Aber Roopa ist doch jetzt bei Dir im Haus ?
Nori
- Mitglied seit 21. Oktober 2018
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26. Juli 2023 um 17:54
Beiträge von Nori
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Zwingerhaltung dauerhaft geht für keinen Hund, finde ich.
Der Hund gehört zu seinen Leuten, oder es ist, wie gesagt,ein Herdenschutzhund ,der gehört dann zur Herde
und zu seinen Leuten.
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Lieben Dank für die Videos ! Ist doch immer wieder hilfreich, solche zu sehen.
Besonders die Konzentration und das Innehalten sind wichtig. Bei uns hat es auch gedauert,bis er
das Spielzeug aus gibt. Klappt aber jetzt schon gut. Auch das Sitzen, während ich es im hohen Bogen werfe
und er darf erst auf Hinweis "jetzt such "es holen.
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Huskys sind nordische Hunde, die nah am Wolf sind und wie Akitas besonders auf den sozialen
Verband angewiesen sind. Wohl noch mehr als ein Schäferhund. Ich habe auch mal gehört,daß tschechos-
slowakische Wolfshunde gar nicht allein sein können, daß sie dann irgendwo ausbrechen,um zu ihrem
Rudel zu kommen.
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Dazu muß ich noch sagen, wenn man keine Lust hat, den Hund mit ins Haus zu nehmen, ist es die
Frage ,warum hat man dann einen Hund ?
Es gibt eigenständige Hunde, die die Tiere bewachen und draußen glücklich sind, die sind aber dann dafür gezüchtet, z.B. Herdenschutzhunde. Solche Hunde sind aber als Familienhunde oft ungeeignet.
Wenn sie bei "Tiere suchen ein Zuhause "angeboten werden für den Otto Normal Verbraucher, finde ich das grenzwertig.
Und ein Schäferhund ist was ganz anderes. Er wurde gezüchtet,um mit dem Menschen zusammen was zu machen !
Wenn der Hund sich selbst aussucht, draußen zu bleiben, finde ich das in Ordnung.
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Ja,die Menschen denken immer,der Hund soll im Garten laufen, oder er soll mit anderen Hunden "spielen "
Das ist aus der Menschensicht gesehen. Natürlich meint man es gut mit dem Hund, aber aus Hundesicht
sind andere Hunde primär Störenfriede und allein im Garten ist auch nicht "artgerecht ".Der Hund braucht
seine Sozialpartner, egal ob im Haus oder Garten. Und bei der Begegnung mit anderen muß der
Rudelchef erstmal die Lage beurteilen. Und daß man dem Hund die Gelegenheit zu Bewegung verschaffen muß, ist ja auch klar, im Garten oder Wald oder wo auch immer.
Wenn jemand keinen Garten hat, aber mit dem Hund ausreichend und bewegungsintensiv oft genug unterwegs ist, ist das viel besser, als wenn jemand den Hund im Garten "parkt ".
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Wir haben auch einen großen Garten. Aber wenn Basko in den Garten geht,bin ich immer dabei
und beschäftige mich mit ihm. Hund allein im Garten- geht meiner Meinung nach gar nicht-
dann lernt er eigenständiges Verhalten, fühlt sich verlassen und kann sich immer schwerer auf die Menschen einlassen.
Wenn wir weg sind und er maximal 3 oder 4 Stunden allein bleibt, schläft er und macht nichts kaputt.
Natürlich bleibt er dann im Haus. Ich lasse ihn aber nur allein, wenn ich vorher ausgiebig mit ihm unterwegs
war und ihn danach gefüttert habe.
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Freue mich,dass das Barf und die Ruhe schon Erfolg gebracht haben. Wildes Spielen ist, glaube ich,bei
vielen Schäferhunden so. Auch bei Basko. Früher spielte er noch mit einer Nachbarshündin, geht aber jetzt gar nicht mehr. Er ist einfach zu rüpelig.
