Beiträge von Waschbär

    Zu den Wiederholungen: Damit sich etwas im Kurzzeitgedächtnis abspeichert benötigt man 70 bis 80 fehlerfreie Wiederholungen. Damit es im Langzeitgedächtnis abgespeichert wird 2000 bis 3000...

    Also weisst Du, er ist ja erst seit SA bei uns. Also habe ich erst 3 Nächte zum erzählen. Und ich habe die erste Zeit immer den Wecker gestellt und ihn halt rausgebracht, ob er was gesagt hat oder nicht. Und er hat immer brav was gemacht. Mal mehr, mal weniger. Und gestern war es dann so, dass ich teilweise so lange gewartet habe, bis er sich dann auch richtig meldet und das war dann von mir einmal zu viel geschätzt. Er wollte einfach nur spielen, weil er gecheckt hat, dass ich aufmache, wenn er fiept.. Ganz schön tricky, diese Sache :D Aber ich glaube, dass kommt noch richtig in die Bahn, ich musste mich ja auch erst daran gewöhnen, wie oft er nun wirklich muss.

    Also hat nicht er Dich, sondern Du ihn geweckt? Das ist wenig erfolgversprechend. Denn dass der Biorythmus Deines Welpen sich nach Deinen Zeitvorstellungen richtet ist eher unwahrscheinlich,


    Wie gesagt, wenn ich meine Welpen abgebe dann berichten die Welpenkäufer dass die Welpen max. 1 x Nachts raus müssen. Wenn überhaupt. Die meisten schlafen bereits ab der ersten Nacht mal mind. 6 Stunden durch, spätestens ab der zweiten. Das tun sie ja bereits bei mir schon. Selten dass da mal einer Nachts raus will. Und wenn, dann wird ganz schnell das Geschäft erledigt und schnell weiter geschlafen.

    Was ich ungewöhnlich finde ist dass Dein Welpe nachts 3 bis 4 mal raus muss. Ich kenne es so dass sie, wenn überhaupt, 1 x nachts raus müssen. Nicht selten aber schlafen sie spätestens ab der 3. Nacht im neuen Zuhause aber durch. Wann und wie oft fütterst Du, und wie war das vorher beim Züchter?


    Zu allem anderen (Unruhe, Theater bei der Futterzubereitung) wäre es wichtig zu wissen wie der Welpe beim Züchter gelebt hat. Das Problem ist dass viele Züchter ihre Welpen diesbezüglich schlecht prägen. Wenn die Welpen irgendwo draussen leben und ihre Ruhezeiten nur im Welpenrudel verbringen, nicht in der Anwesenheit von Menschen, dann erhält der Mensch für sie eine Signalwirkung für Aktivität. Weil immer wenn der Mensch kommt werden sie munter und es wird gespielt, oder es geht auf einen Ausflug in die nähere Umgebung, oder aber es gibt Futter etc. Mir ist es bei der Aufzucht eines Wurfes immer wichtig dass ich oder andere Personen so häufig und lange bei den Welpen sind, dass diese auch dann ruhen/schlafen wenn Menschen kommen bzw. zwischen ihnen hindurch gehen. D.h ich muss, auch wenn länger niemand bei den Welpen war, auch mal in den Auslauf gehen können z.B. um die Wasserschüssel neu zu füllen, Häufchen zu entfernen oder mich nur auf einen Stuhl in die Sonne setzen können, ohne dass die Meute, obwohl sie mich sehr wohl bemerkt, aufspringt und zu mir stürmt. Ich vermute dass Dein Welpe zu denen gehört, die bereits verinnerlicht haben dass es jedesmal, wenn ein Mensch da ist, Action gibt, und er nie gelernt hat in Anwesenheit eines Menschen, der sich bewegt, wirklich ruhig schlafen zu können.


    Dito dann auch das Problem beim Füttern: Dein Welpe bestitz diesbezüglich noch keinerlei Frustrationstoleranz. Das kannst Du nur in ganz kleinen Schritten trainieren.


