Internationale Gebrauchshunde Prüfungsordnung IGP1 IGP2 IGP3

  • Das internationale Prüfungswesen für Gebrauchshunde

    Grundlage: FCI PO 2019 Abteilung C VDH GHK

    Hinweise und Erklärungen

    Zulassung zu Prüfungen steht ganz unten.

    Das internationale Prüfungswesen für Gebrauchshunde

    Grundlage: FCI PO 2019 Abteilung C VDH GHK


    Hinweise und Erklärungen

    Abteilung C



    Prüfelemente für die Beurteilung des Schutzdienstes • Triebverhalten • Nervenfestigkeit • Selbstsicherheit • Belastbarkeit • Dominanz • Natürliches, kontrolliertes Aggressionsverhalten • Führigkeit, Unterordnungsbereiche • Physische und psychische Verfassung der Helfer im Schutzdienst

    3

    Prüfelement: Grif • Griffsicherheit (wirkungsvoll, fest, ruhig, beständig, voll) • nicht ganz voller, jedoch energischer und ruhiger Griff • knapper und spitzer Griff • hektischer und unruhiger Griff • unbeständiger Griff • lascher und wenig energischer Griff • Ein Hund, der seinen Griff in den Belastungsphasen bzw. auf Grund ungeschickten Helferverhaltens verbessert, ist absolut positiv zu bewerten.

    4 Griff


    5




    6

    Verteidigungsübungen

    Gliederung: Flucht, Abwehr, Überfall, Angriff • Eröffnungsphase / Ansatzgriff • Belastungsphase • Übergangsphase Helfersstand bis zum Ablassen ca. 1 Sek. • Ablassphase • Bewachungsphase 7













    Pflichtentwertungen


    Bewachungsphase Entwertung um ein Prädikat leicht unaufmerksames Bewachen und/oder leicht lästig in der Bewachungsphase Entwertung um zwei Prädikate stark unaufmerksames Bewachen und/oder stark lästig in der Bewachungsphase Entwertung um drei Prädikate bewacht der Hund den Helfer nicht, bleibt aber am Helfer


    Bewachungsphase

    Mangelhaf kommt der Hund dem herankommenden Hundeführer entgegen (RA) Abbruch hält der Hund den Belastungen durch den Helfer nicht stand (TSB ng) verlässt der Hund den Helfer, vor der Leistungsrichter- Anweisung zum Herantreten gibt der Hundeführer ein Hörzeichen damit der Hund am HL bleibt




    Allgemeine Bestimmungen (Verstecke) Diese 6 Verstecke müssen in jeder Prüfungsstufe (IGP 1-3) aufgestellt sein.


    Sichtbare Markierungen

    Diese Markierungen sind: Standpunkt des HF zum Abrufen aus dem Verbellversteck Standpunkt des Helfers zur Flucht Distanzmarkierung zur Fluchtvereitelung Ablageposition des Hundes zur Flucht Markierung Startpunkt „Angriff auf den Hund aus der Bewegung“




    Übungen IGP-1 IGP-2 IGP-3

    Revieren 5 5 10

    Stellen und Verbellen 15 15 15

    Verhinderung eines Fluchtversuches 20 15 10 Abwehr eines Angrifes aus der Bewachungsphase 30 20 15 Rückentransport - 5 5

    Überfall auf den Hund aus den Rückentransport - - 15

    Angrif auf den Hund aus der Bewegung 30 20 15 Abwehr eines Angrifes aus der Bewachungsphase - 20 15 Gesamtpunktzahl 100 100 100

    Prüfungsstufen IGP-1 bis IGP-3 (Übungen und Punktaufteilung)

    Disqualifikationsgründe • der Hund steht nicht in der Hand des Hundeführers (z.B. Seiten-/Rückentransport) • der Hund lässt nach drittem Hörzeichen ab • der Hund fasst (nicht stoßen) den Helfer an anderen Körperstellen • Annahme einer anderen Person • Verstoß gegen die IGP, Tierschutz oder die guten Sitten. Verdacht, Versuch der Betrugsabsicht durch Anwenden von verbotenen Hilfsmitteln.

    Disqualifikationsfolgen • vergebenen Punkte werden in allen Abteilungen aberkannt • Im Leistungshef werden weder Noten (Qualifikationen) noch Punkte vergeben. • Es erfolgt keine Besprechung. • Das Vorführen des Hundes in den noch ausstehenden Abteilungen ist nicht mehr gestattet. • Im Leistungshef wird der Disqualifikationsgrund eingetragen. Keine TSB Bewertung.



