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  1. Das Schäferhund Forum
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Birger
  • Männlich
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  • aus Schaumburg
  • Mitglied seit 28. November 2015
  • Letzte Aktivität: 13. Juli 2019 um 20:37
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  • Beiträge 347

Beiträge von Birger

  • Schlechte Begegnung

    • Birger
    • 22. Dezember 2016 um 07:19

    Dein Problem ist eher die andere, als dein Hund. Ich finde er verhält sich genau richtig. An der Leine verhalten sich Hunde im allgemeinen nochmal anders.

    Die mit dem Labi wirst du wohl nicht ändern können, aber mit deinem kannst du arbeiten. Ich würde mir stellen suchen (z.B. in der Stadt) wo ganz viele Hunde an der Leine sind. Da ist immer einer Kläffer dabei und deinem dadurch beibringen das er entspannt bleiben kann. Aber auf kurze Distanz wird der Hund, bei einem anderen der sich aggressiv verhält, immer versuchen dich zu verteidigen.

  • Verhalten bei ängstlichen Artgenossen

    • Birger
    • 19. Dezember 2016 um 07:17

    Lolu, damit hast du vollkommen recht. Mir ist wo ich das gelesen habe noch eine Geschichte eingefallen.

    Auf unserer Route kommt uns regelmäßig ein Frauchen mit Trethupe entgegen. Dann war immer Großalarm angesagt. Frauchen zieht die kleine wild an sich und der Hund bellt als wenn es kein morgen gibt. Das ganze ging über Wochen. Eines Tages hatte diese aber eine Freundin/Bekannte dabei. Die ebenfalls einen Hund hat, den wir kennen und mit der meine auch spielen darf. Nun stand sie da, während die beiden spielten. Und Trethupe immer noch im Fliegeralarm. Ihr Freundin fragte sie dann, was denn mit ihrer sei. Etwas zögerlich, aber sie hat sie dann tatsächlich von der Leine gelassen. Zwar etwas Schweiß auf der Stirn, aber immerhin :)

    Und zu ihrer Überraschung, die Trethupe hat überlebt xD Seitdem ist die Begegnung viel entspannter. Meiner Meinung nach, liegt es immer am Menschen. Bezogen auf die kleinen Hunde. Und wie Cuki schon schrieb, man sollte zwischendurch einfach immer zeigen das man den Hund unter Kontrolle hat, auch auf Distanz. Das schafft Vertrauen und Sicherheit bei anderen HH.

  • Rückruftraining - oder: ich darf nicht zu jedem Hund hin

    • Birger
    • 18. Dezember 2016 um 07:25
    Zitat von Cuki

    Das mit Rückruftraining wird schwierieger als gedacht. Ohne Ablenkung funktionierts gut. Bin ich auf Hundwiese, kann ich mir alles sparen. Gin wollte heute so gar nicht hören. Der hatte nur eins im Kopf: Hunde, Hunde, Hunde.
    30m Entfernung und er schaute sehensüchtig und winselte. 50 m Entfernung und er will unbedingt hin.
    Ich muss meine Geduld wieder finden :rolleyes::rolleyes:

    Zitat von Maeuschen90

    vielleicht hast du auch befreundete hundehalter dessen hinde das schön können dann könntest du es mit denen üben denke mal die hundewiese ist noch ne zu große ablenkung. Vielleicht finden sich auch ein paar leute von eurem hundeplatz wo man das geziehlt mal üben kann.
    Wenn es nur ein amderer hund ist ist es immer noch einfacher wenn es 3 hunde sind und die dann auch noch spielen

    Jetzt nur noch was hinzunehmen, was dazuführt das Gin auf jeden Fall zu dir läuft. Bei Elli war es wenn ich weglaufe. Da hat sie dann Panik bekommen :)

  • Verhalten bei ängstlichen Artgenossen

    • Birger
    • 18. Dezember 2016 um 07:20

    Ich sehe das komplett anders. Die Situation die du beschreibst, ist eigentlich eine sehr schöne Lernsituation. Und zwar für beide Hunde. Der Staff verhält sich genau richtig. Wenn es für den Hund zu bunt wird, den Schutz vom Menschen suchen. Dann würde der Hund normalerweise einen Augenblick schauen was nun passiert und wenn alles Ok ist weiterspielen.

