Willkommen im Forum aus der Stadt der Wildpferde
Jogy
- aus 48249 Dülmen
- Mitglied seit 29. September 2017
- Letzte Aktivität:
4. November 2026 um 19:30
Beiträge von Jogy
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Grundätzlich und da denke ich spreche ich Jedem der seinen Hund anständig sozialisiert und erzogen hat,
unabhängig der Rasse oder davon ob er Hundesport nachgeht aus der Seele:
"es gibt keine Anfängerhunde".
Es gibt nur Hunde die man rein körperlich leichter beherrschen kann. Ab einer Größe wo man den Hund aus Sicht des Halters nicht mal ebend wegziehen oder
im ergsten Fall einfach an der Leine hochziehen oder aus Sicht des Attakierten ihn " wegtreten" kann hört der Spaß auf.
Wobei ich es nicht spaßig finde wenn man zu solchen Mitteln greifen muss.
Leider sind es gerade die kleinen Rassen wo dies sträflich vernachlässigt wird. Erziehung/Sozialisierung gleich Null.
Hängt so ein geifernder Zwerg an der Leine wird dies von vielen nur als belustigend empfunden.
Reisst sich so ein Giftzwerg los kann auch er für erhebliche Schäden, materielle wie auch gesundheitliche sorgen.
Wir haben einen weißen Langstockhaar und einen schwarzen DSH aus LZ.
Auch bei den beiden sind schon die Fetzen geflogen so das ich sie trennen musste und anschließend ein Tierarztbesuch
von Nöten war. Und wenn sich zwei Hündinnen in der Wolle haben, das geht bis aufs Blut.
Bei Rüden ist es und ich schreibe jetzt bewusst vielfach "oft nur Show".
Was das Haarkleid angeht: Unsere Weiße ist ein Langstockhaar während die Schwarze ein Stockhaar ist.
Im Nachhinein hätte ich auch die Schwarze lieber als Langstockhaar.
Ein einfarbiger Schäferhund wirkt für mein empfinden als Langstockhaar einfach eleganter.
Nun, es ist wie es ist und es ist alles ja auch eine Geschmackssache.
In diesem Sinne, erzieht eure Hunde gut damit unsere Schäferhunde (Farbe egal) positiv wargenommen werden.
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Hallo Anna,
solltes Du dich für einen "Weißen " entscheiden kannst du auch hier mal schauen.
Das sind die beiden großen VDH/FCI-Vereine für weiße Schäferhunde in Deutschland.
Bei Google findet man noch einige weitere Vereine (Desidenzvereine) für weiße Schäferhunde.
Ich will damit nicht sagen das Hunde aus Desidenzvereinen schlechter sind als Hunde aus Vereinen die dem VDH/FCI angeschlossen sind.
Unsere Weiße hat keine Papiere und stammt aus einem Privatwurf. Wichtig ist das der Züchter mit Herzblut bei der Sache ist und nicht
des Geldes wegen Hunde vermehrt. Das merkt man aber recht schnell wenn man den " Züchter" besucht und sieht wie die Welpen
dort ihre ersten Lebenswochen verbringen. Ein guter Züchter für " Weiße" wird seine Tiere auch nie an jemanden abgeben der
beabsichtigt den Hund im Zwinger zuhalten.
Mal ganz davon abgesehen das Schäferhunde , egal welchen Farbschlags ganz liebenswerte und vorallem treue Tiere sind.
Solltest du mit den Hund mehr vorhaben wie ihn als reinen Familienhund zu halten bist du mit einem Hund aus den VDH-Vereinenbesser beraten. Der BVWS und der RWS erkennen die Papiere gegenseitig an.
Das ist bei einem Hund mit Papieren aus einem Desidenzverein zwar auch möglich,
der Aufwand ist aber umfangreicher.
Der " Weiße" wird hier immer als Schäferhund für Anfänger beschrieben.
