Hallo ![]()
Muss euch berichten!!! Wir haben Fortschritte gemacht habe eine Technik gefunden wo sie keine Panikattake mehr bekommt wenn wir an dem Zaun vorbeigehen. Das einzige wo ich noch düfteln muss ist dass sie schon wenn wir aus dem Tor gehen so mega aufgeregt ist dann wird die ersten Meter gejammert und gewinselt manchmal auch gezogen... Habt ihr eine Idee? ![]()
Haben sogar viele Erfolge mit Menschen gehabt sind normal vorbeigegangen sogar bei einem Schulhof und bei Senioren mit Walking Stöcken sie hat nicht mal geknurrt war so stolz auf sie
Sie liess sich auch auf der Seite ablegen während die Menschen vorbeigingen ![]()
SweetDSH88
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13. Januar 2017 um 19:42
Beiträge von SweetDSH88
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Die Leinenführigkeit ist sehr viel einfacher, wenn die Hunde es von klein auf lernen. Je später, desto schwieriger. Lotte haben wir mit 6 Monaten bekommen. Sie kannte die Leine, hatte aber wenig Erfahrung damit. Jetzt ist sie 2 und die Leinenführigkeit ist immer noch nicht perfekt. Allerdings haben wir auch erst vor wenigen Monaten einen Trainer gefunden, der die Leinenführigkeit wirklich richtig vermittelt hat. Viele Trainer können das nicht. Und nur eingezäunte Hundeplatze sind eben auch nicht die Realität. Wir können hier gute Ratschläge geben, aber wir sehen euch nicht live. Deshalb wäre es wirklich gut, wenn euch ein erfahrener Trainer zur Seite steht. Egal, ob für Gebrauchshunde oder sonstige Hunde. Der kann auch einschätzen, ob das Verhalten gegenüber Fremden Angst oder eher Beschütz-Verhalten ist. Wichtig für deinen Hund ist, dass an öffentlichen Plätzen geübt wird, wo der Hund Alltagssituationen erlebt. Es gibt Hundeschulen , die später auch Stadtspaziergänge anbieten.
Ja also bei meiner Maus ist es so dass sie sehr schön geht an der Leine, jedoch durch die Anspannung in manchen Situationen wo sie sich unwohl fühlt zieht sie um so schnell wie möglich an den Menschen vorbeizukommen, dass ihr ja nichts passiert. Ich denke wie du sagst, muss nicht nur ich sie kennenlernen sondern sie eben auch mir Vertrauen, denn ganz tut sie das noch nicht, da sie ja bei Stress quasi zieht, meine zwei anderen gehen bei Reizen freiwillig bei mir weil sie wissen mit MIR schaffen sie diese Hürde (zb bellender Hund an der Leine der uns entgegenkommt) und so weit muss ich sie eben auch bringen, dass sie weiss es ist klüger bei mir zu gehen und nicht versuchen zu flüchten. Es liegt eben sicher auch an der fehlenden Bindung, die einfach in zwei Wochen noch nicht so da sein kann. Kann gut möglich sein dass ich bei der Umsetzung jemanden brauche der mir sagt wie ich am besten zum Ziel komme um ihr das nonverbal zu vermitteln.
Ich beginne mit ihr gerade bei nicht viel besuchten Spazierwegen wo ab und dann jemand kommt und dann will ich es langsam steigern wenn sie mal begriffen hat dass ihr nichts geschieht und sie Sicherheit hat.
Beschützerinstinkt glaube ich nicht weil sobald ich ihr zeige dass ich auf sie Rücksicht nehme und bisschen ausweiche oder sie hinten gehen lasse ist sie wiederrum nicht mehr so angespannt weil sie sich beschützt fühlt. Es kommt mir bei ihr einfach so rüber als wäre in den Moment Hilflosigkeit :
Ich kann nicht flüchten?
Ich kann nicht ausweichen?
