Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    Wir haben eine Flexi-Leine. Die wird i.d.R. nur während der Leinenpflicht im Wald benutzt. Ansonsten mag ich lieber unsere "normale" Leine, die habe ich besser in der Hand und kann sie an Halsband UND Halti festmachen.

    Wir kommen gerade von unserer Mittagsrunde. Obwohl Bremen eine “Groß-“Stadt ist, ist man mit dem Auto meistens in 10 - 20 Minuten im Umland (meist dann schon Niedersachsen). Das Gelände unserer Mittagsrunde liegt Luftlinie ca. 50 m hinter unserer Firma. Leider sind da hohe Zäune, Gräben und Brombeergebüsche zwischen.




    Also kurz ins Auto (kein Diesel ;)) und von hinten an das Gebiet. Hier gibt es Freilauf für meinen Hund, selten andere Leute, trotzdem Hundezeitung, Wasser und, und, und.



    Ich kann in meiner Geschwindigkeit gehen, mein Hund in seiner und es ist immer noch Platz und Zeit für ein paar Übungen.8)

    O.K. wie du willst. Aber den Namen hast du dir schon selbst verpasst

    Und jetzt teert und federt mich, gebt mir Tiernamen; verlacht und verspottet mich, pinkelt mir ans Bein, werft mit Hundekot ...

    Alles was du oben schreibst ist nicht nur aus deiner Sicht in Ordnung. Und hier im Forum stösst du damit sicherlich nicht auf taube Ohren.

    Was aber Fritz und Liesel aus der Nachbarschaft oder in der großen Stadt mit ihren Hunden machen ist leider so und selten können andere

    da regulierend eingreifen; es sei den es kommt zu Vorfällen und das Ordnungsamt schreitet ein. Aber angeblich halten ja auch immer weniger

    Leute Schäferhunde (kann ich eigentlich auch nur aus meinem Umfeld bestätigen).


    Zum Thema gesunder Hundehalter habe ich so selbst meine Erfahrungen. Nicht immer lässt sich die eigene Gesundheit mit der Anwesenheit des eigenen Hundes vereinbaren, weil leider ja

    nicht vorhersehbar. Du hast Recht, wenn der Hund SEHR GUT hört, ist alles easy. Wenn nicht, eben ein entsprechender Weg dahin. Aber wer seinen Hund liebt, wie du ja auch forderst,

    der wird versuchen, Tier und eigene Gesundheit unter einen Hut zu bekommen.


    Speziell das ist ein sehr wichtiges Thema für mich. Als wir uns Harras vor rund 2 1/2 Jahren nach reiflicher Überlegung angeschafft haben, war ein Grund, dass er mir und meinem Mann hilft mobil, beweglich zu bleiben.

    Dass ich nun doch im November (endlich?) eine neue Hüfte bekommen werde und danach vorsichtig sein muss war echt nicht ab zu sehen. Genausowenig, dass mein Mann Stents bekommen soll. Denn wie heißt es so schön: "Leben ist das, was dir passiert, während du dabei bist andere Pläne zu schmieden:" Zum Glück haben wir noch drei Kinder, die sich auch um den Hund kümmern können/müssen/wollen. Den Hund deswegen wegzugeben ist für uns keine Option, denn für uns ist er kein Ding sondern ein Familienmitglied. Meine Kinder gebe ich ja auch nicht weg.

    Wir wohnen in der Stadt und haben beide "Diesel". Mein Mann braucht den Wagen geschäftlich und der Hund ist z. T. auch mit im Betrieb ;). Außerdem haben wir mit dem Hund viele Möglichkeiten schnell ins Grüne zu kommen und das "eigentliche" Stadtleben ist nur am Rande. Dennoch war der o.g. Bericht ja wohl eher mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Bei allen Dingen gibt es i.d.R. zwei Seiten, und die meisten hier im Forum wissen, was sie an ihrem DSH haben.

    Harras verhält sich seit neuesten auch anders. Bis vor kurzem schaute er von weitem immer nur zu, wenn sich ein Grüppchen gegen einen hochschaukelte. Nun meint er bei sowas mitmischen zu wollen, was ich bisher immer erfolgreich sofort im Keim erstickt habe.

    Hast du denn irgendwelche (möglichst dann doch positive) Kommentare für deine Vorführung bekommen? Waren ja sicherlich nicht alles Fachleute vor Ort ;).

    Von den Fotos her kann ich nur sagen, ich wäre froh, wenn Harras so bei mir laufen würde.

    Dann kam irgendwann ein man mit einem recht alten schwarzen Labbi.

    Ich stelle immer wieder fest, Labbi und Schäferhund geht nur ganz selten gut. Die Erklärung die ich bekommen habe ist,

    dass Schäferhunde ein bestimmtes Begrüßungsritual pflegen, welches Labbis so nicht verstehen. Labbis kommen meistens

    gleich freudestrahlend auf alles und jeden zugerannt, das entspricht nicht dem, was ein Schäferhund zur Begrüßung macht.

    Daher meint der Schäferhund, er müsse den respektlosen Labbi maßregeln.

    Cuki, ich glaube ja. Aber ich habe z.B. Harras Badenantel nach Rückenlänge bestellt und nun ist er zu groß. Aber da kann ich noch etwas ändern. Besser wird aber sein, den anzuprobieren.

    Das war bei der Schwimmweste damals auch besser. Die erste war mit Klettverschluß unterm Bauch. Bei Harras Fell unmöglich. Die wir dann gekauft haben wird mit Klickverschlüssen auf dem Rücken geschlossen. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die erst bei der Anprobe bemerkt werden.