    Abbruchsgründe • Hund verlässt den Helfer, vor LR-Anweisung zum Verlassen der Mittellinie und Hund lässt sich nicht mehr direkt einsetzen oder verlässt den Helfer erneut. • Hund versagt in einer Verteidigungsübung. • Hund verlässt den Helfer, vor Leistungsrichter Anweisung zum Herantreten. • Hundeführer gibt ein Hörzeichen damit der Hund am Helfer verbleibt. • Der Hund findet den Helfer nach 3-maligem erfolglosen, direktem Einsatz am Verbellversteck nicht.

    Abbruchsfolgen • Bei einem Abbruch werden alle bis dahin vergebenen Punkte anerkannt, auch die Punkte der bisher beendeten Abteilungen. Im Leistungshef werden die bis zum Abbruch erreichten Punkte eingetragen. • Erfolgt der Abbruch in Abteilung C ist die Abteilung C mit 0 Punkten zu bewerten, die erreichten Punkte in Abteilung A und B bleiben erhalten.


    Anmeldung

    • Der Hundeführer meldet sich in Grundstellung beim Leistungsrichter an. Bei der IGP-1, IGP-V und IGP-ZTP mit angeleintem Hund, bei der IGP-2 und IGP-3 meldet der Hundeführer sich in Freifolge an. • Als Anmeldung gilt, wenn der Hundeführer sich in Grundstellung für die Übung „Revieren nach dem Helfer“ in Richtung des Leistungsrichters stellt und die Hand hebt.



    Revieren nach dem Helfer

    IGP 1 • In Leinenführigkeit zur Ausgangsposition, Mittelinie in Höhe des 6. Verstecks. • Grundstellung Hund wird abgeleint. • Der HF zeigt durch Arm heben seine Bereitschaf zum Übungsbeginn an. • Nach der Richterfreigabe wird der Hund direkt zum Helferversteck geschickt


    Revieren nach dem Helfer

    IGP 2 • Freifolge zur Ausgangsposition auf der Mittelinie in Höhe des 3. Verstecks. • Grundstellung • Hundeführer zeigt durch Arm heben seine Bereitschaf zum Übungsbeginn an. • Nach der Richterfreigabe wird der Hund zum Revieren eingesetzt.


    Revieren nach dem Helfer

    IGP 3 • Freifolge zur Ausgangsposition auf der Mittelinie in Höhe des 1. Verstecks. • Grundstellung • Hundeführer zeigt durch Arm heben seine Bereitschaf zum Übungsbeginn an. • Nach der Richterfreigabe wird der Hund zum Revieren eingesetzt.

    • Der HF bewegt sich in normalem Schritt auf der gedachten Mittellinie, die er während des Revierens nicht verlassen darf. • Der Hund muss sich immer vor dem HF befinden. • Wenn der Hund das Helferversteck erreicht hat, muss der HF stehen bleiben, weitere Sicht- oder HZ sind dann nicht mehr erlaubt.


    Revieren nach dem Helfer

    •Der HF bewegt sich •im normalem Schritt •auf der gedachten Mittellinie, die er nicht verlassen darf. •Der Hund muss sich immer vor dem HF befinden. •Wenn der Hund das Helferversteck erreicht hat, muss der HF stehen bleiben.


    Revieren nach dem Helfer

    • Beim Revieren muss der Hund • drangvoll • zielstrebig • direkt • Verstecke anlaufen • eng und aufmerksam umlaufen • sich gut lenken und leiten lassen


    Revieren nach dem Helfer

    • Nimmt der Hundeführer seinen Hund im Verlauf des Revierens in die Grundstellung, wird die Übung mit null Punkten bewertet. Der Schutzdienst kann fortgesetzt werden, wenn sich der Hund wieder einsetzen lässt, kommt er ein zweites Mal in die Grundstellung zurück, ist der Schutzdienst abzubrechen. • Hat der Hund den Helfer noch nicht erkannt, hat der Hundeführer zwei weitere Versuche seinen Hund direkt ins Verbellversteck zu schicken. Gelingt dies nicht, ist die Abteilung abzubrechen.



