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  1. Das Schäferhund Forum
  2. schwedenfan
schwedenfan
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  • Letzte Aktivität: 8. Januar 2022 um 07:26
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Beiträge von schwedenfan

  • Ginger in der Hundeschule

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 14:32

    Daumen sind gedrückt, ihr schafft das!

  • Schäferhund Vorurteile

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 14:10

    Wie gesagt, ich muss auch immer wieder gegen diese Vorurteile kämpfen.
    Wenn die Leute Hank näher kennen gelernt haben, sagen sie oft "Ich mag eigentlich keine Schäferhunde, aber Hank ist ein toller Hund!". Das ist zwar schön, aber doch eigentlich schade.

    Lustig ist, dass seid wir drei (inzwischen lebt leider nur noch einer) kleine Yorki-Mischlinge geerbt hatten, Spaziergänger viel freundlicher auf Hank reagierten. So ungefähr, wenn er die kleinen Hunde nicht frisst kann er wohl nicht so schlimm sein.

    Also legt euch einfach noch einen ganz kleinen Hund zu und euer Schäferhund wirkt auf einmal nicht mehr so bedrohlich. :D

  • Schäferhund - Humpeln nach Sturz

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 13:20
    Zitat von Asnea

    Aber das ist immer ein Traum von mir Ausreiten mit Hund am Pferd Reiten kann ich, fehlt das Pferd und der zuverlässige Hund

    Du hast Recht es ist einfach traumhaft mit den Hunden als Begleitung zu reiten. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit einer Reitbeteiligung in deiner Nähe und der Hund kann das sicher lernen. Mein Arik ist auch erst 20 Monate alt und läuft seit 8 Monaten am Pferd mit. Der ist auch noch nicht perfekt.

  • Schäferhund - Humpeln nach Sturz

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 13:10

    Das trailen muss total cool sein, wenn ich doch mehr Zeit hätte....
    Aber Arbeit, 3 Hunde und 1 Pferd und natürlich das Obediencetraining sind einfach genug für mich. Haushalt usw. kommt zwar am Schluß, aber kostet leider auch Zeit.

  • Das dominieren Unterbinden

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 11:31

    Ich habe schon in einem anderen Thread beschrieben wie die unsichere Hündin einer Bekannten durch solche Hundewiesen zu einer aggressiven Hündin geändert wurde. Aus ihrer Angst raus greift sie jetzt erst mal jeden Hund an, bevor sie überhaupt schaut ob Hündin oder Rüde oder sonst irgend was.

  • Duki, mein spanischer Angsthase

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 10:49

    Sieht für mich wie ein Collie aus, aber wie du schon schreibst ist das ja auch egal.
    Schön dass Duki trotz seiner Ängste und Einschränkung bei dir einen guten Platz gefunden hat.

  • unerfreuliche Begegnung mit einem Jäger

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 10:10

    Wahrscheinlich ist das Problem wirklich, dass wir Hundebesitzer uns nicht ausreichend gegen solche Jäger wehren.
    Ich habe den Vorfall bis jetzt nur dem zuständigen Jagdpächter gemeldet, bin aber immer noch am überlegen ob ich den Jäger anzeige. Ich weiß nur nicht, ob er dann seinen Jagdschein verliert oder nicht. Eine gewisse Angst vor Vergeltung habe ich aber schon.

  • Manchmal weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll :-D

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 10:03

    Eine Bekannte von mir hat eine Rhodesan Ridgebackhündin mit der sie in der Welpenzeit leider viel auf Hundewiesen unterwegs war. Dort liefen alle Hunde unkontrolliert miteinander und die Besitzer waren mit quatschen beschäftigt.
    Die unsichere Hündin war somit ganz auf sich alleine gestellt und wehrte sich immer mehr gegen aufdringliche Hunde. Die Besitzer dieser Hunde fanden das auch noch toll, dann bekommen die endlich mal eins auf den Deckel und die unerfahrene Besitzerin der Hündin glaubte ihnen das. Aber leider wurde auch die Hündin dadurch verändert.

    Sie greift jeden Hund an, der vorbei kommt egal ob sie an der Leine oder frei ist.

    Wir haben ein paar Tage und mehrere lange gemeinsame Spaziergänge gebraucht, bis ich sie davon überzeugen konnte meinen Hank nicht anzugreifen.

    Mir ist schon klar, dass Hundeauslaufwiesen (oder -wälder) nicht grundsätzlich schlecht sind, aber hier sieht man eben leider ein Beispiel wie es absolut schief laufen kann.

  • unerfreuliche Begegnung mit einem Jäger

    • schwedenfan
    • 24. November 2016 um 09:43
    Zitat von Roopa

    Denke, die Situation hängt auch vom Tun des eigenen Hundes ab - wenn er im Unterholz rumspringt, kann man sich nur schwer beschweren - wenn er allerdings gehorcht und bei Fuß ist, kann man schon ordentlich contra geben

    Das stimmt auf jeden Fall. Da aber unsere Hunde alle brav auf dem Weg liefen, war uns nichts vorzuwerfen.
    Aber der Schock war wirklich so groß, dass ich nur kurz erwidern konnte, dass er Hunde nicht abschießen darf. Dann wollten wir nur noch weg.

  • unerfreuliche Begegnung mit einem Jäger

    • schwedenfan
    • 23. November 2016 um 20:27

    Ich hatte am Sonntag Vormittag eine sehr schockierende Begegnung mit einem Jäger. Würde mich interessieren wie eure Erfahrungen mit Jägern sind.
    Wir haben in bayern keinen Leinenzwang im Wald. Der Hund muss im Einflussbereich des HH sein.

