Oh schade, das tut mir echt leid für Peanut
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Hat für mich die Assoziation von Schule: alle Rüpel stürzen sich auf den neuen Schüler oder den Außenseiter. Zum Kotzen. Sozial wirken die anderen Hunde da leider nicht auf mich.
Oh schade, das tut mir echt leid für Peanut
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Hat für mich die Assoziation von Schule: alle Rüpel stürzen sich auf den neuen Schüler oder den Außenseiter. Zum Kotzen. Sozial wirken die anderen Hunde da leider nicht auf mich.
Ich denke, vielen geht es wie mir: wie geht es Gin? Wir sind in Gedanken bei euch.
Hallo Lupus, schon toll, dass du dich so ausführlich informierst.
Als wir uns endlich für die Anschaffung eines Schäferhundes entschieden haben, war für uns nur wichtig, dass der Hund (und somit also seine Eltern) einen geraden Rücken hat (also nicht nach hinten abfallend). Wir haben einen Bauernhofhund gekauft, von sog. "glücklichen" Eltern. Und es war der erste Wurf. Wir haben einen super Hund, sozial verträglich und nervenfest (egal ob Schüsse, Silvesterböller, Kreissäge, Kettensäge etc.), mit einem tollen Charakter (schmusig und allem offen gegenüber). O.K., jetzt mit 20 Monaten kehrt er ab und an den Macho raus. Aber da üben wir drann. Und da wir selbst nicht züchten wollen, waren uns auch Papiere nicht wichtig (die Eltern haben welche).
Du bist ja echt fleißig, was deine Beiträge hier angeht. Danke für diesen Buchtip.
Ja, über so viel Offenheit kann ich auch nur den (nicht vorhandenen) Hut ziehen. Toll, dass dein Hund dir dabei so helfen kann. Ich kann dein Training und deinen Hund nur bewundern.
Uns bzw. meinem Mann war bei der Anschaffung des Hundes nur eines wichtig: es musste ein deutscher Schäferhund sein. Und unser Hund ist vom Wesen im groben und ganzen ein ganz lieber, schmusiger und nervenfester Familienhund.
Ja, das finde ich auch. Das sieht man bei Harras aber trotz der vielen Haare auch und ich liebe das auch, wenn ich z. B. beim Gehen sehe, wie seine Muskeln sich bewegen.
Solchen Tierärzten gehört sofort die Zulassung entzogen
Da kann ich dir nur zustimmen. Das war aber ja nicht alles, ich habe das schon unter "Harras - vom Welpen zum Junghund" geschrieben. Der Grund für den Besuch war eine Ohrenentzündung, die sie nicht feststellen konnte, dafür hat sie mir aber von der "Probekastration" (mit Chip) vorgeschwärmt. Von medizinischer Notwendigkeit hat sie nicht gesprochen, sondern nur davon, dass noch keiner ihrer Kunden nach dem Chip nicht die OP wollte.
Auch wird die Kastra als Allheilmittel angepriesen
Wir warenmal bei eine Tierärztin, die meinte alle Rüden würden stinken und nach einer Kastration nicht mehr. Na, wenn das kein Grund zum Kastrieren ist.
Bei der Ärztin waren nur einmal und nie wieder.
ein TA dem das sinnfreie Operieren nachgewiesen wird auch der Entzug der Lizenz drohen kann.
Ob das tatsächlich alle Tierärzte wissen?
Da kommt mir wieder unser einer Tierarzbesuch wegen einer Ohrenentzündung in den Sinn: in die Ohren konnte die Tierärztin nicht gucken, aber "schon mal an eine Kastration gedacht" war dann ein Anliegen für sie.
Gerade letzte Woche als wir das erste Mal auf dem neu entdeckten Hundeplatz waren: Mein 20 Monate alte Rüde benimmt sich so umgänglich, dass mehrfach angekommen wurde, er sei bereits kastriert. Bisher hat er noch nicht einmal
Erfahrung mit der Damenwelt gemacht. Außer, dass irgendwie, irgendwo mal ein interessanter Duft ist.
Für mich ist Kastration zur Zeit jedenfalls kein Thema. Harras ist ein starker Rüde und prollt im Moment auch gerne rum.
Jemand der mit einem intakten Hund und dem verhalten nicht klar kommt oder klar kommen will sollte sich erst gar keinen anschaffen!
Das sehe ich genauso!
Ach man Cuki, dass sich das nun alles so hinzieht und immer wieder Unklarheiten auftreten ist doof und zermürbend. Ich leide ja bei Harras schon immer mit, wenn er nur eine Ohrenentzündung hat. Eine zweite Meinung einholen finde ich in eurem Fall auch nicht verkehrt. Alles Gute weiterhin und behalte den Kopf oben.
Bei Harras kommt auch täglich gefühlt ein Hund beim Bürsten zusammen
, dass da überhaupt noch Fell am Hund ist wundert mich manchmal schon. Aber ich mag es auch gerne ihn zu kraulen und mit ihm zu schmusen. Wir nennen Harras auch oft unseren "Kragenbär" weil er einen fast weißen, sehr plüschigen Kragen hat. Und ich liebe es auch, seine weichen Ohren anzufassen.
Toller Bericht, sehr ausführlich udn interessant.
Harras hat mal meinen Man ausgenockt im Spiel: mein Mann saß auf dem Sofa und Harras ist mit seinem Kopf von unten gegen das Kinn meines Mannes gestoßen. Mein Mann ist so k.o. gegangen und so nach hinten weg aufs Sofa gekippt.
Ich saß zwar daneben, hatte das aber alles so schnell nicht kapiert und war schockiert, weil mein Mann echt weggetreten war für eine Weile. Das ist aber zum Glück das Schlimmste, neben meinem Fußbruch letzten November, was uns selbst körperlich mit unserem Hund passiert ist.
Ich kenne ein paar Doggen vom Hundeplatz und vom Nordseestrand. Bisher habe ich diese Hunde immer als sehr angenehme und ruhig und etwas tolpatschig empfunden.