    Aber du musst das nicht machen, aber für deine hat es auch Vorteile. SIe lernt, dass sie zwischen durch anderen Luft lassen muss, wenn sie mit diesen spielen möchte. Also ich würde in eine solche Situation nie eingreifen.

  • Wie Zahnschmelzschäden vermeiden?????

    • Birger
    • 15. Dezember 2016 um 14:31

    Vielleicht hilft der link

    Junghund

  • Rückruftraining - oder: ich darf nicht zu jedem Hund hin

    • Birger
    • 15. Dezember 2016 um 14:15

    Abgenutzte Kommandos gibt es nicht wirklich. Nur den Lerneffekt für den Hund das man es nicht ernst meint, wenn man es ständig wiederholt. Das kann man aber auch wieder in die Richtung bringen in der man es haben möchte.

    Du siehst ja hier an den Antworten, dass einige zwischen Platz und Alltag trennen. Ich möchte das nicht. Meine kurze hat das Kommando auszuführen egal wo ich bin. Über die Kommandos habe ich zusätzlich einen bestimmten Pfeifton. Kommt der hat Elli sofort zu mir zu kommen. Und auch dann wenn überall Pansen oder Kinder oder was auch immer schönes da ist. Daran habe ich ein Jahr gebastelt.

  • Rückruftraining - oder: ich darf nicht zu jedem Hund hin

    • Birger
    • 14. Dezember 2016 um 19:39
    Zitat von Cuki

    EDIT: Frage: wenn ich schon den Rückruf von Adam und Eva aufbaue brauche ich ein neues Kommado? Habe gelesen das es "nicht abgenutzt" werden soll.
    Mein Problem: welches?
    "Komm hier" wäre das beste noch, aber ich verwende es oft und eben ist schon "abgenutzt"
    "Hier" ist tabu, weil es ein Hundeplatz Kommando ist
    "Bei mir" verwende ich schon für das lockere bei Fußgehen
    Habt Ihr Ideen? Es soll kurz sein am besten und kein Zugenbrecher ;)

    Komm + hier würde ich nicht nutzen. Komm ein Kommando und hier ein weiteres Kommando. komm hier verwirrt den Hund. Hier ist ein Platz Kommando? Hier bedeutet dein Hund soll gerade vor dir sitzen und dich anschauen. Dein "bei mir" wäre mein "ran". Wichtig bei den Kommandos ist das sie immer nur eine Bedeutung haben. Und nicht der Hund muss das lerne, sondern du . :P

  • Halti - Frage(n)

    • Birger
    • 13. Dezember 2016 um 19:47

    Ich halte von solchen "Erziehungshilfen" nichts. Bevor man sich wirklich für sowas entscheidet, sollte man erst überlegen ob man selbst alles probiert hat. Oft ist es nur Ungeduld und die Erwartung von schnellen "Erfolgen". Ich bleibe bei meiner Theorie, dass man mit Zeit und Spucke zu den gewünschten Ergebnissen kommen kann.

  • Normales Schäferhundeverhalten

    • Birger
    • 11. Dezember 2016 um 11:42

    Sie beschwichtigt. Völlig normal :)

  • Hund und Katze

    • Birger
    • 10. Dezember 2016 um 19:23

    CUKI!!! Also wirklich ... tztz ;)

  • Hund und Katze

    • Birger
    • 10. Dezember 2016 um 08:12

    Was man auch machen kann, wenn es einem zu viel wird, die Katze im Rudel über den Hund stellen.

    Dazu musst du nur deinen Hund ins Platz legen und deine Katze auf den Arm nehmen und über dem Hund halten. Zuckt er bekommt er einen Einlauf. Das paar mal und der Hund weiß, mist die steht über mir.

