Das ist für mich ein Thema wo man nicht nur schwarz und weiß sehen kann. Hier bei uns im Tierheim ist es auch sehr voll und wenn man dort einen Hund holen will, dann sind es auch meist Hunde aus dem Ausland die sie vermitteln wollen.
Ich stand vor ca 1 1/2 Jahren vor so einem Problem. Bis dahin hatte ich immer Schäferhunde vom Züchter. Aber ich wollte aus privaten Gründen nach meinem letzten Schäferhund etwas Kleineres bzw einen Mischling. Da bekam ich im Tierheim große und auch ältere Hunde gezeigt. Obwohl ich gesagt hatte wonach ich schaue.
Habe dann durch den Züchter meines letzten Schäferhundes von einer Bekannten erfahren die eine Hündin mit Welpen aufgenommen hatte. Die Mutter wurde in Portugal angefahren gefunden und von einer Freundin dieser Bekannten versorgt. Dort hat sie auch die Welpen geboren. Sie wurde dann später mit ihren Welpen hier nach Deutschland gebracht und vermittelt.
Ich habe meinen Hund dann mit knapp 12 Wochen bekommen und ich würde es wieder machen. Er hat sich sehr gut hier eingelebt und ist ein sehr fröhlicher Hund geworden.
So kann es einem auch gehen. Wie gesagt, man muss nicht immer alles nur schwarz weiß sehen.
Gruß Ele
Bitte helft den Hunden aus den Tötungsstationen!
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LaikaNina -
4. Juni 2013 um 11:19
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Hier mal ein Appell einer Huschu an die TS-Orgas:
ZitatAlles anzeigenHundeschule Holledau
Wie der eine oder andere ja schon weiß: Aus gegebenem Anlass...
Offener Brief an die Mitarbeiter von gewissen Tierschutz-Organisationen.
Er richtet sich in erster Linie an die Organisationen, mit denen ich in
letzter Zeit als Hundetrainerin sehr negative Erfahrungen machen
durfte.Liebe Mitarbeiter von Tierschutz-Organisationen,
ich möchte Ihnen ein paar Zeilen schreiben, um meine Erfahrungen mit
Ihnen zu teilen, meine Meinung dazu kund zu tun und eindringlich an Sie
zu appellieren.Vermehrt kam es in den letzten Monaten zu folgenden Szenarien: Im
Internet wurden Hunde auf den Websites bestimmter
Auslands-Tierschutz-Orgas als „problemlos“, „sehr lieb“, „verschmust“,
„idealer Familienhund“, „sehr gut verträglich“, „kerngesund“,…
beschrieben und zukünftigen Hundehaltern über alle Maßen angepriesen.
Nachdem die Hunde von den Haltern (oft sogar schon am Flughafen) in
Empfang genommen wurden, zeigten sich zu Beginn und auch im Laufe des
weiteren Zusammenlebens erhebliche Probleme ab.Die übernommenen Hunde waren seelisch und körperlich schwer geschädigt.
Hochgradig aggressiv, extrem ängstlich, bissig. Ich habe Hunde gesehen
mit Bindehautverdickung, Hodenkrebs im Endstadium, Leishmaniose in
schwerer Ausprägung. Einer der Hunde musste wenige Wochen nach seinem
Einzug einschläfert werden. Die Heftigkeit der körperlichen und
seelischen Störungen ließ darauf schließen, dass die Hunde bereits seit
längerer Zeit Verhaltensauffälligkeiten und erhebliches, körperliches
Unwohlsein zeigen mussten. Das musste auch den Tierschutz-Orgas
aufgefallen sein. Den Hundehaltern, die sich für einen Hund aus zweiter
Hand entschieden haben, wurde das aber verschwiegen.Liebe Mitarbeiter, das ist Beschiss! Sie bringen auf diese Weise großes
Leid über Hunde und Menschen. Da ich das nicht mehr mit ansehen kann,
werde ich in Zukunft nicht mehr zögern, den geschädigten Hundehaltern
eine Anzeige wegen Betrugs gegen die entsprechende Orga zu empfehlen.Mein Appell an Sie:
Bitte seien Sie ehrlich in Ihren Beschreibungen. Ist der zu vermittelnde
Hund ein Schatz, dann sollen Sie das natürlich schreiben. Sollten Sie
aber einen Hund nach Deutschland bringen, der extrem aggressiv oder
ängstlich ist, dann teilen Sie das den zukünftigen Hundeeltern bitte
mit! Sollten Sie der Meinung sein, dass ein Hund mit einer ehrlichen
Beschreibung hier keine Vermittlungschancen hat:LASSEN SIE DEN HUND, WO ER IST!
Teilen Sie den zukünftigen Hundehaltern ebenfalls mit, falls der Hund
krank sein sollte und dringend ärztlicher Hilfe bedarf. Sollten Sie der
Meinung sein, dass ein kranker Hund hier keine Vermittlungschance hat,
wenn Sie ehrlich sind:LASSEN SIE DEN HUND, WO ER IST!
Es ist keine besonders gute Idee, einen Hund an Halter zu vermitteln,
die den Kandidaten erst wenige Tage zuvor auf einem Foto gesehen haben
und sich nur auf Ihre geschönte Beschreibung verlassen. Bringen Sie den
Hund her, lassen ihn sich in einer kompetenten Pflegestelle eingewöhnen
und suchen Sie in Ruhe die passenden Halter. Sollte Ihre Tierschutz-Orga
nicht über genügend kompetente Pflegestellen verfügen:LASSEN SIE DEN HUND, WO ER IST!
Wenn der Hund in seinem Heimatland unter unwürdigen Bedingungen leben muss:
TUN SIE ALLES, WAS IN IHRER MACHT STEHT, UM DIE BEDINGUNGEN VOR ORT ZU VERBESSERN!
Mir ist schon klar, dass das nicht einfach ist. Aber Sie tun nichts
Gutes, wenn Sie so weiterarbeiten wie bisher. Sie bringen großes Leid
über Hunde und Halter. Ich habe in den letzten Monaten immer wieder
wütende und traurige Menschen gesehen. Menschen, die Sie nach der
Vermittlung einfach mit dem problematischen Hund im Stich gelassen
haben. Auf diese Weise schädigen Sie nicht nur Hunde und Halter, sondern
Sie bringen auch die Orgas in Verruf, die großartige Arbeit leisten!Richten Sie Ihre Arbeit bitte nicht darauf aus, möglichst viele Hunde zu
möglichst großem Profit hier in Deutschland zu verschachern.Richten Sie Ihre Arbeit bitte darauf aus, möglichst vielen Menschen den
perfekt passenden Hund zu vermitteln und beide damit glücklich zu
machen!Dann tun sie Gutes, das diesen Namen auch verdient!
Liebe Grüße,
Sonja Meiburg
Hundeschule Holledau
Gefunden hier: https://www.facebook.com/pages/Hundesch…107990912587922 geschrieben am 18.2.13
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Sehr gut geschrieben.
"freundlich" aber bestimmend und vor allem sehr wahr.
Find ich klasse.
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