Hallo Asmi
Danke für deine ausführliche Antwort und Einschätzung. Das war mir nicht so bewusst, dass ich viel zu viel mache. Ich dachte den Spaß hatt sie morgens und abends bei den anderen Spaziergängen. Da darf sie die meiste Zeit an langer Leine laufen und ich spiel auch mit ihr. Die Trainerin hat da auch gar nix zu gesagt.
Dann ist sie, meiner Meinung nach, keine so gute Trainerin
.
Sonst hätte Sie Dich darauf hingewiesen , da man einen Hund auch überfordern kann
Mit meinem blinden Aktionismus alles nur noch schlimmer machen ist natürlich das Letzte was ich will. Wenn ich ein Problem sehe, will ich halt dran arbeiten
Und ich krieg immer noch zu hören " DU MUSST STRENGER UND KONSEQUENTER SEIN!!!!" Das bekomme ich so oft gesagt
Und wenn Yukon dann so außer Kontrolle gerät, denk ich direkt wieder, ich hätte in ihrer Erziehung versagt und wäre nicht streng genug oder hätte zuwenig getan. Ich WEISS, dass ich nicht in 2 Wochen nachholen kann, was ich in den Monaten davor verpasst hab, aber wenn mich das schlechte Gewissen packt, muss ich was TUN. Schließlich ist es mein Versagen, dass Yukon zu dem Nervenbündel gemacht hat, dass sie jetzt ist. Und das tut mir soooo leid
Du hast nicht versagt!
So wie deine Trulla vom Hundesportverein hab ich hier mehrere und es fällt mir echt schwer mich da abzugrenzen. Ich bin ja nur Anfänger, hab keine Erfahrung und deren Hunde funktionieren so viel besser als Yukon. Da ist es echt schwer an sich selbst und seine Herangehensweise zu glauben.
Ich kenne einige Hunde, die im Training super funktionieren, aber Zuhause ne absolute Katastrophe sind.
Und ich hab lieber alltags taugliche Hunde, als super duper Trainings Sportskanonen
Ich werds jetzt auf jeden Fall langsamer angehen lassen, höchstens jeden 2ten Tag mal ne kurze Einheit unter Menschen und dann 1x die Woche Gruppenstunde mit anderen Hunden. Und heute wird nur gespielt und entspannt
Das ist super! ![]()