    Wenn's meiner wäre... : Ich würde ihn Nachts nicht in dern Box schlafen lassen, sondern ganz dicht an meinem Körper. Dafür würde ich mir in der Wohnung irgendwo ein Eck so abteilen dass der Lütte da nicht raus kommt. Die Bodenfläche ist nur so groß dass man dort halbwegs bequem schlafen kann und der Boden mit einer Matratze oder anderweitigen Unterlage vollflächig bedeckt ist. Der Kleine sollte lernen in Deiner Anwesenheit wirklich fest zu schlafen, und wenn er das bisher nicht lernen konnte wird das einige Zeit dauern. Dafür braucht er den Körperkontakt während Du schläfst. Normalerweise wird sich Dein Welpe, wenn der Züchter diesbezüglich nicht alles falsch gemacht hat, genau so zuverlässig melden wie wenn er in der Box ist.


    Zum Füttern: Setz Dich auf den Boden und halte Futter in ganz kleinen Stückchen für den Welpen bereit, aber so dass er da nicht heran kommt, Du das Futter aber bequem erreichen kannst. Dann lässt Du ihn machen was er will. Sobald er sich setzt gibst Du ihm ein Stückchen Futter. Bleibt er sitzen fütterst Du ihn weiter, immer Stückchen für Stückchen. Nach jedem Stückchen geht Deine Hand vom Hund weg und anschließend, wenn er weiter sitzen bleibt, wieder hin. Sollte er aufstehen verschwindet Deine Hand mit dem Futter. Bis er sich irgendwann wieder setzt. Das alles passiert ganz ruhig, ohen Stimme oder den Welpen anderweitig zu beeinflussen. Das kann am Anfang lange dauern bis es "klick" macht bei ihm. Aber auf diesem Weg wird er lernen dass er für's Sitzen etwas bekommt, und man kann die Dauer zwischen den Bröckchen, wenn er dann sitzen bleibt, immer weiter erhöhen. Aber wirklich nur Sekundenweise.


    Wenn man das täglich mehrmals wiederholt lernt er mit der Zeit dass ihn Ruhe zum Erfolg bringt. Beim Züchter hat er vermutlich bei jeder Fütterung mehr und mehr verinnerlicht dass Herumzappeln und Bellen zum Erfolg führt. Und von Fütterung zu Fütterung hat sich diesey Verhalten dann gefestigt. Dass es nun anders herum ist, und sich ruhig zu verhalten zum Erfolg führt, muss er erst einmal verstehen. Das kann er aber nur "im Kleinen", also mit der Bröckchen-Methode. Der Futternapf, wenn er hungrig ist, zu Anfang eine zu große Versuchung für ihn. Erst wenn es mit den Bröckchen zuverlässig klappt dass er sich von allein hinsetzt, und auch später ein paar Sekunden sitzen bleibt, kannst Du versuchen das auch mit dem gefüllten Futternapf zu probieren. Da muss man dann aber wieder zurück zu den Anfängen gehen und sofort das kleinste bisschen des ruhig verhaltens bestätigen durch sofort iges Hinstellen des Napfes. Dann erst kann man auch da die Zeit nach und nach sekundenweise steigern.


    Prägung beim Züchter sitzt tief! Es dauert immer eine ganze Weile bis man dagegen steuern kann.

    Verwechelst Du das vielleicht mit Schwarzkümmelöl? Kokosöl in relativ hohen Mengen (mind. 3 EL tgl.) wird innerlich (also zum Essen) beim Menschen zur Alzheimerbehandlung/-prophylaxe empfohlen. Und dann soll es Hunde, denen es auf die Haut aufgetragen wird, vergiften?


    Schwarzkümmelöl (innerlich angewendet) in höherer Dosis kann die Leber schädigen. Vor allem wenn es sich um eine niedrige Qualität handelt (von der dann naturbedingt mehr gegeben werden muss als von einem Öl guter Qualität). Trotzdem ist es Bestandteil des Futteröls, welches meine Welpen derzeit tägl. erhalten (mit einer Fettsäurenzusammensetzung, die speziell für Hunde im Wachstum konzipiert ist). Halt in einer entsprechend niedrigen Konzentration.

    Man kann natürlich von vorne herein ein bewegungsmäßiges "Sparprogramm" für seinen Hund planen. Aber warum einen kernegsunden Hund sein Leben lang diesbezüglich einschränken, wenn man mit ihm an Aktivitäten alles unternehmen könnte was ihm und seinem Halter Spaß machen würde?