    Lenken und Leiten






    Mangelhaft erhebliche Mängel 0-69%

    Befriedigend: Deutliche Einschränkung in der Ausführung 70-79%

    Gut:Einschränkung in der Ausführung 80-89%

    Sehr Gut akzeptabler Bereich, leichte Abstriche 90-95%

    Vorzüglich geforderter Bereich 96-100%

    ++

    +

    +


    -

    10 Punkte Revieren V SG G B M



    Grundstellung

    gerade + +- +- - ruhig + +- +- - aufmerksam + +- +- -

    Streifen

    direkt ++ + +- - schnell ++ + +- - Anlaufen zielstrebig ++ + +- -

    Umlaufen HF Bezug

    eng + +- - - aufmerksam + +- - - - Anlaufen (lenken u leiten) ++ + +- - Bewertung 10,0 9,5-9 8,5-8 7,5-7 6,5-0




    Stellen und Verbellen (10 + 5)

    • Der Hund muss den Helfer • selbstbewusst • aktiv • aufmerksam stellen • Der Hund muss direkt, energisch und anhaltend verbellen. • Verbelldauer ca. 20 Sekunden (bis RA).



    Stellen und Verbellen • Stellen und Verbellen ist getrennt zu bewerten und zu besprechen. • Aufeilung • Stellen 10 Punkte • Verbellen 5 Punkte • Entwertung für Verbellen • schwaches Verbellen (drucklos, nicht energisch), nicht anhaltendes Verbellen Befriedigend bis Mangelhaf • kein Verbellen zeigt jedoch aktives Stellen Pflichtentwertung 5 Punkte 38

    Stellen und Verbellen • Entwertung für Stellen • belästigen des Helfers z.B. anstoßen, anspringen usw. bis mangelhaf • bei starkem Fassen am Schutzarm mangelhaf bis - 14 Punkte • kommt der Hund dem HF beim Abholen entgegen, oder vor dem HZ erfolgt Teilbewertung aus der Gesamtübung mangelhaf


    • Entwertung für "Stellen“ • Verlässt der Hund den Helfer und läuf zum HF zurück, vor Richteranweisung, kann der Hund nochmals vom HF eingesetzt werden. • Verbleibt der Hund dann am Helfer erfolgt Bewertung aus der Gesamtübung “Stellen und Verbellen”. • Gesamtübung Mangelhaf - 14 Punkte • lässt sich der Hund nicht mehr einsetzen, oder verlässt erneut den Helfer . • Abbruch und TSB ng




    Abrufen (Stellen und Verbellen)

    IGP 1 • Hundeführer geht auf Leistungsrichter Anweisung auf die markierte Position 5 Schritte vom Helfer entfernt. • Richteranweisung • abrufen oder herantreten und in Grundstellung nehmen, leint ihn an, oder führt ihn frei zur markierten Position in Grundstellung.


    Abrufen (Stellen und Verbellen)

    IGP 2+3 • Hundeführer geht auf Leistungsrichter Anweisung auf die markierte Position 5 Schritte vom Helfer entfernt. • Richteranweisung • abrufen in Grundstellung

    Dichtes, drangvolles Stellen energisches, anhaltendes Verbellen





    15 Punkte Stellen und Verbellen V SG G B M

    Stellen

    aktiv ++ + +- - selbstbewusst ++ + +- - aufmerksam ++ + +- - eng, markant ++ + +- -

    Verbellen

    direkt ++ + +- - drangvoll ++ + +- - anhaltend ++ + +- - druckvoll ++ + +- - energisch ++ + +- -

    Abrufen und Grundstellung

    Abrufen vom Helfer + +- +- sofort + +- +- - gerade, ruhig + +- +- - aufmerksam + +- +- - Bewertung 14,5-15 14-13,5 13-1211,5-10,5 10,0-0 44

    • Auf Richteranweisung • Hundeführer weißt Helfer aus dem Versteck • Helfer geht in normaler Gangart zum Fluchtpunkt • Der Hund wird in Freifolge oder in Leinenführigkeit (IGP 1) zur Ablageposition für die Flucht geführt, Grundstellung einnehmen (ableinen IGP1). • Eigenschafen: • führig – aufmerksam - konzentriert - Position am Knie des Hundeführers mitgehen.


    Flucht

    • Ablegen • direkt- schnell • Der Hundeführer begibt sich wieder zum Verbellversteck und bleibt dort mit Sichtkontakt zum Hund und Leistungsrichter stehen. • Gibt Einsatzkommando beim Fluchtversuch des Helfers.