  • Neues Familienmitglied?

    • Birger
    • 10. Dezember 2016 um 07:49
    Zitat von Simchen

    Meine Fragen jetzt


    Sind es familienhunde?
    Kann man sie Hunde draußen halten oder werden sie verhaltensgestört.
    Wie oft muss man gassi gehen.
    Macht es überhaupt Sinn als Anfänger so ein Hund zu holen.

    Möchte keinen Fehler machen und darum suche ich Rat hier.

    Was meint ihr?

    Lg

    Alles anzeigen

    Schäferhunde sind absolut Familienhunde, wenn nicht sogar die besten.

    Kann man drinnen oder draussen. Mein Hund ist immer im Haus. Schon wegen meiner Frau und Sohn.

    3 bis unendlich oft. Wichtig ist das der Hund bewegt und gefördert wird.

    Ja, weil der Schäferhunf fehler verzeiht und in der Lage ist, falsch gelerntes neu zu lernen.

    Empfehlen würde ich dir auf jeden Fall einen Welpenkurs.


    Alles andere Wissenwertes wurde schon geschrieben. Ach so. Deine Kinder werden vom Hund eh erst so ab 13 Jahren ernstgenommen. Frag mich nicht woran das liegt, aber wir haben es auch genauso erlebt.

  • Rückruftraining - oder: ich darf nicht zu jedem Hund hin

    • Birger
    • 10. Dezember 2016 um 07:36

    Also ich würde das jetzt nicht hohe Schule nennen. Im Grunde habe ich 3 Kommandos: Komm - Ran - Fuß

    Komm - Egal wo sie ist will ich das sie zu mir kommt. Beim ersten mal normale Lautstärke. Im Fall das sie nicht sofort reagiert, gibt es das Kommando noch einmal. Jetzt allerdings lauter und aggressiver. Es kann dazuführen das der andere Hund gleich mit dazu kommt :D

    Ran - Das nutze ich um sie in meinem Umfeld zu halten ( Radius ca. 10m)

    Fuß - Sollte eigentlich nur auf dem Platz genutzt werden. Ich will aber keinen Platz Hund sondern einen der das macht in dem Augenblick wo ich es will. Deshalb nutze ich das auch im Alltag. NEGATIV: Da meine ausschließlich ohne Leine läuft, meinten mehrere Trainer das ich es wohl nie hinbekomme, dass sie so schön am Oberschenkel beifuß läuft. Weil sie halt das freie laufen gewohnt ist.

    Mein Aufbau ist immer derselbe. Leckerlies / Ball als Belohnung am Anfang ohne Ende (aber nur wenn sie es gut gemacht hat) dann reduzieren.

    Und was mir bei den meisten auffällt ist, dass sie vom Hund viel zu schnell "Erfolge" erwarten. Ich bin der Meinung, man sollte sich Zeit lassen.

    Bin auch gerade dabei meine Theorie von der Hundeausbildung an andere weiterzugeben. Ja, ich habe ein "Opfer" gefunden :thumbup: und nein ich halte mich nicht für einen Hundeausbilder. Allerdings für die Grundausbildung reichen meine Qualifikationen dicke (hoffe ich)

  • Rückruftraining - oder: ich darf nicht zu jedem Hund hin

    • Birger
    • 9. Dezember 2016 um 16:43

    kann ich nicht bestätigen, roopa. Elli ob bei mir oder vor mir wartet bis ich sie freigebe zum spielen. Und die Entfernung spielt keine Rolle. Ich habe damit aber gleich zu beginn mit angefangen. Da ich Leinen hasse, musste sie das so schnell wie möglich lernen. Aber natürlich nicht innerhalb von einer Woche :)

  • Hund und Katze

    • Birger
    • 9. Dezember 2016 um 16:36

    bisher haben wir nie eingegriffen. 1. katze hat den 1. hund ignoriert. 2. katze 1. hund haben sich vertragen. 2.katze und 2. hund haben mal mireinander gespielt. 3. katze und 2. hund kuscheln zusammen :)

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