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  1. Das Schäferhund Forum
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Jogy
  • aus 48249 Dülmen
  • Mitglied seit 29. September 2017
  • Letzte Aktivität: 4. November 2026 um 19:30
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  • Beiträge 358

Beiträge von Jogy

  • 5 1/2 -Monate-Alter nimmt nicht mehr zu

    • Jogy
    • 5. Oktober 2020 um 20:56

    Also wenn ich das so alles lese. Zunächstmal ist es bei einem jungen Hund besser er ist zu leicht als zu schwer solange er nicht wie ein Hungerleider aussieht. Zuviel Gewicht geht gerade im Wachstum auf die Knochen und Gelenke. Das soll jetzt aber nicht heißen das das Gewicht im Alter egal ist.

    Dann kommt noch dazu was der kleine Kerl schon alles verabreicht bekommen hat. Antibiotika zugelen zum einen den Appetit, zum anderen führen sie auch zu Durchfall.

    Dazu kommt noch der ständige Futterwechsel . Auch das ist für den Aufbau einer gesunden Dramflora nicht gerade förderlich. Wenn ich bei unseren Beiden mal das Futterwechsel. Es kommt schonmal vor das ich mich verschätzt habe mit den Futtervorrat und schnell noch eine Tüte aus dem Aldi oder Lidl hole. Die Hunde bekommen sofort weichen bis breiigen Stuhl , teils sogar Durchfall. Es dauert eine ganze Weile bis der Stuhl wieder fest wird. Meist habe ich bis dahin schonwieder das gewohnte Futter im Haus. Und das bei bei Hunden im Alter von 7/8 Jahren. Ein Junghund reagiert da wesentlich empfindlicher. Ausserdem halte ich tägliches wiegen für schwachsinnig.

    Macht der Hund einen fitten Eindruck? Gönn ihm Ruhe und vorallem besorg dir ein gutes Futter . Trocken oder Nass, völlig egal, vorzugsweise frei von Getreide.

    Wichtig ist er frisst es gern. Und wechsel nicht ständig das Futter nur weil du nicht sofort einen Erfolg siehst. Bis sich eine Darmflora vernünftig entwickelt hat dauert es.

    Wenn Du in Spanien Leitungswasser zudir nimmst bekommst du auch Durchfall. Wenn du nach Spanien ausgewandert bist bleibst du dabei und musst warten bis sich deine Darnflora umgestellt hat. Kommst du wieder nach hause brauchst auch du eine gewisse Zeit um wieder auf den Damm zu kommen. Bei dem was dein Hund in den ersten 5 Monaten schon an Medikamente und an Futterwechsel hinter sich hat. Da kann sich ja garkeine vernünftige Darmfloran entwickeln.

  • Toni sucht ein Zuhause

    • Jogy
    • 21. September 2020 um 17:34

    Im Tierheim Coesfeld-Dülmen ist ein weißer Schäferhundwelpe zur Vermittlung.

    https://tsv-coesfeld-duelmen.de/toni

  • Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

    • Jogy
    • 15. September 2020 um 17:50

    Super, da gibt es nichts hinzuzufügen.

  • Lange Schäfis und das Problem mit dem großen Geschäft

    • Jogy
    • 7. September 2020 um 13:07

    Die tun sich alle nichts. Natürlich war es ironisch gemeint.

  • Lange Schäfis und das Problem mit dem großen Geschäft

    • Jogy
    • 7. September 2020 um 13:02
    Zitat von Kimmo

    Jogy, das ist mir neu das DSH nicht Nervenstark sind.

    An was machst du das fest?

    Ich wusste das hier einer drauf anspringt;(

  • Lange Schäfis und das Problem mit dem großen Geschäft

    • Jogy
    • 7. September 2020 um 07:11

    Da haben wir mit unsere Weißen ganz selten Probleme. Kam schonmal vor, das ist mit Feuchttüchern aber flott erledigt .

    Die Schwarze hat meist , ich will nicht sagen Durchfall, aber es ist dann schon weicher bis hin zu breiig. Bei ihr ist das Stress bedingt. Ist halt nur ein DSH und die sind bekanntermaßen ja nicht so nervenstark. Dadurch das es ein Kurzhaar ist bleibt zum Glück nichts im Fell zurück.

  • Treffen zum Toben für Welpen sinnvoll?

    • Jogy
    • 29. August 2020 um 10:43

    Hundeerziehung und Sozialisierung ist mit Sicherheit nicht ganz einfach. Ich weiß nicht was die Person in dem Video dazu befähigt solche Aussagen zu treffen.