    Zudem ist es so dass ein Hund das, was er nicht kennen gelernt hat, nicht vermissen wird. D.h. wenn er noch keine langen Radtouren kennen gelernt hat, dann wird er sie auch nicht vermissen. Wenn er noch kein Frisbeespiel kennen gelernt hat, dann wird er es auch nicht vermissen. Und wieso sollte man mit einem gesunden Hund nicht auch mal ganz normal mit dem Ball oder Frisbee spielen, während man bei einem Hund mit ED besser auf andere Beschäftigungen ausweichen sollte, die die Vorand weniger belasten? Es gibt immer Entscheidungen, die man bei einem Hund, der eine entsprechende Disposition für Gelenkerkrankungen besitzt, treffen kann, die für diesen Hund besser sind als andere Möglichkeiten. Und sei es nur dass ich bei ihm das Kollagehydrolysat höher dosiere als bei einem Hund, bei dem eine geringere Disposition für Gelenkerkrankungen besteht.


    Für mich gehört es bei einem Hund ab Mittelgröße aufwärts einfach dazu dass ich über den Zustand seiner Gelenke Bescheid weiss.


    Zudem kann es für den Hundehalter auch einen relativ egoitischen Grund geben seinen Hund röngten zu lassen. Nämlich den dass er sich bei Abschluss einer OP-Kostenversicherung für seinen Hund ggf. für ein günstigere oder teurere entscheidet. Wenn ich weiß dass mein Hund top Gelenke besitzt, kann ich poblemlos einen günstigeren Vertrag wählen, bei dem die Erstattung von HD- und ED-OPs ausgeschlossen ist. Natürlich kostet das Röntgen auch Geld. Aber i.d.R. entscheidet man sich nicht nur aus einem einizigen Grund für's Röntgen. Es ist einfach ein "positives Gesamtpaket", welches man durch das Röntgen erwirbt. Für den Halter, wenn er weiß dass er seinen gesunden Hund ohne ein schlechtes Gewissen zu haben körperlich voll belasten kann. Für den Hund, weil bei einem nicht so guten Ergebniss der Halter durch eine entsprechende Bewegung, Haltung und Ernährung des Hundes Symptome einer HD, ED oder eines CES lange, wohlmöglich sogar lebenslang, vermeiden kann. Für die Züchter und für jeden Welpenkufer, weil durch jeden Hund, der hauptgeröngt wird, mehr Informationen für die Zuchtselektion und für Kaufentscheidungen zur Verfügung stehen.

    Wenn man weiß dass ein Hund z.B. nicht so tolle Ellenbogen hat, dann ist man gut beraten die Vorhand des Hundes nicht stark zu belasten. Bällchen werfen, Frisbee, Agility usw. sollten dann bei so einem Hund vermieden werden. Auch kann man, wenn man weiß dass die Gelenke nicht so toll sind, durch eine frühzeitige Goldimplantation und/oder die Fütterung entsprechender Futtermittelergänzungen den klinischen Symptomen einer HD oder ED zumindest eine zeitlang, möglicherweise auch lebenslang, entgegen wirken.


    In Bezug auf den Rücken ist es so dass Hunde, die einen Übergangswirbel Grad 2 oder 3 haben, ein 5-fach höheres Risiko besitzen am Cauda equina Syndrom zu erkanken. Beim DSH ist das Risiko sogar 7-fach erhöht. Demzufolge ist auch die Kenntnis über das Vorhandensein evtl. Übergangswirbel wichtig. Denn gerade wenn der Hund eine Disposition dafür besitzt sollten die Haltungsbedingungen optimiert und Belastungen, die besonders den Lendenwirbelbereich beanspruchen, vermieden werden.


    Und natürlich ist es für die Zuchtselektion wichtig dass möglichst viele Hunde geröngt und auch ausgewertet werden. Nicht nur die, die in die Zucht gehen.

    O.k. dieser Bericht aus der Bild, das ist in meinen Augen Pech. Wie schon gesagt, es kann immer und überall etwas schief gehen. Das nennt sich Leben.