Dann belle ich zur Sicherheit bzw gehe nach vorne.Es hat ihr anscheindend einfach noch keiner gezeigt dass es nicht nur die 3 Optionen gibt, doch die Option die ich ihr beibringen will dafür brauche ich ihr komplettes Vertrauen.
Werde weiterhin sehr viel mit ihr machen, damit sie mir absolut vertraut, denn ich denke das ist noch genau das was ihr fehlt
Das bekommen wir schon hin wir werden hart arbeiten und wie jetzt so oft wie möglich Leine anlegen-Belohnen-rausgehen wenn sie ruhig ist und den Rest mit Ruhe und Konsequenz meistern bin mir sicher mit viel Willen, mit einem Trainer und bei Rückfragen mit euch haben wir bald das Ziel erreicht, weil es sich ja Gott sei dank nicht um einen Hund handelt der komplett austickt sondern eine angespannte unsichere Haltung bekommt und die Reize anstarrt und sich danach 100 Mal umdreht ;D -
Ich kann Waschbär da nur zustimmen, lass die Maus erstmal ankommen, baut gemeinsam eure Unsicherheiten ab und schau dann, was zu euch beiden passt! Nicht jeder Sport, der dem HH gefällt, passt auch zum Hund. Da dein Hund im Moment sehr viele neue Reize verarbeiten muss, würde ich nicht so viel mit ihr machen, was sie so pusht. Eine Kanonenkugel mit über 40 kg ist nicht mehr lustig, eher sogar gefährlich, wenn man den Hund noch nicht gut kennt.
Ich habe heute mit Ludwig Frisbee gespielt und das Werfen ganz schnell bleiben lassen, da mein Bursche sich zu sehr reingesteigert hat. Er musste abliegen und durfte den Frisbee dann suchen. Lotte ist souveräner und kennt schon besser ihre Grenzen. Mit ihr war das Spiel harmonisch und sie hat sich später von allein ins Gras gelegt. Du verstehst, was ich meine? Du musst deinen Hund erst einmal richtig kennen lernen, um zu merken, was ihm gut tut. Und das ist nicht immer das, was der Mensch will.Vielen Dank
Du hast vollkommen Recht
Ich verbringe gerade jetzt am Anfang eh wirklich jede freie Minute mit ihr, eben auch um sie besser einschätzen zu können. Gelernt habe ich jedenfalls schon bei ihr dass sie nicht der Typ für übermäßige körperliche Aktivität ist sondern viel lieber Sachen macht die sie zum Denken anregen mit mittlerer körperlicher Aktivität, sie ist mittelmäßig aktiv und legt sich dann auch wie deine Hündin wenn es ihr reicht ins Gras. Auch ist es so dass sie nach reiner Kopfarbeit viel müder ist als wenn wir Laufen gehen. Die Kopfarbeit ist viel mehr ihr Ding aus diesem Grund spielen wir eigentlich jetzt viel mehr das verstecken und suchen von ihrem Spielzeug als das Holen mit UO, das bau ich zwischendurch mal ein damit sie auch mal losfetzen kann, aber mehr gefällt ihr das ruhige suchen von Dingen als das hinterher hetzen nach Auflösung vom Sitz/Platzkommando
Bin auch froh dass ich ein Forum gefunden habe, wo ich mich bei fragen melden kann und wo die Leute auch sehr lieb und kompetent sind.Danke euch vielmals (das ist wie ich weiss nicht selbstverständlich, gibt viele Forums wo man nur doof angemacht wird -.- )



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Nochmal: In dem Video, welches Klaus eingestellt hat, geht es um Diensthundeausbildung. Nicht um die Ausbildung im Sport. Und in dieser Ausbildung müssen die Hunde mit den Situationen konfrontiert werden, die ihnen später im Arbeitsleben begegnen. Z.B. bei Unruhen auf Demonstrationen oder Fussballspielen.