    Selbst "erfahrene" Hundetrainer können sich irren. Ich denke viel ansehen/anhören und dann versuchen für sich und seinen Hund den besten Weg zu finden.

    Es ist doch ähnlich wie mit Kindern wobei ich mich gerade frage ob ich mir da über die Sozialisierung der Kid´s genausoviel Gedanken gemacht hätte.

    Ich fand es in den Welpengruppen bei uns ganz angenehm. Die Welpen wurden so in Gruppen eingeteilt das sie körperlich und von Alter her zusammenpassten.

    Wir haben die Welpen unter unserer Anleitung die verschiedendsten Sachen machen lassen. Laufen über verschiedene Untergründe, über kleine Hindernisse,

    durch/über liegende Leitern ins Bällebad usw. .Zum Abschluß der Welpenstunde durften die Kleinen noch toben. Narürlich unter Aufsicht. Wenn es zu arg wurde

    ist man dazwischen gegangen und hat die Situation beendet. Wenn der Welpe Angst bekommt und bei dir Schutz sucht dann musst du ihm den geben. Das merkt man

    recht schnell . Einfach deinen schutzsuchenden Welpen von dem oder den anderen bedrängenden Welpen abschirmen. Ich finde Welpen -und Junghundgruppen

    für die Sozialisierung emens wichtig. Die Welpenstunde wurde immer mir spielenden Welpen beendet. Meist haben wir es so gemacht das wir uns verabschiedet

    haben und zum Tor gegangen sind. Hier kann man wunderbar testen wie aufmerksam dein Welpe ist. Einige sind sofort gefolgt, andere erst durch Rufen am Tor

    und wieder andere musste man quasi an den Ohren nach Hause schleifen . Mit den Junghunden haben wir uns in der Stadt ,am Bahnhof oder auf dem Hundeplatz getroffen

    so das die Hunde viele verschiedene Eindrücke/Erfahrungen sammeln konnten um angstfrei durchs Leben zu gehen. Und was das Lernen angeht. Das Leben ist ein ewiger

    Prozess des Lernens. So ein Quatsch das man mit dem Hund nicht zu früh Komandos erlernen/trainiren soll. Klar nicht nach dem Motto ,Sitz, Platz, Fuss usw. , aber spielerisch einbauen und mit den entsprechenden Zeichen,Gesten und Worten verknüpfen.

    Schaut euch einfach mal Videodokus über Wolfsrudel an. Das Rudel besteht in der Regel aus den Eltern, Jungwölfen aus vorangegangenen Würfen und dem aktuellen

    Welpen. Wenn man sieht wie die sich balgen und da geht es manchmal richtig ab. Nur wenn es zu bunt wir schreiten die älteren Tiere ein. Da wir ein Mobber ganz schnell

    zur Ordnung gerufen und genau das ist die Aufgabe von Frauchen/Herrchen in der Welpengruppe.

  • Ein freundliches Hallo aus dem Ruhrpott

    • Jogy
    • 25. August 2020 um 12:18

    Hallo und willkommen im Forum. Ein Weißer Schäferhund ist immer eine gute Wahl. Dieses Buch habe ich mir vor einigen Jahren gekauft:

    "Weißer Schäferhund heute"

    von Benedicte Michoux

    Ich weiß nicht ob es eine Neuauflage gibt.

    Dann wären allerdings nur die Infos zu den zahlreichen Vereinen nicht mehr aktuell. Auf der Homepage des BVWS findest Du ebenfalls Informationen zu den Weißen und unter dem Link findest Du unsere Vereinszeitschrift.

    https://www.bvws.info/dws-2/

    Auch zahlreiche Züchter wirst du hier finden. Die Landesgruppen des BVWS veranstalten auch einige Events wo Interessierte immer willkommen sind.

    Auf Grund von Corona ist es momentan etwas still mit dem Vereinsleben. Das wird aber hoffentlich bald wieder.

    Gruß aus dem südlichen Münsterland

  • Gassi Pflicht für Hundehalter

    • Jogy
    • 19. August 2020 um 05:49

    Ich finde es ja immer gut wenn sich was zu Wohl der Tiere ändert. Aber es kommt einem eben immer so vor als trafen es nur den kleine/n Mann/Frau. Bei der Massentierhaltung tut sich nichts den privaten Tiehalter pinkeln sie ans Bein.

    Der Metzger um die Ecke bekommt ständig Kontrollen , bei großen Schlachthof machen sie die Augen zu. Missstände müssen behoben werden.

