Beiträge von Pinguetta

    Narkose-Traumas kenne ich ganz arg von meinen Katzen

    Ich kenne es leider von meinem ältesten Sohn. Nach einer OP am Gebiss wegen ausgeschlagenen Zähne durch einen Unfall hat er mich nach der Narkose angeschrien, ich solle weggehen, ich wäre nicht seine Mama usw.

    Das war damals sehr schlimm für mich. :(

    Der Hund hat m.M. nach eh mehr Respekt vor dem, der ihm die Regeln zeigt, was geht, was nicht geht, als vor einem, der immer JA sagt und alles duchgehen lässt

    Funktioniert so nicht nur beim Hund, auch bei den Kindern. Und meiner Erfahrung nach auch bei Schülern und Lehrern! Die Lehrer mit Konzept und Regeln wurden und werden

    i.d.R. mehr akzeptiert als die mit der sog. Weichspülpädagogik.

    Es macht mich wuschig, kann da sonst nix anderes gegen machen.

    Kann ich schon verstehen. Ich bin auch erst nach dem dritten Kind und nach dem dritten Lebensjahr des Hundes gelassener geworden.

    Ich hatte die Tropfen von Weleda (wichtig eben die Einzelpipetten, so kann man sie auch für die Menschen gebrauchen). Kostet so bei 15 bis 20 Euro.

    Also, ich meine, dass es bei Hunden ähnlich wie bei kleinen Kindern ist: so ein eitrig erscheinender Ausfaluss aus den Augen kann schon schnell

    mal kommen.


    Wir haben da immer "nur" Euphrasia-Augentropen verwendet. Die gibt es in so kleinen Einmal-Pipetten zu kaufen und werden

    bei uns sowohl für die Menschen als auch beim Hund verwendet.


    Am Anfang sind wir auch viel mehr zum Tierarzt gelaufen (wie auch bei den Kinden am Anfang viel öfters beim Kinderarzt).

    Mittlerweile sind wir da nur noch selten und kurieren vieles selbst.

    Finde ich eine tolle und nette Geste.


    Mir fehlen im Moment doch etwas die, wenn mittlerweile auch wenigen, kontrolierten Hundebegegnungen. :(

    Wir waren gerade am Üben, damit wir wieder Begegnungen zulassen können und ich befürchte, dass die

    Abstinenz uns nun wieder etwas zurück wirft

    Du musst deinem Mann klar machen, dass ihr in die selbe Richtung rudern müsst. Genau wie bei den Kindern.

    Papa kann nicht der allgemeine Liebling sein, nur weil er Sachen durchgehen lässt, die Mama verbietet.

    Wäre für mich jedenfalls ein No go.

    Ja, ich gehe auch (wie sonst ja auch schon immer) lieber sehr früh und spät am Tag und in möglichst wenig frequentierten Gebieten. Mir sind heute sehr viele Radfahrer aufgefallen, selbst im Industriegebiet.

    Nee, alles gut, KleineMama:thumbsup:

    Der Ansatz ist aus meiner Sicht als dreifache Mutter sehr gut und genau richtig. Auch zum Thema "an sich denken und bei sich bleiben" passt das!

    deshalb habe ich mich nun auf die Steuermarke amHalsband beschränkt.

    dennoch finde ich es für mich besser und beruhigender, wenn die Tasso-Marke auch am Hund ist. Nur für den dummen Fall der Fälle, dass der Hund mal abhaut.

    Solltest du ähnlich "ticken" wie ich, was ich aus deinen Worten schließe (ich will doch nur, dass es dem Hund gut geht), dann einmal das folgende zum Überdenken: ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mensch und möchte es immer allen Recht machen und stelle oft meine Ansprüche bzw. Wünsche hinten an. DAS IST ABER VERKEHRT!!!!!! Die eigenen Wünsche sollten wichtig sein. Dem Hund fehlt es an nichts. Dies haben mir mittlerweile unabhängig voneinander zwei Trainerinen gesagt und auch meine Therapeutin sagte ähnliches. Wenn es mir also z.B. mal einen Tag nicht gut geht, wird der Hund nicht gleich eine Mangelerscheinungen zeigen, nur weil er mal einen Tag keinen Spaziergang gemacht hat, sondern nur im Garten war.

    Oder auch Hundekontakte: es gibt bei uns nur noch selten Kontakte zu anderen Hunde. Und wenn, dann bestimme ich, wann und mit wem.


    Also, wie gesagt, einfach mal in dich gehen.

    Aber dann ist mein Mann das Alphatier.🙄

    Super! So einen Mann habe ich auch. :(

    Als wir uns Harras angeschafft haben sagte mein Mann "Die Erziehung übernehme ich." Haha,lach, genau wie bei unseren drei Kindern. :evil:

    Zum Hundeplatz war er, soweit ich mich recht erinnere, ein einziges Mal mit. X(

    Erziehung war und ist meine Sache. Es kommen dann höchstens mal schlaue Kommentare, wie Mann denkt, es anders/besser zu machen.

    Wenn mein Mann mal den Hund an der Leine hat, halte ich mich sehr stark mit meinen Kommentaren zurück (Gegenzug meines Mannes an der Leine z.B.).

    Da das aber wirklich nur sehr, sehr selten vorkommt, nehme ich das einfach so hin.


    Ich denke auch, dass Sam nicht nur dich, sondern auch dein Kind beschützen will. Der Schutzinstinkt ist wohl bei Schäferhunden nicht zu verachten.