Lass Deinen Hund erst einmal richtig bei Dir ankommen. Und schau dann erst welcher Hundesport für Euch der richtige ist.Alles klar kenn mich aus
ja mache ich sowieso
will mich nur vorher bei erfahrenen Haltern informieren um eben erkennen zu können ob sauber gearbeitet wird, um Fehler oder Inkompetenz zu erkennen, die ich ohne euch vielleicht als Neuling niemals erkennen würde
Danke euch vielmals für die vielen hilfreichen Antworten, werde mich mal bei der Huschu informieren und mal ein Probetraining machen um zu sehen ob wir uns dort wohlfühlen 
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H
wenn du sie vom bauernhof hast kann es auch sein das sie es einfach nicht kennt und deswegen so angespannt ist das sie in allem eine gefahr sieht. Das heißt das nicht du zwangsläufig das Problem bist du sagst ja das es bei deinem mann genauso ist.
Wie lange habt ihr sie?
Wir haben auch so ein exemplar übernommen aber dieser hat wirklich angst vor allem gehabt wir habens dann über zeigen gemacht menschen wurden ignoriert wenn er da in seine zustände verfiel hab ich ihn hinsetzten lassen und ihn irgendwas machen lassen was er sicher kobnte bei uns war es pfote geben und dann hat es die zeut und nette leute auf unseren hundeplatz gebracht die ihn wirklich ignoriert haben außer er hat selbst kontakt gesucht. Mitlerweile geht er auf menschen zu solange sie sich nicht hektisch bewegen und das ihne probleme hat aber fast 3 jahre gedauert . Er war aber bei schon 3 bei der übernahme mit viel schlechter Erfahrung.Wir haben sie erst seit knapp zwei Wochen und dort ist sie meistens frei gelaufen, und ohne Leine begegnet sie ja JEDEM freundlich und folgt aufs Wort, doch sobald die Leine dran ist verändert sie sich...
Dort auf dem Bauernhof gab es nur Feld Wald und Wiese und Nutztiere und Hunde, jedoch hatte sie nie eine Leine um. Sie kennt sie Leine aber hat kaum Erfahrung damit. Sie kennt sie Situation einfach nicht an Reize an der Leine vorbeigeführt zu werden hab ich das Gefühl , denn ohne Leine könnte sie ja agieren wie sie möchte. Also Angst würde ich es bei ihr nicht direkt nennen, sie sieht zb einen fremden Menschen an der Leine und ist angespannt, wie ein Welpe, dem alles unheimlich vorkommt. Dann knurrt sie einmal oder wufft, manchmal den Kamm aufgestellt...Obwohl es liegt NICHT am reiz selber denn wenn wir Besucher haben oder sie trifft OHNE Leine fremde Menschen knutscht und kuschelt sie ohne Ende. Ihr kommt jeder etwas suspekt vor, wirklich vorzustellen wie bei einem Hundewelpen, der aus Unsicherheit bellt...nur dass sie halt knapp 65cm hat
Auf Jogger Fahrradfahrer Autos reagiert sie garnicht, das ist ihr schnuppe, nur die langsamen Objekte wie Fussgänger und Fußgänger mit Hund... Sie reagiert einfach auf so Kleinigkeiten wir gehen an der Leine sie wirkt entspannt dann hört sie von irgendwo einen Hund bellen im Dorf und sie wird wieder komplett verkrampft, und schaut sie dabei um, Rute dabei meistens nicht ganz oben aber auch nicht ganz unten, eher mittig.
