Meiner ist relativ selten alleine,was daran liegt das ich meist im Spätdienst arbeite und dann schon Sohn und/oder Mann daheim sind.Habe ich Frühdienst sind es ca 5 Stunden die er warten muss.
Mir ist jedoch vollkommen klar das das nicht überall geht. Joschis Vorgänger Chiro war auch öfters und mehr Stunden alleine.Ich finde ,neben der Frage ob ganz alleine oder mit einem Artgenossen und nur ohne Menschenrudel hängt es noch davon ab wie viel Bewegung der Hund vorher hatte.Schleicht man morgens vor der Arbeit nur kurz um den Block für 10Min hat der Hund zwar möglicherweise auch seine Geschäfte erledigt, aber er wird 10 Std alleine eher schlechter verkraften als wenn er vorher lange draussen war und richtig getobt hat oder am Rad gelaufen ist.Ich sehe ,wann immer es nötig ist Joschi lange alleine zulassen, immer zu das ich ihn satt und müde zurück lasse damit er pennt wenn ich weg bin.
- Weiblich
- 48
- aus Hamburg
- Mitglied seit 8. Dezember 2015
- Letzte Aktivität:
27. Februar 2018 um 18:33
Beiträge von Philo
-
-
@schwedenfan
Jep,Paro ist ein Vollblutaraber und ich liebe diese Rasse auch sehr!Paro ist wahnsinnig loyal und "frißt" auch mit 23 Jahren noch Kilometer wie ein Junger.Es ist (zumindest hier) ähnlich wie mit dem Schäferhund:Die Rasse ist eher selten und verschrien als "Showpüppchen".
Wenn man sich auf einen Araber einlässt hat man ,finde ich jedoch, ein ganz wundervolles Pferd das bereit ist für seinen Reiter alles zu geben.Sicher reagieren sie anders als der typische Warmblüter es tut.Paro ist häufig einfach auf mein Feedback angewiesen,sieht er etwas gruseliges und ich gebe ihm die Rückmeldung das alles gut ist meistert er alles,egal was.Mit einem unsicheren Reiter oder einem der "beherrschen" will würde ich allerdings schwarz sehen...
Wie sind Deine Erfahrungen?Hast Du ein Bildchen für mich??? -
Steißbein gebrochen klingt in der Tat ziemlich unangenehm
Paro hat rassebedingt schon power aber in gut handelbarer Form.Im Umgang sanft wie ein Lamm, wenn man ihn fordert gibt er alles.Trotz seiner mittlerweile 23 Jahre. -
Ich möchte euch auch den Grund vorstellen weshalb Joschi Reitbegleithund werden soll:


Das Napar genannt Paro und schon 18 Jahre mein Begleiter
-
Ich könnte mir auch vorstellen das die Umgebung noch zu neu ist!
Zur Unterbrechung der 8 Stunden:
Gibt es keine Hundefreunde in der Nähe deren Besitzer deinen Hund tagsüber mal mitnehmen könnten?Wir habe hier so Absprachen mit den Frauchen von Joschis Freundinnen.Wenn ich mal nicht kann wird Joschi von der einen oder anderen Mittags abgeholt und mitgenommen und im Gegenzug habe ich auch manchmal Mittags 2 Schäferhunde oder 1 Schäfer und einen Riesenschnauzer dabei. -
Joschi hatte als Welpe ständig was mit dem Bauch...Mal nur Durchfall,mal Erbrechen,mal Beides.Er war aber auch eine ganz schlimme Mischung aus Staubsauger und Biotonne.Egal wie sehr ich mich bemüht habe ,er war oft schneller als ich...
Was bei Ihm Wunder wirkte war die bekannte Moro`sche Möhrensuppe und Schonkost (Reis und Hüttenkäse) -
Mir geht das auch so.Joschi ist nicht fordernd ,er holt mich da ab wo ich bin...Außerdem zwingen mich die Spaziergänge zum Runterfahren .Generell schafft er es immer uns zum lachen zu bringen.Als vor einigen Wochen mein Schwiegervater plötzlich verstarb war er eine so wichtige Stütze,gerade für meinen Mann.
-
Joschi hat auch gebissen wie eine Piranha und das über zig Wochen! Wir haben ihn dann je nach Situation ignoriert,die Zunge runtergedrückt oder gegen die Schute geschnipst.Wichtig finde ich nur das es konsequent immer "nein" ist und nicht manchmal (z.B im Spiel ) durchgeht.
-
Ich wünsche auch weiterhin gute Besserung für euren Kleinen.Ich erinnere mich noch gut wie stressig es war als ich Joschi lahmheitsbedingt in dem Alter ständig ruhig halten musste.Mit neun Monaten ist eine Schäfermonster unter Leinenzwang und Tobeverbot echt stressig.Wie macht ihr das denn daheim das er nicht mit Lotte tobt?