Also als Boomer seinen Darmverschluß letztes Jahr hatte und 3 Wochen ruhen sollte, gings ihm die erste Woche so scheiße, dass er sich von sich aus geschont hat, und dann hab ich mit ihm in der Wohnung eben verstärkt geclickert, getrickst, Sachen unterscheiden beigebracht, Intelligenzspielzeug ausgeliehen, Hausarbeitsassistenz beigebracht-das geht alles mit Ruhe und langsamen Bewegungen.
Aber er hatte auch nichts mit dem Bewegungsapparat, nur eben ne riesen Bauchnaht auf die keine Spannung ( rennen, springen, bellen ect ) durfte.
Wie stellt man einen Hund ruhig?
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Managarm -
25. Juni 2012 um 17:48
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Meist waren das bei mir relativ junge Hunde, die in die Box mußten. Und da ist nicht viel mit "Kopfarbeit" ohne daß die in alle Richtungen exploderien wenn sie aus der Box kommen. Von daher hatten sie immer das strikte "Langeweile-Programm": Möglichst viel Ruhe rund um die Box, und mehrmals am Tag kurz raus an kurzer Leine und strikt im Schritt, jegliches Hüpfen und Springen war verboten. Bei Sehnenverletzungen dann mit der Zeit Training im Schritt über Stangen und Cavalettis, aber alles im unteren Trieblevel. Wenn's was mit einem Vorderbein war gab's noch nicht mal große Knochen, weil meine Hunde die immer stark mit den Vorderpfoten bearbeiten.
Wenn sie nicht durch Umweltreize hochgefahren wurden (= andere Hunde), dann haben die Kerlchen den Boxenknast meist fast vollständig verschlafen.
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