Sie ist quasi auf der Hut, dann gibts wieder Tage da geht es besser und wir gehen an Menschen vorbei, dann gibts wieder Momente wo sie die Menschen zu sehr fixiert und meiner Meinung nach sollen ihr solche Reize später egal werden, denn fremde Menschen sind doch sowas von langweilig oder
Ich würde es ja noch bei Hunden verstehen, Kommunikation, Frust wegen der Leine, jedoch sind Hunde nicht so schlimm(Hinschauen, Ohren aufstellebn) an der Leine für sie als Menschen bei Menschen fühlt sie sich deutlich unwohler AN DER LEINE. Würd ich sie frei lassen würde sie die Menschen abknutschen
Nur erzähl das mal den Wanderern
Mein Schäferhund knurrt nur an der Leine, ich lass ihn frei dann ist er friedlich 

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Zuerst einmal vielen vielen Dank für die vielen wirklich nützlichen Antworten und Videos. Das erste Video fand ich super, da man da auch sehen konnte wie vielseitig alles ist und welche UO da abverlangt wird. Zum zweiten kann ich meinen Senf nicht dazugeben, außer dass ich auch etwas merkwürdig fand dass die "Helfer" mit normaler Kleidung animiert haben...Wird so ein Hetzen immer praktiziert und wann ist sowas erforderlich? Denn meine würde ganz bestimmt dran ziehen/reissen wollen, die ist ja auch schon so verrückt nach der Beisswurst und alles was mit Beute zu tun hat macht sie komplett verrückt
Dass die schlechte Nachrede zu diesem Sport ein Unfug ist dachte ich mir bereits, jedoch für jemanden der diesen Sport noch nie ausgeübt hat kann sich nur an Experten wenden oder an Leute die schon Erfahrung gesammelt haben. Ich habe auch schon gehört dass es den Hund mehr aufdrehen soll dann höre ich jedoch wieder dass viele dadurch total ausgeglichen werden.
Ich finde es eine super Variante einen DSH auszulasten da dieser Gebrauchshund ja ein Allrounder ist und würde man nichts machen, wäre soviel Potenzial verschenkt. Ich habe ja eine HUSCHU für Gebrauchshundesport 10 Minuten von mir entfernt, dort wird auch mehrmal betont dass nur positiv gearbeitet wird, nach MODERNEN Methoden. Die bieten dort alles an, von SD,Fährte,Breitensport,Agility und Obedience in mehreren Stufen. Es werden auch Alltagstraining angeboten (was ich persönlich auch sehr toll finde) da ich neben der Arbeit am Platz einen Hund haben will der natürlich auch alltagstauglich ist
Ich habe den Trainer schon kontaktiert und morgen kann ich mal bei der UO reinschauen (brauchen ja natürlich mal zuerst das Fundament)
Mein Vorsatz ist einfach etwas zu finden was meiner Maus Spaß macht und daher sie ein kompletter Beutegeier ist dachte ich sofort an SD bzw VPG. Habe schon öfters am Platz bei meiner Mama zugesehen (hat zwei Pitts) nachdem die BH2 vorbei war begann der SD am Platz und fand es fazinierend dieser Gehorsam, und die Hunde wirken happy dabei. Meine Mama konnte es nicht machen, erster Pitt zu alt und zweiter viel zu schüchtern gegenüber Menschen, die würde sich verstecken...(versteckt sich schon im Alltag hinter meine Mama bei fremden Menschen), grob gesagt sie hats nicht so mit Fremden.
Nur ich dachte mir damals, das würde ich auch gern können/machen!
Was mich auch schon zur nächsten Frage bringt, wie wird festgestellt ob ein Hund für den Sport geeignet ist, habe viel gelesen darüber und oft wird gesagt dass unsichere Hund nichts taugen weil sie sonst über den Wehrtrieb handeln? Was bedeutet das? Dass er Hund sich verteidigt? Dass der Hund das nicht als Spiel sieht sondern als Verteidigung von sich selbst?
Wie wird das festgestellt? Denn dass meine Hündin komplett triebig ist und komplett auf Beute ist, kann man nicht übersehen, ist ja auch aus der LZ.
Aber welche Eigenschaften benötigt ein Hund um bestens geeignet zu sein?
Weil meine ist NOCH nur an der Leine unsicher, habe sie aber muss ich sagen erst seit.. ehm..12 Tagen jetzt genau!
Sie ist derzeit bisschen über ein Jahr erst.
