Beiträge von Jogy

    Hallo zusammen. Einfache Berührungen mit der Herkulesstaude sind nicht das Problem. Kommt man aber mit dem Saft der Pflanze in Berührung kann es schmerzhaft werden. Von Blasenbildung wie bei Verbrennungen bis zum Allergieschock . Wir haben mal eine zeitlang die Herkulesstauden gezielt mit Gift , sorry, heißt ja heute Pflanzenschutzmittel gespritzt . Einfach umhauen sollte man sie nicht . Dazu sollte man geeignete Schutzkleidung tragen . Am besten die Pflanze wird eliminiert solange sie noch keinen Blütenstand oder bereits Samen ausgebildet hat. Da es eine Staude ist kommt sie immer wieder und man muss dranbleiben um die auszurotten.

    Eigendlich möchte ich noch garnicht darüber nachdenken. Unsere Beiden haben ja noch ein paar Jahre vor sich.

    Aber wenn dann kommen mir nur Schäferhunde ins Haus.

    Vorzugsweise BBS Langstockhaar.

    Evtl. nochmal einen DSH aber dann ebenfalls Langstockhaar.

    Gesprächig sind unser übrigens beide.

    Was das Vergleichen angeht. Der Mensch neigt dazu alles zu vergleichen.

    Also wird auch wieder ein Schäfer hier einziehen wenn es die Zeit und Gesundheit erlaubt.

    Ich hole mir ja auch kein Fahrrad damit ich es mit meinem alten Auto nicht vergleich.

    Doofes Beispiel, ich weis (sind schließlich Lebewesen). Aber ihr wisst was ich meine.

    Ich hatte und habe seit 1990 nur Schäferhunde .

    1. ) Grauere DSH-Hündin ,Stockhaar aus Leistungszucht ( 1987-1999)
    2. ) Weiße BBS-Hündin , Langstockhaar (2001-2011)
    3. ) Weiße BBS-Hündin, Langstockhaar (seit 2013)
    4. ) Schwarze DSH-Hündin, Stockhaar aus Leistungszucht (seit 2013)

    Alle Hunde waren und sind super Familienhunde.

    Es wird viel erzählt und gerade die Vereine machen sich gegenseitig die Hunde schlecht.

    Meine Erfahrung: Der Schäferhund , egal ob Mali, X-Herder, DSH , BBS usw. ist ein absoluter Allrounder .

    Je nach Verwendungszweck hat ein Hund einer bestimmten Rasse den ein oder anderen Vorteil.

    Gewicht , Größe , dadurch schneller oder wendiger.

    Das A und O , schaut euch die Welpen genau an. Setzt euch in die Ecke und beobachtet die Welpen.

    Wenn ihr einen Hund für den Schutzdienst sucht würde ich mir aus dem Wurf einen Draufgänger suchen.

    An einem Welpen der eher zurückhaltend ist werdet ihr keinen Spaß haben bzw. die Erfolge bleiben aus.

    Für einen Rettungshund würde ich einen Welpen aussuchen der die Gegend erkundet und die Nase vorwiegend auf dem Boden hat.
    Ich vergleiche Welpen ja gerne mit Kindern.

    Selbst Zwillinge, und die sind gentisch ja sehr nahe beianander, entwickeln unterschiedliche Interessen (sportlich, interlektuell usw.).

    Es ist nicht leicht für sich den richtigen Hund zufinden.

    Übrigens es ist wie beim Fussball. Bringt die Mannschaft keine Leistung liegt es am Trainer.

    In diesem Sinne, Augen auf beim Welpenkauf und jeder an die eigene Nase fassen und nicht die Hunde der anderen schlecht machen.

    Also wenn ich das so alles lese. Zunächstmal ist es bei einem jungen Hund besser er ist zu leicht als zu schwer solange er nicht wie ein Hungerleider aussieht. Zuviel Gewicht geht gerade im Wachstum auf die Knochen und Gelenke. Das soll jetzt aber nicht heißen das das Gewicht im Alter egal ist.

    Dann kommt noch dazu was der kleine Kerl schon alles verabreicht bekommen hat. Antibiotika zugelen zum einen den Appetit, zum anderen führen sie auch zu Durchfall.

    Dazu kommt noch der ständige Futterwechsel . Auch das ist für den Aufbau einer gesunden Dramflora nicht gerade förderlich. Wenn ich bei unseren Beiden mal das Futterwechsel. Es kommt schonmal vor das ich mich verschätzt habe mit den Futtervorrat und schnell noch eine Tüte aus dem Aldi oder Lidl hole. Die Hunde bekommen sofort weichen bis breiigen Stuhl , teils sogar Durchfall. Es dauert eine ganze Weile bis der Stuhl wieder fest wird. Meist habe ich bis dahin schonwieder das gewohnte Futter im Haus. Und das bei bei Hunden im Alter von 7/8 Jahren. Ein Junghund reagiert da wesentlich empfindlicher. Ausserdem halte ich tägliches wiegen für schwachsinnig.

    Macht der Hund einen fitten Eindruck? Gönn ihm Ruhe und vorallem besorg dir ein gutes Futter . Trocken oder Nass, völlig egal, vorzugsweise frei von Getreide.

    Wichtig ist er frisst es gern. Und wechsel nicht ständig das Futter nur weil du nicht sofort einen Erfolg siehst. Bis sich eine Darmflora vernünftig entwickelt hat dauert es.

    Wenn Du in Spanien Leitungswasser zudir nimmst bekommst du auch Durchfall. Wenn du nach Spanien ausgewandert bist bleibst du dabei und musst warten bis sich deine Darnflora umgestellt hat. Kommst du wieder nach hause brauchst auch du eine gewisse Zeit um wieder auf den Damm zu kommen. Bei dem was dein Hund in den ersten 5 Monaten schon an Medikamente und an Futterwechsel hinter sich hat. Da kann sich ja garkeine vernünftige Darmfloran entwickeln.