    Flucht

    Helferverhalten auf Prüfungen • Fluchtversuch auf Anweisung des LR in gerader Richtung in schnellem, forschem Laufschritt, ohne dabei unkontrolliert zu sein. • Gleichzeitiges, einmaliges Einsatzhörzeichen vom HF. Der Hund soll eine optimale Anbissmöglichkeit vorfinden, ohne dass er den Arm angeboten bekommt. • Das Wegziehen des Schutzarmes ist nicht erlaubt. • Die Länge der Fluchtdistanz wird vom LR festgelegt. • Kein Zufassen innerhalb 20 Schritt Abbruch / TSB ng


    Abwehr eines Angrifes • Nach einer Bewachungsphase von etwa 5 Sekunden erfolgt ein Angriff auf den Hund. • Helferverhalten (frontal, vorwärts mit dem entsprechenden Widerstand, in gerader Richtung) • Anfang und Ende einer Verteidigungsübung bestimmt immer der Leistungsrichter. • Richteranweisung zum Herantreten in normaler Gangart auf direktem Weg an seinen Hund und nimmt ihn Grundstellung , kann bei IGP1 kann anleinen). • Der Sofstock wird dem Helfer nicht abgenommen.







    20 Punkte Abwehr V SG G B M

    Eröffnung

    Anbissgeschwindigkeit ++ + +- - hohe Dominanz ++ + +- - wirkungsvoll ++ + +- - Ansatzgriff + +- - -

    Belastung

    Griffverhalten ++ + +- - Stabilität ++ + +- - Aktivität ++ + +- -

    Übergangsphase 1 Sekunde

    dominant bei ruhigem Griff ++ + +- -

    Ablassphase

    sofort ++ + +- - klar ++ + +- - sicher ++ + +- -

    Bewachungsphase

    markant ++ + +- - dominant ++ + +- - selbstbewusst ++ + +- - aufmerksam ++ + +- - Bewertung 14,5-15 14-13,5 13-12 11,5-10,5 10,0-0

    Rückentransport • HZ für „Fuß gehen“, zulässig ist auch „Transport“. Gilt auch für Seitentransporte. • Normale Gangart • Distanz von ca. 30 Schritten (auf LR Anweisung, Winkel nicht vorgeschrieben). • Sofstock verdeckt • Abstand ca. 8 Schritte. Hund hat den Helfer aufmerksam zu beobachten.


    Rückentransport IGP 2

    • Nach ca. 30 Schritten bleibt der Helfer auf Anweisung des LR-Anweisung stehen. • Hundeführer geht zum Helfer. • Der Hund sitzt dabei in Grundstellung . • Nimmt den Sofstock ab. • Seitentransport


    Rückentransport IGP 3

    • Nach ca. 30 Schritten Angriff auf LR-Anweisung. • Hund muss angreifen. • Helfer bedrängt und stellt auf LR-Anweisung ein. • Auf LR-Anweisung tritt der HF an seinen Hund und nimmt ihn in Grundstellung.


    Seitentransport • Seitentransport ( 20 Schritt) zum Leistungsrichter. • Ein Hörzeichen für den Transport ist erlaubt. • Der Hund geht zwischen Helfer und Hundeführer und beobachtet den Helfer, melde Teil 1 des Schutzdienstes in Grundstellung ab. • Fehlerhaf: • bedrängen, anspringen oder fassen




    5 Punkte Rückentransport V SG G B M

    Grundstellung

    gerade + +- +- - ruhig + +- +- - aufmerksam + +- +- - sofort

    Transport

    aufmerksam zum Helfer ++ + + +- frei + +- - - konzentriert + +- - - gerade + +- - - in Position + +- - - Bewertung 5,0 4,5 4 3,5 0-3


    Pflichtentwertung Rückentransport Verhalten Konsequenz

    Körper- und Schritthilfen des Hundeführers Bis minus zwei Prädikate

    Zusätzliche Hörzeichen Bis minus drei Prädikate Hund beobachtet den Helfer nicht, oder nur zeitweise, läuft nicht frei am Fuß, erforderlicher Abstand nicht eingehalten Bis minus zwei Prädikate Hund läuft vor Überfall zum Helfer – beißt jedoch nicht - und lässt sich abrufen Unterstes Mangelhaft

    Hund läuft vor Überfall zum Helfer und beißt Disqualifikation

    Freifolge nicht möglich Disqualifikation


    Angrif auf den Hund aus der Bewegung

    • Vertreibungslaute durch den Helfer müssen in allen Stufen gegeben werden. • Die ersten Vertreibungslaute werden gegeben, wenn der Helfer beginnt dem Hund entgegen zu laufen. • Beachte bei IGP 3: • Die ersten deutlichen Vertreibungslaute müssen beim Einbiegen auf die Angriffsgerade gegeben werden !


