Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    Wie schön 😍 Dein toller und ausführlicher Bericht oben hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Klasse geschrieben, sehr empatisch. Toll, dass deine Frau dich so gut einzuschätzen weiß und zu dir steht.


    Alles Gute für Gamba und euch. Und schönen ersten gemeinsamen Urlaub.

    In Bremen abzugeben, da die vorhandenen Althunde leider nicht mit ihr klar kommen:


    Malinoi (belgischer Schäferhund), 13 Wochen, Weibchen. Bei Interesse bitte PN an mich. Weitere Verhandlungen bei Interesse über meine Bekannte.

    Ach Waschbär und @Harz2024 , ich denke ihr redet ein wenig aneinander vorbei.

    Ja, ein junger Hund bei der Wesensbeurteilung sollte sich wie oben angeben anfassen lassen. Wenn mit ihm gezüchtet werden soll, muss die Wesensbeurteilung ohne Beanstandung oder gar Abbruch ablaufen.


    Was und wie jeder selbst mit seinem Hund machen lässt, sollte jeder Hundehalter, der mit seinem Hund keine Zuchtambitionen hat selbst entscheiden.


    Das Waschbär als Züchterin z. T. aufgrund ihrer Erfahrungen eine andere Sichtweise hat als @Harz2024 mit seinem Hund ist doch klar.

    😭 Mein Beileid für dich 😢


    Für Babsi ein Lächeln für ihre Flügel und alles Gute hinter der Regenbogenbrücke 🌈. Nun hast du, Yorick , einen vierbeinigen Schutzengel mehr an deiner Seite.

    Nächstes Mal musst du Fiasko vorher erzählen, wie toll das ist, früh aufzustehen, in himmlischer Ruhe eine Gassirunde zu laufen und sich dann zuhause wieder für ein bis X Stunden hinzulegen.

    Meine Mutter ist mehrfach mit dem Bus zu ihrem Elternhaus gefahren und wollte ihre schon lange verstorbenen Eltern besuchen. Die Nachbarn haben die Polizei angerufen und die hat sie dann wieder nach Hause gebracht.


    Ab da ging es dann ganz schnell weiter bergab mit ihr, auch körperlich und sie kam in ein Pflegeheim für Demenzkranke.

    man könnte aber auch lernen z.b im schäferhundeverein und dieses angebot des lebens annehmen. Auch zu lernen, dass hunde, egal welcher rasse sie zugehören, eine sicherheit und klare regeln für IHR leben mit dem menschen benötigen.

    Das lässt sich lernen und wo ein wille, da ein weg.

    Luna , ein wenig finde ich mich in vanilla coke wieder.


    Das Thema "Konsequenz" ist auch nicht so wirklich meines. vanilla coke ist zwar wohl einige Jahre jünger wie ich, aber ich bin mit meinen 61 Jahren auch nicht immer so konsequent, wie ich es besser sein sollte, auch mir und meinen erwachsenen Kindern gegenüber nicht immer. Bei Harras versuche ich es, weil ich mittlerweile weiß, wie wichtig das ist.


    Gerade hier im Forum habe ich sehr viel über Schäferhunde gelernt. Wir hatten Harras auch sehr blauäugig und ohne Kenntnisse über die Haltung eines Schäferhundes angeschafft.


    Harras ist jetzt fast 8 1/2 Jahre alt und seit 8 1/4 Jahren bei mir. Ich musste auch akzeptieren, dass er nicht der angedachte sog. Begleithund ist, der mich immer und überall hin begleitet. Dank meiner Unsicherheit und seinem Beschützerwillen haben wir tatsächlich schon sog. Beißvorfälle gehabt und Auflagen vom Ordnungsamt (Maulkorb). Zuerst brach für mich eine Welt zusammen. Nun trägt er den Maulkorb draußen wie ich meine Brille. Für uns beide kein Problem mehr und ich mag es sehr, dass die Leute schon alleine wegen des Maulkorbes Abstand halten. Ich habe die Verantwortung für diesen Hund übernommen, er ist quasi mein 4. Kind. Ich liebe ihn und er mich. Er würde für mich alles tun, bestimmt auch sein Leben geben.


    Damit es keine Vorfälle mehr gibt, gehe ich mit Harras nur noch Gassirunden in abgelegenen Gebieten. Ich fahre mit dem Auto ins Industriegebiet. Vor der Haustür hätte ich hier mehrere Parks, aber eben auch ganz viel Trubel (Fußgänger aller Hautfarben mit und ohne Fahrzeugen, klappernden Trollis, quakenden Kindern, lauten Geräuschen usw.). Ich weiß, dass ich dann dauernd einen laut bellenden Hund an der Leine hätte, der sicherlich auch öfters steil in der Leine hängen würde. Das kann, will und muss ich mir nicht antun. Daher arrangiere ich mich entsprechend.


    Ich kann dich, vanilla coke, sehr gut verstehen. Das du dich so gut reflektierst gefällt mir. Und das du dem Hund zuliebe ein neues Zuhause für ihn suchst finde ich auch gut.

    es ist von dem nachbarn auch keine art u weise, abzuhauen, sich nicht mehr zu melden und gleich das ordnungsamt einzuschalten.

    Doch, so ist es leider mittlerweile. Die angeblich Geschädigten setzten sich nicht mehr mit dem Hundehalter auseinander sonder schalten gleich Ordnungsamt und/oder Polizei ein. Eine Schramme am Bein wird als Biss deklariert und fotografiert.


    So ist es mir bereits mehrfach passiert und daher wird mir scheinbar mittlerweile von Amtswegen gar nicht mehr geglaubt, denn ich bin die mit dem großen und gefährlichen (weil laut bellenden) Schäferhund. Ich schalte dann immer einen Anwalt ein.