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Die Menschen müsssen aber auch mal gestärkt werden.Wenn immer gesagt wird "Ruhig werden,Nervosität überträgt sich auf den Hund ",stimmt das natürlich.Aber ist es nicht menschlich,daß man nervös wird, wenn der Hund auch die Leine aus der Hand reißen kann und sich so ungebärdig benimmt ?Wenn ich z.B. im Auto bin mit
unserem Hund und er sieht einen "Rivalen",wird der genauso verbellt wie an der Leine,wo ich doch im Auto ruhiger bin,weil ich mich nicht aufs Halten
konzentrieren muß .Also natürlich ist die Ruhe wichtig und die üben wir täglich. Wenn mir eine Situation zu nah oder brenzlig wird,umgehe ich sie eben.
Man muß immer an seiner Ausstrahlung arbeiten,klar, aber Schäferhunde sind eben auch speziell. Wir hatten früher einen Labrador,der war sehr viel
einfacher. Ist natürlich auch nicht zu vergleichen,manche bezeichnen Labbis auch als "Blümchenhunde ".Einen eigenen Kopf hatt er aber auch.
Ist immer auch leicht gesagt: Arbeite mal an Deiner Ruhe und Souveränität....Also ich meine,nicht aufgeben und sich nicht entmutigen lassen...
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Der Flash sieht eben aus wie ein richtiger Junge - schelmisch und mit allem,was so dazugehört !
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Du bist nicht allein !Auch ich habe wegen Basko schon viele Tränen vergossen- er hatte eben bis zum Alter von 11 Monaten,als wir ihn holten,Nichts kennengelernt und hat mich anfangs kaum wahrgenommen. Frontalkontakte "können "wir immer noch nicht. Bei uns hilft nur Geduld, Bogen gehen..
Ein Spaziergang ist auch jetzt noch eine Herausforderung für mich,entspannt z.B.den Gedanken nachhängen und vor sich hinschlendern ist nicht.
Wahrscheinlich gibt es kein Universalrezept -,in leichten Fällen klappt es schon mit Füttern,aber bei uns hat es nie was bewirkt.
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Basko hat bei Hundebegegnungen auch die Angewohnheit, wenn ich nicht aufpasse,in die Leine zu springen.
Früher habe ich auch versucht, das mit Futter als Ablenkung in den Griff zubekommen. Doch der Reiz ist dann so stark ,daß keine Leberwurst
mehr wirkt. Da hilft wirklich nur mit Ruhe am Gehorsam arbeiten in kleinen Schritten.
Jeder kleine Fortschritt ist dann ein Erfolg !
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Hallo herzlich willkommen. Ostblut finde ich immer interessant,weil meiner auch 100 Prozent DDr Blut hat.Da würde ich auch gern bei Euch mitlaufen,anfangs macht er auf dicke Hose,das gibt sich aber nach einer Zeit....
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Wollte mich noch anschließen,ja,eine sehr schöne Hündin !
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Diese Wasserspritzerei wurde mir bei 2 Hundeschulen auch empfohlen,um rüpeliges Verhalten abzutrainieren.
Ich hatte nie ein gutes Gefühl dabei und geholfen hat es auch nichts. Für mich ist es ebenso wirkungslos wie sinnloses Leckerchen füttern.
Wir sind auch noch lange nicht baustellenfrei. Am besten hilft uns ruhiges, immer wieder konsequentes Einfordern der Aufmerksamkeit, aber nicht
unfreundlich. Wenn Hund vor mir geht, immer wieder einen Schritt zurück. Bei frontalen Hundebegegnungen machen wir einen höflichen Bogen,
wenn es sein muß, auch im Gebüsch.
Zum Üben ist es am besten,wenn ein Team in gebührendem Abstand vor mir geht. So kann ich sehen, wieviel mein Hund an Nähe aushält,
ohne zu sehr in der Aufmerksamkeit abzudriften.