    IGP 1 Angrif aus der Bewegung • Der Helfer bleibt stehen, wo die vorangegangene Übung beendet wurde. • Der Hundeführer führt seinen angeleinten oder frei bei Fuß folgenden Hund in definierter Fußposition zur Lauerstellung (ca. 30 Meter ). • Mit Hörzeichen für Hinsetzen wird der Hund in die Grundstellung (ruhig und aufmerksam) gebracht und gegebenenfalls abgeleint. • Keine Stimulation durch den Hundeführer.


    IGP 2 + 3 Angrif aus der Bewegung • Der Hundeführer führt seinen frei bei Fuß folgenden Hund in definierter Fußposition zur Lauerstellung. • IPO 2 ca. 40 m • IPO 3 ca. 50 m • Hundeführer nimmt die Grundstellung ein. • Keine Stimulation durch den Hundeführer.


    Fehlerhaft beim Angrif aus der Bewegung

    Verhalten Konsequenz Hund kann beim Teil 2 auf Grund seiner hohen Angriffsgeschwindigkeit den Griff nicht halten. Befriedigend - 4,5 P. Hund beißt beim Einholen nicht sofort an erst nach dem sich der Helfer gedreht hat. Mangelhaf

    Hund beißt beim Einholen trotz deutlich geringerer Angriffsgeschwindigkeit zunächst nicht an.

    Tiefes Mangelhaf

    Hund nimmt den Helfer nicht an Hund nimmt eine andere Person an Disqualifikation 59

    Abwehr eines Angrifes und Beenden IPG 2 und 3 • IPO 2 • Abwehr einen Angriffes ohne Stockbelastungstest • IPO 3 • Abwehr einen Angriffes mit Stockbelastungstest • Es folgt eine Freifolge über ca. 5 Schritte mit abschließender Grundstellung. Der Hund wird nun angeleint und unter Kontrolle zum Besprechungsplatz geführt.


    TSB Triebveranlagung, Selbstsicherheit, Belastbarkeit

    • Die „TSB-Bewertung“ beginnt mit der Übung Stellen und Verbellen. • Die Wesensveranlagung des Hundes im Hinblick auf eine Zuchtverwendung beschreiben. • keinen Einfluss auf das Ergebnis der Prüfung bzw. auf eine Reihung.


    TSB - ausgeprägt Triebveranlagung, Selbstsicherheit, Belastbarkeit • TSB ausgeprägt bei • großer Arbeitsbereitschaf • klarem Triebverhalten • zielstrebigem Ausführen der Übungen • selbstsicherem Aufreten • uneingeschränkter Aufmerksamkeit • außergewöhnlich großem Belastungsvermögen 62

    TSB vorhanden Triebveranlagung, Selbstsicherheit, Belastbarkeit •TSB vorhanden bei •Einschränkungen in der Arbeitsbereitschaf • im Triebverhalten •in der Selbstsicherheit, in der Aufmerksamkeit • in der Belastbarkeit


    TSB nicht genügend Triebveranlagung, Selbstsicherheit, Belastbarkeit

    • TSB nicht genügend bei • Mängeln in der Arbeitsbereitschaf • mangelnder Triebveranlagung • fehlender Selbstsicherheit • ungenügender Belastbarkeit


    Viel Spaß bei der Umsetzung :-)




    Zulassung zu Prüfungen


    1.Voraussetzung ist eine bestandene BH/VT

    Das Zulassungsalter für die BH wird in der neuen PO nicht geregelt.

    Ob es15 oder12 Monate sein wird, soll vom VDH geregelt werden.


    2.Für die IGP-FH wird nur die BH vorausgesetzt


    3.Für IFH2 muss wiede reine IFH1 abgelegt werden(Bestandschutz!)


    4.Weitergehende Prüfungen sind nur nach Ablegen der vorangegangenen Prüfungsstufenmöglich.

    Wobei für eine IGBH3 auch eine Obedience1 oder IGP1 zählt.



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