakt zu, dann wieder droht sie übertrieben....
Ich werde aus meinen Alten nicht mehr so recht schlau! Ich möchte so gerne alles richtig machen!
Wir achten schon immer darauf, die Großen als erstes zu füttern, als erstes zu belohnen, als erstes ins und aus dem Auto etc. Auch das Füttern klappt absolut probemlos, man kann sie alle drei im gleichen Raum füttern, keiner hat Ambitionen auf eine andere Futterschüssel.
Werdet Ihr da irgendwie schlau draus? Kann man das noch hinbekommen, dass sie die Kleine zumindest akzeptieren und ihr nicht mehr ständig drohen?
Es tut mir für die Kleine so Leid, sie möchte sich gerne ankuscheln und spielt die Alten auch immer mal wieder vorsichtig an, erfährt aber nur Ablehnung.
Können wir aktiv etwas tun, damit es zu keiner Beisserei mehr kommt?
Wenn wir spazieren gehen, wird die Kleine von beiden beschützt, sie beobachten sie, warten auf sie, wenn sie irgendwo schnüffelt.....
Ich wäre sehr froh, wenn Ihr einen Rat wüsstet!!!