Schutz faziniert mich einfach muss ich sagen
dann habe ich gelesen im Internet dass viele auch zu Hause mit einem Ärmel üben (wo zB der Ehemann den Helfer spielt) und
diese Dame wurde dann von vielen angemacht, dass der Helfer immer ein fremder sein sollte? Stimmt das? Oder ist das üben außerhalb des Hpla bei euch auch ganz normal?
Dann würde mich nur noch interessieren inwiefern eure Hunde vom SD profitiert haben bzw ob im Wesen durch dieses Auslastungsmodell auch Veränderungen zu vermerken waren? wie zB Ausgeglichenheit-Impulskontrolle-Selbstbeherrschung-Geduld. Denn meiner Dame mangelt es noch etwas an Selbstbeherrschung bei ihrer Beisswurst (sie will das Ding um jeden Preis haben)

Danke euch Vielmals

Yasi
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Ich kann Lolu nicht viel hinzufügen, aber eins hat sie ausgelassen.
So wie du die Situation beschreibst, scheinst du das Problem zu sein. Nicht der Hund hat Angst sondern anscheinend du. Je mehr du dir ein Kopf machst umso mehr verstärkst du die ganze Situation.
Um zu schauen ob ich mit meiner Annahme recht habe, könntest du ja was ausprobieren. Geh bitte mit deinem Hund da hin wo der Kläffer im Garten ist. Anstatt einmal fix daran vorbei zu gehen, geh mit ihr paar mal hin und her und lass sie ruhig sitz oder platz davor machen. Wenn du der Meinung bist das wird ihr zuviel geh einfach weiter. Beim nächsten mal einfach wiederholen. Du bist dafür verantwortlich Ängste abzubauen.
Bei uns im SV ist auch eine mit einem Schweizer Schäferhund und was die aus dem Hund gemacht hat da fehlen mir die Worte. Sie verstärkt ständig die Angst des Hundes gegenüber allem möglichen. So stelle ich mir das gerade bei dir vor.
Denk einfach daran das du eine tolle Hündin hast. Geh du mit deiner Umwelt souverän um, dann wird die Maus das auch tun.
Naja kann schon sein, mittlerweile weiss ich ja dass sie unsicher ist aber die ersten Male bin ich wie mit meinen zwei anderen Hunden normal vorbeigegangen (Ohne Angst oder Unsicherheit) und sie hat auch so reagiert, habe es heute mit einem Motivationsmittel (Spielzeug) ausprobiert und da ist sie auf mich fixiert und wenn ich sie Sitzen lasse konzentriert sie sich auch auf mich, das Problem besteht darin wenn ich einfach vorbeigehen möchte, wenn ich keine grossen Anstalten vorher mache und einfach vorbeigehe, da wird sich schon zwei Meter davor unsicher und wenn ich dann nicht eingreife prescht sie zum Zaun.
Man merkt eben dass sie draussen sehr angespannt ist, kann mir aber nicht erklären warum das so ist habe nicht das Gefühl dass ich Angst ausstrahle, eigentlich bemühe ich mich so selbstsicher wie nur möglich an allem vorbeizugehen um ihr zu zeigen dass das alles unwichtig und ungefährlich ist. Wie kann ich ihr denn noch mehr Sicherheit vermitteln bzw wie verhalte ich mich am Besten wenn ich das Problem bin?.. Denn es ist ja auch genauso bei meinen Mann so wenn er mit ihr Gassi geht, dass sie so angespannt ist/immer quasi vorbereitet ist falls was passiert. Wie verstärke ich denn unbewusst Angst? Vielleicht mache ich ja etwas unbewusst was sie zweifeln lässt?GLG
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Hallo

Ich möchte mich allgemein zu dieser Ausbildungsmethode/Sportart informieren, habe leider schon sehr viel Schlechtes sgehört und
bin deswegen ziemlich unsicher geworden. Einige Leute sagen es wäre gefährlich für den Alltag gegen zB Fremde oder dass das Beissen
positiv bestätigt wird durch das Wegtragen vom Schutzarm!? Ich kenne mich garnicht aus, ziehe es aber in Betracht anzugehen
wenn ich mal die BH hab.
