Mein erster Impuls wäre tatsächlich gewesen mit dem Hund einfach mal 2 Wochen Pause zu machen, selber nichtmehr dran zu denken und gemeinsam die Seele baumeln zu lassen.
Genau DAS war auch mein Gedanke (auch, wenn ich ehrlich gesagt keine Ahnung von der Materie habe).
Aber ich habe bei Harras z.B. die Erfahrung gemacht, wenn etwas eine Weile mit ihm übe/trainiere und dann eine Weile Pause mache, dann weiß er aber genau, auf was es ankommt, wenn ich diese Übungen nach einiger Abstinenz wieder von ihm fordere.
Was sicher auch ein Problem ist, dass ich das jetzt nicht mehr loslassen kann.
Gerade heute nimmt es mich extrem mit, ich kämpfe schon den ganzen Vormittag mit den Tränen. Es fällt mir sehr, sehr schwer optimistisch und positiv nach vorne zu schauen und die alte Übung abzuhaken. Das merkt Kobi natürlich auch, dass ich jetzt durch bin.
Ja, und das ist das andere Problem, was ich auch kenne. Ich selbst war aufgrund einiger negativer Vorfälle sehr angespannt im Umgang mit Harras. Dank der Trainerin bin ich wieder gelassen(er) und das spiegelt auch Harras.
Unter diesem Gesichtspunkt finde ich daher auch eine Abstinenz vom derzeitigen Training gut (auch wenn ich lange Zwangspause hattet).