Beiträge von pannenpeter

    Ich hatte bisher noch keinen Hund, der auf die Knallerei überreagiert hätte.

    ich mache alles wie immer. Keine besonderen Vorkehrungen. Die Hunde gehen um 00.00 Uhr mit nach draußen und bleiben erstaunlicherweise ruhig, als ob das das normalste auf der Welt wäre.

    ich hoffe, das bleibt so.

    Bei meiner Mali-Hündin wurde das auch von Mal zu Mal schlimmer. Ich habe sei dann auch sterilisieren lassen. Das hat dann aber nicht funktioniert und ich konnte sie in einer Plastiktüte mit nach Hause nehmen.

    Der Arzt hat sich nicht richtig dazu geäußert, was da passiert ist. Die OP-Wunde wollte einfach nicht mehr zuheilen. Hab sie dann schweren Herzens einschläfern lassen müssen.

    Mein Mali (Gott hab ihn selig) hat am liebsten Pferdeäpfel konsumiert, als er jung war. Als er dann ältere wurde, so aber ca. 1,5 Jahren, hat das von selbst aufgehört. Scheint bei Junghunden öfters vorzukommen.

    Auch meine Luna war 12 Wochen, als sie bei uns einzog. Ist ein super Familienhund draus geworden, der aber auch auf Haus und Hof aufpasst. Aber völlig problemlos im Umgang in der Öffentlichkeit. Ich glaube, ich hab echt Glüäck gehabt mit meiner Maus.

    Also, die Leinenführigkeit war bei uns nie ein Problem. Sie konnte das von Anfang an. Wir gehen fast immer von zuhause aus los. Wir haben so 10, 12 Strecken, die wir auch miteinander kombinieren können. Ein Stausee mit Enten, Gänsen und Fischreihern ist auch dabei. Das Jagen hab ich ihr noch nicht ganz abgewöhnen können ,aber die Strecken, die sie nachläuft, werden kürzer.

    Begegnungen mit Radfahrern, Joggern, anderen Hunden, Kindern oder so sind gar kein Problem.

    Ich weiß, ich habe eine Traumhündin erwischt.


    Beschäftigung haben wir immer genug. Stöckchen suchen, Fährten laufen, Grundkommandos üben, das übliche halt.

    Sagenhaft schöne Bilder von deinem Schäfer. Ich wünschte, ich könnte auch so schöne Bilder von meinem schwarzen machen. Einfach nur klasse. Glückwunsch.

    Ich bin selbst bei der Polizei. Deshalb kenne ich viele Malis. Es gibt auch hier Unterschiede. Familiengeeignete ruhige ausgeglichene Malis genauso wie die durchgeknallten. Wobei mir die HuFü's immer wieder bestätigen, dass es viel auf die Ausbildung ankommt, wie der Hund sich später gibt.

    Ich hatte ja wie gesagt so einen halb durchgeknallten aus dem Tierheim. Aber auch den hab ich hinbekommen. Ist halt ein Geduldsspiel. Und man kann unheimlich viele Fehler machen. Das liegt aber glaube ich auch daran, dass der Mali sehr sensibel ist und sehr sehr schnell lernt. Ein Fehler macht sich hier viel stärker bemerkbar.

    Sehr ausgeglichen, offen jedem gegenüber (andere Hunde, andere Menschen) bellt so gut wie nie, kann sie auf dem Radweg ohne Leine führen, ohne das sie Radfahrern oder Joggern hinterher will. Das einzige, was sie ab und zu macht ist, sie rennt Rehen für 200 - 300 Meter hinterher, ehe sie auf den Rückruf reagiert.

    Wie gesagt: gegenüber dem Mali ein Zuckerschlecken.

    Ich hatte meinen Mali aus dem Tierheim. Ca. 12 Wochen alt und schon total versaut. War ne Menge Arbeit den hinzukriegen. Aber wie gesagt nach ca. einem halben Jahr hatte ich ihn im Griff. Das mit dem "will to please" stimmt. Aber es sind viele Malis durchgeknallt, weil die Sicherheitsorgane die am liebsten haben.

    Wenn du dann -wie bei mir- endlich einen treuen, gut gehorchenden Mali dein Eigen nennst, kommt so ein "Quacksalber" von Tierarzt und versaut die Sterilisation.

    Musste ihn schließlich mit dreieinhalb Jahren gehen lassen.

    Jetzt hab ich den schwarzen DSH. Das ist Zuckerschlecken gegenüber dem Mali. In jeder Beziehung.

    Das mit dem Mali kann ich nur bestätigen. Meiner hat auch mindestens 6 Monate gebraucht, bis er nicht mehr in alles gebissen hat, was sich bewegte. Aber mit viel Ruhe und vor allem Konsequenz bekommt man das auch in den Griff. Die Auslastung und Ablenkung unter Stress ist das A und O bei der Ausbildung. Und der Hufü muss selbst ruhig sein. Wenn der schon Stress hat, übernimmt der Hund diesen.

    Also Ruhe bewahren souverän rüberkommen und dem Hund Aufgaben geben, die ihn ausfüllen. Dann klappt das auch.

    Der "Kleine" ist gerade mal 6 Monate alt. lass ihn doch erst mal erwachsen werden, durch die Pubertät kommen, dass sieh weiter. Zum Streng werden ist immer noch früh genug.

    Ich finde auch, dass das mit dem Sitz, Platz usw. im Alltag nicht so wichtig ist, wie das aussieht. Aber wenn man Hundesport macht, muss es ja irgendwo auch Unterschiede geben, um einen ersten, zweiten …. Platz vergeben zu können. Im Alltag muss es nur funktionieren, sonst nichts.

    Mach dir keinen Kopf Elli, das wird schon.

    neutraler Ort ist schon mal gut. Möglichst ohne Leine, da sonst der Beschützertrieb ausgeprägter ist. Alles andere muss sich ergeben. Das ist wie bei uns Menschen, den einen mag man den anderen nicht.

    Für meine Luna bräuchte ich gar keine Box. Sobald die im Auto ist, schläft sie, egal was passiert. Aber für den Hupla und auch für die Sicherheit ist eine Box immer zu empfehlen.