Was bedeutet Wehrtrieb? Wie erkenne ich einen guten Schutzdienst dass es nicht nach hinten los geht? Wie sah eure Ausbildung aus?GLG

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Ach, das Problem haben sehr viele Schäferhund -Halter. Überall Vorurteile. Zum Glück haben unsere 2 sich zum Spielen. Sie sind auch noch schwarz!
Wenn du deinem Hund farbenfrohe Halstücher zum Spaziergang anlegst, hat das einen positiven Effekt auf andere Menschen. Probier das mal aus.
Das hört sich alles doch sehr gut an. Mehr würde ich im Moment nicht machen. Das mit dem Rottweiler ist eine gute Sache. Unbedingt vorher eine Runde spazieren gehen, bevor die Hunde abgeleint werden.
Und die Ausbildung in der Gruppe würde ich einfach probieren. Die Trainer werden bestimmt helfen und vielleicht mal ein paar Stunden mit wenigen Hunden probieren.
Es ist gut, sich ein bisschen umzuschauen und in verschiedene Vereine hinein zu schnuppern. Und wo ihr beide euch am wohlsten fühlt, bleibt ihr.Vielen Dank! Habe schon eine Schule in Aussicht, kennt sich mit Gebrauchshunden aus und wirkt sehr kompetent.
Wir schaffen das ich bin überzeugt
auch wenn der Anfang sicher nicht leicht wirkt weil sie denke ich in der Hundeschule laut jammern wird.
Will mit ihr viel machen, zuerst BH Prüfungen und danach Hundesport. Wie stehst du zu dem Thema VGP? Ist es eine gute Auslastungsmethode ? Viele lästern über diesen Sport aber in
meinen Augen geht es ja nur um Beute!? Sie ist nämlich ein richtiger Beutegeier...Agility wäre doof weil sie das zu sehr aufkratzen würde.... Was denkst du darüber? Sie zeigt nämlich nur bei den Beutespielen richtige Begeisterung.
Den Rotti treffen wir nächstes Wochenende im Wald bei der großen Wiese, wo wir sie dann nachher ableinen können.
Na wir haben ja auch noch zwei weitere Hunde jedoch Jagdhunde mit denen spielt sie eh auch regelmäßig im Garten, will aber eben dass sie die scheu von fremden Hunden verliert,.
Wie oft trefft ihr euch mit fremden Hunden zum Spielen?GLG

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Und bevor ich es vergesse, die meisten IDIOTEN weichen nur aus weil sie sehen sie ist ein Schäferhund.
Wir haben hier viele Schäferhunde aber kein einziger geht Gassi, alle nur Wachhunde oder Zaunkläffer
Meine mag Hunde ohne Leine kein Problem, sie spielt auch mit kleinen vorsichtig. Aber die Leute haben wegen
ihrer imposanten Erscheinung meistens Angst
und natürlich weil diese Rasse "böse" ist aber das ist ein anderes Thema-.-
Jetzt habe ich mich meiner Arbeitskollegin ausgemacht die selbst einen Rottweiler hat dass wir uns treffen, die ist komplett unvoreingenommen. Aber bei uns im Dorf werden die Hunde Gassi geführt wie als wäre es ein kurzer Ausgang aus dem Gefängnis-kurze Leine-ja nicht ausleinen-ja nicht spielen lassen-andere Hunde meiden-das ist etwas traurig.
Haben hier in der Nähe auch einen Hundepark aber bis dahin will ich mir noch zeit lassen, da ich nicht will dass sie sich unwohl fühlt.