    Ich bin mit meinen 2 Hunden Hank (DSH) und Arik (Herder) und zwei Freundinnen mit ihren Hunden Reyka (Boxer ) und Lilo (Flat Coated Retriver ) auf einem breiten Waldweg im Schritt geritten. Alle 4 Hunde waren rund um unsere Pferde auf dem Weg.
    Dann kam uns ein mir bis dahin unbekannter Jäger mit einem Gewehr über der Schulter entgegen. Als wir ihn sahen hielten wir an und riefen die Hunde neben das jeweilige Pferd. Er nahm sein Gewehr von der Schulter und hielt es mit dem Lauf in unsere Richtung und sagte : "Wenn ein Hund her geht schieße ich! "
    Wir waren so geschockt, dass wir ohne viel Diskussion weiter ritten und uns nur darauf konzentrierten, dass ihm ja kein Hund zu nahe kam.
    Wir hatten richtig Angst und wollten gar nicht mehr in den Wald. Ich reite dort seit 8 Jahren und weder meine beiden Hunde, noch die von meinen Freundinnen wildern.
    Wir haben eine weile überlegt ob wir ihn anzeigen. Nach einer Stunde trafen wir den Jäger, dieses mal ohne Gewehr wieder. Ich glaube er hat uns gesucht. Da hat er sich entschuldigt. Er hätte über reagiert und so weiter. Wir wollten keinen weiteren Ärger und haben ihn bis jetzt nicht angezeigt.

  • Das dominieren Unterbinden

    • schwedenfan
    • 23. November 2016 um 16:43

    Hier gibt es keine guten Hundeauslaufgebiete, wo kompetente HH mit ihren gut sozialisierten Hunden in großen Gruppen unterwegs sind.
    Hier gibt es nur unfähige HH, die ihre Hunde unkontrolliert rumlaufen lassen. Auf die kann ich absolut verzichten. Wir sind auf dem Land und da geht jeder eher alleine spazieren, daher sind die Hunde das laufen in großen Gruppen einfach nicht gewöhnt.
    Ich habe momentan 3 Hunde die miteinander laufen und spielen können, manchmal treffe ich mich mit meinen Freundinnen und ihren 2 Hündinnen zum ausreiten oder spazieren gehen. Dann laufen unsere Hunde entspannt miteinander oder spielen etwas zusammen.
    Ich glaube das reicht meinen Hunden für ein artgerechtes Leben.

  • Bitte Daumen drücken!!!

    • schwedenfan
    • 23. November 2016 um 15:03

    Ich drücke euch die Daumen für das Röntgen.
    Es ist oft echt schwierig den richtigen TA zu finden. Ich verlasse mich da auch auf mein Bauchgefühl und Tipps von Menschen denen ich vertraue.

  • Bitte Daumen drücken!!!

    • schwedenfan
    • 21. November 2016 um 18:24

    Ich drücke euch die Daumen, dass es nichtsschlimmes ist.
    Ich würde es aber auch von einem guten Osteopathen anschauen lassen.
    Zwei Tierärzte haben bei Hank eine Wirbelblokade nicht erkannt, eine gute Osteopathin hat es sofort gesehen und gefühlt.

  • Welpenfutter Ja oder Nein

    • schwedenfan
    • 18. November 2016 um 14:16

    Über Fertigfutter kann ich nichts sagen, da Ich alle meine Hunde seit vielen Jahren barfe.

    Ich habe Hank mit 9 Wochen bekommen und innerhalb 1 Woche auf Rohfütterung umgestellt und er ist super gleichmäßig gewachsen, hatte nie Probleme, top Röntgenergebnisse und ist auch heute mit 8 Jahren top gesund.
    Arik wurde schon von der Züchterin gebarft und auch von uns natürlich so weiter gefüttert. Auch er hatte im Wachstum nie Probleme und hat ebenfalls top Röntgenergebnisse.
    Meine Cora wurde mit 2 Jahren von mir auf Rohfütterung umgestellt und starb diesen Sommer mit 15 Jahren, sie hatte in ihrem ganzen Leben keinerlei gesundheitliche Probleme.

  • Schäferhund Vorurteile

    • schwedenfan
    • 18. November 2016 um 14:07

    Ich weiß leider gar nichts über die Umstände warum der Schäferhund bei uns im Dorf den kleinen Hund tot gebissen hat. Hab es nur in der Zeitung gelesen. Sehr traurige Geschichte.
    @sternchen Das ist ja eine furchtbare Geschichte mit eurem Dackel. Schrecklich und sehr traurig.

    Ich verstehe nicht, warum manche Hunde so seltsam reagieren. Da es meiner Ansicht nach kein Hund von Geburt an böse ist, muss da einiges schief gelaufen sein.

    Ich hatte schone einige Schäferhunde und Schäferhund-Mixe, teilweise von Welpen an oder auch schon ältere Hunde aus dem Tierheim. Wir hatten immer tolle Hunde, die mit Kindern und unseren anderen Tieren (früher hatten wir Hasen, Pferde, Hühner, Enten, Schafe und Katzen) nach einer Eingewöhnungszeit super zusammen gelebt haben.
    Meine Tochter wurde quasi von unserem damals 3 jährigen Schäferhund Rocco mit aufgezogen. Er war vom ersten Tag bis zu seinem Tod ihr treuer Begleiter, Tröster und Beschützer.
    Jetzt habe ich seit 11/2 Jahren auch noch einen Hollandse Herder, der um einiges verrückter ist als alle meine Schäferhunde es je waren, aber auch mit ihm haben wir keine Probleme mit Kindern und anderen Tieren.

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