    Ich denke aber das die meisten Zwingerhunde ein besseres Leben haben als viele andere eingereichte Tiere. Wenn das so kommt kriegen sie aber vielleicht endlich bei uns diesen Schäferhundzüchter dran der seine Tiere in einem Verschlag an der Autobahn hält.

  • Veganes Trockenfutter

    • Jogy
    • 15. August 2020 um 10:15

    Hallo zusammen,

    ich persönlich halte nicht viel von veganer Ernährung beim Hund.

    Man muss ja mit vielen Ersatzstoffen arbeiten wo fraglich ist ob der Hund sie verträgt.

    Viele Stoffe angefangen beim Getreideanteil aus dem handelsüblichen Hundefutter können ja schon Allergien auslösen.

    Wir haben sogar auf ein Hundefutter umgestellt das kein Getreide mehr enthält.

    Aber als Leckerlie , warum nicht.

    Übrigens, meines Wissens verzichten Vegetarier nur auf Fleisch während sie Fisch und tierische Erzeugnisse (Eier,Milch usw.) zu sich nehmen.

    Veganer verzichten auf alle tierischen Produkte. Teilweise auch bei Kleidung und anderen Produkten.

    Der Mensch soll und kann es bewusst für sich entscheiden während ein Hund von natur aus ein Fleischfresser ist.

    Ein Wolf nimmt nur den pflanzlichen Anteil zusich der sich noch im Verdauungstrakt seines Beutetiers befindet.

    Bevor ich unsere Hunde vegtariesch oder vegan ernähre würde ich eher auf BARF umsteigen.

  • Hallo, wir sind auch neu

    • Jogy
    • 5. August 2020 um 18:24

    Ich würde auch sagen das er sehr nach Schäferhund aussieht. Wenn er wirklich 2 Jahre ist passt das mit dem hochbeinig auch. Unsere sind auch erst ab ca. 3 Jahre breiter geworden.

  • Züchter im Bereich Hochzucht

    • Jogy
    • 4. August 2020 um 17:12

    hi hi, kenn ich auch

  • Hallo, wir sind auch neu

    • Jogy
    • 4. August 2020 um 17:11

    Willkommen im Forum.

    Aus welcher Ecke kommt ihr denn?

    Ich finde es schon merkwürdig das man als Anfänger keinen Hund aus dem Tierheim/schutz bekommt. Irgendwann fängt jeder mal an.

    Dann wundert man sich das die Tierheime immer voller werden. Weil ein "Anfänger " dort keinen Hund bekommt geht er dann zum Züchter.

    Ich habe schon soviele Geschichten gehört. Das ist bald schwieriger einen Hund zu bekommen als ein Kind zu adoptieren.

  • Wie ich auf weiße Schäferhunde kam...

    • Jogy
    • 31. Juli 2020 um 12:17

    Wie man zum Hund kommt. Und dann noch zu einem weiße Schäferhund? Ich stamme ja noch aus der Zeit als Lassie , Flipper und Kimba in Erstausstrahlung im deutschen Fernsehn ausgestrahlt wurde. Wir wohnten in einem Haus mit großem Garten direkt am Wald, ein Paradies für Kinder. Flipper war ein Delfin und der Gartenteich dafür etwas zu klein, Kimba war ein kleiner weiße Löwe aus einer Zeichentrickserie und dann war da noch Lassie. Zwar ein Collie, aber welches Kind wünscht sich nicht so einen tollen Hund. Meine jüngeren Schwestern und ich hätten gern so einen Hund gehabt.

    Unsere Mutter war allerdings strickt gegen einen Hund, meinem Vater war es egal.

    So bleiben wir hundelos und beschränkten uns auf Vögel und Fische. Durch unsere Straße und den angrenzenden Wald führte die Gassirunde eines älteren Herrn mit seinem Schäferhund. Jeden Tag kam er im Anzug mit Hut , Spazierstock in der einen , die Leine der Hundes in der anderen Hand an unseren Grundstück vorbei und verschwand im angrenzendem Wald. Herr Hachmann , manchmal blieb er stehen und wechselte mit meiner Mutter ein paar Worte während wir den Schäferhund bewunderten. Ein Hund wie aus dem Bilderbuch der aufs Wort gehorchte. Manchmal begleiteten wir Kinder ihn ein Stück des Weges. Für mich stand damals schon fest,