Einen Spielkameraden für einen DSH zu finden ist hier nicht leicht alle haben Vorurteile obwohl meine ein richtiger schmusbär ist und keinem was tun würde. -
Das Problem hast du ja schon selbst erkannt. Wichtig ist, dass der Hund soviel wie möglich kennenlernt. Stück für Stück. Was ich bei einem so großen Hund machen würde, um die Angst vor anderen Hunden abzubauen, ist eine Spielgruppe für große Hunde in einer Hundeschule /- Verein zu suchen. Dort lernt der Hund unter Aufsicht andere Hunde kennen und du deinen Hund. Je mehr du deinen Hund kennenlernst, desto sicherer wir dein Umgang mit ihm. Vielleicht gibt es in der Nachbarschaft auch verträgliche große Hunde, die sich ab und zu mit euch treffen.
Einen Bogen würde ich nicht um Hunde am Zaun machen. Nimm den Hund kurz und gehe zügig daran vorbei. Geht das gut, lobe und belohne! Der Hund ist sehr groß und kräftig, ich kann gut nachvollziehen, dass man da Sorgen hat, ob man den Hund halten kann. Wenn das mein Hund wäre und ich ihn noch nicht so gut kenne, würde ich ein paar Einzelstunden bei einem Hundetrainer mit gutem Ruf buchen. Das hilft dir, im Umgang mit dem Hund sicherer zu werden. Vertraust du dem Hund nicht, vertraut er dir nicht.
Was die Auslastung angeht, würde ich erstmal lange Spaziergänge machen, um die Umweltsicherheit zu verbessern. Wenn der Hund gerne spielt, ein Wurfspielzeug mitnehmen und damit nebenbei Unterordnung üben. Platz und erst auf Kommando suchen. Bei Ludwig kann ich damit auch von anderen Hunden ablenken.
Wichtig ist, v.a. jetzt am Anfang, viel Zeit mit dem Hund verbringen und üben, üben, üben.Vielen Dank für deine Antwort, jedoch wenn sie merkt ich nehme sie kurz und will direkt bei dem Zaun vorbei fängt sie schon 3 m vorher an Kamm aufzustellen und komplett nervös zu werden (Winseln und versuchen nach vorne zu gehen) weil sie ja nicht flüchten kann sucht sie den weg in der Verteidigung.
Wir haben letztens Hund mit einem Bogen und ihrem Wurfspielzeug passiert das lief wunderbar sie war nur auf mich fixiert und auf das Spielzeug, dann habe ich mich immer näher hingearbeitet und an den einen Hund kommt wir direkt vorbeigehen (die Dame hatte 6 Hunde bei sich).
Sie war komplett normal von der Haltung, doch als wir den Hund passiert hatten versuchte sie durch Ziehen doch noch schnell aus der Situation rauszukommen. Menschen passieren geht wenn sie hinter mir läuft und ich selbstbewusst und entschlossen vorbeigehe, wenn wir dann vorbei sind dreht sie sich meistens noch einmal um und wufft einmal oder zieht um schneller von denen wegzukommen.
Ich will mit ihr unbedingt in die Hundeschule für UO und später mal Hundesport, aber ich weiss nicht ob das noch zu viel für sie wäre, sie winselt dann wenn mehr los ist und fühlt sich unwohl und zieht nach vorne vor Aufregung...aggressiv reagiert sie nicht, sie ist nur enorm überfordert mit den ganzen Reizen.
Habe sie noch nicht solange, seit ich sie habe mache ich es so , dass ich mit ihr aufs Feld/Wald fahre (da sind auch paar Reize aber nicht soviele) dort oben üben wir ruhiges Aussteigen und ruhiges an der Leine gehen bis zu einer Wiese. Wenn wir dort angekommen sind lass ich sie sitzen und wenn sie ruhig ist bekommt sie ihren Frisbee.
Die Übungen sehen immer ähnlich aus, ich lasse sie sitzen oder liegen, schieße den Frisbee und sie muss warten auf Kommando darf sie es mir dann bringen. Oder ich lege sie hab verstecke den Frisbee und auf Kommando muss sie ihn suchen gehen.