    Dieses Pech tritt aber recht häufig ein. Hier in der tierärztlichen Kleintierklink haben sie i.d.R. jeden Monat mehrere Fälle davon.

    Bei Welpen sind große Markknochen nicht so tragisch. Sie schnurpseln das Mark heraus und beißen gar nicht großartig auf der Knochensubstanz herum. Man muss einfach gucken dass de Öffnung im Knochen schön groß ist. Viel Knochenmark, das gefressen wird, kann allerdings zu Verdauungsstörungen führen.


    Bei älteren Hunden sieht das anders aus. Die harte Knochensubstanz kann die Zahnsubstanz durchaus schädigen. Und gar nicht so selten kommt es zu so einer Situation...


    https://www.bild.de/news/leser…werden-40082778.bild.html

    Ich habe letztes Jahr seit langer langer Zeit zwei Hunde mal nicht in Gießen röntgen lassen. Es hat terminlich bei mir leider nicht gepasst, ich konnte in der Zeit leider keine Vormittagstermine wahr nehmen, d.h. für's Röntgen Urlaub nehmen. D.h. ich hab zwar frei gehabt an den Tagen, an denen ich habe röntgen lassen. Aber an den Tagen, an denen ich frei nehmen konnte, habe ich so kurzfristig keine Termine in Gießen bekommen können. Von daher kann ich gar nicht sagen ob aktuell irgend welche Studien laufen. Meines Wissens ist die Rückenstudie in so weit beendet dass sie den Rücken nicht mehr kostenlos röntgen (die Auswertung von LÜW und OCD ist ja jetzt validiert und man kann diese Befunde auf freiweilliger Basis beim Hauptröntgen im SV mit eintragen lassen).

    Man kann auch in der VetKlinik in Gießen röntgen lassen, das ist deutlich günstiger als bei Frau Telhelm in deren Praxis. Dr. Telhelm ist fast täglich vormittags anwesend, weil er die Auswertungen für die Zuchtverbände meines Wissens auch jetzt noch dort vor nimmt. Es empfiehlt sich dafür einen Termin mit ihm zu vereinbahren. Man kann dann vorher röntgen lassen und das Ergebnis mit ihm besprechen, wenn er eintrifft (als Rentner ist er nicht schon um 8 Uhr dort, sondern erst nach dem Frühstück :) ). Ich hab mir immer einen 8 Uhr-Termin geben lassen, dann hat das immer wunderbar hingehauen. Hund war dann wieder fit bis Dr. Telhelm eingetroffen ist.


    Der Vorteil beim Röntgen in der VetKlinik ist der dass wenn Unklarheiten bestehen in Bezug auf die Ellenbogenauswertung vor Ort dann ein CT gemacht werden kann. Möglicherweise kann dadurch dann ein besserer Befund eingtragen werden als es bei alleiniger Auswertung der Röntgenaufnahmen möglich wäre.


    Die Frage ist allerdings ob sich die weite Fahrt tatsächlich lohnt. Ich bin mir sicher dass es in Niedersachsen bestimmt auch Tierärzte gibt, die gut röntgen können. Mir würde da auf Anhieb die TiHo Hannover einfallen. I.d.R. sind in den Uni-VetKliniken die Preise auch nicht überzogen. Die VetKlinik in Gießen rechnet z.B. nach dem 1 1/2-fachen Satz der GOT ab. In manchen Tierarztpraxen wird beim Hauptröntgen ja inzwischen nach dem 2-fachen bis 2 1/2-fachen Satz abgerechnet. Zudem erhält man an den Uni-Kliniken macnhmal noch ein kostenloses Schmankerl dazu, weil sie gerade kostenlose zusätzliche Leistungen für eine Studie bieten (z.B. war in Gießen lange Zeit das kostenlose Röntgen der Wirbelsäule obligatorisch).

    Bitte den Züchter dass er zwei oder drei Handtücher etc. dort hin legt wo die Welpen und vor allem auch die Mutterhündin mehrmals drauf schlafen. (Du kannst Ihm dafür ja neue Handtücher beim Abholen des Welpen mit bringen.) Diese Tücher sind wichtig im neuen Zuhause. Normalerweise reicht eins. Aber wenn der Welpe auch an Deinen Arbeitsplatz gewöhnt werden soll wäre es gut für dort ein extra Tuch zu haben. Die Tücher vermitteln dem Welpen Geborgenheit, so dass er die Plätze, an denen sie liegen, besser als Ruheplätze akzeptieren wird.


