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IGP Sport als Projektplanung

  • Axman
  • 16. August 2024 um 09:31
  • Axman
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    • 19. August 2024 um 09:54
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    Zitat von Ruebchen

    Aber das sind dann ja eben Aufzeichnungen was von Person A mit dem Tier gemacht wurde, und nicht Planungen was morgen (von Person B) mit dem Tier gemacht werden soll :/

    Das eine ergibt sich aus dem anderen.

    Z.B. Person A schreibt auf was gemacht wurde und schlägt entweder direkt schriftlich vor (Plan) wie weiter vorgegangen werden soll oder, falls nicht, liest Person B was Person A aufgeschrieben hat und weiss aufgrund dieser Info, wie weitergemacht werden sollte und erstellt dementsprechend den weiteren Plan.

    Zitat von Flummi

    All diese Komponenten können auch in einer schriftlichen Projektplanung abgebildet werden. ( Wenn man so wahnsinnig ist, sich das antun zu wollen :D - sorry :* )

    Genau!! :thumbup: Ich finde es nur einfach faszinierend darüber nachzudenken. Ich glaube das liegt am Training-mit-Axel-Entzug. :D :D

    Zitat von Flummi

    Was aber keine der beider Arten verhindern kann, ist das Unvermögen vom HF und/oder Trainer.

    Erkennt er OB der Hund die Übung verstanden hat oder nicht? Kann ich mit der nächsten Stufe der Übung beginnen? Also der Vergleich mit dem Ist-zustand und dem Soll! Ist das nicht der Fall, wird das Ergebnis ein anderes als im Projektpan beschrieben oder wie das Bild im Kopf des HF ist. ;)

    Genau!! Daher fasziniert mich die Idee mit "Meilensteinen" und Phasen. Das gibt eben eine maximale Freiheit und die Soll Ziele (Meilensteine) werden ja dann einfach angepasst an das was zu erreichen tatsächlich möglich war mit dem individuellen Hund.

    Du hast vollkommen Recht. Wenn ich z.B. sage "im Dezember soll mein Hund IGP2 fertig sein", ist das ja schon ein Plan, ein Ziel. Dann unterteile ich mir die Stufen und Unterziele in meinem Kopf, was brauche ich bis wann, damit ich dann so oder so weit an ca. dem oder dem Zeitpunkt bin. Man schätzt in etwa einen Zeitrahmen für die Aufgaben ab und hat einen Überblick über die einzelnen Schritte im Kopf.

    Dann stellt man am Ende fest, oh hoppla, jetzt stecke ich hier fest in einer Übung, braucht länger als gedacht oder Hund oder HF wird krank oder es kommt irgendwas dazwischen. Schwupps wird das Ziel IGP2 im Dezember verschoben auf folgenden Februar.

    Man kann natürlich auch so arbeiten: "Mal schauen wann mein Hund IGP2-fertig ist" und dann einfach alles nacheinander trainieren, wie es gerade kommt. Da spricht nichts dagegen aber meiner Erfahrung nach ist es besser und motivierender auf ein konkretes (Teil)Ziel hinzuarbeiten.

    Planung fängt ja schon an, wenn man mit einer Trainingseinheit beginnt. Was ist überhaupt das Ziel meiner Übung? Wenn ich nach dem Training nicht sagen kann woran ich eigentlich genau gearbeitet habe, wie sinnvoll kann dann mein Training gewesen sein? Solcherlei Planung scheint in der Fährtenarbeit einfacher zu sein. Warum? Ich denke, das Fährtentraining ist (vermeintlich) leichter zu strukturieren und zu überblicken.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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