In erster Linie mache es immer mit zuerst WARTEN dnn schießen und wenn der Frisbee geschossen ist schicke ich sie los, daa sie wie sie bei uns ankam eine sehr schlechte Selbstbeherrschung hatte, das bedeutet ich hatte den frisbee in der Hand und sie wollte ihn einfach selbst aus meiner Hand reissen oder sie konnte es garnicht erwarten. Ich denke dass die Selbstbeherrschung die jetzt mittlerweile wirklich schon gut ist auch sehr wichtig um sich im Leben zurecht zu finden.
Wenn wir dann mal Jogger Fahrradfahrer oder Hunde treffen nutze ich das mit Abstand zum Üben aus und nutze den Frisbee dabei. Das heisst wenn sie brav passiert hast darf sie ihr Spielzeug haben.
Weiss halt nicht wie sie in der Hundeschule reagiert bei sovielen Hunden und Menschen deswegen will ich sie etwas vorbereiten. Die Ausflüge machen wir täglich drei Mal (2,5-3h) und oft gehen wir einmal am Tag eine Runde im Dorf damit sie das auch langsam lernt (neben uns ist nämlich eine Schule und viele Kinder und um manche Uhrzeiten ist da viel los, Die Übungseinheiten dauern nicht solange aber ich will natürlich nicht ewig nur in den Wald fahren sondern ganz normal Spaziergänge unter Menschen und Hunden machen können. Passt die Auslastung derzeit? Sie kommt mir ruhig vor wie sie bekommen haben war sie enorm aufgekratzt und nur am jammern und winselnGLG
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Hallo liebe Freunde,
Ich habe eine 15 Monate alte Hündin (Vater: DSH LZ-Mutter [lexicon='Malinois'][/lexicon] LZ) optisch ist sie ganz ein grauer Schäferhund, aber daher sie manchmal bisschen hibbelig und nicht so starke Nerven hat
tipp ich auf das Wesen vom Mali!? Oder können LZ DSH auch so sein?
Also wir haben sie von einem Bauernhof und ja was soll ich sagen sie ist mir noch etwas zu unsicher (verständlicherweise durch die fehlende Prägung) an der Leine...Sie bellt zwar keine Hunde an aber sie stellt
den Kamm auf oder wufft einmal leise, bei Menschen ebenso ist ist quasi sehr oft in Habachtstellung und ist sehr mißtrauisch gegenüber Reizen. Wenn wir an einem Zaun vorbeigehen wollen wo ein Hund immer raus pöbelt zieht sie auf die Straße was für mich ja bedeutet sie will weg also Angst...Wenn ich jedoch trotzdem weiter gehen würde bellt sie natürlich und prescht zum Zaun. Wenn es nach ihr ginge würde sie ausweichen was ich auch gemacht habe in der letzten Zeit.
Genauso wie ich Bogen um Hunde und Menschen laufen um ihr Sicherheit zu zeigen. Sie läuft auch meistens an der Leine wie ein Sheriff am liebsten VOR mir, ich habe es mir jetzt angetan sie immer nach hinten zu schicken dann knurrt und wufft auch weniger Leute an und fühlt sich sicherer aber wie bekomme ich die Ursache weg also die Unsicherheit, dennPbei so einem Hund ist ja nicht gerne gesehen wenn er Menschen anwufft, dann heisst es wieder der assoziale DSH und solche Sprüche will ich vermeiden denn sie ist eine ganz Liebe aber fällt auch oft nach einer Hundebegegnung in Fluchtverhalten (sie passiert den Hund danach zieht sie an der Leine um schneller aus der Situation zu kommen) Ich hoffe ihr habt Tipps.
Möchte auch im allgemeinen wissen wieviel ihr eure DSH täglich auslastet (körperlich und Kopfmässig)Danke im Voraus
Yasi
PS hier ein Foto