    Wenn sich der Welpe ein bis zwei Tage bei Dir eingelebt hat würde ich an Deiner Stelle sofort in den Tagesrytmus verfallen, den Du auch hast wenn Du arbeiten gehst. Es geht darum feste Ruhezeiten zu etabilieren. Später soll Dein Hund, wenn Du mit ihm im Büro bist, dort ja keine Party feiern, sondern sich unter Deinen Schreibtisch legen und ruhen, während Du arbeitest. D.h. Du erledigst alles, was Du später mit Deinem Hund vor der Arbeit machst, zu den selben Zeiten (Gassi gehen, Füttern usw.). Und zu der Zeit, in der Du normalerweise dann zur Arbeit fahren/gehen würdest, legst Du Dich einfach noch mal hin und schläfst (oder liest etwas etc.) nochmal für ein paar Stunden. Schlafen wäre am besten, denn das vermittelt dem Welpen dass das "Rudel" zu dieser Zeuit ruht. Optimal wäre wenn der Welpen dann zu dieser Zeit in einer Box schlafen würde, welche Du später anfangs für diesen Zweck auch im Büro stehen hättest. Weil diese Box im dann nicht nur signalisieren würde dass jetzt "Schlafenszeit" ist, sondern sie ihm auch eine größtmögliche Sicherheit geben würde. Von daher soltest Du darüber nachdenken ggf. eine etwas kleinere Box zu besorgen, die für ein paar Wochen groß genug ist für den Welpen. Auch wenn er später dann zu groß für sie ist. Kann man ja heutzutage über Ebay etc. gut wieder verkaufen.


    Nach ein paar Tagen kann man dann natürlich morgens etwas anderes machen als Schlafen, während der Welpe diese Zeit in der Box verbringt. Wichtig ist einfach dass er lernt zu einer bestimmten Tageszeit runter zu fahren und zu schlafen, nachdem man ihn z.B. mit einem Stückchen Trockenpansen in die Box verabschiedet hat. Derartige konsequente Rituale helfen ungemein den Hund auf einen später reibungslosen Arbeitsalltag einzustellen.

    Und seid wann passt Ihr das?

    Das ist ein Grossenbacher Vario Geschirr. Hatte ich gekauft, weil man das noch anpassen kann. Ich hätte allerdings auch ein "fertiges" nehmen können, denn bisher hat sich Crazy nicht sonderlich verändert, seit ich es gekauft habe

    Und seid wann passt Ihr das?

    Bei Hündinnen steht das Abhaaren meist mit den Läufigkeiten in Verbindung. Viele Hündinnen haaren 4 bis 6 Wochen vor der Läufigkeit ab, ich hatte aber auch schon eine die immer direkt in der Mitte zwischen den Läufigkeiten abgehaart hat. Und ja, das ist dann heftig...


    Ich verwende auch den Furminator, während des Abhaarens durchaus täglich. Der ist aber je nach Länge des Fells nicht an allen Körperstellen gut geeignet. Vorne an der Brust und am Hals sowie hinten an den "Hosen" finde ich einen Unterwollehaken besser ...


    https://www.amazon.de/PETLEX-H…fRID=EX4G05KC7QKDTGJP3DW9


    Ebenso verwende ich eine sog. Zupfbürste, ein relativ kostpieliges Teil von Les Poochs für langstockhaariges Fell. Inzwischen gibt es die auch kostengünstiger, z.B. die Kerbl 82234 Oster Premium Flexible Zupfbürste oder die doppelseitige Moser Premium Zupfbürste. Ob die genau so gut sind wie der "Mercedes" unter den Zupfbürsten weiß ich aber nicht, da ich nur mit der Ls Poochs arbeite.


    Und ein einfacher weit- und engzinkiger Metallkamm gehört für mich auf jeden Fall zur Fellpflege dazu. Allein schon um die ausgekämmte Wolle aus der Zupfbürste zu ziehen.