Das ist dummes Zeug. Er braucht die gleiche Konsequenz in der Erziehung wie jeder andere Schäferhund auch.
Auch Fehler in der Erziehung/Ausbildung sind wie bei jedem anderen Hund im nachhinein nur mit Aufwand auszubügeln.
Er hat jedoch einen großen Vorteil. Egal wo man hinkommt, ausser auf SV-Hundeplätzen.
Erzieht die Blicke auf sich.
Die Menschen begegnen einem offen und positiv.
Er hat nicht mit dem schlechten Image des Deutschen Schäferhund zu kämpfen.
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Ich würde auch sagen das der Hund kapieren muss das er am Mähroboter nichts zu suchen hat. Da ist es schon wichtig ein "Nein" zu etablieren und das du den Mähroboter für dich beanspruchst .Das ist alles recht einfach wenn man dabei ist. Der Hund soll dem Mähroboter aber auch weichen wenn er alleine ist. Ich würde mal schauen ob man an dem Mähroboter die Messer abschalten oder besser demontieren kann. Dann den Mähroboter ohe Messer fahren lassen. So kann beim üben nichts passieren. Wenn der Hund im Garten liegt und der Mähroboter fährt ihr ständig an wird er sich schon ein ruhiges Plätzchen suchen.
Generell würde ich den Mähroboter so programmieren das er nur mäht wenn der Hund nicht im Garten ist.
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Meine Hundis:
Simba | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 24.06.2019
Drago | Schwarzer Deutscher Schäferhund | rüde | WT 19.03.2020
Auch ein Willkommen aus dem Mündterland.
Unsere Beiden sind auch 9 Monate auseinander. Allerdings 2 Hündinen.
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Such bei Google mal nach Mario Jessat.
Der züchtet Schäferhunde aus DDR-Linie.
Tolle Tiere und nicht so vermurckst wie bei vielen Wessies. Oder hol dir einen Weißen.
Tolle Tiere die nicht das Image vom "bösen Schäferhund" haben.
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Macht euch nicht so viele Gedanken. Solange der Hund vital ist , spielt und frißt. ist doch alles in Ordnung.
Eine Wurmkur sollte man eh in gewissen Abständen machen.
Unsere wurden nur beim Tierarztbesuch gewogen. Seid froh das es nicht umgekehrt ist. So kann man dem Hund ohne schlechtes Gewissen
mal ein Leckerchen mehr zukommen lassen. Ausserdem ist es für die Gelenke gerade im Wachstum besser wenn der Hund etwas leichter ist als zu schwer.
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Ich war schon auf einigen Ausstellungen bei den Weißen. Da soll der Hund ganz normal stehen. Wenn du ihn in so eine Pose stellen möchtest schreitet der Schaurichter meist ein. O-Ton : Wir sind hier nicht auf einer Ausstellung für Deutsche Schäferhunde.
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Wenn man die Anatomie beim Schäferhund mal vergleicht kommt die DDR-Linie und die " Weißen" dem Urschäferhund am nächsten. Danach
kommen meiner Meinung nach die Hunde aus der heutigen Leistungslinie und die mit "geradem" Rücken.
Den Rücken sieht man ja immer als Ganzes . Eigendlich ist es ja der Teil zwischen Schulter (Widerisst) und Hüfte (Kruppe).
Für mich ist ein gerader Rücken wenn die Linie zwischen Schulter und Kruppe nicht stark abfällt, im besten Fall annähernd eine Höhe hat.
Durch eine stark abfallende Kruppe wirkt es oft so als ob der ganze Rücken abfällt.
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So kann ich jeden Schäferhund hinstellen. Ich muss nur die Hinterläufe weitgenug nach hinten stellen. Unsere Schwarze ist auch aus der Leistungszucht.Stell ich sie neben unsere Weiße frage ich mich auch immer ob das jetzt ein gerader Rücken ist.
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Hallo, willkommen im Forum.