    wenn einen Hund , dann nur einen Schäferhund. Unseren Eltern lagen wir immer wieder in den Ohren wie toll doch ein Hund währe. Eines morgens wachten wir auf und ein kleiner schwarzer Schäferhundwelpe begrüßte uns. Mein Vater hatte ihn mitgebracht. Mein Onkel verkehrte gelegendlich in einer Gaststätte in Lüdgendortmund, "Zur Kanone". Die Hündin der Wirts, genannt"Kanonen Athur" hatte Nachwuchs. Allerdings hatte mein Vater direkt vereinbart das er den Hund für den Fall das es scheitert zurückgeben kann. Und es ist gescheitert. Wir hatten alle nur Erfahrung mit ausgewachsenen , bereits erzogenen Hunden. Der Welpe wollte spielen, wir Kinder dachten er will uns beißen und flüchteten auf das Klettergerüst. Als er dann noch begann die Möbel zu zerlegen war für meine Mutter der Ofen aus.

    Falk, so hieß er, kam zu seiner Familie zurück.

    Damit war das Thema eigener Hund abgeschloßen. Meine jüngere Schwester, sie hatte da schon eine eigene Wohnung bekam von ihrem ersten Freund einen Schäferhund geschenkt. Seine Eltern züchteten Schäferhunde. Meine Mutter hatte ihr davon abgeraten.

    Erstens ging sie den ganzen Tag arbeiten und zweitens war ihre Wohnung auch zu klein.

    Meine Schwester ließ sich nicht beirren. Der Hund war ja weiterhin im Zwinger ihres Freundes untergebracht.

    Auch den Einwand meiner Mutter: "Was ist wenn ihr mal Schluß habt" ignorierte sie. Es kam wie es kommen musste, nach gut einem Jahr hatten die beiden sich getrennt.

    Der Hund konnte weiter im Zwinger bleiben, sie musste ihn aber weiterhin versorgen. Auch das klappte . Dann kam ein Anruf das der Zwinger renoviert werden sollte und sie den Hund für 14 Tage zu sich nehmen muss. Danach könne er/sie wieder in den Zwinger. Meine Mutter ließ sich erweichen und Deike von Falkenfels zog im Alter von

    1 1/2 Jahren bei uns ein, für 14 Tage. Was soll ich sagen, der Zwinger wird wohl heute noch renoviert. So blieb es weiterhin der Hund meiner Schwester, gelebt hat er bei meinen Eltern und nach dem Kauf eines Hauses dann bei mir da ich die untere Wohnung bezog. Wir wollten dem Hund der mittlerweile 8 Jahre als war die Stufen ersparen.Mit 11 Jahren hat Deike von Falkenfels uns dann verlassen. Ein paar Jahre gingen ohne Schäferhund ins Land. Bei Bekannten hatten wir gelegendlich mal einen weißen Schäferhund gesehen. Es war der Hund der Eltern unserer Bekannten. Sie hatten ihn über den Tierschutz. Der Hund wurde von Vetrinäramt wegen schlechter Haltung eingezogen und hatte bei ihnen ein neues Zuhause gefunden. Sie wohnten abgelegen auf einem Campingplatz mit dem weißen Schäferhund und noch einem

    " Taschenhund".Die Mutter bekam dort wegen der Einsamkeit im Winter allerdings Depressionen und so wollten sie zurück in die Zivilisation. Allerdings fanden sie keine Wohnung wo der große weiße Hund erwünscht war. So fand dann Jessie ein Zuhause bei uns. Als Jessie 9 Jahre alt war trenne sich meine EX-Frau von mir und ließ Kinder, Haus und Hund zurück. Nach einer Weile als alleinerziehender Vater lernte ich meine jetzige Frau kennen. Auch sie hatte früher einen schwarzen Schäferhund und konnte sich schnell für Jessie begeistern. Am 06.12.2011 mußten wir Jessie über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir haben es dann etwas über ein Jahr ohne Hund ausgehalten . Wir wollten wieder einen Hund und es sollte ein weißer Schäferhund sein. Mit 8 Wochen ist dann Kimba bei uns eingezogen. " Kimba" in Anlehnung an den kleinen weißen Löwen aus der Zeichentrickserie. 9 Monate später gesellte sich dann unsere Cleo, eine schwarze DSH-Hündin dazu. Meine Frau wollte einen Farbkontrast dazu ;-).

    So kommt man nicht nur zu einem Weißen sondern auch noch zu einem Schwarzen.

  • Moin aus Celle

    • Jogy
    • 27. Juli 2020 um 21:17

    Auch ein Willkommen aus der Stadt der Wildpferde. Meist kommen wir zu Himmelfahrt durch Celle um an unserem Campertreffen am Hardausee teilzunehmen.

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