Mag sein, dass ein Mali in den falschen Händen eine Waffe ist. Aber verallgemeinern würde ich das nicht. Mein Mali war ein ganz normaler Familienhund, der aber auf seine Familie und auf Haus und Hof aufgepasst hat. Eine Waffe war das ganz sicher nicht.
pannenpeter
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29. November 2023 um 14:18
Beiträge von pannenpeter
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Dann würde ich das mit dem Likör, dem gelben, versuchen.


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Paw: Gib dem Hund doch auch ein kleines Sekt-chen. Dann kann er die Knallerei bestimmt besser ab.

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Ich hatte bisher noch keinen Hund, der auf die Knallerei überreagiert hätte.
ich mache alles wie immer. Keine besonderen Vorkehrungen. Die Hunde gehen um 00.00 Uhr mit nach draußen und bleiben erstaunlicherweise ruhig, als ob das das normalste auf der Welt wäre.
ich hoffe, das bleibt so.
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Dann auch aus dem Westen, nahe der luxemburgisch-belgischen Grenze ein herzliches Willkommen.
Viel Spaß beim Stöbern.
Und wie immer: Bilder, Bilder, Bilder

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Brot mit Leberwurst, Kartoffeln, Nudeln bekommt sie ja auch. Aber, da meine Frau und ich gerne "sehr" scharf essen, ist das meiner Meinung nach nicht unbedingt für den Hund geeignet.
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Ich habe auch mit dem "Querbeet" beste Erfahrungen gemacht. Man ist dadurch auch nicht immer so abhängig von der Verfügbarkeit zum Beispiel im Urlaub.
Meine bekommt TroFu, Dose und frisch, aber nichts vom Tisch. Ich finde, die gewürzten Lebensmittel sind nicht so optimal für Hundi.
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Bei meiner Mali-Hündin wurde das auch von Mal zu Mal schlimmer. Ich habe sei dann auch sterilisieren lassen. Das hat dann aber nicht funktioniert und ich konnte sie in einer Plastiktüte mit nach Hause nehmen.
Der Arzt hat sich nicht richtig dazu geäußert, was da passiert ist. Die OP-Wunde wollte einfach nicht mehr zuheilen. Hab sie dann schweren Herzens einschläfern lassen müssen.
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Auch meine Luna war 12 Wochen, als sie bei uns einzog. Ist ein super Familienhund draus geworden, der aber auch auf Haus und Hof aufpasst. Aber völlig problemlos im Umgang in der Öffentlichkeit. Ich glaube, ich hab echt Glüäck gehabt mit meiner Maus.
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Da muss man dann mal an die Konkurrenz erinnern. Es gibt ja sicherlich in nicht allzu weiter Entfernung noch andere TÄ, die auch Geld verdienen wollen.
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Also, die Leinenführigkeit war bei uns nie ein Problem. Sie konnte das von Anfang an. Wir gehen fast immer von zuhause aus los. Wir haben so 10, 12 Strecken, die wir auch miteinander kombinieren können. Ein Stausee mit Enten, Gänsen und Fischreihern ist auch dabei. Das Jagen hab ich ihr noch nicht ganz abgewöhnen können ,aber die Strecken, die sie nachläuft, werden kürzer.
Begegnungen mit Radfahrern, Joggern, anderen Hunden, Kindern oder so sind gar kein Problem.
Ich weiß, ich habe eine Traumhündin erwischt.
Beschäftigung haben wir immer genug. Stöckchen suchen, Fährten laufen, Grundkommandos üben, das übliche halt.
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Auch aus der Westeifel ein herzliches Willkommen.
Ich musste auch eine Mali-Hündin mit dreieinhalb Jahren gehen lassen. Schlimm sowas. Aber auch bei mir hat ein neues Schäfertier über die schlimme Zeit hinweggeholfen.
Ich wünsche dir noch viel Freude mit deinem Orkan. Wunderschönes Tier. Glückwunsch.
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Ich bin selbst bei der Polizei. Deshalb kenne ich viele Malis. Es gibt auch hier Unterschiede. Familiengeeignete ruhige ausgeglichene Malis genauso wie die durchgeknallten. Wobei mir die HuFü's immer wieder bestätigen, dass es viel auf die Ausbildung ankommt, wie der Hund sich später gibt.
Ich hatte ja wie gesagt so einen halb durchgeknallten aus dem Tierheim. Aber auch den hab ich hinbekommen. Ist halt ein Geduldsspiel. Und man kann unheimlich viele Fehler machen. Das liegt aber glaube ich auch daran, dass der Mali sehr sensibel ist und sehr sehr schnell lernt. Ein Fehler macht sich hier viel stärker bemerkbar.
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Sehr ausgeglichen, offen jedem gegenüber (andere Hunde, andere Menschen) bellt so gut wie nie, kann sie auf dem Radweg ohne Leine führen, ohne das sie Radfahrern oder Joggern hinterher will. Das einzige, was sie ab und zu macht ist, sie rennt Rehen für 200 - 300 Meter hinterher, ehe sie auf den Rückruf reagiert.
Wie gesagt: gegenüber dem Mali ein Zuckerschlecken.
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Ich hatte meinen Mali aus dem Tierheim. Ca. 12 Wochen alt und schon total versaut. War ne Menge Arbeit den hinzukriegen. Aber wie gesagt nach ca. einem halben Jahr hatte ich ihn im Griff. Das mit dem "will to please" stimmt. Aber es sind viele Malis durchgeknallt, weil die Sicherheitsorgane die am liebsten haben.
Wenn du dann -wie bei mir- endlich einen treuen, gut gehorchenden Mali dein Eigen nennst, kommt so ein "Quacksalber" von Tierarzt und versaut die Sterilisation.
Musste ihn schließlich mit dreieinhalb Jahren gehen lassen.
Jetzt hab ich den schwarzen DSH. Das ist Zuckerschlecken gegenüber dem Mali. In jeder Beziehung.