Also nach allem was ich über Schäferhunde aus Ostlinie gelesen habe ist es die gesündere Linie. In der DDR durfte man nur mit HD/ED-freien Hunden züchten.
Dort ging es im Gegensatz zum Westen nämlich nicht ums große Geld. Ich will damit nicht sagen das es im Westen nicht auch Züchter gibt/gab die aus Leidenschaft
und Liebe zur Rasse züchten. Übrigens wurde gerade die Ostlinie bei der NVA, dem Grenzschutz und der Volkspolizei im Schutzdienst und als Zugriffshunde
eingesetzt. Wieder mal ein Indiz dafür das alles was hier nicht dem West-DSH entspricht schlechtgeredet wird. Die Ostlinie und die Weißen taugen nichts, Belgier, X-Herder und Hollands-Herder werden als zu nervös dargestellt. Altdeutsche ( Langstockhaar DSH) sollen Schlaftabletten sein.
Wenn du einen guten Familienhund haben möchtest schau dir alle Schäferhundrassen in Ruhe an. Besuch Züchter und such das Gespräch mit ihnen.
Geh auf Hundeplätze. Hast du dich für eine Rasse entschieden und den Züchter deines Vertrauens gefunden such dir einen Welpen aus . Aus jedem Hund
kann ein guter Familienhund werden. Alles eine Sache der Erziehung. Ich würde mir einen Welpen aussuchen der zwar neugierig aber trotzdem zurückhaltend ist.
Er muss nicht sofort angelaufen kommen und dich ablecken. Ein Welpe der die Lage erst beobachtet und dessen Vertrauen du gewinnen musst ist oft die bessere Wahl für einen Familienhund. Wenn du dem Klischee des "bösen Schäferhund" entgehen möchtest hol dir einen Weißen Schweizer Schäferhund. Die Leute reden nicht schlecht sondern suchen eher das Gespräch. Er hat alle Vorzüge die ein Schäferhund haben muss. Es ist eine recht gesunde Rasse.
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Hallo,
bedank dich bei den Schutzdienstfans. Auf den Schäferhundplätzen sehen die "Leute" ( damit meine ich Ottonormalverbraucher & Nicht-Schäferhundhalter)
wie Schäferhunde im Schutzdienst ausgebildet werden ( ich frag mich auch wofür). Übersetzt beissende agressive Hunde. Das ist das Bild was die "Leute"
im Kopf haben wenn sie an Schäferhunde denken. Der Schutzdienst schadet dem Ruf des Schäferhund. Nicht nur dem DSH sondern Allen Schaferhundrassen.
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Erstmal ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Wir kommen auch aus dem Münsterland genauergesagt aus der Stadt der Wildpferde.
Das Münsterland ist ja doch recht weitläufig. In welcher Ecke treibt ihr euch den rum?
Ein liebes "Hallo" in die Runde!
Ich bin hier gelandet, weil ich die konventionellen Hundeforen satt habe.
Permanent muss ich mir "an-lesen", was für aggressive, überdrehte, unverträgliche, böse... (Beliebig erweiterbar) - Belgier und Schäferhunde generell, doch seien...
Bin die Missionarsarbeit einfach leid und möchte viel lieber mit Gleichgesinnten über diese wunderbaren Begleiter kommunizieren.
Was die Missionsarbeit angeht wirst Du hier vermutlich auch nicht verschont bleiben. Gerade wenn es um Vorurteile geht die die ein oder anderen
Schäferhundrasse mit sich bringt oder du eine andere Auffassung vom Hundesport, Zucht und Hundeprüfungen hast.
Trotz alledem ist es ein sehr informatives Forum . Alle gemeinsam haben wir auf jeden Fall die Begeisterung für den Schäferhund.
Es sind tolle und liebenswerte Tiere.
Gruß aus Dülmen
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Das mit dem Eigenschaften vererben glaub ich nicht. Eigenschaften müssen erworben werden durch Lernen ,Trainig und Erfahrung.
Körperliche Veranlagungen können vererbt werden .