    Da haben wir mit unsere Weißen ganz selten Probleme. Kam schonmal vor, das ist mit Feuchttüchern aber flott erledigt .

    Die Schwarze hat meist , ich will nicht sagen Durchfall, aber es ist dann schon weicher bis hin zu breiig. Bei ihr ist das Stress bedingt. Ist halt nur ein DSH und die sind bekanntermaßen ja nicht so nervenstark. Dadurch das es ein Kurzhaar ist bleibt zum Glück nichts im Fell zurück.

    Hundeerziehung und Sozialisierung ist mit Sicherheit nicht ganz einfach. Ich weiß nicht was die Person in dem Video dazu befähigt solche Aussagen zu treffen.

    Selbst "erfahrene" Hundetrainer können sich irren. Ich denke viel ansehen/anhören und dann versuchen für sich und seinen Hund den besten Weg zu finden.

    Es ist doch ähnlich wie mit Kindern wobei ich mich gerade frage ob ich mir da über die Sozialisierung der Kid´s genausoviel Gedanken gemacht hätte.

    Ich fand es in den Welpengruppen bei uns ganz angenehm. Die Welpen wurden so in Gruppen eingeteilt das sie körperlich und von Alter her zusammenpassten.

    Wir haben die Welpen unter unserer Anleitung die verschiedendsten Sachen machen lassen. Laufen über verschiedene Untergründe, über kleine Hindernisse,

    durch/über liegende Leitern ins Bällebad usw. .Zum Abschluß der Welpenstunde durften die Kleinen noch toben. Narürlich unter Aufsicht. Wenn es zu arg wurde

    ist man dazwischen gegangen und hat die Situation beendet. Wenn der Welpe Angst bekommt und bei dir Schutz sucht dann musst du ihm den geben. Das merkt man

    recht schnell . Einfach deinen schutzsuchenden Welpen von dem oder den anderen bedrängenden Welpen abschirmen. Ich finde Welpen -und Junghundgruppen

    für die Sozialisierung emens wichtig. Die Welpenstunde wurde immer mir spielenden Welpen beendet. Meist haben wir es so gemacht das wir uns verabschiedet

    haben und zum Tor gegangen sind. Hier kann man wunderbar testen wie aufmerksam dein Welpe ist. Einige sind sofort gefolgt, andere erst durch Rufen am Tor

    und wieder andere musste man quasi an den Ohren nach Hause schleifen . Mit den Junghunden haben wir uns in der Stadt ,am Bahnhof oder auf dem Hundeplatz getroffen

    so das die Hunde viele verschiedene Eindrücke/Erfahrungen sammeln konnten um angstfrei durchs Leben zu gehen. Und was das Lernen angeht. Das Leben ist ein ewiger

    Prozess des Lernens. So ein Quatsch das man mit dem Hund nicht zu früh Komandos erlernen/trainiren soll. Klar nicht nach dem Motto ,Sitz, Platz, Fuss usw. , aber spielerisch einbauen und mit den entsprechenden Zeichen,Gesten und Worten verknüpfen.

    Schaut euch einfach mal Videodokus über Wolfsrudel an. Das Rudel besteht in der Regel aus den Eltern, Jungwölfen aus vorangegangenen Würfen und dem aktuellen

    Welpen. Wenn man sieht wie die sich balgen und da geht es manchmal richtig ab. Nur wenn es zu bunt wir schreiten die älteren Tiere ein. Da wir ein Mobber ganz schnell

    zur Ordnung gerufen und genau das ist die Aufgabe von Frauchen/Herrchen in der Welpengruppe.

    Ich finde es ja immer gut wenn sich was zu Wohl der Tiere ändert. Aber es kommt einem eben immer so vor als trafen es nur den kleine/n Mann/Frau. Bei der Massentierhaltung tut sich nichts den privaten Tiehalter pinkeln sie ans Bein.

    Der Metzger um die Ecke bekommt ständig Kontrollen , bei großen Schlachthof machen sie die Augen zu. Missstände müssen behoben werden.

    Ich denke aber das die meisten Zwingerhunde ein besseres Leben haben als viele andere eingereichte Tiere. Wenn das so kommt kriegen sie aber vielleicht endlich bei uns diesen Schäferhundzüchter dran der seine Tiere in einem Verschlag an der Autobahn hält.

    Hallo zusammen,

    ich persönlich halte nicht viel von veganer Ernährung beim Hund.

    Man muss ja mit vielen Ersatzstoffen arbeiten wo fraglich ist ob der Hund sie verträgt.

    Viele Stoffe angefangen beim Getreideanteil aus dem handelsüblichen Hundefutter können ja schon Allergien auslösen.

    Wir haben sogar auf ein Hundefutter umgestellt das kein Getreide mehr enthält.

    Aber als Leckerlie , warum nicht.

    Übrigens, meines Wissens verzichten Vegetarier nur auf Fleisch während sie Fisch und tierische Erzeugnisse (Eier,Milch usw.) zu sich nehmen.

    Veganer verzichten auf alle tierischen Produkte. Teilweise auch bei Kleidung und anderen Produkten.

    Der Mensch soll und kann es bewusst für sich entscheiden während ein Hund von natur aus ein Fleischfresser ist.

    Ein Wolf nimmt nur den pflanzlichen Anteil zusich der sich noch im Verdauungstrakt seines Beutetiers befindet.

    Bevor ich unsere Hunde vegtariesch oder vegan ernähre würde ich eher auf BARF umsteigen.